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  • Was jetzt?

    So wahrscheinlich ist ein AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt (Update)

    07.05.2026 | 10 Min.
    Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September könnte die AfD
    eine absolute Mehrheit bekommen und damit zum ersten Mal
    Regierungsverantwortung übernehmen. Denn im aktuellen
    Sachsen-Anhalt-Trend des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap
    kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch
    eingestufte Partei auf 41 Prozent. Deutlich dahinter folgt die CDU von
    Ministerpräsident Sven Schulze mit lediglich 26 Prozent. Auf Platz drei
    steht die Linke mit zwölf Prozent. Im Vergleich zur vorangegangenen
    Infratest-Umfrage im September legte die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich
    Siegmund damit zwei Prozentpunkte zu, während die CDU einen Punkt
    verlor. Wie wahrscheinlich es nach heutigem Stand ist, dass die AfD es
    in die Regierung schafft, hat der stellvertretende Leiter des
    Datenressorts der ZEIT, Christian Endt, berechnet.

    Eine Gruppe von Abgeordneten aus allen Bundestagsfraktionen außer der
    AfD will die sogenannte Widerspruchsregelung in Deutschland einführen,
    um mehr Organspender zu gewinnen. Der Vorschlag besagt, dass künftig
    alle Menschen potenzielle Organspender sind, solange sie dem nicht aktiv
    widersprechen. Nach der bisherigen Regelung muss man aktiv zustimmen. Am
    Ende wäre aber auch mit der neuen Lösung immer noch der eigene Wille
    entscheidend, erklärte die CDU-Abgeordnete Gitta Connemann auf einer
    Pressekonferenz am Donnerstag. Anders als bisher würde ein Schweigen
    dann aber als Zustimmung gewertet. Befragungen des Bundesinstituts für
    öffentliche Gesundheit zeigen, dass 85 Prozent der Bevölkerung einer
    Organspende positiv gegenüberstehen. Aber: Nicht einmal halb so viele
    haben einen Spenderausweis und rund 8.000 Menschen in Deutschland warten
    derzeit auf ein Spenderorgan. Wie sich die Widerspruchslösung in anderen
    Ländern auf die Anzahl an Spenderorganen ausgewirkt hat, erklärt der
    ZEIT-Gesundheitsredakteur Ingo Arzt.

    Außerdem im Update:

    Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Donnerstagnachmittag
    die Ergebnisse der Steuerschätzung vorgestellt. Bis 2030 werden 87,5
    Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen erwartet. Das entspricht einem
    Minus von etwas mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr.

    Und sonst so? Eine Universität erfinden, um einen Preis zu gewinnen

     

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Moses Fendel, Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Regiert hier bald die AfD?

    AfD in Sachsen-Anhalt: Jetzt geht es wirklich um alles

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD in Sachsen-Anhalt vergrößert in
    Umfrage Vorsprung vor CDU

    Organspende in Deutschland: Vielleicht wird auch Ihre Niere gebraucht

    Organspende: Leben und sterben lassen

    Organspende: Niere zu vergeben, selbstlos und ohne finanzielles
    Interesse

    Steuerschätzung: Weniger Steuereinnahmen für den Staat als erwartet

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  • Was jetzt?

    Labour unter Druck bei britischen Kommunalwahlen

    07.05.2026 | 13 Min.
    In Großbritannien ist Wahltag: Rund 30 Millionen Menschen sind in
    England, Schottland und Wales aufgerufen, bei Kommunal- und
    Regionalwahlen ihre Stimme abzugeben. Gewählt werden zahlreiche
    Gemeinde- und Distrikträte sowie die Regionalparlamente in Schottland
    und Wales. Die Wahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die
    Regierung. Doch für Premierminister Keir Starmer und die Labour-Partei
    zeichnen die Umfragen ein deutliches Stimmungsminus. Zwei Jahre nach dem
    Wahlsieg sind die Zustimmungswerte spürbar gesunken. In aktuellen
    Erhebungen kommt die Labour-Partei nur noch auf etwa 20 Prozent – ein
    Rückgang von rund 15 Prozent. Prognosen zufolge könnten tausende Mandate
    verloren gehen. Warum ist die Unzufriedenheit so groß? Wer profitiert
    von der Schwäche der Labour Partei und welche Folgen könnte das
    Wahlergebnis für Starmer haben? Das erklärt Jochen Bittner,
    Auslandskorrespondent der ZEIT in London.

    Seit einem Jahr regiert in Deutschland die schwarz-rote Koalition.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht allerdings unter Druck. Laut
    Umfragen sind weniger als ein Drittel der Befragten von ihm überzeugt.
    Genauso verlieren auch die Union und die SPD seit Beginn der Regierung
    kontinuierlich an Zustimmung. Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
    Bärbel Bas (SPD), verteidigte zuletzt die Arbeit der Bundesregierung,
    räumt aber zugleich erhebliche Spannungen in der Regierungskoalition
    ein. Sie mahnt eine bessere Diskussionskultur innerhalb der Regierung
    an. In der SPD wächst dennoch die Kritik am Kurs der Regierung. Die
    Sozialdemokraten liegen in Umfragen nur noch bei rund 12 Prozent – ein
    historischer Tiefstand. Wie ist die Stimmung in der SPD nach einem Jahr
    schwarz-roter Koalition? Michael Schlieben, politischer Korrespondent
    der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum die SPD gerade so schlecht
    dasteht und ob es innerhalb der Parteispitze zu Änderungen kommen
    könnte.

    Und sonst so? Eine verlassene DDR-Militärinsel sucht neue Besitzer

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Fabian Scheler, Simone Gaul, Rita Lauter

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Labourpartei: Labour in der Krise

    Nachwahl bei Manchester: Das ist nicht irgendeine Regierungsschlappe

    Umfragen zu den Parteien: So schnell hat sich Merz unbeliebt gemacht

    Vertrauensfrage und Minderheitsregierung: Es geht nicht ohne

    Ein Jahr Schwarz-Rot: Bärbel Bas spricht vom »Ringen um jeden
    Kompromiss« in der Regierung

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  • Was jetzt?

    Jung, rechtsextrem, gewaltbereit (Update)

    06.05.2026 | 10 Min.
    Mehr als 600 Polizisten, 50 Objekte, zwölf Bundesländer: Mit einer
    Großrazzia sind Ermittler gegen junge mutmaßliche Rechtsextremisten
    vorgegangen. Im Fokus: Die Gruppierungen »Jung und Stark« und »Deutsche
    Jugend Voran«. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird insgesamt 36
    Personen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.
    Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) nannte gewaltorientierten
    Rechtsextremismus die größte Gefahr, die Deutschland von innen drohe.
    ZEIT-Investigativreporter Christian Fuchs beobachtet diese Gruppen schon
    lange und spricht im Podcast über seine Erkenntnisse.

    Seit Sonntag liegt das Kreuzfahrtschiff Hondius mit rund 150 Menschen an
    Bord vor Kap Verde im Atlantik. An Bord sind Menschen, die sich mit dem
    Hantavirus infiziert haben. Hantaviren lösen meist schwere
    Atemwegserkrankungen aus, drei Menschen sind bisher an den Folgen einer
    Infektion gestorben. Das spanische Gesundheitsministerium hatte
    mitgeteilt, das Kreuzfahrtschiff dürfe die Kanaren anlaufen, um die
    Passagiere von medizinischen Teams behandeln zu lassen. Doch der
    Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, will das Kreuzfahrtschiff nicht
    in Teneriffa anlegen lassen. Nach Angaben der
    Weltgesundheitsorganisation WHO handelt es sich auf dem Schiff um die
    Andes-Variante des Virus. Was das bedeutet, erklärt der
    ZEIT-Gesundheitsredakteur Tom Kattwinkel.

    Außerdem im Update:

    US-Außenminister Marco Rubio hat den Militäreinsatz gegen den Iran für
    beendet erklärt. Die Ziele der Mission Epic Fury (»Gewaltiger Zorn«)
    seien erreicht. Was es mit dieser einseitigen Erklärung über ein
    Kriegsende auf sich hat, erklärt die internationale Korrespondentin der
    ZEIT, Rieke Havertz.

    Und sonst so? Von wegen Völkerwanderung und Vertreibung – Integration!

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Simone Gaul, Fabian Scheler, Rita Lauter

    Mitarbeit: Mira Schrems

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    Weitere Links zur Folge:

    Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

    Rechtsextremer Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur
    »Führerschule«

    Rechtsextremismus: Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextremisten in zwölf
    Bundesländern

    Hantavirus: Präsident der Kanaren will Kreuzfahrtschiff nicht anlegen
    lassen

    Kreuzfahrtschiff: WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit
    Hantavirus nicht aus

    Hantavirus-Ausbruch: Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf
    Kreuzfahrtschiff

    USA und Iran: Marco Rubio erklärt Militäreinsatz im Iran für beendet

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    Die Bilanz nach einem Jahr Kanzler Merz

    06.05.2026 | 12 Min.
    Die schwarz-rote Bundesregierung ist seit genau einem Jahr im Amt – die
    selbst ernannte Arbeitskoalition folgte auf die gescheiterte
    Ampelregierung. Bereits die Kanzlerwahl von Friedrich Merz im Bundestag
    brauchte zwei Anläufe. Mittlerweile ist weniger als jeder Fünfte mit der
    Arbeit der Regierung zufrieden. Liegt das an der Rhetorik des
    Bundeskanzlers, am Arbeitsmodus der Koalition oder an Problemen, für die
    die Regierung schlicht nichts kann? Tina Hildebrandt, Co-Ressortleitung
    des Politikressorts der ZEIT, zieht Zwischenbilanz.

    Die Ukraine fliegt immer öfter erfolgreich Angriffe im russischen
    Hinterland. Die ukrainischen Streitkräfte nehmen dabei vor allem die
    russische Ölproduktion ins Visier – immer wieder treffen sie wichtige
    Reservoirs und Raffinerien, teilweise 1.500 Kilometer von der
    ukrainischen Grenze entfernt. Möglich wird das, weil die Ukraine bei der
    Drohnenproduktion mit Russland gleichgezogen hat. Der Krieg wird damit
    auch in Russland spürbarer. Ob das ein Wendepunkt in der Verteidigung
    gegen Russland ist, analysiert Maxim Kireev, Redakteur für
    internationale Politik.

    Und sonst so? Gestohlene Brieftauben

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Bundesregierungen im Vergleich: Jeder stirbt für sich allein

    Friedrich Merz bei »Caren Miosga«: Dieser Auftritt dürfte die Koalition
    nicht beruhigen

    Ukrainische Angriffe in Russland: »Russland ist einfach zu groß, um
    flächendeckend verteidigt zu werden«

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    Wer ist der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig? (Update)

    05.05.2026 | 8 Min.
    Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt vom Montag
    will die Stadt das Sicherheitskonzept überprüfen. Bei dem mutmaßlichen
    Täter handelt es sich um einen 33-jährigen Deutschen, der erst vor
    wenigen Tagen aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde. Sein
    Motiv ist noch unklar. Christian Fuchs, Investigativredakteur der ZEIT,
    berichtet aus Leipzig.

    Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat Jens Spahn erneut zu ihrem
    Vorsitzenden gewählt. Spahn erhielt 86,5 Prozent der abgegebenen
    Stimmen. 

    Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am
    Dienstag seine letzte Kabinettssitzung geleitet. Im Podcast blicken wir
    auf die bekanntesten Zitate des »schwarzen Grünen« zurück – und fragen
    Politikredakteur Peter Dausend, was von Kretschmann bleiben wird.

    Rumäniens proeuropäischer Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein
    Misstrauensvotum verloren. Der Sturz seiner Minderheitsregierung könnte
    in Rumänien für eine politische Blockade sorgen, die sich auch auf die
    Handlungsfähigkeit der EU und Nato auswirken könnte.

    Und sonst so? Ein armenisch-französisch-japanisch-südkoreanisches
    Politorchester.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Benjamin Probst

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    Weitere Links zur Folge:

    Leipzig: Was über die mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig bekannt ist

    Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig: »Wie verwundbar wir sind«

    Winfried Kretschmann: Den Umverteilungs-Grünen fehlt nun ihr liebster
    Widersacher

    Jens Spahn: Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?

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Generated: 5/7/2026 - 5:38:17 PM