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  • Was jetzt?

    SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die Union

    17.08.2026 | 12 Min.
    Die SPD-Bundesministerinnen und -minister haben am Wochenende mit einem
    Aktionsplan gegen die Hitze einen neuen Vorstoß in Sachen Klimaanpassung
    gemacht. Das Papier liegt der ZEIT vor. Für besonders viele Diskussionen
    dürfte die Forderung sorgen, Klimaanpassung als »Gemeinschaftsaufgabe«
    im Grundgesetz zu verankern. Zu einem entsprechenden Vorschlag von
    Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatten sich Vertreter der
    Union zuletzt zurückhaltend bis ablehnend geäußert – obwohl das Vorhaben
    im Koalitionsvertrag vereinbart ist. ZEIT-Politikredakteurin Petra
    Pinzler hat das Aktionspapier gelesen und erklärt im Podcast die
    Position der Union – und welchen Unterschied die Vorschläge machen
    würden.

    Für den KI-Boom werden weltweit neue Rechenzentren gebaut, viele davon
    in den USA. Landesweit formieren sich derzeit Proteste gegen diese
    Vorhaben. So auch in Utah: In einer dünn besiedelten Region in der Nähe
    des Great Salt Lake soll eines der größten Rechenzentren der Welt
    entstehen, zweieinhalbmal so groß wie Manhattan. ZEIT-Korrespondentin
    Juliane Schäuble war vor Ort und berichtet im Podcast, warum sich die
    Menschen dort gegen den Bau wehren und warum die enormen
    wirtschaftlichen Entwicklungsversprechen die Anwohner nicht überzeugen.

    Und sonst so? Fast and Furious – im E-Rollstuhl

     

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Klimaanpassung: Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlenden
    Klimaschutzes

    Klimapolitik: Wer kämpft hier noch fürs Klima?

    Strafverschärfung für Brandstiftung: Nach Waldbränden fordert SPD
    härtere Strafen für Brandstiftung

    KI-Rechenzentrum in Utah: Das Monster in der Wüste

    Rechenzentren: Hungrige Hirne

    Künstliche Intelligenz: US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen

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  • Was jetzt?

    Warum die SPD auf Mecklenburg-Vorpommern hofft

    16.08.2026 | 12 Min.
    Die AfD in den Umfragen vorne, die Regierungsparteien hinten – das ist
    die Ausgangslage vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und
    Mecklenburg-Vorpommern. Aber in Mecklenburg-Vorpommern hat sich die
    Situation etwas verändert: Die SPD hat dort seit Anfang des Jahres in
    den Umfragen zugelegt, lag zuletzt bei 29 Prozent. Die Wahlkämpferin an
    der Spitze der erstarkten SPD: Manuela Schwesig. Wie führt Schwesig
    ihren Wahlkampf? Und was macht sie anders als Sachsen-Anhalts
    Ministerpräsident Sven Schulze (CDU)? Diese und weitere Fragen
    beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

    Künstliche Intelligenz löst immer besser mathematische Rätsel, an denen
    Menschen seit Jahrzehnten verzweifeln. Auf der internationalen
    Mathematikkonferenz in Philadelphia wurde daher von der größten Krise
    der Mathematik seit einem Jahrhundert gesprochen. Welche Arbeit
    Mathematiker jetzt überhaupt noch leisten müssen und welche Chancen und
    Gefahren von der KI für die Disziplin ausgehen, berichtet Christoph
    Drösser. Er schreibt für die ZEIT über Wissenschaftsthemen.

    Und sonst so? Bauarbeiter finden Gold im Wert von neun Millionen Euro.

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

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    Weitere Links zur Folge:

    Reformen der Bundesregierung: Der Faktor Berlin

    Künstliche Intelligenz: Wozu Mathe, es gibt doch KI?

    Ideendiebstahl mit KI: Hören, sagen

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  • Was jetzt?

    Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban

    15.08.2026 | 12 Min.
    Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die
    Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die
    humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter
    Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind
    zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt.
    Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen
    und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist
    eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das
    gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT,
    ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht.

    Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt
    auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als
    üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an
    einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall
    wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem
    Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln.
    Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen
    werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation
    Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike
    Rademaker im Podcast. 

     

    Und sonst so? Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert

    Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich
    Europa erpressen

    Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und
    Afghanistan geht

    Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret

    Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser
    schnellere Maßnahmen

    Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen

    Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins

    Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum
    Transport an

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  • Was jetzt?

    Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel

    14.08.2026 | 8 Min.
    Wegen eines Waldbrands in der Eifel mussten rund 1.800 Menschen ihre
    Häuser verlassen. Am frühen Morgen gegen 4 Uhr hat die Gemeinde
    Hürtgenwald beschlossen, den Ortsteil Gey zu evakuieren. Die
    Löscharbeiten sind schwierig, weil das brennende Gelände durch Munition
    aus dem Zweiten Weltkrieg belastet ist. In der nahe gelegenen Stadt
    Düren fällt Asche vom Himmel, Einwohner sollen sich möglichst nur in
    geschlossenen Räumen aufhalten. Maximilian Mann beschreibt die Lage vor
    Ort in Düren und hat mit den evakuierten Menschen aus Gey gesprochen. 

    Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Das teilten
    die Streitkräfte des Landes mit, das sich eine Grenze mit Russland
    teilt. Das Nachbarland Finnland, das ebenfalls an Russland grenzt,
    schränkte kurzzeitig den Luftraum und den Schiffsverkehr ein. In den
    vergangenen Monaten sind bereits mehrfach Drohnen aus dem Krieg gegen
    die Ukraine in den Luftraum über der EU gelangt. Woher die Drohne über
    Lettland wahrscheinlich kam, kann Maxim Kireev aus dem Politikressort
    der Zeit erklären. 

    Außerdem im Update: Das schwedische Parlament per Gesetz das Alter für
    die Strafmündigkeit gesenkt – von 15 auf 14 Jahre. Zusätzlich soll es
    für Jugendliche keine Strafmilderung mehr geben. Auslöser für das
    verschärfte Jugendstrafgesetz ist die zunehmende Gewalt zwischen Banden
    der organisierten Kriminalität. Sie rekrutieren Minderjährige für
    Anschläge, teils sogar Morde, weil sie bisher nicht inhaftiert werden
    konnten.

    Und sonst so: Eine App warnt vor Ticketkontrollen in Berliner U- und
    S-Bahnen

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Weitere Links: 

    Waldbrand bei Hürtgenwald: Gemeinde in der Eifel wegen Waldbrandes
    evakuiert

    Liveblog: Lettland meldet Abschuss einer Drohne, Finnland sperrt
    Luftraum kurzzeitig

    Krieg gegen die Ukraine: EU bestellt wegen Luftraumverletzungen
    Vertreter Russlands ein

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  • Was jetzt?

    Mit Panzern aus der Wirtschaftskrise?

    14.08.2026 | 12 Min.
    Die deutsche Rüstungsindustrie blickt derzeit in gut gefüllte
    Auftragsbücher mit Milliardenaufträgen. Währenddessen stecken viele
    andere Branchen in der Krise, allen voran die Autoindustrie, bei der
    zuletzt massiv Stellen abgebaut wurden. Kann die Rüstungsindustrie das
    Wirtschaftswachstum in Deutschland wieder ankurbeln? Und wie langfristig
    wäre das? Diese Fragen beantwortet Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort
    der ZEIT. 

    Deutschland kämpft mit Hitze, starker Trockenheit und Wassermangel.
    Schon seit Juni sind die Böden in Teilen Deutschlands viel trockener als
    im Durchschnitt. Mehrere Gemeinden und Städte, zum Beispiel München,
    haben dazu aufgerufen, Wasser zu sparen. Damit soll der Grund- und
    Quellwasservorrat geschützt werden, aus dem rund 70 Prozent des
    Trinkwassers in Deutschland gewonnen werden. Wie sicher unsere
    Trinkwasserversorgung bei der Trockenheit und Hitze ist, erklärt Claudia
    Vallentin, Redakteurin im Wissenschaftsressort der Zeit. 

    Und sonst so: Harry-Potter-Fans verhindern Stromtrasse – wegen Dobbys
    Grab

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Weitere Links: 

    Rüstungsindustrie: Dann baut das Land eben Panzer statt Autos?

    Beschaffung der Bundeswehr: Jahre für einen Panzer, Jahrzehnte für einen
    Jet

    Autokauf: Was ist »Made in Germany« noch wert?

    Klimawandel: Westeuropa erlebte heißesten Juni und Juli seit
    Aufzeichnungsbeginn

    Dürre in Deutschland: Ist unser Grundwasser in Gefahr?

    Wasser in Deutschland: »Wir haben ein Problem mit der Verteilung von
    Wasser«

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Generated: 8/17/2026 - 10:06:02 AM