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  • Was jetzt?

    Russland verliert seinen besten Mann in Europa

    14.04.2026 | 11 Min.
    In Ungarn hat Péter Magyar die Parlamentswahl klar gegen den seit 16
    Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán gewonnen. Die
    Niederlage trifft auch die internationalen Verbündeten Orbáns, vor allem
    den russischen Machthaber Wladimir Putin. Bisher bremste Orbán in der EU
    als enger Verbündeter Moskaus regelmäßig Ukrainehilfen und
    Russlandsanktionen. Wie schwer die Abwahl Orbáns das Regime in Moskau
    trifft und welche Schlüsse der Kreml aus Orbáns Abwahl zieht,
    analysiert Michael Thumann, Russlandkorrespondent der ZEIT.

    Jedes Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern muss bald
    einmal im Jahr offenlegen, was Männer und Frauen für die gleiche Arbeit
    durchschnittlich verdienen. Grund dafür ist die von der EU beschlossene
    Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL), die ab dem 8. Juni in Kraft treten
    soll. Was halten deutsche Unternehmen von der neuen Richtlinie? Und wie
    effizient ist es, um den Gender-Pay-Gap zu verkleinern? Das beantwortet
    Wirtschaftsredakteurin Ricarda Richter bei "Was jetzt?".

    Und sonst so? "Eine Insel, da ist eine Insel!"

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Christina Felschen, Maximilian Renzikowski und Marco Fründt

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Putin und Orbán: Putins Standleitung ist gekappt

    Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften

    Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

    Presseschau zur Wahl in Ungarn: Kommentatoren sehen Russland als
    "größten Verlierer der Wahl"

    EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Die Stunde der Wahrheit – für Sie und
    Ihren Arbeitgeber

    Entgelttransparenzrichtlinie der EU: "Die Verurteilungen werden kommen"

    Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
    deutlich

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  • Was jetzt?

    Update: Zwei Monate günstiger tanken – und dann?

    13.04.2026 | 10 Min.
    Hohe Sprit- und Energiepreise belasten viele Haushalte und Betriebe.
    Nach einem Wochenende intensiver Verhandlungen haben sich die Spitzen
    von Union und SPD deshalb auf weitere Entlastungsmaßnahmen geeinigt. Für
    zwei Monate wird die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um jeweils rund
    17 Cent brutto pro Liter gesenkt. Verbraucher und Wirtschaft sollen
    damit insgesamt um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet werden. Zudem will
    die Koalition es Arbeitgebern im Jahr 2026 ermöglichen, eine steuer- und
    abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro an Arbeitnehmer zu zahlen.
    Doch bringt die Senkung der Energiesteuer für zwei Monate wirklich
    Entlastung? Schließlich hatten viele Experten davor gewarnt, das Geld
    mit der sogenannten Gießkanne zu verteilen. Darüber spricht im Podcast
    Mark Schieritz, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT. Er
    nennt die Absenkung der Energiesteuer eine "kurzfristige, eher
    symbolische Maßnahme."

    Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
    Orbán die Parlamentswahl verloren und seine Niederlage eingeräumt. Nach
    Auszählung fast aller Stimmen liegt die oppositionelle Tisza-Partei von
    Péter Magyar mit 53,06 Prozent deutlich vor Orbáns Fidesz, die auf 38,43
    Prozent kommt. Damit erreicht das Oppositionsbündnis eine
    Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die viel beachtete Abstimmung galt als
    Richtungswahl nach Jahren wachsender Spannungen mit der EU. Orbán hatte
    trotz des Ukrainekriegs enge Kontakte zum russischen Präsidenten
    Wladimir Putin gepflegt. Sein Herausforderer Péter Magyar hatte im
    Wahlkampf einen prowestlichen Kurs angekündigt, versprochen, die
    Korruption zu bekämpfen, und eine stärkere Annäherung an EU und Nato in
    Aussicht gestellt. Alexander Kauschanski ist derzeit in Budapest und
    ordnet im Podcast ein, wofür der künftige Regierungschef Péter Magyar
    steht und was seine Pläne für Ungarns Zukunft sind.

    Außerdem im Update:

    Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat die von US-Präsident
    Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus begonnen.
    Die US-Marine soll Schiffe stoppen, die die Meerenge passieren wollen.
    Als Begründung nannte Trump Drohungen aus Teheran und warf der
    iranischen Führung "Welterpressung" vor.

    Und sonst so? Marie-Louise Eta schreibt Geschichte als erste
    Bundesliga-Cheftrainerin.

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Koalitionsausschuss: Koalition will Mineralölsteuer für zwei Monate
    senken

    Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform
    der Krankenversicherung

    Einigung auf Reformpaket: Doch, ein Befreiungsschlag

    Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really?

    Parlamentswahl in Ungarn: Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht
    abgewählt

    Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

    Irankrieg: Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

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  • Was jetzt?

    Orbán abgewählt: "Für Ungarn beginnt eine neue Zeitrechnung"

    13.04.2026 | 12 Min.
    Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
    Orbán die Parlamentswahl gegen seinen Herausforderer Péter Magyar klar
    verloren. Unter Viktor Orbán hat sich das EU-Mitglied Ungarn durch seine
    Nähe zu Russland und demokratische Defizite zum politischen Außenseiter
    entwickelt. Magyar verspricht einen proeuropäischen Kurs und ein Ende
    der Korruption. Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner analysiert im
    Podcast, was die Wahl für die Zukunft Europas bedeutet.

    Um die von Verteidigungsminister Boris Pistorius geforderte
    Kriegstüchtigkeit zu erreichen, reicht militärische Stärke allein nicht
    aus. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zeigen, wie wichtig
    ein funktionierender Zivilschutz ist. Dieser muss die Bevölkerung
    warnen, Notunterkünfte bieten und die Versorgung mit Lebensmitteln und
    Trinkwasser garantieren. Wie kriegstüchtig ist der Bevölkerungsschutz –
    und wo sind die größten Defizite? Das beantwortet Hauke Friederichs,
    sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. 

    Und sonst so? Urin für den Umweltschutz

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Wahl in Ungarn: Viktor Orbán räumt Wahlniederlage ein

    Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften

    Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?

    Zivilschutz: Sie bereiten Deutschland auf den Krieg vor

    Zivilschutz: Dobrindt fordert bundesweiten Schulunterricht zur
    Krisenvorsorge

    Zivilschutz: Verbände fordern mehr Investitionen in Schutz von
    Infrastruktur

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  • Was jetzt?

    Gazaprotest in Buchenwald verboten. Wo beginnt Antisemitismus?

    12.04.2026 | 12 Min.
    An diesem Wochenende jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers
    Buchenwald zum 81. Mal – auch Überlebende kommen zur
    Gedenkveranstaltung. Parallel dazu hatte ein Bündnis aus
    linksextremistischen Gruppierungen unter dem Namen "Kufiyas in
    Buchenwald" eine eigene Kundgebung für die Opfer in Gaza geplant. Nach
    öffentlicher Kritik wurde die Aktion von der Stadt Weimar an der
    Gedenkstätte untersagt und ins Stadtzentrum verlegt. Eine Klage des
    Bündnisses dagegen blieb erfolglos, unter anderem mit der Begründung,
    die Würde der Opfer müsse gewahrt werden. Der Antisemitismusbeauftragte
    der Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete die Kampagne als
    "skandalösen Angriff auf die Erinnerungskultur". Ist diese Kritik
    berechtigt? Anastasia Tikhomirova, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet
    im Podcast ein, was hinter der Aktion steckt und ob Deutschland linke
    Kritik an Israel möglicherweise zu vorschnell als antisemitisch
    einstuft. 

    In Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt, und diese Wahl
    könnte den langjährigen Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren an
    der Macht das Amt kosten. Sein Herausforderer Péter Magyar liegt laut
    Umfragen vorn. Seine Partei Tisza könnte sogar eine Zweidrittelmehrheit
    erreichen. Seit 2010 regiert Orbán und hat Ungarn zu einer "illiberalen
    Demokratie" umgebaut. Kritiker werfen ihm den Abbau rechtsstaatlicher
    Strukturen vor. Kurz vor der Wahl bekam er Unterstützung aus den USA:
    Vizepräsident JD Vance besuchte das Land und zeigte klare Unterstützung
    für Orbán. Kaum irgendwo lässt sich dieser politische Kampf so gut
    beobachten wie in Debrecen. Die zweitgrößte Stadt Ungarns gilt seit
    Jahrzehnten als Hochburg von Orbáns Partei – doch das könnte sich nun
    ändern. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, war dort. Im
    Podcast erklärt er, wie der Wahlkampf ablief und ob die Unterstützung
    für Orbán tatsächlich kippt. 

     

    Und sonst so? Herbert Grönemeyer wird 70!

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Gedenkstätte Buchenwald: Gericht untersagt Demo für Opfer in Gaza vor
    Buchenwald-Gedenkstätte

    "Was jetzt? – Spezial" / Parlamentswahl in Ungarn

    Wahl in Ungarn: "Sonst wird sich Orbán an jedem rächen, der sich ihm
    widersetzt hat"

    Parlamentswahl in Ungarn: Diese Wähler entscheiden über Orbáns
    Niederlage

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  • Was jetzt?

    Spezial: Ist Viktor Orbáns Zeit vorbei?

    11.04.2026 | 33 Min.
    Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit möglicherweise
    auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet sich, ob Viktor Orbán
    nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal wiedergewählt wird, oder
    ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident wird.

    Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie verlässlich sie
    sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen Wahlrechts, das Orbáns
    Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren Gunsten verändert hat.

    Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische Demokratie so umzubauen, dass
    sie zum Vorbild für rechte Autokraten aus aller Welt geworden ist? Wofür
    stehen sein Herausforderer Péter Magyar und seine Partei Tisza? Welche
    Rolle spielen Russland, die Europäische Union und der Krieg in der
    Ukraine? Wie fair sind diese Wahlen überhaupt noch? Und welche
    Befürchtungen oder Hoffnungen treiben die Menschen in Ungarn vor dieser
    Wahl um?

    Diese und weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und
    Ungarn-Kennerin Petra Thorbrietz in diesem Spezial von Was jetzt?. Zu
    Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die jeweils eins der
    beiden politischen Lager unterstützen. 
     

    Moderation und Skript: Moses Fendel

    Redaktion: Elise Landschek, Marco Fründt

    Produktion: Joscha Grunewald

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Zsaklin Diana Macumba

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Parlamentswahl in Ungarn: Orbán galt als unbesiegbar. Wählen sie ihn
    jetzt ab?

    Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?

    Parlamentswahl in Ungarn: Umfrage sieht Zweidrittelmehrheit für
    ungarische Opposition

    Wahl in Ungarn: Das System Orbán kommt an sein Ende

    Ungarn unter Viktor Orbán: Das Disneyland der Rechten

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Generated: 4/14/2026 - 3:37:21 PM