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Das Politikteil

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Das Politikteil
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  • Das Politikteil

    Nach fünf Jahren in belarussischer Haft: "Ich war physisch begrenzt, aber im Geist frei" (Live aus München)

    21.2.2026 | 1 Std. 16 Min.
    Was ist der Preis der Freiheit? Und wie können wir sie retten? Mehr als
    fünf Jahre lang hat die belarussische Oppositionsführerin und Musikerin
    Maria Kalesnikava aus politischen Gründen in Haft gesessen, die meiste
    Zeit in einer Einzelzelle. Kurz nach ihrer Freilassung durch das
    belarussische Regime ist sie in München mit dem großen
    Osteuropa-Historiker Karl Schlögel zusammengetroffen und hat mit ihm
    über den Wert der Freiheit, die Bedrohung durch Putin und ihre
    Erfahrungen in der Isolation gesprochen. Sie sagt: "Ich war physisch
    begrenzt, aber im Geist frei".

    Aufgezeichnet kurz vor dem vierten Jahrestag der russischen Vollinvasion
    in der Ukraine wurde die persönliche Begegnung von Kalesnikava und
    Schlögel zu einem bewegenden Gespräch über persönlichen Mut, die
    Unbeugsamkeit eines Menschen – und die existenziellen Gefahren für die
    westliche Demokratie. "Demokratie ist keine Tablette, die man nehmen
    kann," sagt Kalesnikava. "Für Demokratie muss man kämpfen."

    Fast verzweifelt rufen Maria Kalesnikava und Karl Schlögel, zwei
    europäische Intellektuelle, deren Biografien sich von unterschiedlichen
    Enden aus annähern, ergänzen und in München zum ersten Mal
    aufeinandertreffen, gemeinsam zur Unterstützung der Ukraine auf. "Das
    Schicksal der Ukraine wird jetzt entschieden," sagt Schlögel, "aber auch
    unser Schicksal entscheidet sich mit."

    Moderiert von Alice Bota und Heinrich Wefing, aufgezeichnet im
    Literaturhaus München, als Kooperation der Münchner Sicherheitskonferenz
    mit der ZEIT, bringen wir die berührende Unterhaltung als gemeinsame
    Extra-Ausgabe der beiden ZEIT-Podcasts "Der Ostcast" und "Das
    Politikteil". 

    Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die
    Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die
    Zusammenhänge. Immer freitags, mit zwei Moderatoren, einem Gast – und
    einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und
    Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören. 

    Im Podcast "Der Ostcast" sprechen Alice Bota und Michael Thumann alle
    drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder,
    erzählen von ihren Erfahrungen und Begegnungen in Osteuropa, Russland
    und den Nachbarländern.

    Alice Bota hat viele Jahre lang als ZEIT-Reporterin und Korrespondentin
    aus der Ukraine und aus Russland berichtet. 2021 erschien ihr Buch "Die
    Frauen von Belarus". Heinrich Wefing leitet gemeinsam mit Tina
    Hildebrandt das Politikressort der ZEIT.

     

    Seit dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs sowie Sonderfolgen von Das
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  • Das Politikteil

    "Es gibt Kinder, die nichts anderes kennen als den Krieg"

    20.2.2026 | 56 Min.
    Was macht der brutale russische Krieg in der Ukraine, der vor ziemlich
    genau vier Jahren, am Morgen des 24. Februar 2022, begann, mit den
    Menschen im Land? Mit den Kindern? Wie verändert er die ukrainische
    Gesellschaft – und die Natur? 

    Darüber sprechen wir diese Woche in "Das Politikteil", dem politischen
    Podcast der ZEIT, mit einer der klügsten und aufmerksamsten
    Beobachterinnen der Ukraine: Zu Gast bei Tina Hildebrandt und Heinrich
    Wefing ist die Schriftstellerin, Essayistin und Verlegerin Kateryna
    Mishchenko, die seit 2022 in Berlin lebt. "Das Wort Migration“, sagt
    sie, "ist zu meiner Realität geworden."

    Mishchenko sagt: "Ich kann mir die Zukunft gar nicht vorstellen.“ Der
    Krieg zwinge sie und alle Menschen in der Ukraine in eine radikale
    Gegenwart. Noch nie seit den ersten Tagen der Vollinvasion habe die
    Zivilbevölkerung so stark gelitten wie im Jahr 2025 und jetzt, im
    eisigen Februar 2026. Mishchenko spricht von einem gezielten
    "Erschöpfungskrieg“, Ermüdung sei eine Kriegswaffe: Die Armee und die
    Bevölkerung sollten erschöpft werden, "damit sie nicht widerstehen
    können". Auch sie kenne diese Momente der Müdigkeit, sagt die
    Schriftstellerin. Aber: "Wenn ich müde und verzweifelt bin, dann gewinnt
    diese faschistische Macht."

    Wie dieses Widerstehen die Menschen verändere, das könne noch niemand
    sagen. "Es ist so viel passiert, so viele Tragödien, dass ich nicht
    weiß, wann die Trauer mich trifft." Keiner wisse auch, was der Krieg mit
    den Kindern der Ukraine mache. Manche von ihnen, sagt Mishchenko, vor
    allem die im Osten des Landes, "kennen gar nichts anderes als den
    Krieg", der seit 2014 geführt wird.

    Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die
    Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die
    Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und
    einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und
    Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören. 

    Der im Podcast erwähnte Essayband heißt: "Geteilter Horizont. Die
    Zukunft der Ukraine", herausgegeben von Kateryna Mishchenko und
    Katharina Raabe, erschienen bei Suhrkamp.

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  • Das Politikteil

    25 Quadratmeter Souterrain: 700 Euro (kalt) - Kann die Regierung den Mietenwahnsinn stoppen?

    13.2.2026 | 1 Std. 1 Min.
    Seit Jahren kennen die Mieten in deutschen Städten nur einen Weg – den
    steil nach oben. In den vergangenen zehn Jahren haben sie sich
    mancherorts fast verdoppelt. In München zahlt man heute im Schnitt eine
    Kaltmiete von fast 24 Euro pro Quadratmeter – so viel wie nie zuvor in
    Deutschland. Das Wohnen wird immer mehr zu einer sozialen Frage. Längst
    hat sich eine Zweiklassengesellschaft entwickelt: Einerseits die
    Glücklichen, die seit Jahren vergleichsweise günstig in derselben
    Wohnung leben, andererseits diejenigen, die nichts Bezahlbares mehr
    finden. Den Mietenwahn möchte die schwarz-rote Koalition nun beenden –
    allerdings ist sie nicht die Erste, die das versucht.

    In der neuen Folge von "Das Politikteil" sprechen Ileana Grabitz und
    Peter Dausend mit dem Mieten- und Immobilienmarktexperten Michael
    Voigtländer über die explodierenden Kosten fürs Wohnen und den Unmut der
    Menschen darüber. Voigtländer zeigt auf, warum es trotz großen
    Problembewusstseins bisher keiner Regierung gelungen ist, den Anstieg
    der Mieten zu drosseln. Er geht der Frage nach, ob der jüngste Vorstoß
    der Justizministerin (strengere Vorschriften für Vermieter) mehr sein
    kann als ein erster, kleiner Schritt; er analysiert die weiteren
    geplanten Maßnahmen der Regierung und zeigt auf, was wir von anderen
    Ländern lernen können.

    Voigtländer setzt sich zudem mit dem Einfluss der Lobbygruppen
    auseinander, fordert Mieterbund und Eigentümerverbände zu weniger
    Ideologie und zu mehr Konsensfähigkeit auf und stellt die unbequeme
    Frage, ob die Menschen in ihren Ansprüchen auf das Wohnen in
    Innenstadtlagen nicht zu verwöhnt sind. Kleiner Spoiler: eher ja. 

    Michael Voigtländer ist VWL-Professor an der Hochschule
    Bonn-Rhein-Sieg. Seit 2005 arbeitet er zudem beim Institut der Deutschen
    Wirtschaft (IW) und leitet dort seit 2023 das Cluster Internationale
    Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte. Außerdem ist er
    Co-Host des Immobilienpodcasts "1aLage".

    Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die
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  • Das Politikteil

    Es ist einfach ein Albtraum

    06.2.2026 | 1 Std. 1 Min.
    Was erlebt ein Journalist, der in den eisigen Tagen Anfang 2026 in den
    USA ankommt und sofort in den Strudel der Ereignisse hineingerissen
    wird: Minneapolis, die Epstein-Files, der tägliche
    Trump-Wahnsinns-Wirbel? Wie kann man sich orientieren, wie sortiert man
    das Wichtige vom Hintergrundlärm? Und wie kann man als Journalist aus
    Deutschland in diesen Tagen in Amerika überhaupt den Kopf über Wasser
    halten?

    Über alle diese Fragen sprechen wir diese Woche in "Das Politikteil",
    dem politischen Podcast der ZEIT, mit dem neuen USA-Korrespondenten der
    ZEIT: Zu Gast bei Heinrich Wefing ist Paul Middelhoff, bis vor Kurzem
    stellvertretender Ressortleiter Politik der ZEIT in Berlin, seit Anfang
    Januar im Washingtoner Büro der Zeitung, gemeinsam mit Juliane
    Schäuble. 

    Middelhoff erzählt, wie sich seit seinen letzten Aufenthalten in der
    US-Hauptstadt die Stimmung verändert hat, dass ein "mittelgroßer
    Obstbecher inzwischen 14,75 Dollar plus Steuern" kostet, er beschreibt,
    in welche Höhlen eines traurigen Optimismus sich die Trump-Gegner
    zurückgezogen haben – und wo ihm doch noch die Herzlichkeit und
    Offenheit begegnen, die ihn immer an Amerika fasziniert haben. 

    In Minneapolis sind Paul Middelhoff Menschen begegnet, die gegen die
    Invasion der ICE-Beamten aufgestanden sind, die Widerstand organisieren
    und sich nicht einschüchtern lassen. 

    Wir diskutieren, warum die immer neuen Enthüllungen in den Epstein-Files
    Trump bislang nichts anzuhaben scheinen, und warum es niemanden mehr in
    der Republikanischen Partei gibt, der Trump widerspricht. Wir
    besprechen, was den Präsidenten dennoch zum Einlenken bringt und ob die
    amerikanischen Institutionen den Angriffen standhalten. Minneapolis sei
    ein "Punktsieg gegen Trump", sagt Paul Middelhoff, aber Trump "zünde
    immer neue Feuer an". 

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  • Das Politikteil

    Igor Levit in "Das Politikteil" Live: "Der Staat Israel ist meine Lebensversicherung"

    30.1.2026 | 1 Std. 23 Min.
    Mit Mitte zwanzig fühlte sich der Pianist Igor Levit erstmals entfremdet
    in seinem Heimatland Deutschland. Der brutale Überfall der Hamas auf
    Israel am 7. Oktober 2023 und die Reaktionen hierzulande auf das
    Massaker haben sein Verhältnis zu Deutschland dann grundlegend
    erschüttert.

    In der neuen Folge von "Das Politikteil" – diesmal live aus der Berliner
    Staatsoper Unter den Linden – spricht der Pianist und politische
    Aktivist vor 900 Gästen sehr persönlich über den Begriff Heimat und das,
    was er für ihn heute bedeutet. Levit ist in Russland geboren und als
    jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland gekommen, er ist in
    Hannover aufgewachsen, lebt heute in Berlin und spielt Konzerte auf den
    Bühnen der Welt.

    Zusammen mit den Moderatoren Ileana Grabitz und Heinrich Wefing spricht
    er über seine politische Heimat, über seine Entfremdung von der
    progressiven Linken und darüber, wie der 7. Oktober auch sein Verhältnis
    zu Israel und zum Judentum verändert hat. Was bedeutet "radikale
    Empathie" in Zeiten, in denen Debatten immer schneller verhärten? Und
    was bleibt, wenn sich das eigene Land nicht mehr nach Heimat anfühlt?

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Generated: 2/21/2026 - 5:38:17 PM