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  • Was jetzt?

    Was vom Nato-Treffen in Schweden zu erwarten ist (Update)

    21.05.2026 | 11 Min.
    Die Außenminister der NATO-Staaten kommen zu einem zweitägigen Treffen
    im schwedischen Helsingborg zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage,
    wie Europa seine militärischen Fähigkeiten ausbauen und künftig mehr
    Verantwortung für die eigene Verteidigung übernehmen kann. Vor dem
    Hintergrund neuer Spannungen zwischen den USA und europäischen
    Nato-Staaten dürften auch der Irankrieg und die Diskussion über einen
    möglichen US-Truppenabzug aus Europa Thema sein. Die Ausgangslage vor
    dem Treffen fasst Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der
    ZEIT, zusammen. 

    Die USA erhöhen den Druck auf Kuba mit einer Anklage gegen Ex-Staatschef
    Raúl Castro. Das US-Justizministerium wirft dem 94-Jährigen vor, am
    Abschuss zweier Kleinflugzeuge durch die kubanische Luftwaffe im Jahr
    1996 beteiligt gewesen zu sein. Dabei sind vier Menschen gestorben,
    unter ihnen drei US-Bürger. Die kubanische Regierung bezeichnete die
    Klage als politisch motiviert und sieht darin einen Vorwand für mögliche
    militärische Maßnahmen der USA. Alexander Kauschanski, Redakteur im
    Auslandsressort der ZEIT, erklärt, was die Klage für Kuba bedeutet. 

    Außerdem im Update: Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk hat
    Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Mit einer möglichen
    Bewertung von 1,75 Billionen Dollar könnte es der größte Börsengang der
    Geschichte werden. Was hinter diesen Zahlen steckt, erläutert Victor
    Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Letzte Late-Night-Show mit Stephen Colbert

     

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Russland und die Nato: Wenn Putin nur noch die Eskalation bleibt

    Europäische Verteidigungsunion: EU-Abgeordnete fordern Unabhängigkeit
    von Nato

    US-Truppenabzug aus Deutschland: Die Kavallerie macht den Unterschied

    US-Truppenverlegung: Wenden sich die USA von Europa ab?

    Liveblog: Irankrieg: Trump und Netanjahu sollen sich über Vorgehen im
    Iran gestritten haben

    Außenpolitik: Deutschland unterstützt Annäherung von Türkei an die EU

    Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio

    Kuba: Was droht Kuba?

    Raúl Castro: USA planen offenbar Anklage gegen Kubas Ex-Präsidenten
    Castro

    Kuba: Raúl Castro kündigt Rücktritt als Parteichef an

    Kuba und die USA: Kuba verweist auf Selbstverteidigungsrecht bei
    möglichem US-Angriff

    Kuba und USA: Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation

    Elon Musk und OpenAI: Es geht um Ketamin, sehr viel Geld und die Frage:
    Wer ist der Gute?

    Elon Musk: SpaceX reicht Unterlagen für Rekordbörsengang ein

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  • Was jetzt?

    Gegen diese Art von Ebola gibt es noch keinen Impfstoff

    21.05.2026 | 12 Min.
    Wegen des aktuellen Ebolaausbruchs in Zentralafrika hat die WHO den
    internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Verursacht wird der
    Ausbruch vom seltenen Bundibugyo-Stamm, der erstmals 2007 in Uganda
    nachgewiesen wurde. Anders als gegen das Zaire-Ebolavirus gibt es
    bislang keinen zugelassenen Impfstoff gegen diese Variante.
    Internationale Gesundheitsbehörden und Forschungseinrichtungen arbeiten
    seit Jahren an entsprechenden Vakzinen, bislang fehlt jedoch eine breite
    Datengrundlage, weil frühere Ausbrüche vergleichsweise selten waren.
    Warum es bis heute keinen zugelassenen Impfstoff gegen den
    Bundibugyo-Stamm gibt und weshalb vergleichsweise wenig in die Forschung
    investiert wurde, ordnet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der
    ZEIT ein.

    Seit Beginn des Konflikts in der Golfregion sitzen nach Schätzungen rund
    20.000 Seeleute in der Straße von Hormus und im Persischen Golf fest.
    Viele Schiffe können die Meerenge nicht passieren oder müssen vor Anker
    bleiben. Betroffen sind sowohl Containerschiffe als auch Tanker mit
    Besatzungen aus verschiedenen Ländern. Einzelne Seeleute berichten über
    schwierige Bedingungen an Bord. Dazu zählen unter anderem eine
    eingeschränkte Versorgung mit Lebensmitteln sowie Fälle, in denen
    Besatzungen ihre Schiffe seit Wochen nicht verlassen können. Wie den
    betroffenen Seeleuten geholfen werden könnte, erläutert Jonas Schulze
    Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

     

    Und sonst so? Warum der T-Rex so kurze Arme hat.

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Ebola: Wie gefährlich ist der Ebolaausbruch?

    Ebolaausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand
    für den Kontinent aus

    WHO: Ebolaepidemie im Kongo hat wohl schon vor Monaten begonnen

    Ebolaausbruch: Das Virus hat schon zu viel Vorsprung

    Was jetzt? / Ebola: Droht eine neue Ebolaepidemie?

    Irankrieg: USA und Iran greifen sich gegenseitig in der Straße von
    Hormus an

    Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert?

    Was jetzt? / Straße von Hormus: Was, wenn die Straße von Hormus
    geschlossen bleibt?

    Parag Khanna zur Straße von Hormus: »Das ist ein großer Wahnsinn«

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  • Was jetzt?

    Spionageverdacht: Was will China von der deutschen Wissenschaft? (Update)

    20.05.2026 | 10 Min.
    Wegen des Verdachts auf Spionage im Auftrag Chinas hat die
    Bundesanwaltschaft in München am Mittwoch ein Ehepaar festnehmen lassen.
    Die beiden beschuldigten deutschen Staatsbürger sollen versucht haben,
    Wissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen
    auszuspionieren. Einige Wissenschaftler seien unter dem Vorwand nach
    China gelockt worden, gegen Honorar Vorträge vor einem zivilen Publikum
    zu halten. »Tatsächlich erfolgten solche Vorträge dann aber vor
    Angehörigen staatlicher Rüstungsunternehmen«, so die Bundesanwaltschaft.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die
    Ebola-Epidemie in Zentralafrika deutlich früher ausgebrochen ist als
    zunächst angenommen wurde. Die WHO-Expertin in der Abteilung für
    Epidemie- und Pandemiebekämpfung, Anaïs Legand, sagte, dass der Ausbruch
    »wahrscheinlich einige Monate« zurückliege. Die WHO hatte am Wochenende
    wegen des Ausbruchs den »internationalen
    Gesundheitsnotstand« ausgerufen, die Afrikanische Union dann am Dienstag
    den Notstand für den ganzen Kontinent. Inzwischen gibt es über 600
    Ebola-Verdachtsfälle und 139 Tote. Ursache für die Epidemie ist
    Bundibugyo, eine seltene Variante des Ebola-Virus. Über das Virus
    spricht der stellvertretende Leiter des ZEIT-Gesundheitsressorts,
    Florian Schumann.

    Außerdem im Update:

    - Die EU will das Zollabkommen mit den USA umsetzen. Vertreter aus dem
    Europaparlament und dem Rat der 27 EU-Länder einigten sich in der
    Nacht auf Mittwoch darauf, europäische Zölle auf US-Industriewaren,
    wie mit Präsident Donald Trump vereinbart, abzuschaffen. Eine
    Notfallklausel besagt, dass die EU-Kommission die Zollabschaffung
    mit Zustimmung der Mitgliedstaaten wieder aussetzen kann, falls
    Trump die Zölle erhöht. Den ausgehandelten Kompromiss ordnet die
    Auslandskorrespondentin der ZEIT, Johanna Roth, ein.
    - Bei dem zweitägigen Besuch Wladimir Putins bei Chinas Staatschef Xi
    Jinping haben die beiden sich für eine dauerhafte Lösung in Moskaus
    Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgesprochen, wobei die
    entscheidende Rolle Russlands nicht thematisiert wurde. Bezüglich
    des Irankriegs forderten Putin und Jinping zu einer
    Konfliktbeilegung auf. China und Russland wollen künftig in Form von
    gemeinsamen Militärmanövern und Luft- und Meerespatrouillen ihre
    militärische Zusammenarbeit vertiefen.
    - Das Kabinett hat am Mittwoch die Führerscheinreform verabschiedet.
    Fahrstunden sollen nun auch von einer »nahestehenden Person« wie
    einem Eltern- oder Großelternteil abgehalten werden dürfen. Außerdem
    soll die Pflicht zum Präsenzunterricht abgeschafft werden. Dadurch
    soll die Fahrprüfung für junge Erwachsene bezahlbarer werden.

    Und sonst so? Spazierclubs liegen im Trend.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Moses Fendel, Elise Landschek

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Spionage: Zwei mutmaßliche chinesische Spione in München festgenommen

    Chinesischer Spion: Tratsch und Militärgeheimnisse

    Spionage: Was für eine schreckliche Signal-Wirkung!

    Ebola-Ausbruch: Das Virus hat schon zu viel Vorsprung

    Ebolavirus: Ebolapatient in Berliner Charité aufgenommen

    Ebola-Ausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand
    für den Kontinent aus

    Zollstreit mit Donald Trump: EU will Zollabkommen mit den USA umsetzen

    US-Zölle: Zollstreit zwischen den USA und der EU

    Finanzmärkte und Donald Trump: Ein Satz von Trump, und die Kurse steigen
    wieder

    Staatsbesuch in Peking: Putin lobt »positive Dynamik« zwischen China und
    Russland

    Ukraine-Angriffe auf Russland: Putin reist nach Peking – und in Moskau
    liegen die Nerven blank

    Putin in China: Wie eng ist das Bündnis gegen den Westen?

    Führerscheinreform: Fahren mit Eltern und Online-Theorie sollen
    Führerscheinkosten senken

    Theorieprüfung: 1.200 Fragen übers Autofahren. Wie soll ich das
    schaffen?

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  • Was jetzt?

    Welche Jobs die KI wirklich bedroht

    20.05.2026 | 12 Min.
    Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt und unterscheidet
    sich dabei grundlegend von früheren technologischen Entwicklungen. Ein
    Team der ZEIT hat deshalb Daten zu mehr als 400 Berufen
    ausgewertet. Dana Hajek ist Datenjournalistin und Teil des
    Rechercheteams. Sie erklärt in dieser Folge von »Was jetzt?«, warum eine
    Automatisierung von Aufgaben durch KI nicht zwangsläufig bedeutet, dass
    Jobs wegfallen.

    Vor vier Jahren eroberten russische Truppen die ukrainische Hafenstadt
    Mariupol nach wochenlanger Belagerung. Maxim Kireev aus dem
    Auslandsressort der ZEIT hat sich damit beschäftigt, was seitdem aus
    Mariupol geworden ist. Er hat Satellitenbilder ausgewertet, russische
    Dokumente analysiert und mit Menschen gesprochen, die bis heute in der
    Stadt leben. Im Podcast erzählt er, wie die Bewohner unter russischer
    Besatzung ihren Alltag bestreiten und wie sich Mariupol seit 2022
    verändert hat.

    Und sonst so? Ein Jahr im Hotel wohnen, ohne zu bezahlen

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Automatisierungsrisiko: Wie ersetzbar ist Ihr Job durch KI?

    Berufseinstieg mit KI: »Die KI ist auf dem Arbeitsmarkt noch gar nicht
    wirklich angekommen«

    KI im Beruf: »Es ist unglaublich, wie KI unsere Arbeit erleichtert«

    Krieg in der Ukraine: »Ich wusste nie, dass ich Mariupol so liebe«

    Ukrainekrieg: Deutsche Unternehmen an russischen Bauprojekten in
    Mariupol beteiligt

    Mariupol: Was geschieht in Mariupol?

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  • Was jetzt?

    Koalition im Krisenmodus – hilft der Besuch vom Kanzler? (Update)

    19.05.2026 | 10 Min.
    Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum Bundeskanzler hat Friedrich Merz
    (CDU) die SPD-Fraktion besucht. Sein Besuch fällt in eine Phase
    wachsender Spannungen zwischen Union und SPD. Merz hat der SPD zuletzt
    mehrfach öffentlich mangelnde Kompromissbereitschaft und Blockaden bei
    zentralen Reformprojekten vorgeworfen. Diskussionen über den zukünftigen
    Kurs gibt es aber auch innerhalb der SPD, vor allem mit Blick auf die
    beiden Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas. Warum besucht
    Friedrich Merz die SPD-Fraktion gerade jetzt? Reicht ein solcher Besuch
    aus, um das angespannte Verhältnis zwischen den Koalitionspartnern zu
    beruhigen? Und wie ist die Stimmung in der SPD angesichts der
    Streitigkeiten mit dem Koalitionspartner? Das erklärt Michael Schlieben,
    politischer Korrespondent der ZEIT.

    Die neue Förderung der Bundesregierung für E-Autos kann ab sofort
    beantragt werden. Das entsprechende Portal für das rein digitale
    Antragsverfahren ist freigeschaltet – möglich ist eine staatliche
    Zuwendung von bis zu 6.000 Euro. Insgesamt stehen drei Milliarden Euro
    zur Verfügung, die nach Angaben des Bundesumweltministeriums für rund
    800.000 neue Fahrzeuge bis zum Jahr 2029 reichen. Zacharias Zacharakis,
    Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die neue Prämie
    den Umstieg auf Elektroautos tatsächlich beschleunigen kann oder ob der
    Markt das auch ohne staatliche Förderung geregelt hätte.

    Außerdem im Update:

    - Die Ermittlungen gegen die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler
    sind vorerst gestoppt worden, nachdem das Europäische Parlament die
    Aufhebung ihrer Immunität abgelehnt hat. Die Europäische
    Staatsanwaltschaft wirft Niebler den Missbrauch von EU-Geldern bei
    Reisen und dem Einsatz von Assistenten vor. Die CSU-Politikerin
    weist die Vorwürfe zurück.
    - Manuel Neuer soll bei der Fußball-WM der Männer im Sommer als Nummer
    eins im deutschen Tor stehen. Medienberichten zufolge hat sich
    Bundestrainer Julian Nagelsmann bereits auf den inzwischen
    40-jährigen Weltmeister von 2014 festgelegt, Oliver Baumann wäre
    demnach Ersatzkeeper. Der offizielle WM-Kader wird erst am
    Donnerstag bekannt gegeben. Fabian Scheler, Sportredakteur der ZEIT,
    erklärt im Podcast, ob das die richtige Entscheidung für das
    DFB-Team ist.

    Und sonst so? Köttbullar jetzt auch als Lolli

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Imre Balzer

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Affordability: Das neue Lieblingswort der SPD

    Elektromobilität: Portal für neue E-Auto-Förderung ist freigeschaltet

    CSU-Politikerin: EU-Parlament blockiert Betrugsermittlungen gegen
    Angelika Niebler

    Liveblog: Fußballweltmeisterschaft 2026

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Generated: 5/21/2026 - 5:39:20 PM