Die elektronische Patientenakte soll den Versorgungsalltag erleichtern und Informationslücken zwischen Sektoren schließen. Doch wie funktioniert die ePA dort, wo sie bereits breit eingeführt wurde? In dieser Folge berichtet Dr. Christian Schöps, Oberarzt für Neurologie am Albertinen-Krankenhaus in Hamburg, aus der Praxis einer TI-Modellregion.
Er schildert, warum die ePA-Einführung eher einem Marathon als einem Sprint gleicht, welche prozessualen Stolpersteine Kliniken besonders beschäftigen und wie wichtig Change Management und gelebte Nutzung für den Erfolg sind. Zudem erläutert er, wie technische Rahmenbedingungen wie TI-Stabilität, KIS-Integration und komplexe Aufnahmewege den Alltag prägen.