Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Neueste Episode

2017 Episoden

  • Was jetzt?

    Update: USA und Israel greifen den Iran an

    28.02.2026 | 7 Min.
    In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär
    Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche über das
    iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen
    beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von
    Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein
    atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump
    bestätigte in einer Videoansprache die amerikanische Beteiligung und
    begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen
    Bevölkerung". Er kündigte an, das iranische Raketenprogramm zerstören zu
    wollen.

    Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele
    angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben
    Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und
    des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende
    Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah
    Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe
    standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in
    Teheran verließen viele Menschen die Stadt.

    Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere
    US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den
    Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und
    Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem
    wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region
    gesperrt.

    Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in
    Teheran bedeutet –, besprechen wir mit Omid Rezaee, Experte für den Iran
    und Autor für DIE ZEIT.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Cem Özdemir holt auf

    28.02.2026 | 13 Min.
    Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges
    Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen
    zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir
    distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er
    sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der
    vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem
    Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung
    in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs.
    CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen
    Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer
    Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen
    Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen
    Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast
    ein.

    Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten
    übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich
    das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit
    mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die
    Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche
    staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen
    zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung
    fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert.
    Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein,
    Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die
    Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders
    als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der
    Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.

     

    Und sonst so? KI enthüllt geheimen Namen

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast
    gleichauf

    Cem Özdemir: Schafft er es doch noch?

    Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte

    TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute
    nicht mehr so formulieren"

    Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

    Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit
    unbezahlbarem Wohnraum

    Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
    Deutschland-Vergleich

    Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

    Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?

    Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert

    27.02.2026 | 10 Min.
    Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter.
    Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul
    den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb
    auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der
    Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe
    auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten
    dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische
    Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein
    umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die
    Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor
    Hasnain Kazim im Podcast ein. 

    Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff,
    sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge
    verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag
    unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte
    Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile
    ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund
    werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times
    soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur
    sofortigen Ausreise geraten haben.

    Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den
    Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen
    Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der
    Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU
    ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen
    Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren. 

     

    Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder
    aufgetaucht

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Simone Gaul

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf Whatsapp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an

    Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"

    Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion
    zu Afghanistan an

    Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch
    für Frieden mit Taliban

    Afghanistan: Das bisschen Leben

    Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António
    Guterres startet

    Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang
    März

    Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene
    Forderungen"

    Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen
    Krieg?

    Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA
    beendet

    Israel: Warten auf den nächsten Knall

    Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche
    Kritik aus

    Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen
    Handelsabkommen

    Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige
    Anwendung von Mercosur-Abkommen an

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Ein langer Weg zum gleichen Lohn

    27.02.2026 | 12 Min.
    Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert
    geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte,
    verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer.
    Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit
    4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich
    laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die
    höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28
    Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke
    geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt,
    analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung
    der ZEIT. 

    Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die
    Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien
    im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen
    Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den
    Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich
    einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status
    der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische
    Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat
    sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte,
    ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT
    ein.

     

    Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar

     

    Moderation und Produktion: Roland Jodin

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
    deutlich

    Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla

    Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland
    schrumpft

    Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr

    Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
    in Teilzeit

    Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft

    Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm?

    Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?

    26.02.2026 | 12 Min.
    Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden
    Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald
    Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der
    Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium
    bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche
    Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die
    US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.

    Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre
    vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im
    US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag
    mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere
    US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen.
    Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen
    Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur
    Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons
    erwartet werden kann.

    Außerdem im Update:

    Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge
    Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er
    und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt
    in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne
    Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe
    Jean Heuser ordnet ein. 

    Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der
    Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die
    Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der
    Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle
    Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die
    ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus.

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als
    gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das
    Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den
    Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die
    Einstufung geklagt.

    Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und
    Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche
    Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also
    regulär.

    Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben

    Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
    kalkuliert sein"

    Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons

    Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen
    Epstein-Affäre zurück

    Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe

    Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt

    Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert
    rechtsextrem eingestuft werden

    Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr?

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Weitere Nachrichten Podcasts

Über Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Podcast-Website

Höre Was jetzt?, Lanz + Precht und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

Hol dir die kostenlose radio.de App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen

Was jetzt?: Zugehörige Podcasts

Rechtliches
Social
v8.7.0 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 2/28/2026 - 7:02:12 PM