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    Was das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet

    17.1.2026 | 14 Min.

    Nach mehr als 26 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten das Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur verabschiedet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will das Abkommen unterzeichnen und reist dafür nach Paraguay, um auch die Zustimmung der Mercosur-Staaten einzuholen. Für die Länder Südamerikas bedeutet das Abkommen einen wirtschaftspolitischen Wendepunkt: Jahrzehntelang hatten sie ihre Märkte abgeschottet, um die eigene Industrie zu schützen. In der EU stößt das Abkommen aber auch auf Kritik. Welche Auswirkungen das Abkommen sonst auf die Weltordnung haben wird, analysiert ZEIT-Autor Philipp Lichterbeck. In Frankreich stehen im März landesweite Kommunalwahlen an, 2027 folgt die nächste Präsidentschaftswahl. Parteichef Jordan Bardella vom Rassemblement National (RN) könnte Marine Le Pen als Spitzenfigur der Partei ersetzen. Dieser wurde nach einer Verurteilung wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder das Recht auf eine Kandidatur entzogen. Laut Umfragen wünschen sich bereits 44 Prozent der Franzosen, dass Jordan Bardella bei der nächsten Präsidentschaftswahl antritt. ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa ordnet ein, wie wahrscheinlich es ist, dass Marine Le Pen tatsächlich nicht antreten werden kann.    Und sonst so? „Großer Stutenkerl“ für Friedrich Merz   Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen EU-Parlament: Ursula von der Leyen muss sich weiterem Misstrauensvotum stellen Mercosur-Freihandelsabkommen: Zu spät, zu halbherzig Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden Bauernproteste: Die Angst der Bauern vor Mercosur Jordan Bardella: Radikal erfolgreich Marine Le Pen: Marine Le Pens Revanche Marine Le Pen: Ein Gericht schreibt Geschichte Marine Le Pen: Prozess gegen Le Pen entscheidet über ihre Präsidentschaftskandidatur Prozess gegen Marine Le Pen: Le Pens Kampf gegen ihren politischen Tod Rassemblement National: Jünger, radikaler und noch beliebter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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    Update: Wohin zielt Trumps Iran‑Politik?

    16.1.2026 | 10 Min.

    Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran verstärken die USA Medienberichten zufolge ihre militärische Präsenz im Nahen Osten. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, berichtet die "New York Times". Trump hatte seit Beginn der Massenproteste im Iran mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht und den Demonstrierenden Hilfe zugesagt. Neben dem im Raum stehenden militärischen Eingreifen haben die USA bereits mit neuen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen reagiert. Zugleich sendete Trump widersprüchliche Signale. Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus sagte er, dass "die Tötungen im Iran aufhören" – ohne dafür Belege zu nennen. Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die USA einen Militärschlag planen und welche langfristigen Ziele sie in der Region verfolgen. Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol ist zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der konservative Politiker sich der Vollstreckung eines Haftbefehls widersetzt hatte. Im Dezember 2024 hatte Yoon überraschend das Kriegsrecht verhängt und das Land in eine Staatskrise gestürzt. Hintergrund war ein Haushaltsstreit mit den Oppositionsparteien.  Außerdem im Update: - Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen Sozialdemokraten und CDU in dem Bundesland "zügig" mit Verhandlungen über eine Koalition beginnen. - Ende des Jahres soll der Führerschein digital auf dem Smartphone verfügbar sein.   Und sonst so? Akkordeon ist Instrument des Jahres   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Iran: USA verlegen offenbar Flugzeugträger in den Nahen Osten Internationale Einflussnahme im Iran: Lässt sich die Gewalt im Iran noch stoppen? Kriegsrecht verhängt: Südkoreas Ex-Präsident Yoon wegen Behinderung der Justiz verurteilt Potsdam: SPD und CDU in Brandenburg wollen über Koalition verhandeln Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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    Chatbot Grok: Nackt im Netz

    16.1.2026 | 12 Min.

    Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk, aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut passiert? Das erklärt David Will aus dem Digitalressort bei "Was jetzt?". Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann. Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet Lea Frehse, Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein. Und sonst so? Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre eigene Band?   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge:  Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar Elon Musk: X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen Grokipedia: Stimmt das, Grok? Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza Liveblog: Krieg in Gaza: USA verkünden Beginn von zweiter Phase des Gaza-Friedensplans Hilfsorganisationen in Gaza: "Was droht, ist noch mehr Chaos und noch mehr Leid" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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    Update: Die Bundeswehr in Grönland – Strategie oder Symbolik?

    15.1.2026 | 10 Min.

    Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt. Offiziell spricht das Verteidigungsministerium von einer "Erkundung" auf Einladung Dänemarks, um mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks auszuloten. Insgesamt 13 Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit Soldaten weiterer europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch Schweden, Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage Dänemarks Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der wiederholt bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach Grönland schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein. Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein härteres Vorgehen gegen das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten KI‑Bildern. Anlass dafür sind unter anderem solche Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks Plattform X erzeugt hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden sogenannte Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum Handeln auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im US-Bundesstaat Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den Betreiber von Grok. Außerdem im Update: - Die deutsche Wirtschaft ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 leicht um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. - Im Bundestag kam es zu einer Debatte über die geplante Grundsicherung. Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigte den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie betonte, dass Menschen, die mitwirken können, dies auch tun müssten, andernfalls drohten schnellere Sanktionen. Zugleich stellte sie klar, dass Unterstützung weiterhin allen zugutekommen werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen und die Linken kritisierten die Reform scharf. Und sonst so? Happy Birthday, Wikipedia!   Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Konflikt um Grönland: Deutschland und Frankreich schicken Soldaten nach Grönland Bundeswehr in Grönland: 13 Soldaten auf heikler Mission Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen Missbrauch von KI: Groteske Geschmacklosigkeit Konjunktur: Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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    Wer ist die iranische Opposition?

    15.1.2026 | 12 Min.

    Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die Straße, um gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als die Bewegung "Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende mobilisierte, spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, eine Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA die Iranerinnen und Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische Regime Widerstand zu leisten. In manchen Kreisen gilt er als aussichtsreiche Alternative. Gleichzeitig ist die Opposition im Iran breit und divers, und längst nicht alle wünschen sich Pahlavi als Führungsfigur. Doch welche Rolle spielt die Opposition bei den Protesten? Omid Rezaee schreibt für die ZEIT und erklärt im Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den Schah kommt und warum die iranische Opposition untereinander so uneinig ist.  Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die Zahl der Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011. Gleichzeitig wächst ein anderer Industriezweig rasant: die Rüstungsindustrie. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind dort Tausende neue Arbeitsplätze entstanden – allein bei Rheinmetall hat sich die Belegschaft nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung ist dabei einer der wichtigsten Kunden der Branche. Seit 2022 hat das Bundesverteidigungsministerium Aufträge im Wert von über 100 Milliarden Euro unterzeichnet, weitere Großaufträge sollen folgen. Kann die Rüstungsindustrie den Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie ausgleichen? Und wie leicht können Fachkräfte wechseln? Tilman Leicht, Autor bei der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber.   Und sonst so? Tagsüber Priester, nachts DJ   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Proteste im Iran: Sie gehen aufs Ganze Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders Rüstungsindustrie: Das kleine Rüstungswunder Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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