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staYoung - Der Longevity-Podcast

Nina Ruge
staYoung - Der Longevity-Podcast
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271 Episoden

  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    Brustgewebe zu dicht? Mammografie sieht zu wenig, sagt der Top-Radiologe | Nina Ruge

    02.10.2026 | 1 Std. 2 Min.
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    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da! Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: ⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut  
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    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Clemens Kaiser, Leiter des Mannheimer MRT-Zentrums für Brustkrebsvorsorge (MMZ) an der Universitätsklinik Mannheim. Er forscht seit 25 Jahren an der Mamma-MRT, sein Vater hat das Verfahren 1984 in Erlangen mit begründet. Knapp 19.000 Frauen sterben in Deutschland jedes Jahr an Brustkrebs, genauso viele wie vor 30 Jahren. Mein Gast ist überzeugt, dass das nicht so sein müsste. Wird ein Tumor unter einem Zentimeter entdeckt, überleben fast 99 % der Frauen. Genau diese kleinen Karzinome findet die Röntgen-Mammografie in einer dichten Brust oft nicht, ihre Trefferquote sinkt dort auf 50 %, in sehr dichtem Drüsengewebe sogar unter 40 %. Betroffen ist die Hälfte aller Frauen, und die meisten erfahren ihre Brustdichte nicht einmal. Wir sprechen über Strahlenbelastung, Kontrastmittel, Kosten und darüber, warum Clemens Kaiser seine eigene Frau nur an vier Zentren in Deutschland schicken würde. Eine Folge über eine Methode, die es längst gibt, und über die Gründe, warum sie bisher kaum eine Frau bekommt. 
    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: 
    Warum sucht die Mammografie in einer dichten Brust nach der Schneeflocke in der Schneewolke? 

    Was bedeuten die vier Dichtegrade A, B, C und D für die Aussagekraft einer Mammografie? 

    Wie kommt es, dass in einer sehr dichten Brust 6 von 10 Tumoren übersehen werden? 

    Weshalb erfahren Frauen in den USA seit 2023 ihre Brustdichte, Frauen in Deutschland aber nicht? 

    Warum haben Frauen mit dichtem Drüsengewebe zusätzlich ein erhöhtes Brustkrebsrisiko? 

    Was sagen die Zahlen zur Überlebensrate, wenn ein Tumor unter einem Zentimeter gefunden wird? 

    Wie groß ist der kleinste Krebs, den die Mamma-MRT zuverlässig sichtbar machen kann? 

    Warum ist das Kontrastmittel für die Mamma-MRT nicht wegzudiskutieren, und wie sicher ist Gadolinium? 

    Wie viel Strahlung sammelt sich über 13 bis 20 Mammografien in einem Frauenleben an? 

    Warum sollte die Hormonersatztherapie vor einer Mamma-MRT pausiert werden? 

    Weshalb spart eine Mamma-MRT den Krankenkassen am Ende Geld, obwohl sie vorne teurer ist? 

    Warum würde Clemens Kaiser seine eigene Frau nur an vier Zentren in Deutschland schicken? 

     
    Weitere Informationen zu Prof. Dr. Clemens Kaiser findest du hier: 
    https://www.mamma-mrt-screening.de/ma/ 
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    Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. 
    STY-310
  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    Ganzkörper-MRT: 1 von 100 Gesunden könnte einen Tumor haben, sagt der Radiologe | Nina Ruge

    25.09.2026 | 1 Std. 20 Min.
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    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da! Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: ⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut 
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    In dieser Folge spreche ich mit Professor Fabian Bamberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Freiburg, und mit Privatdozent Dr. Gerwin Schmidt, Facharzt für Radiologie in der Münchner Großpraxis DIE RADIOLOGIE, über eine der umstrittensten Präventionsfragen unserer Zeit: Was bringt ein Ganzkörper-MRT wirklich? Seit Kim Kardashian einen Anbieter von Ganzkörperscans in den Himmel gelobt hat, tobt die Debatte zwischen Früherkennung und Überdiagnostik. Beide kennen sich aus ihrer Ausbildungszeit in München und stehen für zwei Blickwinkel: Fabian Bamberg forscht unabhängig und hat in der NAKO-Gesundheitsstudie über 30.000 Menschen im Ganzkörper-MRT untersucht, Gerwin Schmidt bietet die Untersuchung seit fast 15 Jahren in der Praxis an. Wir sprechen über ernste Zufallsbefunde, über alles, was das MRT nicht sieht, über Protokolle, Kosten und Künstliche Intelligenz. Ich habe mich zur Vorbereitung selbst in die Röhre gelegt. 
    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: 
    Warum gilt das Ganzkörper-MRT unter vielen Radiologen bis heute als Blödsinn und Geldschneiderei? 

    Was bedeutet es, wenn bei 1 bis 2 von 100 scheinbar gesunden Menschen ein schwerwiegender Befund auftaucht? 

    Wie funktioniert ein MRT überhaupt, und warum kommt es dabei ganz ohne Röntgenstrahlung aus? 

    Weshalb rattert und klopft das Gerät so laut, und bekommt man das technisch nicht in den Griff? 

    Was kann ein Ganzkörper-MRT besonders gut darstellen, und wo liegen seine klaren Grenzen? 

    Warum sind Hautkrebs, Brustkrebs, Darmpolypen und die Herzkranzgefäße im MRT nicht verlässlich zu sehen? 

    Wie lange muss eine seriöse Ganzkörper-Untersuchung dauern, und warum warnen Radiologen vor Kurzprotokollen? 

    Was sollte ich vor der Buchung fragen, wenn es auf die Tesla-Zahl des Geräts gar nicht ankommt? 

    Wie läuft so eine Untersuchung ab, vom Vorgespräch bis zum Befundgespräch direkt danach? 

    Was kostet ein Ganzkörper-MRT in Deutschland, und warum zahlen die gesetzlichen Kassen es nicht? 

    Wie weit ist Künstliche Intelligenz in der Bildauswertung wirklich, und wo hilft sie heute schon? 

    Weshalb halten beide Experten ein Ganzkörper-Screening für die breite Bevölkerung noch für verfrüht? 

     
    Ein Punkt hat mich besonders überzeugt: Fabian Bamberg nennt drei Fragen, die ich vor jeder Ganzkörper-Untersuchung stellen sollte. Erstens, welches Protokoll wird gefahren und was genau wird angeschaut? Zweitens, wer befundet die Bilder, und sind das wirklich ausgebildete Experten? Und drittens, wie geht die Praxis mit unklaren Befunden um? Die Tesla-Zahl des Geräts steht ausdrücklich nicht auf dieser Liste. 
    Weitere Informationen zu Professor Fabian Bamberg findest du hier: 
    https://www.uniklinik-freiburg.de/radiologie.html 
     
    Weitere Informationen zu Privatdozent Dr. Gerwin Schmidt findest du hier: 
    https://www.die-radiologie.de/aerzteteam/priv-doz-dr-med-gerwin-schmidt 
     
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    STY-305
  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    15 gesunde Jahre mehr durch Sport: Olympia-Sportmediziner erklärt, wie es geht! | Nina Ruge

    18.09.2026 | 53 Min.
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    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da!    
    Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: ⁠⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut
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    In dieser Folge spreche ich mit Professor Hans-Georg Predel, dem Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln. Bei ihm laufen die sportmedizinischen Check-ups von Athletinnen und Athleten für die Olympischen Spiele. Für ihn ist Sport ein Therapeutikum par excellence, und genau darum geht es in diesem Gespräch: Bewegung als Medikament, das vor vielen Alterskrankheiten gleichzeitig schützt und auf fast alle Hallmarks of Aging wirkt, von Inflammaging über die Mitochondrien bis zum zentralen Nervensystem. Wir sprechen über die richtige Dosierung, über Proteine, Kohlenhydrate und Nahrungsergänzung, über das, was Biosensoren und Wearables heute wirklich messen können. Und wir sprechen über die Nebenwirkungen einer Überdosis: Übertraining, Vorhofflimmern, Koronarkalk. Denn regelmäßige Bewegung schenkt uns laut großen Studien zehn bis fünfzehn gesunde Lebensjahre, in Kombination mit anderen Strategien sogar mehr als zwanzig. 
    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: 
    Warum spricht ein Sportmediziner beim Thema Bewegung von einem Therapeutikum par excellence? 

    Wie dosiert Professor Predel das Medikament Sport bei sich selbst, und wo hat er selbst eine Lücke? 

    Warum ist Muskulatur noch flüchtiger als Kapital auf dem Konto? 

    Was passiert mit ehemaligen Leistungssportlern, die sich auf ihrer alten Form ausruhen? 

    Wie greift Bewegung in Inflammaging, mitochondriale Alterung und das zentrale Nervensystem ein? 

    Wie viele gesunde Lebensjahre bringt lebenslange sportliche Aktivität nach heutiger Studienlage? 

    Weshalb rückt im Spitzensport die Regeneration stärker in den Fokus als der nächste Trainingsreiz? 

    Was können handelsübliche Biosensoren und Wearables messen, und wo sind sie den Profigeräten unterlegen? 

    Warum haben viele Sportlerinnen und Sportler ein Leaky-Gut-Syndrom, und was bringen Probiotika? 

    Welche Werte lässt ein gesunder Hobbyathlet sinnvollerweise messen, bevor er supplementiert? 

    Ab welcher Belastungsdauer lohnt sich überhaupt ein gezieltes Kohlenhydratmanagement? 

    Wie viel Protein braucht der Körper jenseits der 40, und welche Einschränkung gilt dabei? 

    Woran erkennt man ein beginnendes Übertraining, und welches Signal kommt zuerst? 

    Welche Risiken bringt eine Überdosierung von Sport im Alter für Herz und Gefäße mit sich? 

     
    Weitere Informationen zu Professor Hans-Georg Predel findest du hier: 
    https://fis.dshs-koeln.de/de/persons/hans-georg-predel/ 

     
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    STY-309
  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    Impfung gegen Alzheimer: Top-Forscher macht uns endlich Hoffnung! | Nina Ruge

    11.09.2026 | 1 Std. 10 Min.
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    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da!    
    Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: ⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut
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    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Christian Haass, Biochemiker, Neurowissenschaftler und Leiter des Labors für Neurowissenschaften an der LMU München. Er forscht seit 1990 an der Alzheimer-Erkrankung und gehört zu den international führenden Alzheimerforschern. Rund eineinhalb Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum leben mit dieser Krankheit, und für gesunde Langlebigkeit gibt es kaum eine wichtigere Frage. Wir gehen die Alzheimer-Kaskade Schritt für Schritt durch: das giftige Beta-Amyloid, das wir alle von Geburt an produzieren, die Tau-Proteine, die im Inneren der Nervenzellen verklumpen, und die Mikroglia, die Immunzellen des Gehirns, die die Plaques lange in Schach halten. Wir sprechen über Bluttests, die die Erkrankung erkennen, bevor Symptome auftreten, über den Risikofaktor ApoE4 und die Frage, warum Frauen häufiger betroffen sind, über die neuen Antikörper mit Brain Shuttle, über die Aussicht auf eine Impfung und darüber, was wir mit Bewegung, Neugierde und Kontakten selbst in der Hand haben. 
    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: 
    Warum produzieren wir das giftige Beta-Amyloid von Geburt an unser ganzes Leben lang? 

    Was passiert im Schlaf, wenn das glymphatische System das Gehirn spült, und warum lässt diese Reinigung im Alter nach? 

    Wie schneiden zwei Enzymscheren das Beta-Amyloid aus der Zellmembran, und warum sind Medikamente gegen diese Scheren gescheitert? 

    Weshalb bleiben einzelne Menschen geistig fit, obwohl ihr Gehirn voller Plaques ist? 

    Was sind Tau und Tangles, und warum nennt Christian Haass die Verbindung zwischen Amyloid und Tau den Holy Grail der Alzheimerforschung? 

    Wie erkennen die neuen Bluttests eine Alzheimer-Pathologie, und warum sinkt der Amyloidspiegel im Blut dabei paradoxerweise? 

    Ab welchem Alter ist ein solcher Bluttest sinnvoll, und warum sollte er nicht ohne ärztliche Begleitung gemacht werden? 

    Was macht der genetische Risikofaktor ApoE4, und warum könnte er Frauen stärker treffen als Männer? 

    Warum galten die Mikroglia lange als Übeltäter, und wieso sind sie in Wahrheit unsere Abwehr gegen die Plaques? 

    Wie kann eine überlastete Mikroglia-Zelle vom Beschützer zum Problem werden? 

    Was steckt hinter dem Brain Shuttle, der die neuen Antikörper mit einem Zehntel der Dosis ins Gehirn bringt? 

    Welche drei Lebensstilfaktoren hält Christian Haass für die wichtigsten, und warum gehört Neugierde dazu? 

    Drei Dinge halten unser Gehirn nach Christian Haass fit: körperliche Aktivität, Neugierde und soziale Interaktion. Sein Mentor Konrad Beyreuther hat es so formuliert: Wir müssen im Alter tanzen und währenddessen von 105 immer sieben abziehen. 
    Weitere Informationen zu Prof. Dr. Christian Haass findest du hier: 
    https://www.biochemie.abi.med.uni-muenchen.de/about/staff/professors/haass/index.html 
     
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    Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. 
     
    STY-296
  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    Revolution in MRT und CT: Medizin-Zukunftsexperte macht uns Hoffnung! | Nina Ruge

    04.09.2026 | 1 Std. 4 Min.
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    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da!   
    Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: https://link.stayoung.de/alleswirdgut  
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    In dieser Folge spreche ich mit Thomas Seiler, Vice President Government Relations bei Siemens Healthineers. 30 Jahre lang hat er das Geschäft in Südwest- und Mitteldeutschland geleitet und kennt die ganze Palette der modernen Bildgebung. Mit ihm starte ich eine ganze Reihe zur Früherkennung. Denn vier Krankheitsbilder verantworten rund 75 Prozent aller Todesfälle in Deutschland: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Schlaganfall und neurodegenerative Erkrankungen. Sie alle entwickeln sich über Jahrzehnte, lange bevor wir das erste Symptom spüren. Genau hier setzt die Sekundärprävention an. Wir sprechen über Ultraschall, MRT und CT, über Dual-Source-Geräte und das neue Photon-Counting-CT, über den Calcium-Score und die tückischen Softplaques, über Lungenkrebs-Screening, Ganzkörper-MRT, Mammographie und Prostata-Diagnostik. Und über die künstliche Intelligenz, die Aufnahmezeiten verkürzt, Befunde aufbereitet und den Radiologen nach Seilers Überzeugung nicht ersetzt, sondern besser macht. 
     
    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: 
    Welche vier Krankheitsbilder verursachen rund 75 Prozent aller Todesfälle, und welche davon lassen sich mit bildgebenden Verfahren überhaupt aufspüren? 

    Was unterscheidet Primärprävention von Sekundärprävention, und warum beginnt die Verkalkung der Herzkranzgefäße teilweise schon mit 30? 

    Wofür setzt man Ultraschall ein, wofür MRT, wofür CT, und wonach entscheidet der Arzt das im Einzelfall? 

    Warum ist Ultraschall so stark vom Untersucher abhängig, und was verändert die künstliche Intelligenz daran gerade? 

    Was steckt hinter dem Dual-Source-CT, und weshalb braucht es zwei Röntgenröhren für ein gestochen scharfes Bild vom schlagenden Herzen? 

    Wofür brauche ich beim Cardio-CT ein Kontrastmittel, wofür einen Beta-Blocker, und was zeigt der Calcium-Score auch ohne Kontrastmittel? 

    Warum sind Softplaques so tückisch, und weshalb erkennt man sie erst seit wenigen Jahren im CT? 

    Wie kann ein unauffälliges Belastungs-EKG einen 90-prozentigen Verschluss im Herzkranzgefäß übersehen? 

    Was macht das Photon-Counting-CT zur kleinen Revolution, und warum dauert die Aufnahme des Herzens dort nur zwei Sekunden? 

    Was bedeutet Low-Dose, und wer hat in Deutschland inzwischen Anspruch auf das Lungenkrebs-Screening? 

    Wie geht man mit falsch positiven Befunden um, und was spricht trotzdem für die frühe Untersuchung? 

    Ist das Ganzkörper-MRT reine Geldmacherei, und wo ist die MRT der klassischen Mammographie überlegen? 

     
    Ein Satz von Thomas Seiler ist mir besonders hängen geblieben: Wenn man etwas sieht, ist es besser, als wenn man es nicht sieht. Genau das beschreibt für mich den Kern dieser Folge. Und für dichtes Brustgewebe hat er das Bild von Professor Clemens Kaiser mitgebracht: In der klassischen Röntgen-Mammographie ist es, wie im Schneegestöber die Schneeflocke zu erkennen. 
     
    Weitere Informationen zu Thomas Seiler findest du hier: 
    Website Siemens Healthineers: https://www.siemens-healthineers.com/ 
    LinkedIn: linkedin.com/in/thomas-seiler-ab262ba4 
     
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    https://www.instagram.com/nina.ruge.official 
    https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official 
    https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell 
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    STY-311
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Generated: 10/2/2026 - 4:46:45 AM