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2068 Episoden

  • Was jetzt?

    Rot-Grün-Rot in Berlin – wie stehen die Chancen? (Update)

    25.09.2026 | 11 Min.
    Nach ihrem Wahlsieg in Berlin kommt die Linke zu einem Parteitag
    zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Partei SPD und Grüne zu
    Sondierungsgesprächen einladen soll. Die Parteispitze befürwortet diesen
    Schritt, innerhalb der Linken gibt es jedoch auch Skepsis gegenüber
    einer Regierungsbeteiligung. Wie sehr die Linke in Berlin eigentlich
    regieren will, analysiert Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort
    der ZEIT. Die Grünen sehen ein Bündnis mit Linken und SPD weiterhin als
    bevorzugte Option, und auch Cansel Kiziltepe, stellvertretende
    SPD-Landesvorsitzende, hat sich ausdrücklich für Gespräche mit Linken
    und Grünen ausgesprochen. Ob damit eine von der Linken geführte
    Landesregierung möglich ist, erklärt Michael Schlieben, politischer
    Korrespondent der ZEIT.

    Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping beendet seinen dreitägigen
    Staatsbesuch in den USA. Im Mittelpunkt des Treffens mit US-Präsident
    Donald Trump stand das Verhältnis zwischen den USA und China sowie
    Gespräche über Handel, Taiwan, den Iran und künstliche Intelligenz.
    Öffentlich präsentierten sich beide Staatschefs betont freundlich und
    sprachen von gegenseitigem Respekt und Zusammenarbeit. Konkrete
    Ergebnisse blieben jedoch weitgehend aus. US-Korrespondent Paul
    Middelhoff ordnet den Staatsbesuch im Podcast ein.

    Außerdem im Update: Der Bundesrat hat den Tankrabatt der Bundesregierung
    beschlossen. Ab dem 1. Oktober sollen Benzin und Diesel bis zum
    Jahresende um bis zu 17 Cent pro Liter günstiger werden. Außerdem soll
    das Kindergeld nach der Geburt schrittweise automatisch ausgezahlt
    werden, mit der Frühstartrente zahlt der Staat vom sechsten bis zum 18.
    Lebensjahr monatlich zehn Euro in ein Depot für Kinder ein und bei
    Unfällen mit E-Scootern sollen Geschädigte künftig leichter
    Schadenersatz erhalten.

    Bundesweit haben junge Menschen gegen eine mögliche Wiedereinführung der
    Wehrpflicht und die geplanten verpflichtenden Musterungen demonstriert.
    Der derzeit geplante Wehrdienst setzt zunächst auf Freiwilligkeit.
    Sollten sich nicht genügend Freiwillige finden, könnte später eine
    sogenannte Bedarfswehrpflicht eingeführt werden.

     

    Und sonst so? BGH-Urteil zu Street-Art-Gemälde

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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    Weitere Links zur Folge:

    Wahl in Berlin: Alles kein Zufall

    Wahlergebnisse in Berlin: Nicht nur Berlins Zentrum ist links

    Elif Eralp: Die Hoffnung der Linken

    Regierungsfähigkeit der Linken: Die Linke – zu radikal zum Regieren?

    Das Politikteil / Die Linke: Sieg der Linken in Berlin: Auf die Liebe
    folgt der Hass

    Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD-Vize ist offen für Gespräche
    über rot-grün-rote Koalition

    Was jetzt? / Xi in Washington: Donald Trump rollt Xi Jinping den roten
    Teppich aus

    USA und China: Trump empfängt Xi zu Staatsbankett im Weißen Haus

    Donald Trump und Xi Jinping: Einer der seltsamsten Staatsbesuche der
    jüngeren US-Geschichte

    Gipfeltreffen in den USA: Xi Jinping und Donald Trump beschwören
    Freundschaft und Zusammenarbeit

    Xi Jinping in Washington: Tausche Taiwan gegen Iran

    KI-Wettstreit zwischen den USA und China: Griff nach der Sonne

    China und USA: Und sie brauchen sich doch

    Spritpreise: Bundestag beschließt neuen Tankrabatt

    Kindergeld: Eltern sollen Kindergeld künftig antragsfrei ausgezahlt
    bekommen

    Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente
    haben

    E-Scooter: Die Zahl der tödlichen Unfälle steigt

    Modell der Wehrpflicht: Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die
    Probleme löst

    Wehrpflicht: Wer muss an die Waffe?

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  • Was jetzt?

    Wie sicher sind unsere Daten in Zeiten von KI?

    25.09.2026 | 12 Min.
    Eine autonome KI von OpenAI ist nach Angaben der australischen Regierung
    in eine regierungseigene Datenbank eingedrungen. Der KI-Agent habe auf
    öffentliche und nicht öffentliche Dateien der für Gesundheit zuständigen
    Statistikbehörde zugegriffen, sagte Premierminister Anthony Albanese.
    Nach bisherigen Erkenntnissen seien keine personenbezogenen Daten
    abgerufen worden, die Ermittlungen dauern an. Immer wieder werden Fälle
    bekannt, bei denen KI-Agenten verschiedener Anbieter auf externe Systeme
    zugreifen. In einem besonders aufsehenerregenden Fall war eine
    künstliche Intelligenz von OpenAI bei einem Test aus einer abgesicherten
    Umgebung ausgebrochen und ungeplant in Computer einer anderen KI-Firma
    eingedrungen. Haya Schulmann, Professorin für Cybersicherheit an der
    Goethe-Universität Frankfurt, ordnet im Podcast ein, wie sicher
    persönliche Daten im Netz noch sind und was man selbst tun kann, um sie
    besser zu schützen.

    Angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise erwägt die US-Regierung,
    die Exporte von Diesel vorübergehend zu stoppen. US-Präsident Donald
    Trump sagte, eine Unterbrechung der Ausfuhren könnte dazu beitragen, die
    Spritpreise in den USA zu senken. Hintergrund sind die infolge des
    Irankriegs stark gestiegenen Spritpreise und der wachsende politische
    Druck auf Trump vor den Kongresswahlen im November. So eine Entscheidung
    könnte allerdings die Preise an deutschen und europäischen Zapfsäulen in
    die Höhe treiben. Nach dem Nahen Osten sind die Vereinigten Staaten
    Europas wichtigster Lieferant für Diesel. Marlies Uken, stellvertretende
    Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, wie
    abhängig Deutschland von Dieselimporten aus den USA ist und welche
    Folgen ein Exportstopp hätte.

     

    Und sonst so? Zurück ins Analoge – schicken Sie uns Postkarten!

    Postkarten gerne an: DIE ZEIT, Podcast-Team, Schöneberger Str 21A, 10963
    Berlin.

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek 

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Lisa Pausch

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

    Weitere Links zur Folge:

    OpenAI: Australien meldet KI-Hack in regierungseigene Datenbank

    Künstliche Intelligenz: Unternehmenschefs warnen UN-Sicherheitsrat vor
    Gefahren durch KI

    Spritpreise in den USA: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp
    für Diesel

    Energiepolitik: Steigende Energiepreise

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  • Was jetzt?

    Reform der Nachrichtendienste: Mein Therapeut, der Geheimdienst und ich (Update)

    24.09.2026 | 10 Min.
    Die Bundesregierung will die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste
    deutlich ausweiten. Der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt
    für Verfassungsschutz (BfV) sollen dadurch besser gegen Sabotage,
    Spionage, Terrorismus und Cyberangriffe vorgehen können. Kritik gibt es
    allerdings beim Schutz der ärztlichen Schweigepflicht: Ärzteverbände
    sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten warnen davor, dass die
    Reform das Vertrauen von Patientinnen und Patienten beeinträchtigen
    könnte. Sie fordern für medizinische und psychotherapeutische Gespräche
    denselben Schutz, der etwa für Geistliche oder Strafverteidiger
    vorgesehen ist. Was könnte die Reform für Arztpraxen und Psychotherapien
    bedeuten? Und warum ist das aus therapeutischer Sicht problematisch? Das
    erklärt Jan Schwenkenbecher, stellvertretender Leiter des
    Gesundheitsressorts der ZEIT.

    Außenminister Johann Wadephul hat Russland im UN-Sicherheitsrat eine
    neue Eskalation hybrider Angriffe gegen Europa vorgeworfen. Damit bezog
    er sich auf den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August,
    der ukrainische Frachtflugzeuge zum Ziel hatte. »Dies ist kein
    Einzelfall von Russlands rücksichtsloser und gefährlicher Eskalation in
    Europa«, sagte Wadephul. Die russische Regierung weist die Vorwürfe
    zurück. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet
    im Podcast ein, warum Wadephul diesen Vorwurf ausgerechnet im
    UN-Sicherheitsrat erhebt, in dem Russland selbst einen ständigen Sitz
    und ein Vetorecht hat.

    Außerdem im Update: 

    - Die CDU in Sachsen-Anhalt lehnt Gespräche mit der SPD über eine
    Regierungsbildung ab und will in die Opposition gehen. Die AfD hat
    die Landtagswahl klar gewonnen, ihr fehlen jedoch drei Stimmen im
    Parlament, um allein regieren zu können.
    - Die deutsche Wirtschaft wächst stärker als im Frühjahr erwartet.
    Führende Wirtschaftsinstitute rechnen mit einem Plus von 1,3
    Prozent. Vor allem steigende Exporte und höhere staatliche Ausgaben
    für Infrastruktur und Verteidigung tragen zum Wachstum bei.

     

    Und sonst so? Wo juckt’s bei Ihnen gerade so?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

    Weitere Links zur Folge:

    Geheimdienstreform: Bundestag berät über mehr Befugnisse für die
    Geheimdienste

    Reform der Nachrichtendienste: Deutsche Geheimdienste sind zu zahm? Das
    wird sich ändern

    Ukrainekrieg: Wadephul wirft Russland »hybride Angriffe« auf Europa vor

    Vereinte Nationen: Deutschland und weitere Länder fordern Reform des
    UN-Sicherheitsrats

    Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: CDU in Sachsen-Anhalt lehnt
    Koalitionsgespräche mit der SPD ab

    Herbstprognose: Wirtschaftsinstitute erwarten doppelt so hohes
    Wirtschaftswachstum

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  • Was jetzt?

    Donald Trump rollt Xi Jinping den roten Teppich aus

    24.09.2026 | 11 Min.
    Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ist zu einem dreitägigen
    Staatsbesuch in Washington, D. C. eingetroffen. US-Präsident Trump hat
    für Xi ein umfangreiches Programm vorbereitet. Dass er ihn persönlich
    auf dem Militärflughafen Joint Base Andrews südöstlich von Washington
    begrüßt hat, gilt als besondere Ehre. Neben persönlichen Gesprächen sind
    außerdem eine Militärschau, ein Staatsbankett mit hochrangigen
    Techunternehmern und ein gemeinsames Teetrinken geplant. Belastet ist
    das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten unter anderem durch den
    Zollkonflikt, Chinas Ansprüche auf die mit den USA verbündete Insel
    Taiwan, Trumps Krieg gegen den Iran und den Wettlauf um die
    Vorherrschaft bei der künstlichen Intelligenz. Was ist also von den
    Gesprächen zwischen Trump und Xi zu erwarten? Und welche Rolle spielt
    dabei das persönliche Verhältnis der beiden Staatschefs? Das erklärt
    Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.

    In Deutschland sind sie längst angekommen: Nikotinpouches. Kleine weiße
    Beutel, die man sich unter die Oberlippe oder in die Wangentasche legt,
    um das darin enthaltene Nikotin über die Mundschleimhaut aufzunehmen.
    Besitz und Konsum sind in Deutschland zwar erlaubt, der Verkauf ist
    allerdings verboten. Das könnte sich aber demnächst ändern: Der
    Bundestag berät derzeit über eine Reform der Tabaksteuer, die auch den
    rechtlichen Rahmen für die Nikotinbeutel verändern könnte. Mehrere
    medizinische Fachgesellschaften warnen bereits vor einer möglichen
    Legalisierung. Wie gefährlich sind Nikotinpouches? Und welche Argumente
    sprechen für eine Legalisierung? Das ordnet Tom Kattwinkel ein,
    Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Auf der Suche nach dem Kick: Einbrecher speist Pudding im
    Restaurant, und zwei Deutsche sonnen sich im Glanz von Leonardo da
    Vinci.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Emma Möllenbrock und Susanne Hehr

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    Weitere Links zur Folge:

    Bankett von Donald Trump und Xi Jinping: Zuckerberg und Musk unter
    Gästen bei Trumps Staatsbankett für Xi

    KI-Wettstreit zwischen den USA und China: Griff nach der Sonne

    Nikotinbeutelverbot: Gesundheitsverbände gegen Freigabe des Verkaufs von
    Nikotinbeuteln

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  • Was jetzt?

    Wie der Gesundheitsminister Merz’ Aussagen einzufangen versucht (Update)

    23.09.2026 | 11 Min.
    Für den einen ist es Routine, für den anderen eine Premiere:
    Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und
    Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) haben sich bei der
    Regierungsbefragung im Bundestag den Fragen von Abgeordneten gestellt.
    Linnemann verteidigte bei der Regierungsbefragung das System von
    privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Denn nach den für die CDU
    gescheiterten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hatte
    Bundeskanzler Merz (CDU) mit einer Aussage zum Krankenkassensystem für
    Aufsehen gesorgt. Er nannte es ein Gerechtigkeitsproblem, dass bei
    vielen Menschen der Eindruck entstehe, dass Privatversicherte im
    Gesundheitssystem bevorzugt würden. Wie Linnemann versucht hat, Merz’
    Aussage einzufangen, erklärt Kaja Klapsa aus dem Politikressort der
    ZEIT.

    Der Bundestag berät seit diesem Mittwoch über einen Gesetzesentwurf, der
    K.-o.-Tropfen rechtlich wie eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug
    einstuft. Dadurch könnten Gerichte bei einem Raub- oder Sexualdelikt
    mindestens fünf statt nur drei Jahre Haft verhängen – eine wirksame
    Abschreckung, wie Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hofft. Mit
    dem Gesetzesentwurf reagiert sie auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs.
    Der hatte 2024 entschieden, dass K.-o.-Tropfen nicht als »gefährliches
    Werkzeug« zu verstehen seien.

    Außerdem im Update: Die OECD korrigiert die Wachstumsprognose für die
    deutsche Wirtschaft nach oben. Die Organisation für wirtschaftliche
    Zusammenarbeit und Entwicklung führt das stärkere Wachstum vor allem auf
    den Boom rund um KI zurück.

    Und: Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin will die Stadt laut
    übereinstimmenden Medienberichten ihre Bewerbung für die Olympischen und
    Paralympischen Spiele zurückziehen.

    Und sonst so? Eine afghanische Radsportlerin verkleidete sich als Mann,
    um trotz der Taliban zu trainieren – und gewinnt Silber.

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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    Weitere Links:

    Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Merz sollte zu Ende
    bringen, was er begonnen hat

    Carsten Linnemann: Der Einwechselspieler

    Gesundheitsreform: Wie Merz mal eben die private Krankenversicherung
    infrage stellte

    Gesundheitspolitik: Merz sieht Gerechtigkeitsproblem im dualen
    Krankenkassensystem

    CDU: In Scherben liegen lauter Lebenslügen

    OECD-Prognose: OECD hebt Konjunkturprognose für deutsche Wirtschaft
    leicht

    Warnung vor KI: Nvidia ist die Zentralbank der KI – und könnte jetzt
    Probleme bekommen

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Generated: 9/25/2026 - 4:09:04 PM