2051 Episoden
- Die marokkanische Regierung hat sich am Sonntagabend erstmals zu den
Ereignissen in der spanischen Exklave Ceuta geäußert. Ein Sprecher des
Innenministeriums begründete den Zwischenfall mit Falschinformationen in
sozialen Medien und Aktivitäten von Schleusern. Mittlerweile sind die
meisten der Menschen wieder nach Nordafrika zurückgekehrt. Über die Lage
vor Ort und wie es den auf Ceuta verbliebenen Migranten weitergeht,
berichtet ZEIT-Redakteur Miguel Helm.
US-Präsident Donald Trump hatte für den heutigen Montagnachmittag neue
Verhandlungen mit dem Iran angekündigt, doch der Iran dementiert und
bezeichnete Trumps Aussagen als Lügen. Was hinter den widersprüchlichen
Aussagen steckt und ob den USA militärisch die Kapazitäten ausgehen,
ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Jörg Lau ein.
Die CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
fordern, dass die "Rente mit 63" entgegen bisheriger Rentenreformpläne
doch nicht abgeschafft wird. Wie aussichtsreich dieser Vorstoß der
Länderchefs ist und ob das Festhalten an der Regelung wirtschaftlich
sinnvoll ist, ordnet Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort ein.
Und sonst so? OnlyFans für die Forschung
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Ceuta: Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta
verantwortlich
Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
Dringlichkeitssitzung zu Ceuta
Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der
Innenminister
Liveblog: Irankrieg: Iran führt bislang keine Gespräche mit US-Regierung
Börse: Dax steigt auf Rekordhoch
Rentenreform: Manuela Schwesig teilt Kritik an Abschaffung der
abschlagsfreien Rente
Rentenreform: Was bedeutet die Rentenreform für Sie? Unser Tool zeigt es
Ihnen
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - In Griechenland breiten sich mehrere Waldbrände weiter aus. Besonders
betroffen sind Gebiete westlich von Athen sowie die Insel Kefalonia.
Nach ersten Schätzungen sind bereits etwa 12.000 Hektar Fläche
verbrannt. Für den Großraum Athen gilt die höchste Waldbrandwarnstufe.
In mehreren Ortschaften wurden Anwohner und Touristen zur Evakuierung
aufgefordert, teilweise per Warn-SMS. Hunderte Feuerwehrkräfte sind im
Einsatz. Wie sich die Lage derzeit entwickelt und ob sich die Brände in
den kommenden Tagen eindämmen lassen, beschreibt ZEIT-Autorin Chrissi
Wilkens im Podcast.
Im Osten Deutschlands geben 27 Prozent der Lehrkräfte an, dass sie das
Neutralitätsgebot im eigenen Unterricht verunsichert. Das
Neutralitätsgebot verpflichtet Lehrkräfte dazu, sich parteipolitisch
neutral zu verhalten. Gleichzeitig sollen sie rassistische,
menschenfeindliche und verfassungsfeindliche Positionen im Unterricht
kritisch thematisieren. Hintergrund der Verunsicherung sind auch
Meldeportale, parlamentarische Anfragen und öffentliche Angriffe der AfD
auf Lehrkräfte. Wie Lehrkräfte mit diesem Druck umgehen und warum der
Fall Heckel zum Präzedenzfall werden könnte, erklärt ZEIT-Autor
Sebastian Höhn.
Und sonst so? Weltmeisterschaften im Hundesurfen.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Waldbrände in Europa: Waldbrände zerstören 100 Häuser in Griechenland
Waldbrände in Südeuropa: Helfer bringen Menschen in Griechenland mit
Booten in Sicherheit
Feuer in Südeuropa: Feuerwehr in Griechenland kommt kaum gegen
Waldbrände an
Feuer in Südeuropa: Wind und Hitze entfachen neue Waldbrände in
Griechenland
Waldbrände in Südeuropa: Starker Wind erschwert Löscharbeiten in der
Türkei und Griechenland
AfD in Sachsen-Anhalt: Was sagt man, wenn die Schüler »Remigration«
fordern?
AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach
Lehrer aus Sachsen-Anhalt: »Der wahre Patriot hier bin ich«
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez fordert ein Treffen der
EU-Innenminister, nachdem mehrere Regierungen Spaniens Grenz- und
Migrationspolitik kritisiert hatten. Zuvor waren Zehntausende Menschen
aus Marokko nach Ceuta gelangt; mindestens 67 starben, die meisten
kehrten inzwischen nach Marokko zurück. Warum reagierten einige
EU-Partner so scharf, und warum geraten die Toten in der Debatte an den
Rand? Darüber spricht Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT.
In Tunesien sind die Temperaturen zuletzt auf bis zu 50 Grad Celsius
gestiegen. Es kam zu Stromausfällen, auch weil über Jahre zu wenig in
das Netz investiert wurde. Und das, obwohl Präsident Kais Saied
versprochen hatte, den Staat wieder handlungsfähig zu machen, als er
2021 das Parlament entmachtete. Die freie Journalistin Vanessa Barisch
berichtet aus Tunesien – und erklärt, warum sich die EU mit Kritik an
Saied zurückhält.
Und sonst so? Unsere DNA enthält Spuren von »Geistervorfahren«.
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Ceuta: Ein Fest für die Feinde Europas
Migration nach Ceuta: Was ist in Ceuta passiert?
Tunesien: »Der Vertrauensverlust in politische Parteien ist total«
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Die Fifa hatte geplant, eine neue Tochtergesellschaft zu gründen, die
künftig alle Fußballturniere organisiert und vermarktet. 20 bis 30
Prozent der Anteile sollten an private Investoren verkauft werden. Damit
wollte der Weltverband zusätzliche Einnahmen erzielen. Die Pläne waren
auf Kritik gestoßen: Die Uefa, die nord- und mittelamerikanische
Concacaf sowie der asiatische Fußballverband lehnten das Vorhaben ab.
Die Uefa drohte sogar mit einem Boykott der Weltmeisterschaften. Ob
sich Fifa-Präsident Gianni Infantino mit seinen Plänen verschätzt hat,
schätzt Fabian Scheler ein, Redakteur im Sportressort der ZEIT.
Mit Wedium ist eine neue deutsche Videoplattform gestartet, die eine
europäische Alternative zu TikTok bieten will. Dabei setzt Wedium nach
eigenen Angaben auf mehr Jugendschutz, Datenschutz und eine verifizierte
Community. Die Plattform will verhindern, dass Hass, Hetze und
Falschinformationen durch den Algorithmus verstärkt werden. Kinder und
Jugendliche ab 13 Jahren sollen die App nur mit einem Konto nutzen
können, das mit einem Erwachsenen verbunden ist. Wie die Chancen stehen,
dass Wedium sich gegen die etablierten sozialen Netzwerke durchsetzt,
hat sich Johanna Jürgens, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT,
angeschaut.
Und sonst so? Tipps gegen Langeweile im Stau
Moderation und Produktion: Hanna Heim
Redaktion: Imre Balzer
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Absage der Concacaf und Uefa: Fifa wirft Medien »fehlerhafte
Berichterstattung« vor
Fußball: Was wir über Gianni Infantinos WM-Plan wissen
Fifa Forward Enterprise: Hochrangiger Infantino-Berater tritt aus
Protest zurück
Concacaf: WM-Gastgeberländer stellen sich gegen Fifa-Investorenpläne
Gianni Infantino: »Maximale Eskalationsstufe« und »totale Krise«
Joseph Weiler: »Die Fifa ist eine hässliche Organisation«
Gianni Infantino: Der Fußball lässt sich nicht für dumm verkaufen
Wedium: Erstes Gebot: Du sollst nicht hetzen
Social Media: EU-Kommission wirft TikTok unzureichenden Schutz von
Kindern vor
Handynutzung von Kindern: Wir Erwachsenen machen uns schuldig
Social Media und Kinder: Ist Social Media zu gefährlich für Kinder?
Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente
haben
Der unendliche Interviewpodcast: »Alles gesagt?«
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - In den spanischen Exklaven mit Grenzen zu Marokko sind in den
vergangenen Tagen laut örtlichen Behörden rund 60.000 Migranten
angekommen. Viele von ihnen sind an den Küsten entlanggeschwommen, um in
die Städte Ceuta und Melilla zu gelangen. Marokko hat an den
Grenzübergängen nach Ceuta Wasserwerfer eingesetzt, die spanische
Regierung das Militär zur Unterstützung der Gendarmerie dorthin
geschickt. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort erklärt, warum
gerade so viele Menschen versuchen, in die spanischen Exklaven zu
gelangen.
US-Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass der von den USA
initiierte Friedensrat eine Einigung zur vollständigen Entwaffnung der
Hamas und anderer bewaffneter Gruppen im Gazastreifen erzielt habe.
Die Hamas will der Entwaffnung nur zustimmen, wenn Israel das Abkommen
ebenfalls akzeptiert. Israel hat sich bisher nicht geäußert. In der
Vergangenheit waren ähnliche Ankündigungen gescheitert. Ob und unter
welchen Bedingungen die Hamas ihre Waffen tatsächlich abgeben könnte,
erklärt Jan Roß, Redakteur im Politikressort der ZEIT.
Außerdem im Update: Nach einem Vorfall bei der KI-Firma OpenAI gibt nun
auch der Konkurrent Anthropic an, dass Systeme von anderen Unternehmen
bei Testläufen von KI gehackt wurden. Als Grund nennt Anthropic eine
fehlerhafte Einstellung bei den Tests, die den KI-Modellen Zugriff auf
das Internet ermöglicht habe.
Und sonst so? Dinge reparieren statt wegwerfen – ein Gesetz macht das
jetzt einfacher
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle und Lena Herrmann
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Weitere Links:
Spanische Exklave: Spanien schätzt Zahl der nach Ceuta gelangten
Menschen auf fast 60.000
Spanische Exklave Ceuta: Frankreich und Italien verstärken ihre
Grenzkontrollen
Zuwanderung: Spanien mobilisiert Militär nach Andrang von Migranten in
Ceuta
Washington, D. C.: Trump führt »produktive« Gespräche mit Selenskyj und
Netanjahu
Krieg in Gaza: Trump verkündet Abkommen zur Entwaffnung der Hamas im
Gazastreifen
Krieg in Gaza: Hamas fordert israelische Zustimmung zu von Trump
verkündeter Einigung
Gazastreifen: Sie wollen endlich aufräumen
Humanitäre Lage im Gazastreifen: Trumps Friedenszirkus lenkt von den
wahren Problemen in Gaza ab
Künstliche Intelligenz: Anthropic gesteht ebenfalls Hackerangriff von
KI-Modell Claude
KI-Vorfall bei OpenAI: Unter Kontrolle?
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