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  • Was jetzt?

    Landtagsreform in Sachsen-Anhalt: Stärkt das den Staat – oder die AfD?

    23.04.2026 | 12 Min.
    Im Landtag von Sachsen-Anhalt wollen CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke an
    diesem Donnerstag eine Reform zum Schutz demokratischer Institutionen
    beschließen. Hintergrund ist die Landtagswahl im September und die
    Möglichkeit eines Wahlsiegs der AfD, die einen grundlegenden politischen
    Umbau angekündigt hat. Die AfD kritisiert die Reform und sieht sich
    dadurch benachteiligt. Die anderen Parteien sagen dagegen, dass die
    Änderungen der allgemeinen Stabilität demokratischer Strukturen dienen
    sollen. Wie sinnvoll die Reform sein kann, ordnet ZEIT-Redakteur
    Martin Nejezchleba ein.

    Das britische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das den Verkauf
    von Zigaretten und E-Zigaretten an alle ab dem 1. Januar 2009 geborenen
    Menschen dauerhaft verbietet. Das Rauchen selbst bleibt erlaubt, ebenso
    der Kauf von Vapes. Gesundheitsminister Wes Streeting spricht trotzdem
    von einem »historischen Moment« und einer künftigen rauchfreien
    Generation. Großbritannien ist eines der ersten Länder weltweit, das ein
    solches generationsbezogenes Tabakverbot einführt. Wie das Gesetz in der
    Praxis funktionieren kann, erklärt Ingo Arzt, Redakteur im
    Gesundheitsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Wie man Fußballgeschichte schreibt: Marie-Louise Eta im
    Exklusivinterview

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

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    Weitere Links zur Folge: 

    Wahlumfragen zu Landtagswahlen: So schneiden die Parteien in den
    Bundesländern derzeit ab

    Bundesverfassungsgericht: Bundesrat stimmt Reform zum Schutz des
    Verfassungsgerichts zu

    AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt: Sanfter Ton, radikale Pläne

    Bundesverfassungsgericht: Resilienz light

    AfD Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts AfD beschließt Wahlprogramm

    Demokratie in Deutschland: Mutig sein – auch wenn es schmerzt

    Rauchstopp: Das Mittel, mit dem die Zigarette einfach nicht mehr kickt

    Tabakverbot in Großbritannien: Britisches Parlament verabschiedet Gesetz
    für Verbot von Tabakverkauf

    Tabakkonsum: Warum Sie genau heute mit dem Rauchen aufhören sollten

    Genussmittel als Gesundheitsrisiko: Die Menschen wollen das so? Bullshit

    Rauchverbot: Verbotsunkultur, wohin man blickt

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  • Was jetzt?

    Glaubt der Kanzler noch an die Rente? (Update)

    22.04.2026 | 12 Min.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte am Montag, die gesetzliche
    Rentenversicherung werde »allenfalls noch die Basisabsicherung« fürs
    Alter sein. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigte daraufhin
    »erbitterten Widerstand der Sozialdemokratie« an. Warum die Regierung
    streitet und was das für Arbeitnehmer bedeutet, beantwortet Mark
    Schieritz, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

    US-Präsident Donald Trump hat die Feuerpause mit dem Iran verlängert,
    bis laufende Gespräche in Pakistan abgeschlossen seien. In den
    vergangenen Wochen hatte er wiederholt mit extremen militärischen
    Angriffen auch gegen zivile Infrastruktur gedroht. Ob hinter dem
    ständigen Hin und Her irgendeine Strategie steckt, analysiert Juliane
    Schäuble, USA-Korrespondentin der ZEIT.

    Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die erste
    Militärstrategie der Bundeswehr vorgestellt: Russland wird als größte
    Bedrohung für die Nato benannt, die Bundeswehr soll auf 460.000
    Soldatinnen und Soldaten wachsen — mit mehr Präzisionswaffen und
    stärkeren Kapazitäten im Cyberraum. Die Details des Dokuments sind
    geheim.

    Ungarn hat seine monatelange Blockade des EU-Hilfspakets für die Ukraine
    beendet, zehn Tage nachdem Viktor Orbán die Parlamentswahl verloren
    hatte. Die EU kann jetzt ein Darlehen von insgesamt 90 Milliarden Euro
    auf den Weg bringen, dazu ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Was
    das für die Ukraine bedeutet, erklärt Uli Ladurner,
    Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.

     

    Und sonst so? Schweden gucken Elchen beim Wandern zu.

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst und Marco Fründt

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Altern in Deutschland: »Soziale Ungleichheit erhöht sich im Alter«

    Rendite der Rente: Wie viel zahle ich ein – und was krieg ich an Rente
    raus?

    Iranverhandlungen: Ausweg dringend gesucht

    Militärstrategie der Bundeswehr: »Die USA sind auch auf uns angewiesen«

    Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle?

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  • Was jetzt?

    Reservisten: Gesucht. Gebraucht. Vergrault?

    22.04.2026 | 13 Min.
    Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt am Mittwoch die neue
    Militärstrategie der Bundeswehr vor – das erste Dokument dieser Art in
    der Geschichte der Bundesrepublik. Unterdessen sind von den
    Hunderttausenden ehemaligen Soldatinnen und Soldaten unter 65 Jahren nur
    60.000 als Reservisten einsatzbereit. Ist eine große Reserve in Zeiten
    von Drohnen und Cyberkrieg noch zeitgemäß? Das beantwortet Hauke
    Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.

    Die Dietrich Bonhoeffer Klinik in Niedersachsen ist die größte
    Rehaeinrichtung für suchtkranke Jugendliche in Deutschland – 60 von
    bundesweit etwa 100 Plätzen hängen an ihr. Nun schließt sie: Die
    Rentenversicherung hat ihre Vergütung angepasst, was laut Klinikleitung
    die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht deckt. Kaja Klapsa aus dem
    Politikressort der ZEIT hat zum Fall recherchiert.

     

    Und sonst so? Ein Keyboard-spielendes Pony gegen den Schmerz

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

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    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. «

    Weitere Links zur Folge:

    Wehrpflicht: Und ihr fragt euch noch, warum sich junge Leute abwenden

    Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall

    Schließung von Suchtklinik: »Wahrscheinlich wäre ich jetzt tot«

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  • Was jetzt?

    Wie Trumps Politik die Energiewende vorantreibt (Update)

    21.04.2026 | 9 Min.
    Der Petersberger Klimadialog hat in Berlin begonnen. Ziel ist der
    internationale Austausch zur Klimapolitik sowie die Vorbereitung der
    nächsten Weltklimakonferenz, die im November im türkischen Antalya
    stattfinden soll. Deutschland wird von Umweltminister Carsten Schneider
    und Staatssekretär Jochen Flasbarth vertreten. Inhaltlich geht es vor
    allem um die Rolle der Klimapolitik für eine sichere Energieversorgung.
    Carsten Schneider betonte bei seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit
    schnellerer Fortschritte bei der Energiewende. Was von dem Treffen zu
    erwarten ist und ob die Debatte um die Energiewende jetzt wieder
    aufflammt, ordnet Petra Pinzler ein, Korrespondentin in der
    Hauptstadtredaktion der ZEIT.

    Bei einem Treffen in Luxemburg kommen die EU-Außenminister zusammen, um
    über den Ukrainekrieg und die Lage im Nahen Osten zu beraten. Die
    Gespräche werden von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas geleitet, aus
    Deutschland nimmt Außenminister Johann Wadephul teil. Im Fokus stehen
    die Waffenruhe-Verhandlungen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA
    sowie Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Ein weiterer
    Schwerpunkt ist der Krieg in der Ukraine. Nach der Abwahl des
    ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hoffen viele Staaten auf
    schnellere Entscheidungen bei den EU-Hilfen für die Ukraine. 

    Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass
    Ungarn mit einem LGBTQI+-feindlichen Gesetz von 2021 gegen EU-Recht
    verstößt. Das Gesetz, eingeführt unter Viktor Orbán, schränkt unter
    anderem die Darstellung queerer Themen in Medien ein. Viktor Orbáns
    Nachfolger Péter Magyar äußerte sich jedoch bisher kaum zu konkreten
    Verbesserungen für LGBTQI+-Rechte.

    Bei Apple kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Tim Cook tritt nach
    rund 15 Jahren an der Spitze des Unternehmens zurück. Er hatte die
    Leitung 2011 nach dem Tod von Mitgründer Steve Jobs übernommen.
    Nachfolger wird John Ternus. Was von dem neuen Apple-Chef zu erwarten
    ist, ordnet Henrik Oerding ein, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.

     

    Und sonst so? Heißluftballon landet plötzlich im Garten.

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald 

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Klimapolitik: Petersberger Klimadialog startet in Berlin

    Klimakrise: Zehntausende protestieren gegen Klimapolitik der
    Bundesregierung

    Streit mit Australien: Türkei würde nächste Weltklimakonferenz auch
    allein ausrichten

    Klimaschutz: Schneiders Wunsch und Reiches Wirklichkeit

    Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
    aktualisiert

    Internationale Energieagentur: Ausbau der erneuerbaren Energien legt
    weltweit deutlich zu

    Eva von Redecker: »Wir erleben eine Art Wettrennen um
    Zerstörungsfähigkeit«

    Iranüberblick: Iran will nicht unter Drohungen verhandeln,
    EU-Außenminister beraten

    EU-Außenminister in der Ukraine: Der Krieg im Krieg

    Liveblog: Irankrieg: Erneute Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin
    nicht sicher

    Irankrieg: EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade diplomatisch lösen

    Nato: Wadephul besorgt über Trumps Drohungen eines Nato-Austritts

    Reaktionen zur Wahl in Ungarn: »Ungarn hat Europa gewählt«

    Europäischer Gerichtshof: Ungarn verstößt mit LGBTQI+-feindlichem Gesetz
    gegen EU-Recht

    Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle?

    Führungswechsel bei Apple: Apple-Chef Tim Cook tritt zurück

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  • Was jetzt?

    Verhandler gegen Hardliner – wer hat das Sagen im Iran?

    21.04.2026 | 12 Min.
    Seit dem Wochenende ist die Straße von Hormus erneut für den
    Schiffsverkehr gesperrt. Die iranische Führung hatte die Meerenge am
    Freitag kurzzeitig geöffnet, die Sperrung jedoch bereits am Samstag
    wieder in Kraft gesetzt. Die iranische Armeeführung begründete dies mit
    der seit dem 13. April anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen. Die
    zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch
    aus. Vor der jüngsten Eskalation hatte der Iran eine zweite
    Gesprächsrunde mit den USA abgesagt. Haben die iranischen Verhandler
    genug Durchsetzungskraft, die Hardliner im Regime einzuhegen? Das ordnet
    der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein.

    Am Dienstag entscheidet Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über das
    100-Milliarden-Euro-Projekt Future Combat Air System (FCAS). Zu diesem
    europäischen Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen
    zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue
    Kommunikationssysteme gehören. Es sollte ab den 2040er-Jahren
    einsatzfähig sein. Am Wochenende hatte das Handelsblatt berichtet, dass
    ein letzter Vermittlungsversuch für den deutsch-französischen Kampfjet
    offenbar gescheitert sei und das geplante Luftkampfsystem FCAS wohl
    nicht verwirklicht werde. Zu FCAS recherchiert hat der
    sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs.

    Und sonst so? Schläge wegen zu lauten Schnitzel-Klopfens

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

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    Weitere Links zur Folge:

    Iran-Gespräche in Islamabad: Können die Verhandler die Hardliner
    einhegen?

    Liveblog: Irankrieg: Pakistan sieht Chancen für iranische Teilnahme an
    weiteren Gesprächen

    Krieg im Iran: US-Marine greift iranisches Frachtschiff an, Iran droht
    mit Vergeltung

    Future Combat Air System: Europas Rüstungsprojekte zerbröseln

    FCAS: Scheitert das europäische Kampfjetprojekt?

    FCAS: Vermittlung für deutsch-französischen Kampfjet offenbar
    gescheitert

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Generated: 4/23/2026 - 8:01:07 AM