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    Soulmates: Gibt es die eine große Liebe?

    08.2.2026 | 30 Min.
    Alle sind auf der Suche nach ihrem Soulmate. Den Menschen, der für dich bestimmt ist. Die große Liebe, perfekt, mühelos und für immer. Aber warum glauben wir so fest an dieses Ideal? Woher kommt die Vorstellung vom Seelenverwandten überhaupt – und was passiert biologisch in uns, wenn sich Liebe so absolut richtig anfühlt? In dieser Folge erzählt Yuliya, wie sie dachte, ihren Soulmate gefunden zu haben. Gemeinsam mit der Soziologin und Paartherapeutin Barbara Kuchler schauen wir darauf, warum Verliebtheit unser Denken verzerrt, was sich während der Liebe in unserem Gehirn abspielt und warum echte Liebe oft viel leiser ist, als die Popkultur uns glauben lässt.Hier erfahrt ihr mehr über die aktuelle Forschung von Dr. Barbara Kuchler. In dieser Studie wird untersucht, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir lieben. Diese Studie zeigt, wie unterschiedlich das Bild der “wahren Liebe” in verschiedenen Kulturen ist. Auf ihrem TikTok-Account erzählt Yuliya mehr von ihrer toxischen Beziehung und darüber, wie sie ihren Mann kennen gelernt hat. Hier findet ihr die Folge über die erste Beziehung und hier die Folge, in der wir uns das Thema Flirten mal genauer angeschaut haben.Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch.

    (00:00 - 02:12) Intro

    (02:12 - 08:59) Teil 1: Wie entstand das Konzept der einen wahren Liebe?

    (08:59 - 18:08) Teil 2: Was passiert bei uns im Körper, wenn wir lieben?

    (18:08 - 20:44) Teil 3: Gibt es für jeden von uns den einen Soulmate?

    (20:44 - 23:41) Teil 4: Wie sieht “wahre” Liebe wirklich aus?

    (23:41 - 26:42) Fazit

    (26:42 - 27:31) Community Q&A
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    Mental Load: Wie teilen wir ihn fair auf?

    01.2.2026 | 34 Min.
    Mental Load: Klingt nach Buzzword, ist aber ein ziemlich ernstes Thema. In Beziehungen sorgt er für Frust, auf Dauer kann er sogar der Gesundheit schaden. Svenja hat genau das erlebt und erzählt uns in dieser Folge ihre Geschichte. Außerdem ordnet die Soziologin Dr. Yvonne Lott für uns das Thema wissenschaftlich ein, erklärt, was Mental Load genau ist, warum er so häufig bei Frauen landet – und wie Paare ihn fairer aufteilen können. Und Host Lisa fragt sich: Was davon kenne ich eigentlich selbst?Hier findet ihr die Studie der Hans-Böckler-Stiftung, in der Dr. Yvonne Lott und ihr Team untersucht haben, wie Mental Load zwischen Frauen und Männern verteilt ist. Wenn ihr ein besseres Gefühl dafür bekommen wollt, wie Aufgaben und Verantwortung in eurem Alltag aufgeteilt sind, könnt ihr den Online-Test vom Bundesverband Equal Care machen. Außerdem findet ihr hier die aktuelle Zeitverwendungserhebung des Statistischen Bundesamts, auf deren Basis auch regelmäßig der sogenannte Gender Care Gap errechnet wird, also der Unterschied zwischen Frauen und Männern bei der unbezahlten Sorgearbeit, wie Hausarbeit, Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen.Hilfe bei Depressionen findet ihr anonym und kostenlos bei der TelefonSeelsorge (116 123) sowie beim Info-Telefon Depression (0800 334 45 33).Die Tik Tok-, Instagram- und Youtube-Reels aus dieser Folge sind von Madeleine Darya Alizadeh, Sarah Ager und Sarina Rasche. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch.

    (00:00 - 02:51) Intro

    (02:51 - 07:42) Teil 1: Was ist Mental Load?

    (07:42 - 13:57) Teil 2: Wer ist von Mental Load betroffen?

    (13:57 - 18:13) Teil 3: Welche Folgen kann das haben?

    (18:13 - 27:45) Teil 4: Was können wir dagegen tun?

    (27:45 - 30:59) Fazit

    (30:59 - 31:38) Community Q&A
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    Second Screen: Warum brauchen wir immer Ablenkung? #newyearnewme

    25.1.2026 | 38 Min.
    Man kennts: Abendessen, dabei ne Serie gucken und dann noch nebenbei durch Instagram scrollen. Für viele von uns ist es voll normal, tausend Dinge gleichzeitig zu machen. Das Problem: Mal nur mit sich sein und Stille aushalten - das ist gar nicht mal so easy. Aber warum ist das so? Was passiert in unserem Körper, wenn wir ständig Sachen gleichzeitig machen. Und kann der Trend „Rawdogging“ helfen, aus diesem Dauerbeschallungsmodus rauszukommen?Hier findet ihr mehr Hintergründe zu unserem Ruhemodus und warum der u.a. wichtig ist für Kreativität. Unter diesem Link findet ihr eine Studie zu neuen Reizen und warum unser Gehirn die gut findet. Hier könnt ihr mehr dazu lesen, warum wir Menschen nicht gut im Multitasking sind und wie uns sowas stresst. Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, warum es uns gut tut, auf eine Sache fokussiert zu sein - dann schaut hier mal rein.Falls euch Sven Lindbergs Forschung interessiert: Er und sein Team haben sich angeguckt, wie Handys unsere Aufmerksamkeit beeinflussen. Stephanies Profil findet ihr hier. Unsere Folge zum Nervensystem findet ihr hier, die zur Handynutzung hier. Die verwendeten TikToks stammen von amiraasgd, lucaklaschka und dalirious.

    Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch.

    (00:00 - 02:37) Intro

    (02:37 - 12:02) Teil 1: Warum mögen wir keine Stille?

    (12:02 - 22:00) Teil 2: Darum ist Dauerbeschallung nicht gut

    (22:00 - 32:01) Teil 3: Können wir unsere Aufmerksamkeitsspanne mit Rawdogging trainieren?

    (32:01 - 34:45) Fazit

    (34:45 - 35:40) Community Q&A
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    Oura-Ring, Garmin, Apple Watch: Tracken wir zu viel? #newyearnewme

    18.1.2026 | 35 Min.
    Sportlicher werden, sich gesünder fühlen, mehr Energie haben: Wenn man Herstellern von Tracking-Geräten glaubt, dann kann ein unscheinbar wirkender Ring am Finger die Lebensqualität so richtig verbessern. Es gibt im Moment einen echten Hype um Tracking Devices. Besonders beliebt ist der “Oura Ring”, der Puls, Atmung und vieles mehr überwacht und dabei ästhetisch aussieht. Das Versprechen ist toll: Einen Personal Trainer direkt am Finger oder Handgelenk, der genau anzeigt, was man braucht. Aber: Wie gut funktionieren solche Angebote wirklich? Und ist das langfristig wirklich gut für uns? In dieser Folge Wissen Weekly fragen wir: Tracken wir zu viel?

    Hier findet ihr mehr zu Helena und ihren Erfahrungen mit dem Oura Ring. Hier könnt ihr euch über die Forschung von Soziologe Dr. Stefan Selke informieren. Hier findet ihr die Studie in Frontiers in Physiology, die getestet hat, wie nachhaltig sich der Lifestyle durch Tracking Ringe verändert. Hier findet ihr die Studie in Scientific Reports aus dem Frühjahr 2025 darüber, wie genau Oura Ring und andere Tracking Ringe Schlaf erfassen. Hier findet ihr die Studie des University College London über die emotionalen Effekte von Tracking Apps. Hier findet ihr den Bericht des Minderoo Centre for Technology and Democracy der University of Cambridge über die Sicherheitsrisiken von Perioden-Trackern. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folge zum Thema Chronotypen.

    Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch.

    (00:00 - 02:46) Intro

    (02:46 - 09:50) Teil 1: Warum tracken wir uns?

    (09:50 - 19:17) Teil 2: Was macht das mit uns?

    (19:17 - 25:16) Teil 3: Ist das gefährlich?

    (25:16 - 28:38) Teil 4: Tracken oder nicht?

    (28:38 - 31:27) Fazit

    (31:27 - 32:33) Community Q&A
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    Imposter: Warum trauen wir uns wenig zu? #newyearnewme

    11.1.2026 | 33 Min.
    Selbstzweifel hat jede*r Mal. Aber manche Menschen denken wirklich, sie wären völlig inkompetent – und haben furchtbare Angst davor, andere könnten das bemerken. Sogar super erfolgreiche Menschen, die Teams oder ganze Abteilungen leiten, leiden an Imposter-Gefühlen. Im Rahmen von unserer Reihe #NewYearNewMe fragen wir uns deswegen: Kann man gegen solche Gefühle nicht irgendwas tun?

    Hier findet ihr den Imposter-Selbsttest, den Pauline Clance und Suzanne Imes in den Siebzigerjahren konzipiert haben. Hier ist die Publikation der beiden, für die sie sehr erfolgreiche Frauen auf Imposter-Gefühle untersucht haben. In diesem Interview spricht Sonja Rohrmann, eine Kollegin von unserer Expertin Mona Leonhardt, über ihre Forschung zum Imposter. Das Buch, dass sie dazu veröffentlicht hat, findet ihr dort auch. Und hier ist die Wissen Weekly Folge zu den Persönlichkeitstests.

    (00:00 - 02:46) Intro

    (02:46 - 13:39) Teil 1: Was ist das Imposter Syndrom?

    (13:39 - 22:30) Teil 2: Wen betrifft das Imposter-Selbstkonzept besonders?

    (22:30 - 27:12) Teil 3: Was kann ich gegen diese Gefühle tun?

    (27:12 - 29:50) Fazit

    (29:50 - 30:45) Community Q&A
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Über Wissen Weekly

Wissen Weekly ist der Podcast, der dich schlau macht. Lisa-Sophie Scheurell klärt Fragen, auf die niemand eine eindeutige Antwort hat - ein für allemal, mit Hilfe der Wissenschaft. Bye, bye Grundsatzdebatte! Ab jetzt wird leidenschaftlich auf Faktenbasis diskutiert - bei der Familienfeier, am Küchentisch oder auf der nächsten WG-Party. Wissen Weekly - der neue Spotify Original Podcast, jeden Montag, nur auf Spotify.

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