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  • Was jetzt?

    Mikroplastik: Sind die Ängste übertrieben?

    21.1.2026 | 12 Min.
    Immer wieder haben Studien in den letzten Jahren die Existenz
    von Mikroplastik im menschlichen Körper festgestellt und auf mögliche
    Gesundheitsrisiken hingewiesen. Doch zuletzt meldeten sich nun kritische
    Stimmen aus der Forschung in einem Brief zu Wort. Sie zweifeln an den
    Befunden und kritisieren methodische Fehler. Was lässt sich nun
    zuverlässig über die Wirkung von Mikroplastik im menschlichen Körper
    sagen? Das erklärt Linda Fischer, Redakteurin im Wissensressort der
    ZEIT.

    Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird am heutigen
    Mittwoch US-Präsident Donald Trump erwartet. Doch auch abseits seines
    eigenen Besuchs prägen Trump und sein Umfeld die Konferenz – und das
    schon vor seinem Auftritt. Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort der
    ZEIT ist vor Ort und berichtet im Podcast von der US-Dominanz in den
    Alpen – und welche einst prägenden Themen gänzlich aus Davos
    verschwunden sind.

    Und sonst so? Was wir am Weltknuddeltag von Kuh Veronika lernen können.

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Kunststoffe: Die Mikroplastik-Panik

    Børge Brende: Die Welt schaut nach Davos – aber eigentlich auf Donald
    Trump

    Liveblog: USA und Grönland

    Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

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  • Was jetzt?

    Update: Bei Anruf krank – drücken die Deutschen sich vor der Arbeit?

    20.1.2026 | 10 Min.
    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Regeln bei der
    telefonischen Krankschreibung überprüfen. Die Koalition habe sich darauf
    verständigt, Missbrauch auszuschließen, sagte sie dem Tagesspiegel. Sie
    folgt damit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der in den vergangenen
    Tagen wiederholt angeblichen Missbrauch angeprangert hatte. Angesichts
    von durchschnittlich 14,5 Krankheitstagen pro Person fragte Merz auf
    einer Wahlkampfveranstaltung: "Ist das wirklich richtig? Ist das
    wirklich notwendig?" An dem hohen Krankenstand sei auch die telefonische
    Krankschreibung schuld. Sind die Deutschen einfach faul oder tatsächlich
    öfter krank? Diese und weitere Fragen beantwortet Hanna Grabbe aus dem
    Wissensressort der ZEIT.

    In Syrien kämpft weiterhin die syrische Armee gegen die kurdisch
    angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die Armee soll die
    SDF trotz Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand aus Gebieten
    vertrieben haben. Am Dienstag zogen sich die SDF-Milizen wegen der
    Kämpfe sogar aus einem der berüchtigtsten Gefangenenlager Syriens
    zurück: dem Lager Al-Hol. Dort sitzen Tausende Angehörige von
    IS-Kämpfern in Gefangenschaft, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche.
    Wieso die syrische Armee gegen die SDF vorgeht und was das über den
    Gesamtzustand Syriens aussagt, erklärt Anna-Theresa Bachmann. Sie
    berichtet für die ZEIT aus Damaskus.

    In der Ukraine herrscht der härteste Winter seit dem Angriff Russlands.
    Nach erneutem Beschuss in der vergangenen Nacht durch Russland sind in
    der Hauptstadt Kyjiw 335.000 Haushalte bei minus 14 Grad Celsius ohne
    Strom.

    Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen. Zum
    Jahreswechsel 2025/26 waren 184.000 Männer und Frauen im Dienst. Um die
    Nato-Ziele zu erreichen, braucht die Bundeswehr bis Mitte der
    2030er-Jahre 260.000 Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und
    Reservisten.

    Und sonst so? Wenn das Koks per Postkarte kommen soll – und abgefangen
    wird.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Krankenstand: Der Kollege ist schon wieder krank? Das gibt's doch nicht

    Hausärztin: "Inzwischen existiert ein komisches Verständnis davon, krank
    zu sein"

    Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
    nicht bleiben"

    Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

    Boris Pistorius: Und jetzt auch noch Grönland

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  • Was jetzt?

    Warum sich Russland und China über den Streit um Grönland freuen

    20.1.2026 | 12 Min.
    US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an den norwegischen
    Regierungschef Jonas Gahr Støre den Anspruch Dänemarks auf Grönland
    infrage gestellt. Das Schreiben liegt der Nachrichtenagentur Reuters und
    weiteren Medien vor, Trump behauptet darin, es gebe keinerlei
    schriftliche Belege für Dänemarks Besitzanspruch. Er hatte am Samstag
    angekündigt, ab Februar neue Zölle zu erheben, unter anderem gegen
    Deutschland. Gelten sollen die Strafzölle so lange, bis die betroffenen
    Staaten einem Verkauf Grönlands an die USA zustimmen. Im Juni solle der
    Zollsatz auf 25 Prozent steigen. Deutschland und weitere ⁠europäische
    Staaten hatten mit Protest auf die Drohung reagiert und ‍Widerstand
    angekündigt. Doch wie blicken China und Russland auf den Streit um
    Grönland? Das ordnen der Redakteur für internationale Politik, Steffen
    Richter, und der Russlandexperte der ZEIT, Maxim Kireev, ein.

    Im Sudan leiden mehr als 21 Millionen Menschen unter akutem Hunger. Die
    Welthungerhilfe der Vereinten Nationen warnt, dass ihre
    Lebensmittelvorräte bis Ende März aufgebraucht sind. Begonnen hat der
    Bürgerkrieg im Sudan vor knapp drei Jahren. In dem ostafrikanischen Land
    kämpft die reguläre Armee gegen die RSF-Miliz, das steht für Rapid
    Support Forces. Über die Lage in Darfur und im Nachbarland Tschad, wo
    viele sudanesische Geflüchtete in Lagern leben, berichtet Jan
    Friedrich-Rust. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Aktion
    gegen den Hunger und war im November und Dezember des vergangenen Jahres
    in der Region Zentral-Darfur und im Tschad unterwegs.

    Und sonst so? Seit 97 Jahren auf der Piste: Österreichs ältester
    Skifahrer

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Simone Gaul, Rita Lauter

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Drohungen der USA: Donald Trump zweifelt Dänemarks Anspruch auf Grönland
    an

    Konflikt um Grönland: Es reicht!

    Thomas Röwekamp: "America first bedeutet nicht, dass die Nato am Ende
    ist"

    Bürgerkrieg: UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan

    Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

    Sudan: Bürgerkrieg im Sudan

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    Update: Greift die EU jetzt zur "Handels-Bazooka"?

    19.1.2026 | 10 Min.
    Die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärfen den
    Konflikt zwischen US-Regierung und Europäischer Union. Als Reaktion auf
    den europäischen Widerstand gegen Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands
    kündigte der US-Präsident zusätzliche Strafzölle auf europäische Waren
    an. Ab dem 1. Februar sollen Einfuhren aus Deutschland und weiteren
    EU-Ländern mit zehn Prozent belegt werden, ab Juni stellte Trump sogar
    Zölle von 25 Prozent in Aussicht. Die Spitzen der EU beraten nun über
    mögliche Gegenmaßnahmen. Dabei rückt auch das sogenannte Instrument zur
    Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen, die "Bazooka des Handels", erneut in den
    Fokus. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im
    Podcast, wie sinnvoll dessen Einsatz ist und was zehn Prozent Zusatzzoll
    für Deutschland bedeuten würden. 

    Außerdem im Update:

    Die Bundesregierung will den Kauf von Elektroautos erneut ankurbeln und
    stellt dafür insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Rund 800.000
    Fahrzeuge sollen damit gefördert werden. 

    Beim Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge im Süden Spaniens sind
    mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am
    Sonntagabend nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba, nachdem
    einer der Züge entgleist war. Die Ursache des Unfalls ist bisher unklar.
    Was bisher dazu bekannt ist, ordnet Antonia Schaefer ein. Sie berichtet
    für die ZEIT aus Spanien. 

    Und sonst so? Hans Zimmer zaubert die Musik zur neuen "Harry
    Potter"-Serie

     

    Skript und Redaktion: Constanze Kainz

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Simone Gaul

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Streit um Grönland: Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und
    weitere EU-Länder an

    Zollstreit mit den USA: EU plant offenbar Gegenzölle in Höhe von 93
    Milliarden Euro

    Spanien: Zahl der Toten nach Zugunglück steigt auf mindestens 39

    Elektromobilität: Bund fördert E-Autos mit bis zu 6.000 Euro

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  • Was jetzt?

    Gipfel in Davos: Dialog das Motto, Zolldrohung die Realität

    19.1.2026 | 12 Min.
    In einer angespannten weltpolitischen Lage beginnt morgen im Schweizer
    Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000 Teilnehmer aus
    mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa 65 Staats- und
    Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst gestern kündigte
    US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen die europäischen
    Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme Grönlands entgegenstehen.
    Diese sollen so lange bestehen, bis ein Abkommen über den Kauf von
    Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast ordnet Marlies Uken, die
    stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts, ein, ob das
    Weltwirtschaftsforum mehr ist als ein Debattentreffen und wie Europa mit
    Trumps Zollandrohungen umgehen könnte.

    Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed al-Scharaa Syrien, nachdem
    Langzeitdiktator Baschar al-Assad von Al-Scharaas Miliz gestürzt wurde.
    Und auch der neue Machthaber ist hochumstritten. Zuletzt gab es erneut
    Kämpfe mit kurdischen Kräften in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt
    es hier zu einer erneuten Eskalation und wie glaubwürdig ist Al-Scharaas
    Wandel vom Gotteskrieger zum sich gemäßigt gebenden Präsidenten? Das
    ordnet Anna-Theresa Bachmann, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist,
    im Podcast ein.

    Und sonst so? Krapfen mit Weißwurst und Senf

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Global Risks Report: Sorge vor wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist
    gestiegen

    Reaktionen auf Trumps Zollankündigung: "Wir lassen uns nicht
    einschüchtern"

    Konflikt um Grönland: Es reicht!

    Aleppo: Tausende flüchten vor möglicher Offensive gegen Kurden in Syrien

    Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
    mögliche Rückkehr von Syrern sprechen

    Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

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Generated: 1/21/2026 - 3:56:38 PM