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  • Was jetzt?

    Wie viel Klimakrise in der Hitzewelle steckt

    28.06.2026 | 12 Min.
    Extreme Hitzewellen, wie wir sie derzeit erleben, sind keine Ausnahmen,
    sondern in Zukunft eher die Norm. Die hohen Temperaturen hängen mit der
    Klimakrise zusammen. Das haben Meteorologen und Klimaforscher des
    Projekts World Weather Attribution festgestellt. In einer Studie, die
    Ende dieser Woche erschienen ist, haben sie die Rolle des Klimawandels
    berechnet: »Fossile Emissionen haben europäische Hitzewellen binnen
    weniger Jahrzehnte erheblich verschärft.« Deshalb muss man bei der
    aktuellen Hitzewelle auch von der Klimakrise sprechen, betont Stefan
    Schmitt aus dem Wissenschafts-Ressort der ZEIT. 

    Zwei Tage hat die AfD zu einem Demokratiekongresses ins Paul-Löbe-Haus
    in Berlin eingeladen. Zu Wort kamen an zwei Tagen vor 300 Gästen
    Politikwissenschaftler und Politiker, befreundete Publizisten wie der
    Schweizer »Weltwoche«-Chef und der ehemalige Verfassungsschutzpräsident
    Hans-Georg Maaßen. Ziel des Kongresses war es der Partei zufolge,
    praxisnahe Lösungen zum Schutz des Grundrechts auf Meinungsfreiheit zu
    erarbeiten. Politikredakteur Tilman Steffen berichtet bei Was jetzt? von
    einemKongress auf dem diskutiert werden sollte, es aber keine anderen
    Meinungen gab. 

    Und sonst so? Anonymer Spender ermöglicht freien Eintritt im Freibad für
    Kinder unter 16

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Lisa Pausch

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog Hitzewelle

    Rekordtemperaturen: Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal übers
    Klima sprechen?

    Hitzepolitik: Wir dürfen die Klimaanlagen nicht den Rechten überlassen

    Hitzeschutz: Wie Frankreich sich gegen Hitze schützt

    AfD-Demokratie-Kongress: Gefangen in der eigenen Echokammer

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  • Was jetzt?

    Spezial »Der Wahlkreis«: An welchen Gott glaubt JD Vance?

    27.06.2026 | 1 Std. 22 Min.
    Der Papst knüpft sich in einer neuen Lehrschrift das Menschenbild des
    Silicon Valley vor. US-Vizepräsident JD Vance hat ein Buch geschrieben,
    indem er seine Konversion zum Katholizismus erklärt. Vor ein paar Jahren
    dachte man noch, Religion spiele in der Politik der westlichen
    Gesellschaften keine Rolle mehr. Aber es kam anders: Die Kirche steht
    aktuell im Zentrum der politischen Debatten über die großen Fragen
    unserer Zeit. Und prägende Köpfe der Rechten entdecken ihren Glauben
    neu. 

    In der neuen Folge des »Wahlkreis«-Podcasts beschäftigen sich unsere
    Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Enzyklika
    »Magnifica Humanitas« von Papst Leo XIV und diskutieren, wie es sein
    kann, dass JD Vance in »Communion« so anrührend von seiner Rückkehr zum
    Glauben erzählt, und gleichzeitig eine Politik macht, die sich so ganz
    und gar nicht mit der katholischen Soziallehre in Einklang bringen
    lässt. 

    Shownotes
    Die Enzyklika des Papstes in deutscher Übersetzung

    »Freundlich im Ton, kompromisslos im Inhalt«: ZEIT-Analyse zur Enzyklika

    The Atlantic über den Papst und die KI

    Carlotta Voß über den Wertewandel des JD Vance

    JD Vance über seine Konversion: »How I joined resistance«
     

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  • Was jetzt?

    So kommen Sie durch die Hitze

    27.06.2026 | 12 Min.
    In Westeuropa hält die extreme Hitzewelle weiter an und wird am
    Wochenende ihren Höhepunkt erreichen. Der Deutsche Wetterdienst warnt
    bundesweit vor Höchstwerten von örtlich über 40 Grad. Wie viel Wasser
    sollte man bei diesen Temperaturen trinken und wie sieht es aus mit
    Alkohol? Was sind die besten Tipps, um die Wohnung kühl zu halten? Das
    beantwortet Jan Schweitzer aus dem ZEIT-Gesundheitsressort bei »Was
    jetzt?«.

    Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung bis Mitte Juni fast
    300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen, die 18 geworden sind,
    verschickt. Bei den jungen Männern lag die Antwortquote bei rund 96
    Prozent. Für sie gilt eine Auskunftspflicht. Bei der restlichen Gruppe,
    die freiwillig antworten durfte, betrug der Rücklauf nur vier
    Prozent. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort hat junge Männer
    gefragt, wie sie auf die Bundeswehr und den Dienst an der Waffe blicken
    und spricht darüber im Podcast.

    Und sonst so? Wenn der Crush auf Arbeit vorbeischaut.

     

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen
    gesperrt

    Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet

    Wetterextreme: Warum so gereizt?

    Wehrerfassung: Bundeswehr rekrutiert nur 530 Freiwillige durch
    Wehrdienstfragebogen

    Bundeswehr: Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der
    Bundeswehr

    Die Linke: Die Gewissensoffensive

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  • Was jetzt?

    Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)

    26.06.2026 | 11 Min.
    Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sollen künftig keinen
    automatischen Aufenthaltstitel mehr erhalten, wenn sie neu in die EU
    einreisen. Im Podcast berichtet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas, wie
    es den Männern geht, die sich vor dem Militärdienst verstecken, und wie
    die ukrainische Gesellschaft auf jene Menschen blickt, die bereits in
    die EU geflohen sind.

    Der Autokonzern Volkswagen will 100.000 Stellen streichen – das sind
    doppelt so viele wie bisher geplant. Warum VW jetzt doch mehr
    Mitarbeiter entlassen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem
    ZEIT-Wirtschaftsressort.

    Außerdem im Update: 

    - Laut dem deutschen Wetterdienst könnte es an diesem Wochenende mit
    Temperaturen von bis zu 42 Grad am Sonntag so heiß wie noch nie
    werden.
    - Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024
    hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten wegen Mordes in sechs
    Fällen und versuchten Mordes in mehr als 200 Fällen zu lebenslanger
    Haft verurteilt.

    Und sonst so? Wer gegen Deutschland gewinnt, muss nicht zur Arbeit.

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Ukrainekrieg: EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr
    gewähren

    Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Justizministerin Hubig zu
    Antrittsbesuch in Kyjiw eingetroffen

    Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken bei Olexandriwka vor

    Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen
    gesperrt

    Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet

    Anschlag in Magdeburg: Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger
    Weihnachtsmarkt

    Stellenabbau bei Volkswagen: Volkswagen will offenbar weltweit bis zu
    100.000 Stellen abbauen

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  • Was jetzt?

    Infrastruktur-Zukunftsgesetz: schneller bauen, weniger Umweltschutz?

    26.06.2026 | 13 Min.
    Der Bundestag stimmt über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab, mit dem
    die Bundesregierung den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur
    beschleunigen will. Ziel des Gesetzes ist es, Planungs- und
    Genehmigungsverfahren insbesondere bei Verkehrs- und Energieprojekten zu
    verkürzen. Umstritten ist dabei, dass bei Eingriffen in den Naturschutz
    in bestimmten Fällen Ausgleichszahlungen vorgesehen sind. Kritiker
    bemängeln, dass dadurch weniger streng auf den Schutz der Umwelt
    geachtet wird, damit schneller gebaut werden kann. Was genau in dem
    Entwurf steht, erklärt ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler.

    Auf dem Buchungsportal Booking.com kommt es immer wieder zu
    Betrugsfällen. Nutzer berichten von angeblichen Unterkünften, die bei
    der Ankunft nicht existieren, oder Fake-Inseraten, die teilweise über
    gehackte Hotel-Accounts eingestellt werden. Booking.com verweist darauf,
    dass betrügerische Angebote in der Regel schnell erkannt und entfernt
    würden. Gleichzeitig räumt das Unternehmen Sicherheitsprobleme ein. Auch
    gibt es Kritik am Umgang mit Betroffenen und der Erreichbarkeit des
    Kundenservices. Welches Ausmaß das Problem hat und wie sich Reisende
    schützen können, erklärt Jens Tönnesmann, Redakteur im
    Wirtschaftsressort der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Fußballerin bekommt rund 70.000 Euro Schadensersatz

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Generated: 6/28/2026 - 9:26:53 AM