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DIE ZEIT
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2075 Episoden

  • Was jetzt?

    Ulrich Siegmund ist sich jetzt sicher: Im Dezember wird er Ministerpräsident (Update)

    29.09.2026 | 12 Min.
    Der AfD-Politiker Ulrich Siegmund will sich der Wahl zum
    Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt stellen. Die Wahl soll demnach im
    Dezember stattfinden. Von wem genau er sich wählen lassen will, ist aber
    noch unklar. Vor der Wahl hatte Siegmund aber noch ausgeschlossen, sich
    durch die Stimmen anderer Parteien wählen zu lassen. Wieso ist Siegmund
    sich sicher, dass er die Wahl gewinnen kann? Martin Nejezchleba,
    Redakteur der ZEIT im Osten, ordnet ein.

    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat überraschend den
    türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan besucht. Wüsts Besuch könnte
    auch bundespolitische und parteiinterne Folgen haben: Er wird innerhalb
    der CDU als möglicher Nachfolger von Bundeskanzler Friedrich Merz
    gehandelt. Er gilt als Hoffnungsträger und Vorzeigeministerpräsident
    innerhalb der Partei. Hat Wüst vor, den Bundeskanzler abzulösen? Und
    worüber haben er und der türkische Präsident gesprochen? Diese und
    weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent
    der ZEIT.

    Die Bertha-von-Suttner-Schule bei Frankfurt am Main hat den Deutschen
    Schulpreis erhalten. Obwohl nur etwa 15 Prozent ihrer Schülerinnen und
    Schüler mit einer Empfehlung für das Gymnasium an der Schule starten,
    erreichen am Ende rund zwei Drittel das Abitur. Wie die Schule ihren
    Unterricht geändert hat und was besonders erfolgreich war, weiß
    Jeannette Otto. Sie hat die Schule für die ZEIT besucht.

    Die ehemalige Intendantin des rbb, Patricia Schlesinger, kommt vor
    Gericht. Das Berliner Landgericht hat eine Klage der
    Generalstaatsanwaltschaft aus dem Jahr 2025 zugelassen. Darin wird
    Schlesinger Untreue in 26 Fällen vorgeworfen. Eine Reihe von Vorwürfen
    hatten 2022 zum Rücktritt Schlesingers geführt.

    Und sonst so? Ist das Schnitzel deutscher, als den Österreichern lieb
    ist?

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Benjamin Probst 

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

    Weitere Links zur Folge:

    Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte

    Hendrik Wüst: Was heißt Kanzlertausch auf Türkisch?

    Bertha-von-Suttner-Schule: Hat diese Brennpunktschule in Hessen die
    Lösung für die Bildungskrise?

    Patricia Schlesinger: Die Intendantin

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  • Was jetzt?

    Wie eine 87-Jährige zum Symbol für Spaniens Wohnungskrise wurde

    29.09.2026 | 13 Min.
    In Spanien protestierten am Wochenende Zehntausende Menschen für
    bezahlbaren Wohnraum und besseren Mieterschutz. Auslöser war der Fall
    der 87-jährigen Maricarmen Abascal. Am heutigen Dienstag will die
    Regierung von Pedro Sánchez mit einem Dekret auf die Proteste
    reagieren. Julia Macher, Korrespondentin in Spanien, ordnet im Podcast
    ein, wie aus diesem Einzelfall eine Bewegung entstehen konnte und
    inwiefern sich die Probleme auf dem spanischen Mietmarkt mit denen in
    Deutschland vergleichen lassen.

    Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt laufen die Gespräche über
    eine mögliche künftige Zusammenarbeit mit dem BSW. Wie weit könnte die
    Zusammenarbeit zwischen AfD und BSW gehen? Und welche Rolle könnte das
    BSW bei einer möglichen Wahl von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum
    Ministerpräsidenten spielen? Das hat Martin Nejezchleba, Redakteur im
    Politikressort, recherchiert.

    Und sonst so? Lemuren, die wie Opernsänger singen

     

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links zur Folge:

    Spanien: Tausende demonstrieren in Madrid für bezahlbaren Wohnraum

    Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: BSW weiter offen für Kooperation
    mit AfD

    Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte

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  • Was jetzt?

    Warum die SPD die Pflegereform plötzlich infrage stellt (Update)

    28.09.2026 | 12 Min.
    Zwei Tage vor der Abstimmung im Kabinett streiten sich SPD und CDU um
    die Pflegereform. Die Sozialdemokraten kritisieren geplante Kürzungen
    und fordern eine stärkere Beteiligung der Privatversicherten sowie einen
    sogenannten Pflegedeckel. Warum verlangt die SPD kurz vor knapp
    Nachbesserungen? Das erklärt Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort der
    Zeit.

    Andy Burnham stellt sich gut zwei Monate nach der Ablösung von Keir
    Starmer seinem ersten Labour-Parteitag als britischer Premierminister.
    Steigende Energiepreise, schwaches Wirtschaftswachstum und die
    Konkurrenz durch die rechtspopulistische Partei Reform UK setzen ihn
    unter Druck. Kann er das Vertrauen der britischen Wähler in Labour
    zurückgewinnen? Jochen Bittner ist Auslandskorrespondent der Zeit in
    London und berichtet.

    Außerdem im Update: Jens Spahn (CDU) gibt seinen Sitz im
    Haushaltsausschuss des Bundestags auf. Spahn erklärte, seine Person sei
    zurzeit »so politisiert, dass ein normales Arbeiten kaum möglich sein
    wird.« 

    Und sonst so? Ein Weltrekord in Herzdruckmassage

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Weitere Links:

    Reformen: Menschen sind keine Kostenstelle

    Pflege im Ausland: Zur Pflege an den Plattensee

    Pflegereform: Pflegekassen warnen vor SPD-Blockade der Pflegereform

    Pflegereform: SPD-Generalsekretär stellt sich gegen Leistungskürzung in
    der Pflege

    Parteitag von Reform UK: Aufrührer im Abwind?

    Großbritannien: Britischer Ex-Premier Keir Starmer gibt auch
    Abgeordnetenmandat auf

    Jens Spahn: Jens Spahn verzichtet nach Kritik auf Sitz im
    Haushaltsausschuss

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  • Was jetzt?

    Deutschlands mächtigstes Gericht wird 75 Jahre alt

    28.09.2026 | 12 Min.
    Das Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt und feiert sein Jubiläum
    mit einem Festakt in Karlsruhe. Doch in einer zunehmend polarisierten
    Gesellschaft steht auch das Gericht vor neuen Herausforderungen. Welche
    Rolle hat es für die Bundesrepublik gespielt – und wie steht es heute
    darum? Das weiß Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

    Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich am Rande der
    UN-Generalversammlung erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs
    mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Aus Moskau
    folgten auf das rund 20-minütige Gespräch scharfe Vorwürfe. Warum hat
    Wadephul dennoch das Gespräch gesucht? Das ordnet Jörg Lau,
    außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.

     

    Und sonst so? Nie wieder zu spät – zumindest für die nächsten 55
    Milliarden Jahre.

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr

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    Weitere Links zur Folge:

    Bundesverfassungsgericht: Das höchste Gericht Deutschlands

    Bundesverfassungsgericht: Republik »made in Karlsruhe«

    UN-Generaldebatte: Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen
    Sergej Lawrow

    Johann Wadephul: Der deutsche Einsatz wurde gerade erhöht

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  • Was jetzt?

    Abstimmung in der Schweiz – Kann ein Land heute überhaupt neutral sein?

    27.09.2026 | 11 Min.
    Am Sonntag stimmen die Schweizerinnen und Schweizer darüber ab, ob die
    Neutralität ihres Landes in der Verfassung stärker definiert werden
    soll. Bislang geht aus der Verfassung nicht eindeutig hervor, was genau
    neutral ist. Eine Initiative der rechtspopulistischen, europaskeptischen
    Partei SVP will das nun per Volksabstimmung ändern. Ob es heute
    überhaupt möglich ist, als Land neutral zu sein, darüber spricht
    Matthias Daum. Er leitet das Schweizer Büro der Zeit.

    Eine Kooperation von Politikwissenschaftlern und zivilgesellschaftlichen
    Akteuren warnt davor, dass Sachsen-Anhalt zum »Experimentierfeld« der
    AfD werden könnte. Drei Wochen nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und
    eine Woche nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern blickt Valerie
    Schönian auf den Stand in den beiden Bundesländern.

    Und sonst so? Warum unsere liebsten Menschen gut für den
    Blutzuckerspiegel sein könnten.

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Mathias Peer, Lena Herrmann

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    Weitere Links:

    Schweiz: Putins Eidgenossen

    Neutralitätsinitiative in der Schweiz: Putin gefällt das

    Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte

    Landtagswahlen: Und nun?

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Generated: 9/29/2026 - 10:26:22 PM