Moin Fettucinies,
Essen war für mich schon immer mehr als nur satt werden.
Es war Nähe, Familie, Fürsorge. Es war dieses warme Gefühl am Tisch, wenn meine Mutter gekocht hat und alles für einen Moment gut war. Und genau deshalb greife ich bis heute in stressigen Momenten zu Essen. Nicht aus Hunger, sondern weil mein Körper Ruhe sucht.
In dieser Folge spreche ich offen über Emotional Eating. Darüber, warum mein Kopf bei Stress, Überforderung oder innerer Unruhe sofort nach Essen scannt. Warum Süßigkeiten, Kohlenhydrate und schnelle Dopamin-Kicks sich so verdammt richtig anfühlen. Und warum das nichts mit fehlender Disziplin zu tun hat.
Gemeinsam mit Fanny schaue ich darauf, wie emotionale Essmuster entstehen, warum fast wir alle emotionale Esser sind und wieso es problematisch wird, wenn Essen die einzige Strategie bleibt. Ich erzähle ehrlich, wie ich versucht habe, weniger emotional zu essen und plötzlich nachts online geshoppt habe. Gleicher Mechanismus, anderes Ventil. Wir sprechen darüber, warum Abnehmen nicht bedeutet, Emotionen vom Essen zu trennen. Sondern sie früher wahrzunehmen. Bevor der Stress so groß wird, dass mein Körper nach dem nächsten Kick schreit. Es geht um kleine Übungen, um Körperscans, um Grenzen setzen und darum, Verantwortung für das eigene Stresslevel zu übernehmen ohne Scham.
Diese Folge ist für alle, die sich fragen, warum Abnehmen manchmal im Kopf scheitert, obwohl der Wille da ist. Für alle mit Übergewicht, Adipositas oder Diabetes. Und für alle, die Essen lieben, aber sich nicht mehr davon steuern lassen wollen.
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