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  • Was jetzt?

    Welche Folgen 9/11 nach 25 Jahren hat

    11.09.2026 | 11 Min.
    Der Terroranschlag vom 11. September jährt sich heute zum 25. Mal.
    Beinahe 3.000 Menschen starben damals unmittelbar – doch an den
    Spätfolgen von 9/11 erkrankten oder starben weitere Tausende Menschen.
    Warum es lange gedauert hat, bis ihr Leid anerkannt wurde, erklärt Klaus
    Brinkbäumer, Autor der ZEIT und Co-Host des Podcasts »OK, America?«.

    Nach dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle will die
    Bundesregierung härter gegen Russlands Schattenflotte vorgehen. Mit
    diesen Tankern umgeht Russland westliche Öl-Sanktionen und finanziert so
    den Krieg gegen die Ukraine. Welche Möglichkeiten die Bundesregierung
    hat, analysiert Maxim Kireev. Er schreibt für die ZEIT über Russland und
    Osteuropa.

     

    Zur Podcastserie: Von 9/11 zu Trumps Amerika

    Und sonst so? Haben Vögel Spaß beim Fliegen?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Sophia Boddenberg

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    Weitere Links:

    Die Folgen von 9/11: Gäbe es Donald Trump ohne 9/11?

    Anschlag auf das World Trade Center: Der Mann in der Wolke

    Von 9/11 zu Trumps Amerika: Wie 9/11 die USA bis heute prägt

    Schattenflotte: Wie Deutschland Putins Öltankern schaden könnte

    Drohnenangriff in Leipzig: Russland war’s!

    Drohnenanschlag in Leipzig: Wie die Ermittler herausfanden, woher die
    Drohne kam

    Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

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  • Was jetzt?

    Berliner SPD-Spitzenkandidat: Krach um Krach (Update)

    10.09.2026 | 10 Min.
    US-Präsident Donald Trump verspricht erwachsenen Bürgern der USA 5.000
    Dollar, wenn die Republikaner die Midterm-Wahlen gewinnen. Das
    Versprechen gab Trump auf der von ihm einberufenen ersten
    Midterm-Convention vor den Wahlen zum Kongress im November. Die Wahlen
    gelten als Zwischenbilanz für die erste Hälfte der Präsidentschaft. Was
    Trumps Versprechen vor diesem Hintergrund bedeutet, ordnet Juliane
    Schäuble ein. Sie ist US-Korrespondentin der Zeit.

    Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt kurz vor der Wahl zum
    Repräsentantenhaus in Berlin gegen den Berliner SPD-Spitzenkandidaten
    Steffen Krach. Der weist die Vorwürfe zurück. Nach Angaben des
    Politikers geht es dabei um eine Spende, die im Zusammenhang mit einem
    Vergabeverfahren für eine Klinik in der Region Hannover steht. Wie sich
    die Ermittlungen auf Krachs Chancen auf den Bürgermeisterposten
    auswirken, erklärt Alisa Schellenberg aus dem Politikressort der Zeit.

    Außerdem im Update: Jens Spahn (CDU) hat sich für den Umgang mit seiner
    Leihmutterschaft in einem Brief entschuldigt. Als die Leihmutterschaft
    bekannt wurde, ist Spahn als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
    zurückgetreten.

    Und sonst so? Am Wochenende ist Kinofest – Filme gibt’s für nur fünf
    Euro.

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Transparenzhinweis: In dieser Folge ist uns ein Fehler bezüglich des
    Zeitpunkts der Spende an Steffen Krach unterlaufen. Die Spende wurde
    schon vor Abschluss des Bieterverfahrens getätigt, nicht erst danach.
    Wir haben die entsprechende Stelle korrigiert.

    Weitere Links:

    Donald Trump: Trump verspricht Bürgern bei Wahlsieg der Republikaner
    5.000 Dollar

    Midterms in den USA: Schadet Donald Trump dem Wahlkampf?

    Donald Trump: Es sieht nicht gut aus für Trump. Gar nicht gut

    Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab

    Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus: Berliner SPD sieht kein
    Fehlverhalten bei Steffen Krach

    Berlin-Wahl: Berliner SPD-Spitzenkandidat weist Vorwürfe nach
    Durchsuchungen zurück

    Berliner Abgeordnetenhauswahl: Jetzt mal was anderes

    Leihmutter-Affäre: Jens Spahn entschuldigt sich für Umgang mit
    Leihmutterschaft

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  • Was jetzt?

    Geht es der deutschen Wirtschaft besser als gedacht?

    10.09.2026 | 12 Min.
    Nach Jahren der schlechten Nachrichten gibt es plötzlich Grund für etwas
    mehr Optimismus bei der deutschen Wirtschaft. Im ersten Halbjahr ist sie
    im Schnitt um 0,35 Prozent gewachsen, das Geschäftsklima hat sich
    zuletzt verbessert, und auch die Industrie zeigt Anzeichen einer
    Erholung. Gleichzeitig fließt auch viel Geld in die Rüstungsindustrie.
    Im VW-Werk in Osnabrück sollen künftig Luftverteidigungssysteme
    produziert werden, ein US-israelisches Unternehmen will in Sachsen
    Marschflugkörper bauen. In der öffentlichen Wahrnehmung sind dagegen
    weiterhin Stellenabbau und die Probleme der deutschen Autoindustrie
    präsent. Ob wir also schon von einem Aufschwung sprechen können, welche
    Rolle die Aufrüstung dabei spielt und wie viel davon auf die Politik der
    Bundesregierung zurückzuführen ist, ordnet Mark Schieritz ein,
    stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT.

    In wenigen Wochen wird in Israel ein neues Parlament gewählt. Kurz vor
    der Wahl gibt es jetzt neue Vorwürfe gegen Premierminister Benjamin
    Netanjahu: Laut Recherchen der israelischen Zeitung Ha'aretz soll ihn
    der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate vor dem Terrorangriff
    der Hamas am 7. Oktober 2023 in einem Telefonat gewarnt haben, dass die
    Hamas eine große Operation gegen Israel vorbereite. Netanjahu jedoch
    soll die Warnung nicht an die israelischen Sicherheitskräfte
    weitergegeben haben. Sein Büro weist die Darstellung als »absolute Lüge«
    zurück. Wie glaubhaft sind die neuen Vorwürfe – und könnten sie
    Netanjahu so kurz vor der Wahl schaden? Das erklärt Steffi Hentschke.
    Sie berichtet für die ZEIT aus Israel.

    Und sonst so? Historischer Erfolg: die deutschen Frauen im Viertelfinale
    der Basketball-WM

    Weitere Links zur Folge

    - Deutsche Wirtschaft: Und sie wächst doch
    - Strukturwandel: Iron Dome, made in Osnabrück
    - Israel: Nun geht es um Netanjahus Glaubwürdigkeit
     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter 

    Redaktion: Philipp Moser 

    Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Constanze Kainz, Sophia Boddenberg

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  • Was jetzt?

    Generaldebatte: Ein bisschen Haushalt und viel AfD (Update)

    09.09.2026 | 11 Min.
    Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt war die Stimmung bei der
    Generaldebatte zum Haushalt der Bundesregierung aufgeheizt:
    AfD-Abgeordnete unterbrachen die Rede von Friedrich Merz,
    Bundestagspräsidentin Julia Klöckner drohte mit Saalverweisen. Fabian
    Reinbold ordnet ein, was der Auftritt von Alice Weidel über das neue
    Selbstverständnis der AfD verrät – und welche Richtungsdebatte sich in
    der Regierung abzeichnet.

    In Sachsen-Anhalt hat die CDU bei der Landtagswahl deutlich verloren.
    Wie geschlossen steht die Fraktion? ZEIT-Politikredakteur August
    Modersohn erklärt, bei welchen Fraktionsmitgliedern die Brandmauer zur
    AfD ins Wanken geraten könnte.

    Außerdem im Update: Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen den
    Berliner SPD-Spitzenkandidaten Steffan Krach wegen des Verdachts der
    Bestechlichkeit.

    Und sonst so? »South Park« heißt jetzt »South America«.

     

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin 

    Redaktion: Philipp Moser 

    Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Constanze Kainz 

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  • Was jetzt?

    Wann der Bund in Sachsen-Anhalt eingreifen könnte

    09.09.2026 | 12 Min.
    Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und dem Wahlsieg der AfD hat
    Bundeskanzler Friedrich Merz angekündigt, gegen mögliche Verstöße einer
    künftigen Landesregierung gegen das Grundgesetz vorzugehen. Diskutiert
    wird dabei unter anderem der sogenannte Bundeszwang nach Artikel 37
    Absatz 1 des Grundgesetzes. Der Bundeszwang erlaubt der Bundesregierung,
    mit Zustimmung des Bundesrates Maßnahmen gegen ein Land zu ergreifen,
    wenn dieses seine bundesrechtlichen Pflichten nicht erfüllt. Unter
    welchen Voraussetzungen der Bundeszwang zum Einsatz kommen könnte,
    erklärt Eva Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.  

    Die US-Sondergesandten Jared Kushner und Steve Witkoff haben in Moskau
    mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und anschließend in Kyjiw
    mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gesprochen. Ziel
    der Gespräche waren weitere Vermittlungsversuche im russischen
    Angriffskrieg gegen die Ukraine. Trotz der Gespräche setzte Russland
    seine Angriffe auf die Ukraine fort. Kremlsprecher Dmitri Peskow
    erklärte außerdem, Moskau sei von seinem militärischen Potenzial
    überzeugt. Welche Strategie Russland militärisch verfolgt, ordnet
    Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.

     

    Und sonst so? Wortungetüm des Jahres: Zwei-Faktor-Authentifizierung

      

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock

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    Weitere Links zur Folge:

    Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in
    Sachsen-Anhalt

    Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD lädt alle Parteien in Sachsen-Anhalt zu
    Sondierungsgesprächen ein

    Was jetzt? / AfD in Sachsen-Anhalt: Was der Wahlsieg der AfD für die
    liberale Demokratie bedeutet

    Was jetzt? / Friedrich Merz: CDU halbiert, AfD verdoppelt – ist
    Friedrich Merz gescheitert?

    AfD in Sachsen-Anhalt: Was, wenn eine AfD-Landesregierung die Verfassung
    ignoriert?

    US-Sondergesandte: US-Sondergesandte Kushner und Witkoff reisen erstmals
    nach Kyjiw

    Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj erwartet baldiges Treffen
    mit Trump

    Geran-4-Drohne: Putins neue Drohnen sind tödlich, blitzschnell – und sie
    können sehen

    Russlands Wirtschaft: Das Codewort lautet: »Mobilisierung«

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Generated: 9/11/2026 - 7:00:22 AM