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  • Was jetzt?

    Trump in China: Was vom Gipfel der Weltmächte bleibt

    16.05.2026 | 14 Min.
    Donald Trump und Xi Jinping haben sich bei ihrem Treffen in Peking
    demonstrativ freundlich gezeigt. Das Treffen fand vor dem Hintergrund
    angespannter Beziehungen zwischen den USA und China statt. Bei den
    Gesprächen ging es um wirtschaftliche Kooperation, darunter den Ausbau
    von Handelsbeziehungen, chinesische Investitionen in den USA sowie einen
    besseren Zugang amerikanischer Unternehmen zum chinesischen Markt. Beim
    Treffen warnte Xi Jinping außerdem vor einer weiteren Zuspitzung im
    Streit um Taiwan. Welchen Einfluss das auf die Beziehungen zwischen USA
    und China haben könnte, ordnet Matthias Naß, Internationaler
    Korrespondent der ZEIT ein. 

    Vor dem diesjährigen Eurovision Song Contest 2026 gibt es anhaltende
    Debatten über die Teilnahme Israels. Mehrere Künstlerinitiativen,
    Musiker und Rundfunkanstalten protestieren gegen den Auftritt des
    israelischen Kandidaten Noam Bettan. Hintergrund ist der Nahostkonflikt
    und das Vorgehen Israels im Gazakrieg. Fernsehsender aus Spanien,
    Irland, Slowenien, Island und den Niederlanden kündigten an, keine
    eigenen Teilnehmer zum ESC zu schicken. Wie stark politische Debatten
    den ESC prägen, analysiert ZEIT-Autor Jens Balzer. 

     

    Und sonst so? Bakterien und Schimmelpilze auf der Matratze

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

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  • Was jetzt?

    Katholikentag: Schon wieder Buhrufe für Merz

    15.05.2026 | 10 Min.
    Nach den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien steht die
    Regierung von Premierminister Keir Starmer unter Druck. Die
    Labour-Partei hat bei den Wahlen massive Verluste erlitten. Inzwischen
    fordern mehr als 80 Abgeordnete Starmers Rücktritt. Als möglicher
    Herausforderer rückt der Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, in
    den Fokus – er gilt als einer der populärsten Labour-Politiker des
    Landes. Wie gefährlich könnte Burnham dem Premierminister werden? Und
    welche Optionen bleiben Starmer in der eskalierenden Regierungskrise?
    Darüber spricht Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in
    London.

    Beim Katholikentag in Würzburg haben Klimaaktivisten eine
    Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit
    Zwischenrufen und Pfiffen gestört. Bereits zu Wochenbeginn war Merz beim
    DGB-Kongress ausgebuht worden. Der Protest beim Katholikentag wirft
    zugleich eine grundsätzliche Frage auf: Wie politisch darf oder soll die
    Kirche heute sein? Darüber spricht Evelyn Finger, verantwortliche
    Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. 

    Außerdem im Update: 

    - Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Wal entdeckt worden.
    Das Tier soll nach Angaben der Behörden bereits seit einiger Zeit im
    Wasser treiben. Unklar ist bislang, ob es sich um denselben Wal
    handelt, der im Frühjahr in der Nähe von Timmendorfer Strand
    gestrandet war und von Medien den Namen »Timmy« erhielt.

     

    Und sonst so? Wer füttert und versorgt Tauben?

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Keir Starmer: Ein riskanter Machtkampf für Großbritannien

    Großbritannien: Britischer Gesundheitsminister soll Keir Starmer
    herausfordern wollen

    Würzburg: Buhrufe und Pfiffe bei Friedrich Merz' Auftritt auf dem
    Katholikentag

    Friedrich Merz: Merz kann es einfach nicht! Oder?

    Insel Anholt: Toter Wal vor Küste Dänemarks entdeckt

    Wal in der Ostsee: Der Walsturz

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  • Was jetzt?

    Was, wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt?

    15.05.2026 | 11 Min.
    Wegen des Irankriegs ist die Straße von Hormus seit Anfang März für den
    regelmäßigen Schiffsverkehr blockiert. Die Meerenge zwischen dem
    Persischen Golf und dem Golf von Oman hat als Transportweg eine enorme
    Bedeutung für die Weltwirtschaft. Sowohl der Iran als auch die USA haben
    eine Blockade des Seewegs verhängt, eine erneute Eskalation ist nicht
    unwahrscheinlich. Mit der weitgehenden Kontrolle über die Meerenge hat
    das iranische Regime ein überlebenswichtiges Druckmittel gegen
    militärische Attacken der USA und Israels. Gleichzeitig ist ein
    dauerhaftes Friedensabkommen derzeit nicht absehbar. Über die globalen
    Folgen, die eine weitere Blockade der Meerenge haben könnte, spricht der
    ZEIT-Redakteur für internationale Politik, Maxim Kireev.

    Im August 2027 sollen die Vorbereitungen für die nächste reguläre
    Bundestagswahl im Jahr 2029 beginnen; etwa 700.000 Menschen werden dabei
    mithelfen. Seit es die Bundesrepublik gibt, haben hier an die 5.000
    Wahlen erfolgreich stattgefunden, darunter allein 234 große Abstimmungen
    auf Landes- und Bundesebene. Das Vertrauen in Wahlen ist in Deutschland
    unverändert hoch, deshalb geht es im zweiten Teil der ZEIT-Serie »Wo
    Deutschland noch funktioniert« um die Frage, warum demokratische Wahlen
    in diesem Land so gut funktionieren. Was das Rezept für erfolgreiche
    Wahlen ist, erklärt ZEIT-Politikredakteur Christoph Heinemann im
    Podcast.

    Und sonst so? Wo das Meer die Orgel spielt.

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert?

    Knotenpunkte im Welthandel: Und Sie glauben, Hormus sei schlimm?

    Parag Khanna zur Straße von Hormus: »Das ist ein großer Wahnsinn«

    Wahlen in Deutschland: Der Sieger wird anerkannt

    Stärken Deutschlands: Deutschland, Du bist schon stabil

    Deutschland: Wir jammern uns an die Spitze!

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    Wer überholt die AfD am rechten Rand?

    14.05.2026 | 12 Min.
    Im sächsischen Aue-Bad Schlema hat Stefan Hartung von den rechtsextremen
    Freien Sachsen den ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl gewonnen.
    Er erhielt 29 Prozent der Stimmen und lag damit vor den Kandidaten von
    CDU, Freien Wählern, AfD und Linken. Die AfD, die bei der vergangenen
    Bundestagswahl dort noch stärkste Kraft war, kam diesmal auf 18 Prozent.
    Stefan Hartung ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv und war
    zuvor in der NPD engagiert. Die Region gilt seit Jahren als Zentrum
    rechter Netzwerke und Protestbewegungen. Was die Wahl für die
    politischen Entwicklungen auf kommunaler Ebene bedeutet, erläutert
    Michael Krell, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dresden und Autor
    bei der ZEIT. 

    Deutschland steckt in einer doppelten Bildungskrise: Grundlegende
    Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen verschlechtern sich bei
    vielen Schülern deutlich. Bedeutet das, klassische Bildung verliert an
    gesellschaftlicher Bedeutung? Es lohnt sich zu diskutieren, was
    „gebildet sein“ heute bedeutet. Während lange Zeit vor allem
    Faktenwissen und ein gemeinsamer Bildungskanon im Zentrum standen,
    rücken heute Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit und praktische
    Fähigkeiten in den Fokus. Was das künftig für den Bildungsbegriff in
    Deutschland bedeutet, ordnet Anna-Lena Scholz ein, sie ist die
    Co-Leiterin des neu gegründeten Bildungsressorts der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Ein mähfreier Mai

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Stefan Hartung: "Wir müssen lernen, Altes loszulassen"

    Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den
    Bundesländern derzeit ab

    Freie Sachsen: Ist die AfD jetzt nicht mehr rechts genug?

    Freie Sachsen: Wenn die Kommunalpolitik nach rechts kippt

    Junge Neonaziszene: Eine Generation junger Neonazis erfindet sich neu

    Bildung in Deutschland: Bildung? Wozu?

    Bildungstest: Wie gebildet sind Sie?

    Hochschule: Jetzt bin ich Tellerwäscher, mit Doktortitel

    Gebildete Menschen: Woran erkennt man einen gebildeten Menschen?

    KI in der Schule: KI krempelt die Schule um. Endlich!

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    Wie Schwarz-Rot die Mitte entlasten könnte (Update)

    13.05.2026 | 10 Min.
    Gestern haben Union und SPD im Koalitionsausschuss über mögliche
    Entlastungen und geplante Reformen beraten. Die Entlastungsprämie soll
    nach der Ablehnung im Bundesrat nicht weiterverfolgt werden. Auch der
    CO₂-Preis für Sprit, Heizöl und Gas soll vorerst nicht weiter steigen.
    Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts, erklärt,
    wo die größten Streitpunkte liegen – und welche Möglichkeiten die
    Koalition jetzt noch hat.

    Das Bundeskabinett hat das neue Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg
    gebracht. Neue Heizungen dürfen zunächst weiter mit Gas oder Öl
    betrieben werden; ab 2029 soll der Anteil klimafreundlicher Brennstoffe
    steigen. Außerdem hat das Kabinett den Bau neuer Gaskraftwerke
    beschlossen. Die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts
    Marlies Uken ordnet ein, wie sinnvoll das für Versorgungssicherheit und
    Klimaschutz ist.

    Außerdem im Update: Cem Özdemir ist vom Landtag in Stuttgart zum neuen
    Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden.

    Und sonst so? Die Mogelei mit den Milka-Schokoladentafeln.

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Steuerreform: Wie ein Entlastungspaket der Regierung aussehen könnte

    Koalitionsausschuss: Koalition will Entlastungsprämie nicht weiter
    verfolgen

    Entlastungsprämie: Bundesregierung berät über Alternativen zur
    Entlastung der Bürger

    Gebäudeenergiegesetz: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter
    in Heizungsgesetz

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Heizungsgesetz soll Hauseigentümer um fünf
    Milliarden Euro entlasten

    Baden-Württemberg: 

    Cem Özdemir im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt

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Generated: 5/16/2026 - 6:37:41 AM