Was passiert, wenn man Ulf Poschardt, „Welt"-Herausgeber und „Shitbürgertum"-Autor, bei der „taz" vor ein linkes Publikum setzt? Ein Ort, zu dem er eigentlich alle Brücken abreißen wollte. Das haben wir am Wochenende beim taz Lab 2026 herausgefunden.
Aus der eigenen Blase rauszugehen, hält Poschardt für eine Pflicht. Die „taz" sei großartig, wenn sie Unerwartetes tue. Das passiert in seinen Augen aber immer weniger. Sein Ziel: vier Fünftel dessen, was dort verhandelt wird, kaputt machen. Ein Gespräch über „Brückenbau” und was nach der Zerstörung kommen soll.
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Heute an den Mikros: Dominik Steffens, Benjamin Scherp und Jan Feddersen
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Foto: Stefanie Loos, taz