Vitamin D, Omega-3, Eisen, Hormone – und dazwischen jede Menge Verunsicherung.
Was davon brauchst du wirklich? Und woran erkennst du es?
In Teil II des Gesprächs mit Helena Orfanos-Böckel räumen wir mit verbreiteten Mythen rund um Nährstoffe und Wechseljahre auf. Es geht um die Frage, warum Messen oft besser ist als Raten, weshalb Vitamin D kein Einzelkämpfer ist und was Omega-3 tatsächlich für unsere Zellen, unsere Energie und unsere Widerstandskraft leistet.
Helena erklärt verständlich, warum Laborwerte immer im Zusammenhang betrachtet werden müssen, weshalb pauschale Empfehlungen selten helfen und wie Frauen in den Wechseljahren lernen können, ihren Körper nicht zu „optimieren“, sondern zu verstehen. Themen sind unter anderem Eisen- und Ferritinwerte, Hochsensibilität, Progesteron, bioidente Hormone und der Unterschied zwischen Angst-getriebenem Aktionismus und sinnvoller Prävention.
Eine Folge für alle Frauen, die keine Lust mehr auf Gießkannen-Tipps haben – sondern Klarheit wollen.
Wissen statt Panik. Einordnung statt Social-Media-Trends. Und die Gewissheit: Du darfst deiner Gesundheit wieder vertrauen.