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Echo der Zeit

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
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377 Episoden

  • Echo der Zeit

    Aufrüstung der Armee: Bundesrat Pfister fehlt das Geld

    10.2.2026 | 41 Min.
    Verteidigungsminister Martin Pfister fehlt das Geld für die Armee. Pfister möchte innert zwei Jahren die Luftabwehr stark ausbauen. Doch die geplanten Systeme dürften zu spät kommen, denn der Verteidigungsminister hat kein Geld für dringend nötige Anzahlungen.

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    (01:28) Aufrüstung der Armee: Pfister fehlt das Geld
    (05:22) Nachrichtenübersicht
    (09:46) Gift in Babynahrung: Warum Kleinkinder besonders anfällig sind
    (18:16) Ohne Öl aus Venezuela: Kuba muss rationieren
    (23:20) Epstein-Files: Britischer Premier Starmer ringt ums Überleben
    (28:19) Abbau bei Washington Post: US-Medien unter Druck
    (35:46) Im Kriegsfall: Polens Zivilbevölkerung ist schlecht vorbereitet
  • Echo der Zeit

    Mögliche Vergiftungen durch Babynahrung in der Schweiz

    09.2.2026 | 40 Min.
    Seit Dezember wird weltweit Babynahrung von Nestlé und Danone zurückgerufen, wegen der Entdeckung eines Gifts. Nun heisst es vom Bund, dass möglicherweise auch erste Babys in der Schweiz an verunreinigter Babymilch erkrankt sind.

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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:27) Mögliche Vergiftungen durch Babynahrung in der Schweiz
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    (09:39) Tausend Tage Gewalt im Sudan
    (15:35) Italiens Regierung will Widerstand gegen Behörden härter strafen
    (19:42) Die Folgen des UNRWA-Verbots in Israel
    (25:37) Bangladesch und USA unterzeichnen Freihandelsabkommen
    (30:16) «Echo Wissen»: Wie Raumfahrtorganisationen Asteroiden umleiten
  • Echo der Zeit

    Gut gepokert: Japanische Premierministerin erringt Mehrheit

    08.2.2026 | 27 Min.
    Die japanische Regierungschefin Takaichi wollte die Gunst der Stunde nutzen: Angesichts ihrer grossen Beliebtheit liess sie Wahlen abhalten, in der Hoffnung, ihre Partei, die konservativ-neoliberale LDP, könne kräftig zulegen. Die Rechnung scheint aufgegangen zu sein.

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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (00:57) Gut gepokert: Japanische Premierministerin erringt Mehrheit
    (07:05) Nachrichtenübersicht
    (12:38) In Thailand haben die Konservativen die Nase vorn
    (15:41) Klimafonds-Initiative: Widerspricht sie dem Verursacherprinzip?
    (20:50) «Virtual Reality» in der Pflegeausbildung
  • Echo der Zeit

    International: In Patagonien soll Europas Energiewende gelingen

    08.2.2026 | 25 Min.
    Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus.

    Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee.

    Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft.
    Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet.

    Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert.

    Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
  • Echo der Zeit

    Schweiz-Italien: Versöhnliche Töne, Krise aber nicht ausgestanden

    07.2.2026 | 27 Min.
    Wegen der Brandkatastrophe in Crans-Montana herrscht zwischen der Schweiz und Italien eine frostige Atmosphäre. Nun ist ein bisschen Entspannung zu vermelden. Bundespräsident Parmelin traf anlässlich der Olympischen Spiele in Mailand den italienischen Staatspräsidenten Mattarella.

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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:18) Schweiz-Italien: Versöhnliche Töne, Krise aber nicht ausgestanden
    (04:13) Nachrichtenübersicht
    (10:02) Wahlen in Portugal: zurückhaltend gegen wortgewandt
    (14:43) Wo es bei Firmenkrediten klemmt
    (18:48) Umgehen von Sanktionen: Wie aus russischem georgisches Öl wird

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Über Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
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