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  • Was jetzt?

    Hörtipp: Tatort Ostsee – Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? (Staffel 2)

    17.10.2026 | 34 Min.
    Die Spur eines mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteurs führt in der zweiten
    Staffel von Polen bis nach Kiew. Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines
    in der Ostsee? Die Recherche von ARD, ZEIT und Süddeutscher Zeitung
    beginnt in dieser Folge in Pruszków, eine Vorstadt von Warschau. Hier
    soll Wolodymyr Z. mit seiner Familie gelebt haben – einer der Männer,
    die nach Einschätzung der deutschen Ermittler die Pipelines in 80 Metern
    Tiefe sabotiert haben sollen.

    Auf der Segelyacht »Andromeda« hatten die Ermittler Sprengstoffspuren,
    Haare und Fingerabdrücke gefunden. Ein Blitzerfoto führt zu einer Gruppe
    ukrainischer Taucher. Gegen Wolodymyr Z wird ein Haftbefehl erlassen.
    Doch bevor die polnischen Behörden ihn festnehmen können, ist er wieder
    verschwunden.
    Die nächste Folge von Tatort Ostsee erscheint am Mittwoch, 21.10.2026.
    Alle Folgen finden Sie hier.

    Host: Luisa Hommerich
    Skript: Fritz Zimmermann
    Recherche: Manuel Bewarder, Jörg Diehl, Florian Flade, Michael
    Götschenberg, Georg Heil, Luisa Hommerich, Roman Lehberger, Holger
    Stark, Holger Schmidt, Jörg Schmitt, Lina Verschwele, Fritz Zimmermann
    Fact-Checking: Sascha Venor
    Produktion: Sabine Korbmann, Mandy Tintner, Pune Djalilevand, Konrad
    Winkler
    Musik: Michael Dommes
    Redaktion NDR: Lena Gürtler
    Redaktion DIE ZEIT: Constanze Kainz
    Juristische Beratung: Philipp Steinhübl (NDR) und Jörg Nabert (SZ)
    Distribution: Nils Kinkel (NDR)
    Der Podcast ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2026.

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  • Was jetzt?

    Nvidia-Deal: Wer soll bei KI in Deutschland mitmischen?

    17.10.2026 | 12 Min.
    Die Bundesregierung will mit dem US-Chipkonzern Nvidia im Bereich
    künstliche Intelligenz kooperieren. Am Montag wollen Bundeskanzler
    Friedrich Merz (CDU) und Nvidia-Chef Jensen Huang die Kooperation
    vorstellen, wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr. Was verspricht
    sich die Bundesregierung von dem Deal? Diese Frage beantwortet Jakob von
    Lindern, Ressortleiter Digital der ZEIT.

    In Indien sind die Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung wieder
    aufgeflammt. Sie protestieren gegen eine Maßnahme der indischen
    Regierung, die die Wählerverzeichnisse überprüfen will. Ob die
    Protestbewegung mit dem neuen Thema größer geworden ist, berichtet
    Pradnya Bivalkar. Sie ist Medienwissenschaftlerin und Indien-Expertin
    für die Robert-Bosch-Stiftung.

    Und sonst so? Japan spielt »Wer am besten schläft, gewinnt«

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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    Weitere Links:

    Künstliche Intelligenz: Bundesregierung vereinbart KI-Kooperation mit
    Nvidia

    Shashi Tharoor: »Es ist ein Angriff auf das Fundament unserer
    Demokratie«

    Proteste in Indien: Mehrere Anführer indischer
    »Kakerlaken«-Protestbewegung festgenommen

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  • Was jetzt?

    Verbrenner aus, Verbrenner an (Update)

    16.10.2026 | 10 Min.
    Deutschland und Frankreich haben sich im Streit über das geplante
    Verbrenner-Aus ab 2035 auf einen Kompromiss geeinigt. Demnach sollen
    Autohersteller den Kohlendioxidausstoß ihrer Neuwagen ab 2035 nur noch
    um 90 statt um 100 Prozent senken müssen. Damit könnten auch nach 2035
    weiterhin Neuwagen mit Verbrennungsmotor zugelassen werden. Befürworter
    sehen in dem Vorstoß eine Entlastung für die angeschlagene
    Autoindustrie. Kritiker warnen hingegen, dass die Hersteller dadurch den
    Umstieg auf Elektroautos weiter verzögern könnten. Nach der Einigung
    kann die EU weiter in Brüssel verhandeln. Wie wahrscheinlich ist es,
    dass sich der deutsch-französische Vorschlag in der EU durchsetzt? Und
    hilft die Lockerung der deutschen Autoindustrie langfristig oder
    verschiebt sie deren Probleme nur? Darüber sprechen wir mit Petra
    Pinzler, Politikredakteurin der ZEIT.

    Zehn Euro pro Monat vom Staat für jedes Kind ab sechs Jahren, die am
    Aktienmarkt angelegt werden können: Das ist die Idee hinter der
    sogenannten Frühstartrente, die der Bundestag an diesem Freitag
    beschlossen hat. Vonseiten der Opposition wird diese Maßnahme zur
    Altersvorsorge mit Blick auf Chancengleichheit kritisiert. Denn: Je nach
    finanzieller Aufstellung der Familie können Eltern das Depot zusätzlich
    anfüttern. Wie viel dabei am Ende rauskommen könnte, zeigt ein Rechner,
    den die ZEIT entwickelt hat. Wer am Ende von der Frühstartrente
    profitiert und ob das Ganze einen spürbaren Unterschied machen kann,
    erklärt Tina Groll, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

    Außerdem im Update: 

    Die EU hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei ihrem
    Gipfel in Brüssel weitere Unterstützung zugesichert. Zudem arbeitet die
    EU an einem weiteren Sanktionspaket gegen Russland. US-Präsident Donald
    Trump hatte zuvor seine Kritik an Selenskyj verschärft. 

    Und sonst so? Warum unsere Uhren eine Sekunde verlieren werden.

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Anneke Rietkerken

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

    Weitere Links zur Folge:

    Verbrenner-Aus in der EU: Deutschland und Frankreich wollen
    Verbrenner-Verbot lockern

    Elektromobilität: Endlich weg vom Sprit

    Altersvorsorge: Bundestag beschließt Frühstartrente

    Frühstartrente: Können zehn Euro in ETFs im Monat die Rente retten?

    Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es
    wird noch schwerer

    Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente
    haben

    EU-Gipfel: Treffen der Staats- und Regierungschefs

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  • Was jetzt?

    Wie Friedrich Merz die deutschen Unternehmer verloren hat

    16.10.2026 | 13 Min.
    Als Friedrich Merz vor anderthalb Jahren Bundeskanzler wurde, setzten
    viele deutsche Unternehmen Hoffnungen in den CDU-Chef. Die Wirtschaft
    entfesseln und eine »Wirtschaftswende« einleiten, das wollte er gleich
    zu Beginn seiner Kanzlerschaft. Man vermutete bei ihm
    Wirtschaftskompetenz. Inzwischen ist das Verhältnis zwischen Kanzler und
    Unternehmen abgekühlt – unter anderem aus Enttäuschung, dass die
    angekündigten Sozialreformen nicht im versprochenen Tempo umgesetzt
    werden. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage sind mehr als 90 Prozent der
    Arbeitgeber wenig bis gar nicht zufrieden mit der Wirtschafts- und
    Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung. Beim Arbeitgebertag diese Woche
    forderte Verbandspräsident Rainer Dulger den Kanzler auf, die geplanten
    Reformen endlich umzusetzen. Nur ein Indiz dafür, wie angespannt das
    Verhältnis zueinander ist. Wie kam es zu der Entfremdung zwischen
    Wirtschaft und Kanzler – und wie ließe es sich wieder kitten? Jens
    Tönnesmann, Chefredakteur von ZEIT für Unternehmer und
    Wirtschaftsredakteur, hat mit vielen Unternehmern im Land gesprochen und
    skizziert im Podcast, was sie Merz vorwerfen. 

    Bisher standen bei der geplanten Gesundheitsreform der Bundesregierung
    vor allem Einsparungen im Vordergrund. Denn die Kassenbeiträge sollen
    2027 stabil bleiben. Doch eine Verbesserung für gesetzlich versicherte
    Frauen ist ebenfalls vorgesehen. Sie können jetzt bereits ab 45 Jahren
    alle zwei Jahre eine Mammografie zur Brustkrebs-Früherkennung in
    Anspruch nehmen. Was Frauen jetzt wissen müssen, erklärt Nora
    Burgard-Arp, Autorin im Gesundheitsressort der ZEIT.

    Und sonst so? War früher wirklich alles günstiger?

     

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Ole Pflüger, Rita Lauter

    Mitarbeit: Emilia Portwich, Christina Felschen

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Friedrich Merz: Und der Saal schweigt zurück

    Deutscher Arbeitgebertag: Die Wut der Arbeitgeber

    Beitragsschätzung für 2027: Die Beiträge bleiben stabil, nun geht die
    Arbeit richtig los 

    Brustkrebs-Früherkennung: »Abtasten ist keine Früherkennung«

    Radiologie: Mit KI den Brustkrebs besser erkennen

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    Gedrosselte Drohnen – Streit um Starlink (Update)

    15.10.2026 | 11 Min.
    Moderne Kriegsführung ist längst auch vom Internet abhängig. Gerade die
    Ukraine ist bei der Verteidigung gegen Russland auf das
    Satelliteninternet von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX
    angewiesen. Doch zuletzt soll die Verbindung zu ukrainischen Drohnen
    zeitweise abgebrochen sein. Gleichzeitig berichtet die Ukraine, dass
    wichtige Geheimdienstinformationen von den USA bei russischen Angriffen
    ausgeblieben seien. US-Präsident Donald Trump bestreitet, dass sich an
    der Zusammenarbeit etwas geändert habe. Was bedeuten die jüngsten
    Entwicklungen für die ohnehin angespannte Allianz zwischen beiden
    Ländern? Und setzt Trump die Ukraine etwa gezielt unter Druck? Das
    ordnet ZEIT-Korrespondent Jörg Lau ein.

    Personalausweis, Führerschein oder Zeugnisse direkt auf dem Smartphone:
    Das soll ab Anfang kommenden Jahres mit der sogenannten EUDI-Wallet
    möglich sein. Die digitale Brieftasche soll europaweit funktionieren und
    es ermöglichen, sich online auszuweisen, Verträge abzuschließen oder ein
    Bankkonto zu eröffnen. Auch Behördengänge könnten dadurch künftig
    einfacher werden oder ganz wegfallen. Der Bundestag hat heute das Gesetz
    beschlossen, das die rechtlichen Grundlagen für die Einführung in
    Deutschland schafft. Allerdings gibt es auch Kritik, vor allem beim
    Datenschutz und der IT‑Sicherheit. Zudem werden zum Start
    voraussichtlich noch nicht alle Funktionen verfügbar sein. Welche
    Probleme es noch gibt und wie sicher die digitale Brieftasche ist,
    erklärt Eva Wolfanger aus dem Digitalressort der ZEIT.

    Außerdem: Der Bundestag hat die Immunität des niedersächsischen
    SPD-Abgeordneten Adis Ahmetovic aufgehoben. Im Zusammenhang mit
    Ermittlungen rund um den Verkauf eines Klinikgeländes bei Hannover
    wurden sein Bundestagsbüro und drei Wohnungen durchsucht. Ahmetovic wird
    unter anderem Beihilfe zu wettbewerbsbeschränkenden Absprachen
    vorgeworfen. Er weist die Vorwürfe zurück.

    Und sonst so: Alkoholverbot an den Bahnhöfen

    Moderation und Produktion: Philipp Moser
    Redaktion: Ole Pflüger
    Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Emilia Portwich
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Generated: 10/17/2026 - 10:35:08 PM