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DIE ZEIT
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2045 Episoden

  • Was jetzt?

    Europa brennt – aber die Klimakrise lässt uns kalt? (Update)

    30.07.2026 | 9 Min.
    Anhaltende Hitzewellen und schwere Waldbrände in Europa machen die
    Folgen des Klimawandels deutlich sichtbar. Trotzdem gerät die Klimakrise
    nach akuten Katastrophen oft schnell wieder in den Hintergrund. Warum
    das so ist und welche Rolle Politik und Gesellschaft dabei spielen,
    erklärt Petra Pinzler, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

    Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit sieben
    Jahren wieder einen Gewinn erzielt. Nach Steuern lag das Ergebnis im
    Kerngeschäft bei 147 Millionen Euro. Was der Gewinn über den Zustand der
    Bahn aussagt und ob die Deutsche Bahn überhaupt Gewinn machen muss,
    erläutert Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Außerdem im Update: Bei den russischen Luftangriffen auf die Ukraine ist
    mutmaßlich ein russischer Marschflugkörper im Osten Polens abgestürzt.
    Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, es gebe keine Hinweise auf einen
    gezielten Angriff auf Polen.

     

    Und sonst so: Montenegro führt Menstruationsurlaub ein

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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    Weitere Links zur Folge: 

    Hitzewelle in Europa: Brände, Hitze und vor allem unsere Ignoranz machen
    mich fassungslos

    Klimapolitik: Warum regen verfehlte Klimaziele immer weniger Leute auf?

    Hitzetote: Die Tragödie dieses Sommers

    Deutsche Bahn: Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 147 Millionen Euro
    Gewinn

    Evelyn Palla: "Alle werden jetzt konsequent an der Pünktlichkeit
    gemessen"

    Deutsche Bahn: Strecke: frisch saniert – Pünktlichkeitsquote: 6 Prozent

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  • Was jetzt?

    Hitze und Feuer: die neue Normalität in Europa?

    30.07.2026 | 12 Min.
    Erneut hat eine Hitzewelle Deutschland erreicht. Die Temperaturen können
    am Donnerstag laut dem Deutschen Wetterdienst in weiten Teilen
    Deutschlands bis über die 35-Grad-Marke klettern. Die
    Weltgesundheitsorganisation hat davor gewarnt, dass solche Hitzewellen
    keine Ausnahme mehr seien, sondern wiederkehrende Phänomene. In
    Deutschland sind die Temperaturen zudem laut dem Deutschen Wetterdienst
    deutlich schneller angestiegen als im weltweiten Mittel. Elena Erdmann
    aus dem Wissensressort der ZEIT berichtet, was Daten über die Zukunft
    der Hitze in Deutschland und Europa erzählen.

    Nach einem mutmaßlichen ukrainischen Angriff auf ein Frachtschiff im
    Kaspischen Meer gibt es Spannungen zwischen dem Iran und der Ukraine.
    Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte den Angriff auf einen
    Frachter und betonte in einer allgemeinen Ansprache, dass der Iran und
    Russland militärisch stark zusammenarbeiten würden. Irans Außenminister
    Araghtschi wirft der Ukraine vor, dass sie auf Anweisung Israels
    gehandelt haben soll. Israel wird – ähnlich wie die Ukraine – von den
    USA unterstützt. Stehen sich die USA und Russland nun in zwei Konflikten
    gegenüber? Antworten auf diese Frage hat Lea Frehse, Redakteurin für
    Außenpolitik bei der ZEIT .

    Und sonst so? Hitze-Lifehack vom Südostasienkorrespondenten der ZEIT 

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mathias Peer und Lena Herrmann

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links: 

    Hitze: Hitzewelle erreicht Westen von Deutschland

    Hitze in Deutschland: Wetterdienst erwartet neue Hitzewelle ab Dienstag

    Klimageschichte : So warm wie heute war es zuletzt, als die Neandertaler
    noch lebten

    Wetter und Waldbrände: »Jetzt kann nur noch ein Wetterwechsel helfen«

    Trumps Oval-Office-Diplomatie: Momentum oder nur Momentaufnahme?

    USA: Trump sieht »gute Chance« für Gesprächslösung mit dem Iran

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  • Was jetzt?

    Der Regierungsumbau ist beendet, die Kritik auch? (Update)

    29.07.2026 | 10 Min.
    Die CDU-Bundestagsfraktion hat Thorsten Frei mit rund 92 Prozent zu
    ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der Bundespräsident hat außerdem
    mehrere Minister der Bundesregierung neu ernannt. Damit ist der
    Personalwechsel in der Bundesregierung und innerhalb der CDU zu einem
    vorläufigen Höhepunkt gekommen. Zuletzt hatte es scharfe Kritik an Merz’
    Personalpolitik gegeben, insbesondere an seinem Umgang mit dem
    bisherigen Verkehrsminister Patrick Schnieder. Ob die Fraktion die
    Kritik an den Bundeskanzler herangetragen hat, beantwortet
    ZEIT-Politikredakteur Ferdinand Otto.

    BMW will weltweit rund 8.000 Stellen abbauen. Das ist aus
    Unternehmerkreisen bekannt geworden. BMW ist damit der letzte große
    deutsche Autohersteller, der ein Sparprogramm auflegen muss. Volkswagen,
    Mercedes und Co. haben ihre Programme bereits im vergangenen Jahr
    angekündigt. Die deutsche Automobilbranche erhält insbesondere bei
    Elektroautos starke Konkurrenz aus China. Wieso es jetzt auch BMW trifft
    und wie die Bundesregierung auf diesen Druck reagiert, weiß Max Hägler
    aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Im Iran protestieren immer mehr Gefangene gegen Hinrichtungen und Gewalt
    in den Gefängnissen. Allein in der größten Haftanstalt des Landes sollen
    iranischen Menschenrechtsgruppen zufolge mehr als 1.500 Personen die
    Nahrung verweigern. Der Iran hat die Todesstrafe zuletzt immer öfter
    verhängt, um vor allem Teilnehmer der Proteste im vergangenen Winter zu
    bestrafen. Wieso das iranische Regime so brutal vorgeht, berichtet Omid
    Rezaee, Volontär und Iranexperte der ZEIT.

    Und sonst so? Sechs Gedankenspiele für die freie Zeit.

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Benjamin Probst

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    Weitere Links zur Folge:

    Thorsten Frei: Der neue Fraktionschef

    Friedrich Merz: Es hat bereits begonnen

    Stellenabbau bei BMW: Wenn du deinen Gegner nicht besiegen kannst,
    umarme ihn

    Strukturkrise in Deutschland: Dieser Auto-Trip will einfach nicht
    aufhören

    Iran: Dieses Regime ist gegen das Leben

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  • Was jetzt?

    Merz baut um: Neuaufstellung mit Risiko

    29.07.2026 | 12 Min.
    Der Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzender der Unionsfraktion hat
    mehrere personelle Veränderungen innerhalb der Bundesregierung und der
    CDU ausgelöst. Thorsten Frei soll heute zum neuen Fraktionsvorsitzenden
    gewählt werden, wodurch seine bisherige Position als Chef des
    Bundeskanzleramts neu besetzt werden muss. Darüber, wie Bundeskanzler
    Friedrich Merz (CDU) diesen Wechsel durchführt, wird innerhalb der Union
    heftig diskutiert. Aus einigen Landesverbänden gibt es bereits offene
    Kritik. Ob Friedrich Merz jetzt um sein Ansehen in der eigenen Partei
    bangen muss, erläutert Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der
    ZEIT.

    Nach dem Terroranschlag in Berlin finden die kommenden Christopher
    Street Days (CSD) und Pride-Veranstaltungen in Deutschland unter
    erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. In den nächsten Wochen sind
    unter anderem Veranstaltungen in Ahaus, Amberg, Neustrelitz, Kempten,
    Bingen am Rhein und Hamburg geplant. Der Hamburger CSD dürfte die größte
    Veranstaltung werden. Trotz der veränderten Sicherheitslage wollen viele
    Organisatoren sowie Teilnehmende an den Demos festhalten. Über die
    aktuelle Stimmung und die Sicherheitsmaßnahmen spricht Manuel Opitz,
    Mitglied des Organisationsteams und Pressesprecher des Hamburger CSD.

     

    Und sonst so? 2.000 Euro Geschenke an sich selbst

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Was jetzt? / CSD: Sind die CSDs in Gefahr?

    Nachfolge von Jens Spahn: Besser ohne ihn?

    Was jetzt? / Thorsten Frei: Unionsfraktionsvorsitz? Frei!

    Jens Spahn: Seine Prüfung

    Fraktionsvorsitz der Union: Die beste Lösung – für Merz und Söder

    Kabinettsumbau: Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an

    Fritz Güntzler: Äußerst ungüntztig

    Was jetzt? / Anschlag auf den CSD: Wie konnte es zu dem Anschlag auf den
    Berliner CSD kommen?

    CSD Berlin: »Die Pride wird sich nicht mehr anfühlen wie vor dem
    Anschlag«

    Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst

    Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert fehlende Befugnisse der
    Sicherheitsbehörden

    Anschlag auf den CSD in Berlin: Mit diesem Anschlag ist eine Grenze
    erreicht

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  • Was jetzt?

    Reaktionen auf den CSD-Anschlag – was der Innenminister ändern will (Update)

    28.07.2026 | 12 Min.
    Nach Angaben des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) wurden beim
    Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) 31 Menschen verletzt, eine
    65-jährige Polin wurde getötet. Bisher hatten die Behörden stets von 29
    Verletzten gesprochen. Der mutmaßliche Attentäter des CSD-Anschlags in
    Berlin, Abdul B., war den Sicherheitsbehörden schon lange als Islamist
    bekannt. Die Polizei führte ihn als Gefährder und überwachte ihn, konnte
    den Anschlag am Samstagabend im Tiergarten jedoch nicht verhindern.
    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will nun eine Präventivhaft
    für Gefährder einführen. Ob das im deutschen Strafrecht möglich ist,
    ordnet ZEIT-Politikredakteur Christoph Heinemann ein.

    In Frankreich, Spanien und Portugal wüten weiterhin verheerende
    Waldbrände. Im Südwesten Frankreichs haben die Behörden weitere
    Evakuierungen angeordnet. An der Atlantikküste im Département Gironde
    müssen sich fast 4.000 Menschen aus Touristengebieten in Sicherheit
    bringen. Landesweit sind in diesem Jahr bisher bereits 116.000 Hektar
    abgebrannt. Insgesamt mussten in Frankreich und Spanien bisher rund
    330.000 Menschen ihre Häuser verlassen. In Frankreich sind ab dem
    Wochenende erstmals Feuerwolken aufgetreten. Was es damit auf sich hat,
    erklärt ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Linda Fischer.

    Außerdem im Update: In Japan sind bei einem Erdbeben der Stärke 7,1 in
    der Präfektur Kumamoto mehrere Menschen getötet und viele weitere
    verletzt worden. Mehr als 150.000 Menschen wurden aufgefordert,
    Evakuierungszentren aufzusuchen. In der betroffenen Region ‌waren rund
    40.000 Haushalte ‌ohne Strom.

    Und sonst so? Süper, die Top Ten der Jugendwörter 2026 sind da.

     

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Mira Schrems

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    Weitere Links zur Folge:

    CSD-Anschlag in Berlin: Auf jeden Gefährder kommen zehn Polizisten

    Anschlag in Berlin: Dobrindt fordert nach Anschlag auf CSD härteren
    Umgang mit Gefährdern

    CSD Berlin: Polizei findet Bekennervideo auf Handy des mutmaßlichen
    Attentäters

    Waldbrände in Frankreich: »Die Bademeister hissten die grüne Flagge, vom
    Himmel rieselte Asche«

    Schutz vor Waldbränden: Es brennt und brennt und brennt

    Waldbrände in Frankreich: Behörden ordnen weitere Evakuierungen im
    Département Gironde an

    Erdbeben in Japan: Schweres Erdbeben in Japan bringt Einkaufszentrum zum
    Einsturz

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Generated: 7/30/2026 - 7:16:06 PM