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  • Was jetzt?

    Wer ist der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig? (Update)

    05.05.2026 | 8 Min.
    Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt vom Montag
    will die Stadt das Sicherheitskonzept überprüfen. Bei dem mutmaßlichen
    Täter handelt es sich um einen 33-jährigen Deutschen, der erst vor
    wenigen Tagen aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde. Sein
    Motiv ist noch unklar. Christian Fuchs, Investigativredakteur der ZEIT,
    berichtet aus Leipzig.

    Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat Jens Spahn erneut zu ihrem
    Vorsitzenden gewählt. Spahn erhielt 86,5 Prozent der abgegebenen
    Stimmen. 

    Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am
    Dienstag seine letzte Kabinettssitzung geleitet. Im Podcast blicken wir
    auf die bekanntesten Zitate des »schwarzen Grünen« zurück – und fragen
    Politikredakteur Peter Dausend, was von Kretschmann bleiben wird.

    Rumäniens proeuropäischer Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein
    Misstrauensvotum verloren. Der Sturz seiner Minderheitsregierung könnte
    in Rumänien für eine politische Blockade sorgen, die sich auch auf die
    Handlungsfähigkeit der EU und Nato auswirken könnte.

    Und sonst so? Ein armenisch-französisch-japanisch-südkoreanisches
    Politorchester.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Leipzig: Was über die mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig bekannt ist

    Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig: »Wie verwundbar wir sind«

    Winfried Kretschmann: Den Umverteilungs-Grünen fehlt nun ihr liebster
    Widersacher

    Jens Spahn: Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?

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  • Was jetzt?

    Leipzig unter Schock

    05.05.2026 | 14 Min.
    Nach der Todesfahrt mit Toten und Verletzten ringt Leipzig um Fassung.
    Wie ist der Stand der Ermittlungen? ZEIT-Reporter Christian Fuchs
    berichtet vom Ort des Geschehens.

    Die Unions-Bundestagsfraktion wählt am heutigen Dienstag in Berlin ihre
    Führung neu. Es steht außer Frage, dass der bisherige
    Fraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) im Amt bestätigt wird. Interessant
    ist lediglich, welches Ergebnis er einfährt. Der frühere
    Bundesgesundheitsminister war vor einem Jahr als Nachfolger von
    Friedrich Merz (ebenfalls CDU) an die Spitze der Fraktion gewählt
    worden. Neben dem Vorsitzenden wählt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion den
    gesamten Vorstand mit etwa 60 Mitgliedern neu. Innerhalb der Partei gilt
    Spahn als größter Rivale von Parteichef und Bundeskanzler Friedrich
    Merz. Wegen umstrittener Maskenkäufe in seiner Zeit als
    Bundesgesundheitsminister während der Coronapandemie lief noch bis März
    ein Verfahren gegen Jens Spahn. Mehr als 170 Strafanzeigen waren gegen
    den ehemaligen Gesundheitsminister eingegangen. Über die Rolle Spahns
    und die Stimmung in der Union spricht die ZEIT-Politikredakteurin Mariam
    Lau.

    Der geplante Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland ist ein weiteres
    deutliches Zeichen dafür, dass sich die USA militärisch und
    sicherheitspolitisch von Europa abwenden. US-Präsident Donald Trump
    kündigte in der Nacht zum Sonntag an, dass der Truppenabzug noch
    umfangreicher ausfallen werde als zunächst angekündigt. Am Freitag hatte
    das US-Verteidigungsministerium verkündet, innerhalb der kommenden sechs
    bis zwölf Monate rund 5.000 Soldaten aus der Bundesrepublik abzuziehen.
    Der Entscheidung sei eine gründliche Prüfung der amerikanischen
    Truppenpräsenz in Europa vorausgegangen, teilte ein Sprecher des
    US-Verteidigungsministeriums mit. Insgesamt waren laut
    US-Verteidigungsministerium im Dezember 2025 36.436 Soldatinnen und
    Soldaten in etwa 20 Einrichtungen in Deutschland stationiert gewesen,
    mehr als in jedem anderen europäischen Land. Wie die Europäer die
    drohenden Fähigkeitslücken bei der konventionellen Verteidigung
    schließen können, was sie dabei von der Ukraine lernen und wie sie
    unabhängig von den USA werden, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer
    Korrespondent der ZEIT.

    Und sonst so? Pints and Ponytails.

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Jens Spahn: Was Spahn schützt

    Jens Spahn: Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?

    Jens Spahn und Matthias Miersch: "Homosexuell, das klingt für mich
    furchtbar. Steril" – "Das geht mir genauso"

    Donald Trump: Trumps Drohungen sollten mit Gegenmaßnahmen beantwortet
    werden

    US-Truppenabzug aus Deutschland: Trump bestraft Merz

    US-Militär in Deutschland: Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten
    abziehen

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  • Was jetzt?

    Kerosinpreis hebt ab, Flieger bleiben am Boden (Update)

    04.05.2026 | 8 Min.
    Die US-Billigfluglinie Spirit Airlines ist die erste Fluggesellschaft,
    die wegen des Irankriegs den Betrieb einstellt. Als Grund nennt sie
    gestiegene Treibstoffpreise. Auch andere Airlines geraten dadurch unter
    Druck. Wie etwa die Lufthansa und andere europäische Airlines damit
    umgehen, berichtet Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

    Die USA wollen ab Montag Schiffe durch die Straße von Hormus begleiten.
    Laut US-Armee haben bereits zwei Kriegsschiffe, die die Aktion »Projekt
    Freiheit« unterstützen sollen, die Meerenge durchquert. Der Iran
    reagierte nach eigenen Angaben mit Warnschüssen.

    Fast 50 Staats- und Regierungschefs kommen zum Gipfel der Europäischen
    Politischen Gemeinschaft (EPG) in Jerewan zusammen – Bundeskanzler
    Friedrich Merz lässt sich durch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron
    vertreten. Auf dem Treffen geht es um Sicherheitspolitik,
    Demokratieförderung, wirtschaftliche Entwicklung und Energiesicherheit.
    Die EPG ist ein informelles Gremium europäischer Staaten, das EU-Werte
    teilt, aber unabhängig von der EU organisiert ist.

    Und sonst so? Südkorea döst um die Wette.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Erdölmarkt: Der Kampf um Ressourcen hat begonnen

    Kerosinmangel: Ist jetzt mein Urlaub in Gefahr?

    US-israelischer Krieg gegen den Iran: Die ganze Welt im Würgegriff

    Friedrich Merz: Und dann kam alles ganz anders

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  • Was jetzt?

    Trump bestraft Merz

    04.05.2026 | 12 Min.
    US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende nachgelegt: In der Nacht zum
    Sonntag hat er gedroht, »weit mehr« als die zunächst angekündigten 5.000
    US-Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen. In den nächsten sechs
    bis zwölf Monaten will das US-Verteidigungsministerium einen Teil
    seiner Truppen aus der Bundesrepublik verlegen. Welche der überwiegend
    im Südwesten Deutschlands gelegenen rund 20 Standorte betroffen sein
    könnten, ist noch unklar. Neben den sicherheitspolitischen Auswirkungen,
    die dieser Schritt für Deutschland und Europa hätte, könnte er für die
    betroffenen Regionen auch wirtschaftliche Folgen haben. Auslöser für die
    Entscheidung der US-Regierung könnten die Äußerungen von Bundeskanzler
    Friedrich Merz an einer Schule im Sauerland gewesen sein. Dort hat Merz
    das amerikanische Vorgehen im Iran kritisiert und Zweifel an der
    Strategie der USA geäußert. Wie wichtig Deutschland als Drehkreuz für
    die USA für ihre Aktivitäten im Nahen und Mittleren Osten ist und wem
    ein solcher Teilabzug US-amerikanischer Truppen mehr schaden würde,
    erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT.

    Die Hoffnung im Kampf gegen Alzheimer hat derzeit zwei Namen: Lecanemab
    und Donanemab. Seit Herbst 2025 sind die neuen Medikamente auch in
    Deutschland verfügbar, und erstmals greifen sie nicht nur Symptome an,
    sondern zielen auf eine der Ursachen für die Krankheit. Forschende
    sprechen von einem Wendepunkt, manche sogar von einer neuen Ära.
    Alzheimer ist mit zwei Dritteln aller Fälle die mit Abstand häufigste
    Demenzerkrankung. Doch zumindest in Deutschland werden die Fortschritte
    vorübergehend gebremst: Denn der Gemeinsame Bundesausschuss sieht
    bislang keinen klaren Zusatznutzen gegenüber bestehenden Therapien. Sein
    Urteil ist maßgeblich für die Preisverhandlungen zwischen Krankenkassen
    und Herstellern. Welche Folgen hat das für Patientinnen und Patienten?
    Und was bedeutet das Urteil des G-BA für den weiteren Kampf gegen die
    Krankheit? Darüber spricht Tom Kattwinkel, Redakteur im
    Gesundheitsressort der ZEIT, im Podcast.

     

    Und sonst so? Yoko Ono gegen französische Biermarke »John Lemon«

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Reduzierung der US-Truppenstärke in Deutschland: Trump rächt sich

    US-Militär in Deutschland: Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten
    abziehen

    USA: Donald Trump erwägt Truppenabzug auch aus Italien und Spanien

    Alzheimer-Antikörper: Der Durchbruch im Kampf gegen das Vergessen
    besteht die deutsche Prüfung nicht

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  • Was jetzt?

    Neue US-Zölle: Druck auf Europas Autobauer

    03.05.2026 | 11 Min.
    US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autos und
    Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Er
    begründete den Schritt damit, dass sich die EU aus seiner Sicht nicht an
    das bestehende Handelsabkommen halte. Ausgenommen bleiben Fahrzeuge, die
    in den USA produziert werden. Die EU-Kommission betont, das Abkommen
    regelkonform umzusetzen und schließt Gegenmaßnahmen nicht aus. Auch aus
    dem Europäischen Parlament kam Kritik am Vorgehen der US-Regierung.
    Warum Donald Trump diesen Schritt jetzt geht und welche Folgen das für
    die europäische Autoindustrie haben könnte, ordnet die
    Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, ein.

    Reporter ohne Grenzen stuft die Pressefreiheit in rund drei Vierteln
    aller Länder als eingeschränkt oder schlecht ein. In der Kritik steht
    aktuell auch das israelische Militär, unter anderem wegen des
    eingeschränkten Zugangs zum Gazastreifen und wegen Angriffen im Libanon.
    Dort wurde während einer Waffenruhe die Journalistin Amal Khalil bei
    einem Luftangriff getötet. Sie recherchierte gemeinsam mit einer
    Kollegin zu Zerstörungen im Grenzgebiet, als mehrere Angriffe ihr Umfeld
    trafen. Die israelische Armee bestreitet, gezielt Medienschaffende
    anzugreifen. Welche Folgen der Tod von Amal Khalil haben könnte, erklärt
    Lea Frehse, Nahostexpertin der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Der Resilienzcheck

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    US-Zollpolitik: US-Präsident Trump kündigt Zollerhöhung für Autos aus
    der EU an

    Zölle: Neuer Angriff Trumps auf die EU

    Zölle: EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsvereinbarung

    US-Zölle: Was über Trumps Zollandrohung bekannt ist

    EU und Ukraine: Gerade jetzt zeigt sich, wie erpressbar Europa ist

    US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht

    Autoindustrie: Porsche meldet fast ein Viertel weniger Gewinn

    Reporter ohne Grenzen: Deutschland rutscht auf Rangliste der
    Pressefreiheit um drei Plätze ab

    Reporter ohne Grenzen: Deutschland nicht mehr in Top Ten der
    Pressefreiheit-Rangliste

    Amal Khalil: Warum wurde Amal Khalil getötet?

    Südlibanon: Israelischer Soldat schlägt mit Hammer auf Jesusfigur im
    Libanon ein

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Generated: 5/6/2026 - 3:04:16 AM