Die Finanzierungskrise der Hilfsorganisationen hat sich in diesem Jahr dramatisch zugespitzt. Ein Zustand, der in vielen Regionen Sorgen auslöst. Besonders seit US-Präsident Trump in einer seiner ersten Amtshandlungen viele amerikanische Hilfsgelder spektakulär stoppte. Im Windschatten dieser Entscheidung folgten – oft weniger beachtet – auch viele europäische Länder. Auch die Bundesregierung hat bei der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit drastisch gekürzt. Jetzt sehen sich Organisationen wie die Flüchtlingshilfe UNHCR mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Welche Folgen hat das in Krisenregionen, für die Migration nach Europa und auch für Deutschlands Sicherheit? Darüber sprechen Host Johannes Döbbelt und der WDR-Reporter Marko Rösseler, der mehrere Flüchtlingscamps im Tschad in Zentralafrika besucht hat, in der aktuellen Folge „nah dran“.
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Hier kommt ihr zur Doku von Marko Rösseler und Tobias Dammers:
Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/ohne-geld-die-welt-retten-eine-reise-an-die-grenzen-der…
Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp
Host der Folge: Johannes Döbbelt
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer Von Lisa Breuer.