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Mastodon, Fediverse, digitale Souveränität – klingt erstmal nach Tech-Buzzwords. Aber was steckt wirklich dahinter? Kurz gesagt: Das Fediverse ist ein Netzwerk aus vielen unabhängigen sozialen Plattformen, die miteinander verbunden sind. Kein zentraler Konzern, keine übergreifenden Algorithmen, dafür mehr Kontrolle, Transparenz und Community.
Rasmus spricht mit Prof. Dr. Jana Semrau darüber, was das konkret für
Wissenschaftskommunikation bedeutet. Wie können Forschende ihre Inhalte jenseits von Instagram, X & Co. teilen? Geht es direkter, unabhängiger und vielleicht sogar näher an den Menschen?
Neben ein bisschen technischem Verständnis für einen Wechsel der Plattform steht vor allem eine entscheidende Frage im Mittelpunkt:
Wie sinnvoll ist der Wechsel ins Fediverse wirklich?
Denn so attraktiv die Idee von gemeinwohlorientierten Plattformen auch ist, sie bringt auch Herausforderungen mit sich. Wen erreicht man dort eigentlich? Und was bringt die beste Kommunikation, wenn die Reichweite aktuell sehr begrenzt ist?
Wir sprechen darüber! Es geht um Chancen für echten Austausch ohne algorithmischen Druck, neue Wege in der Gesundheitskommunikation, aber auch um die ganz praktischen Hürden beim Umstieg.
Ist das Fediverse also die Zukunft der Wissenschaftskommunikation oder bleibt es vorerst eine Nische?
Staff:
Host: Rasmus Cloes
Redaktion: Maren Emde
Regie: Sebastian Budde
Kamera: Thomas Leleko
Audio: Tristan Vogel
Social Media: Leonie Hammen
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