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  • Was jetzt?

    Sonderfolge zur BaWü-Wahl: Wahllokale zu, Ausgang knapp

    08.03.2026 | 19 Min.
    Die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg haben abgestimmt – und
    es ist knapp. Nach den ersten Ergebnissen liegen die Grünen mit ihrem
    bundesweit bekannten Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit
    ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel. Die AfD kommt auf Platz drei, SPD,
    FDP und Linke müssen zittern, ob sie den Einzug in den Stuttgarter
    Landtag schaffen – für die Linke wäre es das erste Mal. Wie lief der
    Wahlkampf in einem Bundesland, das sich große Sorgen um seine
    Autoindustrie und seinen Wohlstand macht? Welche Rolle spielte die
    Bundespolitik für CDU und Grüne auf den letzten Metern? Macht es einen
    Unterschied, ob künftig Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün regiert? Und was
    sagt das Ergebnis über Baden-Württemberg und die Bundespolitik aus? Wie
    stark wird die AfD und schafft es die Linke erstmals in den Stuttgarter
    Landtag? Darüber spricht Was-jetzt?-Host Rita Lauter in dieser
    Sonderfolge zur Wahl in Baden-Württemberg mit der
    ZEIT-Politikredakteurin und Podcasterin Lisa Caspari.

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

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    Weitere Links zur Folge:

    Landtagswahl in Baden-Württemberg: Nervös mit Ö

    Parteien in Baden-Württemberg: Rechts, links, Mitte: So positionieren
    sich die Parteien in BaWü

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  • Was jetzt?

    Schwarz-grünes Duell im Ländle

    08.03.2026 | 12 Min.
    In Baden-Württemberg wählen die Bürgerinnen und Bürger heute einen neuen
    Landtag. Es ist die erste Landtagswahl in dem Bundesland, bei der
    bereits 16-Jährige abstimmen können. Besonderer Fokus liegt auf CDU und
    Grünen. Noch vor wenigen Monaten lag die CDU in den Umfragen deutlich
    vorne. Inzwischen liegen beide Parteien in einigen Umfragen gleichauf.
    Wie stehen die Chancen, dass der Posten des Ministerpräsidenten die
    Seiten wechselt? Und welche Themen bestimmen den Wahlkampf? Diese und
    weitere Fragen beantwortet Eva Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT und
    gebürtige Stuttgarterin.

    Weltweit demonstrieren Menschen am 8. März für die Gleichberechtigung
    von Frauen. In diesem und dem vergangenen Jahr haben besonders die
    Epstein-Files und der Prozess von Gisèle Pelicot gegen ihre
    Vergewaltiger die alltäglichen Gefahren für Frauen ins Bewusstsein der
    Öffentlichkeit geholt. ZEIT-Autorin Viktoria Morasch hat in einem Essay
    ihre Wut über Männer zusammengefasst. Im Podcast bespricht sie, ob sich
    seit MeToo überhaupt etwas in der Gesellschaft geändert hat, und
    überlegt, wie es zwischen Frauen und Männern trotzdem weitergehen kann.

    Und sonst so? Drei Bücher von Autorinnen zum Frauentag:

    - Dorothee Elmiger – Die Holländerinnen
    - Irmgard Keun – Nach Mitternacht
    - Carson McCullers – Das Herz ist ein einsamer Jäger

    Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

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    Weitere Links zur Folge:

    Gewalt gegen Frauen: Bist du so einer? Hasst du Frauen?

    Baden-Württemberg: Von Schwarz zu Grün

    Plan D – Hagel oder Özdemir: Wer soll Baden-Württemberg regieren?

    Gastarbeiterinnen aus der Türkei: Der "Gastarbeiter" war auch eine Frau

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  • Was jetzt?

    Nach Irans Drohnen auf Zypern: Deutschland will sich weiter raus halten

    07.03.2026 | 11 Min.
    Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran
    reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf,
    in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich
    eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im
    Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie
    US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder
    könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen
    auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen
    britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem
    eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour
    (Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für
    denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? Holger Stark,
    stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die
    Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für
    Deutschland bedeuten würde.

    Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt-
    und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage
    und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das
    Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt
    traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger
    Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident
    Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts
    Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt,
    wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf
    etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen
    bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im
    Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren
    erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm.
    Politikredakteurin Lisa Caspari war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast
    erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die
    CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.

     

    Und sonst so? Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

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    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Iran-Krieg

    OK, America? / Donald Trump: Trumps Krieg ohne Ziel

    Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab

    Nato: Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für
    möglich

    Kommunalwahl in Bayern: Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht

    Kommunalwahl im Bayerischen Wald: Sein Gegner? Ein Phantom

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  • Was jetzt?

    Update: Was will Israel mit der Offensive im Libanon?

    06.03.2026 | 11 Min.
    Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die
    israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine
    Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa
    500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen
    Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht
    folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten
    Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die
    Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen
    Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast ein.

    Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute
    Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6.
    bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in
    Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse:
    Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die
    Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee
    russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese
    dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge
    antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist,
    analysiert Christian Spiller, Leiter im Sportressort der ZEIT. 

    Außerdem im Update: Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform
    2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere
    Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu
    29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
    betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen
    Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren
    Kosten und möglichen Klinikschließungen.

     

    Und sonst so? Ist Empathie eine Frage des Äquators?

     

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

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    Weitere Links zur Folge: 

    Paralympische Spiele: Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg
    anknüpfen

    Olympia-Liveticker: Die Olympischen Spiele live

    Olympische Winterspiele 2026: Cas lässt Russland und Belarus zur
    Olympiaqualifikation zu

    Krankenhausreform: Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform

    Irankrieg: "Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden"

    Iran-Überblick: Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift
    Kurden im Irak an

    Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

    Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung

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  • Was jetzt?

    Steigt jetzt die Terrorgefahr in Deutschland?

    06.03.2026 | 12 Min.
    Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen
    in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik
    leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele
    reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem
    obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland
    aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der
    Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt.
    Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische
    Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr
    radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den Iran
    die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur
    Christoph Heinemann mit einem Team der ZEIT recherchiert. 

    Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte
    Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es
    sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der
    ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg
    gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen
    Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie
    machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige
    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie
    auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die
    Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker
    befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen
    Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere
    Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Expertin für Gesundheitspolitik im
    Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen
    Experiments

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Sicherheitslage in Deutschland: Wie Salafisten den Irankrieg für sich
    nutzen

    Nahostkonflikt: "Ich freue mich", sagt einer leise

    Al-Azhari-Institut in Hamburg: Institut des Hasses

    Krankenhausreform: Und wieder keine Revolution

    Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun

    Krankenhausreform: Bund und Länder einigen sich auf angepasste
    Krankenhausreform

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Generated: 3/9/2026 - 5:14:10 AM