Viele Frauen merken erst nach Schwangerschaft und Geburt, wie stark ihr Zyklus ihren Alltag, ihre Gefühle und ihre Energie beeinflusst — das kann das Leben mit Kindern zusätzlich herausfordernd machen. Warum sprechen wir eigentlich so selten darüber?
In dieser Folge spricht Julie mit Verena Ewald darüber, warum so viele Frauen erst als Mütter lernen, ihren Körper wirklich zu verstehen. Verena ist Logopädin, Systemische Beraterin und Zweifach-Mama. Sie findet, dass es entlastend sein kann, als Mutter Bedürfnisse offen anzusprechen — auch gegenüber den eigenen Kindern.
Wichtig sei es für Mütter außerdem gerade in den anstrengenden Phasen des Zyklus, etwa während der Periode, nicht so streng zu sich zu sein und Selbstfürsorge vorzuleben.
Vorstellen könne man sich den Zyklus als eine Art „Mini-Schwangerschaft“ mit einem „-Wochenbett“, die Frauen jeden Monat erneut erleben, wenn der Körper sich auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereite. Dadurch entstehe ein neuer Blick auf PMS, Menstruation und hormonelle Veränderungen: nicht als Schwäche, sondern als körperliche Prozesse, die Aufmerksamkeit und Fürsorge verdienen.
Warum Frauen offener über ihren Zyklus sprechen sollten, darüber sprechen Verena Ewald und Julie Tan in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm.
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