236 Episoden
Longevity-Hype: Arzt und Podcaster Alessandro Falcone sortiert, was wirklich wirkt | Nina Ruge
23.10.2026 | 1 Std. 17 Min.***
Der erste Band unserer neuen Edition The Power of Prevention ist erschienen!
Hormonexperte Dr. Jörg Puchta zeigt darin fundiert und gut verständlich, was die Hormonersatztherapie für ein gesundes, langes Leben ab der Menopause wirklich leisten kann: https://link.stayoung.de/tPoP_Puchta
Und das ist erst der Anfang: Als Nächstes geht es um Stressmanagement, Mitochondriengesundheit und das Tracken der eigenen Gesundheit mit Wearables.“
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In dieser Folge spreche ich mit Alessandro Falcone, Arzt, lizenzierter Fitnesstrainer und Host des Podcasts „Modern Medicine“. Er hat seine Doktorarbeit am Deutschen Diabeteszentrum in Düsseldorf über die molekularen Mechanismen der Insulinresistenz geschrieben und beginnt jetzt die Facharztweiterbildung Innere Medizin. Wir nehmen uns vor, was der Longevity-Markt gerade anbietet, und sortieren Punkt für Punkt: Was ist seriös, was halbseriös und was nur teuer? Es geht um Glukosesensoren für Gesunde, um die Abnehmspritze und ihre Wirkung auf die Muskulatur, um den Peptid-Hype aus dem Netz, um Metformin und Rapamycin, um Nahrungsergänzung von NAD+ bis Kreatin und am Ende um die Frage, welche Biomarker sich wirklich lohnen. Alessandro Falcone zieht dabei konsequent die Linie zwischen einer plausiblen Idee und einem belegten Nutzen. Genau diese Unterscheidung brauchen wir, wenn wir unsere gesunden Lebensjahre verlängern wollen, ohne viel Geld für Dinge auszugeben, die nichts bringen.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
Warum werden die Menschen gegenüber Longevity-Angeboten gerade skeptischer, und warum ist das gut so?
Was hat Alessandro Falcone aus dem Longevity-Programm in Singapur mitgebracht?
Weshalb ist die Insulinresistenz selten allein unterwegs?
Was bringt ein Glukosesensor (CGM) bei gesunden Menschen wirklich?
Ab welchem Blutzuckerwert sollte man genauer hinschauen, und ab wann gilt Entwarnung?
Werden GLP-1-Rezeptoragonisten die ersten breiten Medikamente gegen Alterskrankheiten?
Warum ist der Peptid-Hype aus dem Internet so riskant?
Was spricht aktuell gegen Metformin und Rapamycin für gesunde Menschen?
Wie kommt es, dass eine alte Genetik und moderne Lebensmittel zur Adipositas führen?
Warum ist der Muskel ein Longevity-Organ, und was schüttet er dabei aus?
Wie verlässlich messen Fitness-Tracker die VO2 max?
Weshalb ergeben NAD+-Infusionen biochemisch keinen Sinn?
Welches Nahrungsergänzungsmittel hat die beste Datenlage, und was kann es nicht leisten?
Welche Biomarker lohnen sich wirklich, und wovon sollte man die Finger lassen?
Weitere Informationen zu Alessandro Falcone findest du hier:
https://www.alessandrofalcone.de/
Podcast „Modern Medicine“ – überall, wo es Podcasts gibt
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Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin.
STY-301Eigenständig mit 80? Meist entscheiden die Muskeln, nicht Krebs, sagt Prof. Predel | Nina Ruge
16.10.2026 | 1 Std. 1 Min.Werbung | Diese Folge wird unterstützt von Hilo.
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Der erste Band unserer neuen Edition The Power of Prevention ist erschienen! Hormonexperte Dr. Jörg Puchta zeigt darin fundiert und gut verständlich, was die Hormonersatztherapie für ein gesundes, langes Leben ab der Menopause wirklich leisten kann: https://link.stayoung.de/tPoP_Puchta Und das ist erst der Anfang: Als Nächstes geht es um Stressmanagement, Mitochondriengesundheit und das Tracken der eigenen Gesundheit mit Wearables.“
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In dieser Folge spreche ich zum zweiten Mal mit Prof. Hans-Georg Predel vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln. Im ersten Teil ging es um den Hochleistungssport, jetzt nehmen wir uns die Frau um die 50 in der Menopause vor. Für Prof. Predel ist Sport ein Medikament, und wie bei jedem Medikament kommt es auf die richtige Dosis an. Mit dem Abfall des Östrogens steigt das Herz-Kreislauf-Risiko von Frauen deutlich, und in den Jahren rund um die Menopause verlieren viele Frauen 25 bis 30 Prozent an Muskelmasse und Muskelkraft. Die gute Nachricht: Studien zeigen, dass Frauen beim Krafttraining prozentual einen deutlich besseren Kraftzuwachs haben als Männer. Wir sprechen darüber, wie Prof. Predel die Fitness misst, warum kurze Bewegungs-Snacks den Zuckerstoffwechsel besser unterstützen als ein Programm am Stück, welche Mindestdosis an Ausdauer und Kräftigung er empfiehlt und was du für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause brauchst.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
- Warum bezeichnet Prof. Predel Sport als Medikament, und gegen welche Erkrankungen wirkt es?
- Weshalb steigt das Herz-Kreislauf-Risiko von Frauen mit der Menopause und vor allem in der Postmenopause so stark an?
- Was zeigen neue Studien zum Kraftzuwachs von Frauen im Vergleich zu Männern?
- Wie viel Muskelmasse und Muskelkraft verlieren viele Frauen in den Jahren rund um die Menopause?
- Wie stark bestimmen unsere Gene, was wir mit Training erreichen können?
- Was hält Prof. Predel von Lifestyle-Gentests für die Muskulatur?
- Wie misst die Sportmedizin den Fitnessstatus, von der Spiroergometrie über Laktat bis zum Handgrip-Test?
- Warum waren kurze Bewegungs-Snacks in einer Studie mit Glukosesensoren effektiver als ein Bewegungsprogramm am Stück?
- Welche Mindestdosis an Ausdauer und Kräftigungstraining empfiehlt Prof. Predel pro Woche?
- Weshalb profitiert gerade, wer untrainiert startet, am meisten vom Training?
- Was brauche ich für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause, und welche Übungen helfen beim Einstieg?
- Warum hängt ein selbstbestimmtes Leben im Alter so stark an der Muskulatur?
Prof. Predel plädiert beim Thema Training für das KISS-Prinzip, im Gespräch englisch als „Keep it safe and simple“ genannt, auf Deutsch: sicher und einfach halten. Statt sich von Gentests verunsichern zu lassen, kombinierst du Ausdauer, Koordination und Kraft.
Die isometrischen Übungen, über die wir sprechen, findest du hier: https://www.hochdruckliga.de/nachricht/mit-isometrischen-uebungen-gegen-bluthochdruck
Weitere Informationen zu Prof. Hans-Georg Predel findest du hier: https://fis.dshs-koeln.de/de/persons/hans-georg-predel/
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Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin.
STY-312Peptid-Hype: Max-Planck-Direktor nennt das Spritzen einen Eigenversuch ohne jede Not | Nina Ruge
09.10.2026 | 1 Std. 8 Min.***
Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine“ ist da! Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: https://link.stayoung.de/AWG
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In dieser Folge spreche ich mit Professor Jens Brüning, seit fünfzehn Jahren Direktor am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln und Direktor der Poliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Präventivmedizin an der Universitätsklinik in Köln. Thema ist der Peptid-Hype: Allein auf TikTok wurden Peptidinhalte 230 Millionen Mal angesehen, Tausende spritzen sich Peptid-Stacks für Regeneration, Fettabbau, Muskelaufbau und Anti-Aging, und die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat die Hürde für den Vertrieb mehrerer dieser Peptide gerade gesenkt. Professor Brüning arbeitet seit dreißig Jahren mit Peptiden und trennt für uns Fiktion und Fakten. Wir klären, was Peptide im Körper überhaupt tun, warum Insulin und die GLP-1-Analoga die Medizin revolutioniert haben, und was bei BPC-157, CJC-1295, den Morelinen, TB500, GHK-Kupfer und MOTS-c an Evidenz wirklich vorliegt. Es geht um Reinheit, Dosierung, Tumorrisiko und Immunreaktionen, und um die Frage, warum es für Gesunde bis heute kaum Studien gibt.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
Was sind Peptide eigentlich, und warum sagt der Begriff allein noch nichts über die Wirkung aus?
Warum vergleicht Professor Brüning die Frage „Wie wirken Peptide?" mit der Frage, ob ein rotes Auto schnell fahren kann?
Wie steuert Insulin unseren Blutzucker, und weshalb hat dieses eine Peptid die Biomedizin verändert?
Was unterscheidet die modernen GLP-1-Analoga vom körpereigenen GLP-1, das nach zwei bis drei Minuten abgebaut ist?
Wie funktionieren die neuen dualen und Triple-Agonisten, und welche Organe sprechen darauf an?
Warum nennt Professor Brüning das Spritzen der übrigen Peptide eine riesige Blackbox?
Was kann in einem Fläschchen vom Graumarkt alles stecken, von Verunreinigungen bis zu fehlender Sterilität?
Weshalb lassen 150 Publikationen zu BPC-157 aus im Wesentlichen einer Arbeitsgruppe die Alarmglocken schrillen?
Welches Krankheitsbild ahmt nach, wer sich jahrelang wachstumshormonsteigernde Peptide spritzt?
Warum ist GHK-Kupfer als Injektion etwas anderes als die Creme, aus der es stammt?
Wieso kann ein Peptid, das die Gefäßneubildung anregt, theoretisch auch einen Tumor befeuern?
Was hat die Placebo-Gruppe der großen GLP-1-Studien verloren, und was sagt das über subjektive Erfolgsberichte?
Weitere Informationen zu Professor Jens Brüning findest du hier:
https://www.mpg.de/5077535/stoffwechselforschung-bruening
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STY-306Brustgewebe zu dicht? Mammografie sieht zu wenig, sagt der Top-Radiologe | Nina Ruge
02.10.2026 | 1 Std. 2 Min.***
Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da! Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. HIER gibt es das Buch.
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In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Clemens Kaiser, Leiter des Mannheimer MRT-Zentrums für Brustkrebsvorsorge (MMZ) an der Universitätsklinik Mannheim. Er forscht seit 25 Jahren an der Mamma-MRT, sein Vater hat das Verfahren 1984 in Erlangen mit begründet. Knapp 19.000 Frauen sterben in Deutschland jedes Jahr an Brustkrebs, genauso viele wie vor 30 Jahren. Mein Gast ist überzeugt, dass das nicht so sein müsste. Wird ein Tumor unter einem Zentimeter entdeckt, überleben fast 99 % der Frauen. Genau diese kleinen Karzinome findet die Röntgen-Mammografie in einer dichten Brust oft nicht, ihre Trefferquote sinkt dort auf 50 %, in sehr dichtem Drüsengewebe sogar unter 40 %. Betroffen ist die Hälfte aller Frauen, und die meisten erfahren ihre Brustdichte nicht einmal. Wir sprechen über Strahlenbelastung, Kontrastmittel, Kosten und darüber, warum Clemens Kaiser seine eigene Frau nur an vier Zentren in Deutschland schicken würde. Eine Folge über eine Methode, die es längst gibt, und über die Gründe, warum sie bisher kaum eine Frau bekommt.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
Warum sucht die Mammografie in einer dichten Brust nach der Schneeflocke in der Schneewolke?
Was bedeuten die vier Dichtegrade A, B, C und D für die Aussagekraft einer Mammografie?
Wie kommt es, dass in einer sehr dichten Brust 6 von 10 Tumoren übersehen werden?
Weshalb erfahren Frauen in den USA seit 2023 ihre Brustdichte, Frauen in Deutschland aber nicht?
Warum haben Frauen mit dichtem Drüsengewebe zusätzlich ein erhöhtes Brustkrebsrisiko?
Was sagen die Zahlen zur Überlebensrate, wenn ein Tumor unter einem Zentimeter gefunden wird?
Wie groß ist der kleinste Krebs, den die Mamma-MRT zuverlässig sichtbar machen kann?
Warum ist das Kontrastmittel für die Mamma-MRT nicht wegzudiskutieren, und wie sicher ist Gadolinium?
Wie viel Strahlung sammelt sich über 13 bis 20 Mammografien in einem Frauenleben an?
Warum sollte die Hormonersatztherapie vor einer Mamma-MRT pausiert werden?
Weshalb spart eine Mamma-MRT den Krankenkassen am Ende Geld, obwohl sie vorne teurer ist?
Warum würde Clemens Kaiser seine eigene Frau nur an vier Zentren in Deutschland schicken?
Weitere Informationen zu Prof. Dr. Clemens Kaiser findest du hier:
https://www.mamma-mrt-screening.de/ma/
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STY-310Ganzkörper-MRT: 1 von 100 Gesunden könnte einen Tumor haben, sagt der Radiologe | Nina Ruge
25.09.2026 | 1 Std. 20 Min.***
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In dieser Folge spreche ich mit Professor Fabian Bamberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Freiburg, und mit Privatdozent Dr. Gerwin Schmidt, Facharzt für Radiologie in der Münchner Großpraxis DIE RADIOLOGIE, über eine der umstrittensten Präventionsfragen unserer Zeit: Was bringt ein Ganzkörper-MRT wirklich? Seit Kim Kardashian einen Anbieter von Ganzkörperscans in den Himmel gelobt hat, tobt die Debatte zwischen Früherkennung und Überdiagnostik. Beide kennen sich aus ihrer Ausbildungszeit in München und stehen für zwei Blickwinkel: Fabian Bamberg forscht unabhängig und hat in der NAKO-Gesundheitsstudie über 30.000 Menschen im Ganzkörper-MRT untersucht, Gerwin Schmidt bietet die Untersuchung seit fast 15 Jahren in der Praxis an. Wir sprechen über ernste Zufallsbefunde, über alles, was das MRT nicht sieht, über Protokolle, Kosten und Künstliche Intelligenz. Ich habe mich zur Vorbereitung selbst in die Röhre gelegt.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
Warum gilt das Ganzkörper-MRT unter vielen Radiologen bis heute als Blödsinn und Geldschneiderei?
Was bedeutet es, wenn bei 1 bis 2 von 100 scheinbar gesunden Menschen ein schwerwiegender Befund auftaucht?
Wie funktioniert ein MRT überhaupt, und warum kommt es dabei ganz ohne Röntgenstrahlung aus?
Weshalb rattert und klopft das Gerät so laut, und bekommt man das technisch nicht in den Griff?
Was kann ein Ganzkörper-MRT besonders gut darstellen, und wo liegen seine klaren Grenzen?
Warum sind Hautkrebs, Brustkrebs, Darmpolypen und die Herzkranzgefäße im MRT nicht verlässlich zu sehen?
Wie lange muss eine seriöse Ganzkörper-Untersuchung dauern, und warum warnen Radiologen vor Kurzprotokollen?
Was sollte ich vor der Buchung fragen, wenn es auf die Tesla-Zahl des Geräts gar nicht ankommt?
Wie läuft so eine Untersuchung ab, vom Vorgespräch bis zum Befundgespräch direkt danach?
Was kostet ein Ganzkörper-MRT in Deutschland, und warum zahlen die gesetzlichen Kassen es nicht?
Wie weit ist Künstliche Intelligenz in der Bildauswertung wirklich, und wo hilft sie heute schon?
Weshalb halten beide Experten ein Ganzkörper-Screening für die breite Bevölkerung noch für verfrüht?
Ein Punkt hat mich besonders überzeugt: Fabian Bamberg nennt drei Fragen, die ich vor jeder Ganzkörper-Untersuchung stellen sollte. Erstens, welches Protokoll wird gefahren und was genau wird angeschaut? Zweitens, wer befundet die Bilder, und sind das wirklich ausgebildete Experten? Und drittens, wie geht die Praxis mit unklaren Befunden um? Die Tesla-Zahl des Geräts steht ausdrücklich nicht auf dieser Liste.
Weitere Informationen zu Professor Fabian Bamberg findest du hier:
https://www.uniklinik-freiburg.de/radiologie.html
Weitere Informationen zu Privatdozent Dr. Gerwin Schmidt findest du hier:
https://www.die-radiologie.de/aerzteteam/priv-doz-dr-med-gerwin-schmidt
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// Jeden Freitag neue Folgen! // Länger jung, länger gesund! Von Ernährung bis Epigenetik. Expertenwissen für deine Gesundheit und lebenslange Fitness. Nina Ruge, Bestsellerautorin und Wissenschaftsjournalistin, führt Gespräche mit führenden ExpertInnen aus Wissenschaft, Forschung und aus Longevity-Unternehmen der Zukunft.
Gesunde Langlebigkeit ist der Megatrend im Hinblick auf Prävention, personalisierte Medizin und Technology
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