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Jasmin Kosubek

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155 Episoden

  • Jasmin Kosubek

    Deutschlands erster Dating-Coach: Was brauchen junge Männer wirklich?

    31.03.2026 | 1 Std. 16 Min.
    Maximilian Pütz, geboren 1978 in Hamburg, ist Deutschlands bekanntester Verführungscoach und Mitbegründer der deutschen Pick-up-Szene. Nach einer Ausbildung zum Erzieher und einem Schauspielstudium gründete er 2006 sein erstes Coaching-Unternehmen, das heute unter dem Namen Casanova Coaching firmiert. Zusammen mit dem Geschlechterforscher Arne Hoffmann veröffentlichte er drei Bücher im Heyne Verlag, darunter den Bestseller „Der perfekte Eroberer". In über 20 Jahren hat Pütz nach eigenen Angaben mehr als 10.000 Männer persönlich begleitet. Von schüchternen Anfängern bis zu gestandenen Unternehmern. Er war früher Gast bei Markus Lanz, Hart aber fair und Maybrit Illner, wo er regelmäßig für kontroverse Debatten sorgte. Pütz bezeichnet sich selbst als Verführungscoach, Männerrechtler und Feminismus-Kritiker. Er lebt seit 16 Jahren in einer festen Beziehung.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek zeigt sich ein Mann, der auch differnezieren kann, was sein Online-Image nicht vermuten lässt. Pütz spricht offen über seine vaterlose Jugend, die Ablehnung seiner eigenen Männlichkeit und den therapeutischen Weg zurück zu einem versöhnten Verhältnis mit beiden Elternteilen. Dann wird es konfrontativ: Jasmin legt ihm seine umstrittensten Aussagen vor: „Nein heißt nicht immer Nein" bis „Frauen sind das Chaos". Es entsteht eine intensive Debatte über Consent, Patriarchat und die Frage, ob Frauen historisch wirklich systematisch unterdrückt wurden. Die beiden diskutieren über den modernen Dating-Markt, den Unterschied zwischen Red-Pill-Rhetorik und gelebter Realität, und warum erfolgreiche Frauen oft die größten Schwierigkeiten bei der Partnersuche haben. Ein Gespräch, das Vorurteile auf beiden Seiten herausfordert.
  • Jasmin Kosubek

    Ist Erziehung überflüssig?

    24.03.2026 | 1 Std. 30 Min.
    Oliver Heuler ist Golflehrer, Autodidakt, Philosoph und Buchautor. Seit 38 Jahren unterrichtet er Golf. Eine Sportart, die er mit 16 Jahren für sich entdeckte und die ihn bis heute nicht losgelassen hat. Nebenbei hat er rund 30 weitere Sportarten erlernt, darunter olympisches Gewichtheben, das er mit 45 Jahren begann, und Backgammon, in dem er den Titel des internationalen Meisters trägt. Aus seiner jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit Psychologie, östlicher Philosophie und dem Werk von Ken Wilber und Marshall Rosenberg entwickelte er seinen eigenen Ansatz: den Empathiekompass. Ein Navigationssystem jenseits moralischer Normen, das er in seinen Büchern „Vom Sollen zum Sein" und dem Roman „Jenseits der Moral" beschreibt.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek legt Heuler offen, warum er Moral nicht für ein Fundament des Zusammenlebens hält, sondern für eine der gefährlichsten Erfindungen der Menschheit — weil sie Menschen von echter Empathie entbindet und Gewalt moralisch rechtfertigt. Wir sprechen darüber, warum er seinen Sohn nie erzogen hat, wie er vom überzeugten Ökosozialist zum Libertären wurde, was der Sozialstaat mit Waffengewalt zu tun hat und warum er den freien Willen für eine Illusion hält und das Leben seitdem deutlich angenehmer findet.
  • Jasmin Kosubek

    Darum scheitern erfolgreiche Männer in der Beziehung

    21.03.2026 | 1 Std. 5 Min.
    Amir Reichart hat viele Jahre als Regisseur und Cutter gearbeitet, und ist heute Coach für leistungsorientierte Männer. Er kommt aus dem Medienbereich und arbeitete über zwölf Jahre an einem eigenen Science-Fiction-Film. Ein Projekt, das ihn tief in die Frage führte, was Erfolg wirklich bedeutet und was er kostet. Heute begleitet er Männer dabei, die emotionalen Muster hinter ihrer Leistungsorientierung zu verstehen. Sein erstes Buch „Der Hollywood Mönch" erscheint Mitte des Jahres.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es um eine Frage, die viele Männer kennen, aber selten so benennen: Warum reicht es nie – egal was man tut? Amir Reichart erklärt, warum erfolgreiche Männer in Beziehungen oft genau deshalb scheitern, weil sie das, was sie beruflich stark macht, auch dort anwenden. Wir sprechen über die versteckte Bedürftigkeit hinter der Leistung, über Verletzlichkeit und die Angst, dafür bestraft zu werden, über den Unterschied zwischen Effizienz und Präsenz – und darüber, was es wirklich braucht, damit ein Mann nicht nur funktioniert, sondern wirklich da ist.
  • Jasmin Kosubek

    Niemand will diese Kinder, aber alle verdienen daran | Sozialarbeiterin mit Heimerfahrung Carofragt

    17.03.2026 | 1 Std. 16 Min.
    Caro, bekannt auf Social Media als Carofragt, ist Sozialarbeiterin und Influencerin, die seit letztem Jahr für die Junge Freiheit als Kommentatorin auf Social Media arbeitet. Die 27-jährige Deutsch-Brasilianerin hat selbst drei Jahre in Kinder- und Jugendheimen verbracht – als Elfjährige, infolge eines erbitterten Rosenkriegs ihrer Eltern. Aus dieser Erfahrung heraus studierte sie Soziale Arbeit und spezialisierte sich auf das sogenannte Hochrisikoklientel: Kinder und Jugendliche, die aus jeder Einrichtung herausfallen und von System zu System weitergereicht werden. Mehrere Träger, mehrere Kündigungen, eine Haltung: Sie spricht aus, was Kollegen nur im Flüsterton sagen. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erzählt Caro erstmals ausführlich von ihrer eigenen Heimzeit. Sie berichtet außerdem von ihrer Erfahrung als Sozialarbeiterin. Der erste Fall: ein 9-jähriger Junge, der acht Einrichtungen gesehen hat und monatelang nicht zur Schule ging, während der Träger 40.000 bis 50.000 Euro im Monat abrechnete. Der zweite Fall: ein 12-jähriger albanischer Junge, dessen Betreuung am Ende 100.000 Euro monatlich kostete und mit einem Messerangriff endete, weil niemand auf Caros Warnungen hörte. Ihr Vorwurf ist präzise: Das Jugendhilfesystem setzt strukturelle Anreize, Kinder im System zu halten statt sie herauszulösen; die wichtigste Ebene und zwar die der Beziehung wird dabei nicht berücksichtigt.
  • Jasmin Kosubek

    Sind Diskussionen heute sinnlos?

    10.03.2026 | 1 Std. 29 Min.
    Matthias A. Narr, besser bekannt als „Biased Skeptic", betreibt seit 2021 einen YouTube-Kanäle an der Schnittstelle von Philosophie und Gesellschaftskritik. Der studierte Sprach- und Literaturwissenschaftler, Marketingexperte und Gründer der Kommunikationsagentur we communicaid GmbH hat sich mit seinem Kanal inzwischen über 40.000 Abonnenten einen Namen gemacht, indem er politische und gesellschaftliche Debatten auf logische Fehler, rhetorische Strategien und kognitive Verzerrungen untersucht. Aktuell macht er den Master in Philosophie im europäischen Kontext an der Fernuniversität Hagen. Sein 2024 erschienenes Buch „Dialog statt Dogma – Wie wir gesellschaftliche Konflikte lösen, ohne zu spalten" fasst seinen Ansatz zusammen. Narr ist Mitglied der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften), bezeichnet sich selbst als agnostischen Atheisten mit naturalistischem Weltbild – und setzt sich trotzdem bewusst an Tische, an denen ganz anders gedacht wird.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek nimmt Narr die häufigsten Denkfehler auseinander, die unsere Diskussionen vergiften: vom Bestätigungsfehler über den Strohmann bis zur Nazikeule. Dabei bleibt er nicht in der Theorie, sondern wendet die Werkzeuge live an – auf Migrationsdebatte, Kriminalstatistiken und die Frage, warum Linke und Rechte bei Zahlen mit zweierlei Maß messen. In der zweiten Hälfte wird es persönlich: Anhand von Aristoteles' drei Phasen – Emotion, Anwalt, Richter – zeigen beide, wie produktive Gespräche gelingen können, und stellen sich der Frage, die seit Corona in vielen Familien unbeantwortet geblieben ist: Warum war ich mir so sicher – und du nicht? Ein Gespräch über die Kunst des Zuhörens, die Grenzen der Logik und die Hoffnung, dass Dialog noch möglich ist.

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Über Jasmin Kosubek

Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten Sinne des Wortes liegt mit besonders am Herzen. Als Mensch bin ich neugierig, offen und bewusst. Ein besonderes Anliegen ist es mir, einen positiven Beitrag zur Normalisierung unserer Diskursfähigkeit zu leisten.
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