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2073 Episoden

  • Was jetzt?

    Warum die SPD die Pflegereform plötzlich infrage stellt (Update)

    28.09.2026 | 12 Min.
    Zwei Tage vor der Abstimmung im Kabinett streiten sich SPD und CDU um
    die Pflegereform. Die Sozialdemokraten kritisieren geplante Kürzungen
    und fordern eine stärkere Beteiligung der Privatversicherten sowie einen
    sogenannten Pflegedeckel. Warum verlangt die SPD kurz vor knapp
    Nachbesserungen? Das erklärt Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort der
    Zeit.

    Andy Burnham stellt sich gut zwei Monate nach der Ablösung von Keir
    Starmer seinem ersten Labour-Parteitag als britischer Premierminister.
    Steigende Energiepreise, schwaches Wirtschaftswachstum und die
    Konkurrenz durch die rechtspopulistische Partei Reform UK setzen ihn
    unter Druck. Kann er das Vertrauen der britischen Wähler in Labour
    zurückgewinnen? Jochen Bittner ist Auslandskorrespondent der Zeit in
    London und berichtet.

    Außerdem im Update: Jens Spahn (CDU) gibt seinen Sitz im
    Haushaltsausschuss des Bundestags auf. Spahn erklärte, seine Person sei
    zurzeit »so politisiert, dass ein normales Arbeiten kaum möglich sein
    wird.« 

    Und sonst so? Ein Weltrekord in Herzdruckmassage

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Weitere Links:

    Reformen: Menschen sind keine Kostenstelle

    Pflege im Ausland: Zur Pflege an den Plattensee

    Pflegereform: Pflegekassen warnen vor SPD-Blockade der Pflegereform

    Pflegereform: SPD-Generalsekretär stellt sich gegen Leistungskürzung in
    der Pflege

    Parteitag von Reform UK: Aufrührer im Abwind?

    Großbritannien: Britischer Ex-Premier Keir Starmer gibt auch
    Abgeordnetenmandat auf

    Jens Spahn: Jens Spahn verzichtet nach Kritik auf Sitz im
    Haushaltsausschuss

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  • Was jetzt?

    Deutschlands mächtigstes Gericht wird 75 Jahre alt

    28.09.2026 | 12 Min.
    Das Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt und feiert sein Jubiläum
    mit einem Festakt in Karlsruhe. Doch in einer zunehmend polarisierten
    Gesellschaft steht auch das Gericht vor neuen Herausforderungen. Welche
    Rolle hat es für die Bundesrepublik gespielt – und wie steht es heute
    darum? Das weiß Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

    Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich am Rande der
    UN-Generalversammlung erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs
    mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Aus Moskau
    folgten auf das rund 20-minütige Gespräch scharfe Vorwürfe. Warum hat
    Wadephul dennoch das Gespräch gesucht? Das ordnet Jörg Lau,
    außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.

     

    Und sonst so? Nie wieder zu spät – zumindest für die nächsten 55
    Milliarden Jahre.

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

    Weitere Links zur Folge:

    Bundesverfassungsgericht: Das höchste Gericht Deutschlands

    Bundesverfassungsgericht: Republik »made in Karlsruhe«

    UN-Generaldebatte: Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen
    Sergej Lawrow

    Johann Wadephul: Der deutsche Einsatz wurde gerade erhöht

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  • Was jetzt?

    Abstimmung in der Schweiz – Kann ein Land heute überhaupt neutral sein?

    27.09.2026 | 11 Min.
    Am Sonntag stimmen die Schweizerinnen und Schweizer darüber ab, ob die
    Neutralität ihres Landes in der Verfassung stärker definiert werden
    soll. Bislang geht aus der Verfassung nicht eindeutig hervor, was genau
    neutral ist. Eine Initiative der rechtspopulistischen, europaskeptischen
    Partei SVP will das nun per Volksabstimmung ändern. Ob es heute
    überhaupt möglich ist, als Land neutral zu sein, darüber spricht
    Matthias Daum. Er leitet das Schweizer Büro der Zeit.

    Eine Kooperation von Politikwissenschaftlern und zivilgesellschaftlichen
    Akteuren warnt davor, dass Sachsen-Anhalt zum »Experimentierfeld« der
    AfD werden könnte. Drei Wochen nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und
    eine Woche nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern blickt Valerie
    Schönian auf den Stand in den beiden Bundesländern.

    Und sonst so? Warum unsere liebsten Menschen gut für den
    Blutzuckerspiegel sein könnten.

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Mathias Peer, Lena Herrmann

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    Weitere Links:

    Schweiz: Putins Eidgenossen

    Neutralitätsinitiative in der Schweiz: Putin gefällt das

    Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte

    Landtagswahlen: Und nun?

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  • Was jetzt?

    Spezial »Der Wahlkreis«: Weist Zohran Mamdani der Linken den Weg?

    26.09.2026 | 1 Std. 43 Min.
    Seit einem Dreivierteljahr ist Zohran Mamdani nun schon Bürgermeister
    von New York, und die Faszination ist immer noch riesig: Ein Sozialist,
    der die Finanzhauptstadt der USA regiert, ein Muslim im höchsten Amt der
    Stadt, in deren Mitte der Ground Zero klafft – kann das gut gehen?
    Eignet sich Mamdani vielleicht sogar als Vorbild für linke Parteien
    anderswo, auch bei uns in Europa?

    In der neuen Folge des Wahlkreispodcasts sprechen Robert Pausch und Paul
    Middelhoff über das ideengeschichtliche Fundament des Mamdani-Erfolgs,
    analysieren seine Regierungspraxis anhand von Milliardärsteuer und
    Mietenstopp und beantworten die Frage, ob die radikalen Positionen der
    Democratic Socialists of America, die dem Bürgermeister zu seinem
    Wahlsieg verholfen haben, bloß eine Randnotiz sind oder eine Gefahr
    darstellen.

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  • Was jetzt?

    Gesundheit, Rente, Arbeit – müssen Reformen immer Kürzungen sein?

    26.09.2026 | 12 Min.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält an seinem Reformkurs fest: Die
    Bundesregierung will unter anderem Rente, Gesundheit und Pflege
    grundlegend umbauen und das Steuersystem reformieren. Nach den Wahlen in
    Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gerät die Regierung
    unter Zugzwang. Gleichzeitig ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund in 15
    Großstädten zu Kundgebungen gegen den sozialpolitischen Kurs der
    Bundesregierung auf. Unter dem Motto »Hart verdient! Deine Arbeit. Deine
    Gesundheit. Deine Rente.« wollen die Gewerkschaften gegen
    Sozialkürzungen und Einschnitte bei Arbeitnehmerrechten demonstrieren.
    Wie geht es mit den großen Reformvorhaben der Bundesregierung weiter?
    Und ist die Kritik der Gewerkschaften an den Plänen berechtigt? Das
    erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im
    Politikressort der ZEIT.

    Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entscheidet, mit welchem
    Bewerber Deutschland ins Rennen um die Olympischen und Paralympischen
    Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 gehen will. Zur Wahl stehen München
    und die Region Köln-Rhein-Ruhr. Berlin hat seine Bewerbung kurz vor der
    Abstimmung zurückgezogen. Bei der Bewertung der Konzepte liegt München
    knapp vor Köln-Rhein-Ruhr. Ob sich dieser Vorsprung auch bei der
    Abstimmung in Baden-Baden durchsetzt, ist jedoch offen. Doch selbst der
    Gewinner hat die Spiele noch lange nicht sicher: Über den Austragungsort
    entscheidet letztlich das Internationale Olympische Komitee (IOC). Wie
    unterscheiden sich die beiden deutschen Bewerbungen? Und wie
    aussichtsreich ist eine deutsche Olympia-Bewerbung überhaupt? Das ordnet
    ZEIT-Redakteur Christof Siemes im Podcast ein.

     

    Und sonst so? Beste Achterbahn der Welt rollt in Sachsen

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr

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    Weitere Links zur Folge:

    Reformpläne der Bundesregierung: Kanzleramtschefin Nina Warken lehnt
    Änderungen an Reformen ab

    Gewerkschaften: DGB ruft zu bundesweiten Protesten gegen Regierungskurs
    auf

    Olympiabewerbung: Das Duell um Deutschlands Olympiazukunft

    Olympia-Bewerbung: Berlin zieht Bewerbung für Olympische Spiele
    offiziell zurück

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