Systemischer Kinderschutz Podcast – Für deine Inspiration und dein Empowerment im Kinderschutz!
Anja Thürnau – SYKK®-Institut für systemischen Kinderschutz

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60. Themenfolge »Mal angenommen es gäbe ein Wundermittel – Der offene Placebo im Kinderschutz« (Frederic Linßen & Anja Thürnau)
24.09.2026 | 1 Std. 44 Min.In dieser Folge spreche ich mit Frederic Linßen. Er ist Psychologe, Mitbegründer des ILK Bielefeld und des IBS Aachen sowie Entwickler der Changers-Intervention.
Gemeinsam erkunden wir die verblüffende Verbindung von Placebo-Forschung, systemischer Arbeit und alltagsnaher Veränderung, auch und besonders im Kinderschutz. Ausgangspunkt ist eine kleine Geschichte aus der Bäckerei – daraus entwickelt sich ein Gespräch über psychologische Wirkung, Erwartung, Rituale und die Frage, wie Veränderung wirklich im Alltag verankert werden kann.
Du erfährst:
– wie Changers als eine Art „psychologisches Medikament“ funktionieren – ohne pharmakologischen Wirkstoff, aber mit einer klaren Zielrichtung,
– weshalb die Methode besonders in belastenden Situationen, wie im Kinderschutz, interessant sein kann,
– wie Changers für Kinder, Jugendliche, Eltern, Familien und Fachkräfte eingesetzt werden können,
– und warum auch Selbstfürsorge und Supervision wichtige Anwendungsbereiche sind.
Im Gespräch wird deutlich: Changers können im Kinderschutz, in der Jugendhilfe, Schulsozialarbeit und Beratung eine ungewöhnliche, aber anschlussfähige Ergänzung sein – etwa in Übergangssituationen, Wartezeiten oder bei der Stärkung von Zuversicht und Selbstwirksamkeit.
Gleichzeitig bleiben die Grenzen klar: Die Changers-Intervention ersetzt keine Gefährdungseinschätzung, Diagnostik, Hilfeplanung oder notwendigen Schutzmaßnahmen. Sie kann jedoch ein zusätzlicher Baustein sein, wenn ein Veränderungsprozess möglich ist und Menschen etwas Konkretes für ihren Alltag brauchen.
Eine inspirierende Folge für alle, die im Kinderschutz, in der Beratung, Supervision, Jugendhilfe oder sozialen Arbeit nach neuen und praxisnahen Wegen suchen, um Hoffnung, Fokus und Veränderung zu stärken – ohne die Realität schwieriger Fälle aus dem Blick zu verlieren.
Pausenbrote aus der Folge:
🥪 Veränderung hält besser, wenn sie eine Form bekommt: Gute Einsichten können schnell wieder verblassen. Ein Bild, ein Name oder ein Ritual helfen dabei, Veränderung im Alltag zu verankern.
🥪 Menschen sollten an der eigenen Veränderung mitbauen: Ein Changer wird gemeinsam entwickelt, mit einem persönlichen Zielbild, einem individuellen Namen und selbst gewählten Wirkungen. So wird die Intervention zu etwas Eigenem.
🥪 Kinderschutz braucht neben der Risikobrille auch Hoffnung: Gefährdungen müssen klar eingeschätzt und Schutzmaßnahmen umgesetzt werden. Zusätzlich braucht es Methoden, die Zuversicht, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielräume stärken.
🥪 Nicht nur das Kind, sondern das gesamte System muss in den Blick: Ein Kind darf nicht für die Veränderung des ganzen Familiensystems verantwortlich gemacht werden. Deshalb können auch Eltern, Familien, Paare, Teams und Fachkräfte eigene Changer entwickeln.
🥪 Eine Methode wirkt nicht unabhängig von der Haltung (der Hoffnung): Die Fachkraft sollte Veränderung grundsätzlich für möglich halten und dem Gegenüber zutrauen, einen eigenen Weg zu finden.
🥪 Hoffnung ist kein Gegensatz zu Professionalität: Gerade in schwierigen Feldern kann eine professionelle Haltung bedeuten, Risiken ernst zu nehmen und trotzdem nach dem nächsten möglichen Schritt, nach Ressourcen und nach Veränderung zu suchen.
Hier findest du die Links zu Frederics Arbeit:
– Die Webseite zu den Mind-Changers: www.mind-changers.de
– Die Webseite des ILK: www.loesungsfokussiert.de
– Die Webseite des IBS: www.ibs-weiterbildung.de
Meine SYKK®-Fachkraft und InsoFa-Zertifikatskurse findest du hier: https://www.anjathuernau.de/sykk
Hier geht es zum SYKK®-Retreat – Supervision & Psychohygiene an der Nordsee: https://cdn.prod.website-files.com/64d0bc92384954c43b3e84c0/6a108ef603c6acf097062ec0_SYKK-Retreat-Anmeldung-2027.pdf
Du systemische Supervision für dein Praxisfeld im Kinderschutz? https://www.anjathuernau.de/angebot- Willkommen im Systemischen Kinderschutz Podcast , der Podcast für deine Inspiration und dein Empowerment im Kinderschutz. In dieser Impulsfolge möchte ich dir wieder einige systemischen Anregungen und Reflexionen anbieten.
Ich nehme in dieser Impulsfolge den Faden aus der letzten Themenfolge auf. Mit dem heutigen Titel der Folge »Extremismus & Schutzräume im Kinderschutz« nehme ich gleich zwei Themenstränge auf. Du fragst dich vielleicht, was Extremismus und Schutzräume im Kinderschutz gemeinsam haben? Ich lade dich ein, dies mit mir gemeinsam herauszufinden!
Die Impulsfolgen bilden einen Cliffhanger zwischen der letzten Themen- und Dialogfolge, integrieren das, was mir gerade so durch den Kopf geht mit dem , was kommt. Natürlich habe ich wie jedesmal, auch diesmal eine kleine Reflexionstankstelle für dich.
Also, lass dich gern inspirieren✨ und empowern 💪!
Hier findest du mich und meine Angebot:
🔗 Wenn du dich systemisch fort- und weiterbilden möchtest schau gern einmal hier auf meine Webseite: https://www.anjathuernau.de/sykk
🔗 Suchst du systemische Supervision, Coaching oder Fachberatung für dein Praxisfeld im Kinderschutz, findest du mein Angebot hier: https://www.anjathuernau.de/angebot
🔗 Wenn du Supervision und Psychohygiene für dich nutzen möchtest und das noch an einem wunderschönen Ort, dann schau dir das in der Folge erwähnte SYKK-Retreat an: https://www.anjathuernau.de/sykk#SYKK-Retreat
und hier geht`s direkt zur Anmeldung: https://cdn.prod.website-files.com/64d0bc92384954c43b3e84c0/6a108ef603c6acf097062ec0_SYKK-Retreat-Anmeldung-2027.pdf 58. Themenfolge »Kinderschutz im Spannungsfeld von Extremismus« (Tobias Meilicke & Anja Thürnau)
27.08.2026 | 1 Std. 48 Min.In dieser Themenfolge des Systemischen Kinderschutz Podcasts spreche ich mit Tobias Meilicke. Er ist Geschäftsführer des IZRD, dem Interdisziplinären Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung e.V. in Berlin. Wir sprechen über die Herausforderungen im Kinderschutz im Kontext und im Spannungsfeld von Extremismus. Tobias teilt seine Erfahrungen und Einsichten aus seiner Arbeit im Bereich von Radikalisierung und Extremismus.
In dieser Themenfolge sprechen wir über die Sensibilisierung für Extremismus im Kontext des Kinderschutzes und diskutieren, wie Fachkräfte Anzeichen von Radikalisierung bei Kindern erkennen können und welche Rolle Eltern dabei spielen. Zudem wird auf die Risiken für Fachkräfte eingegangen, insbesondere in Bezug auf Hausbesuche in extremistischen Umfeldern.
Wir sprechen über die Bedeutung der frühen Prävention im Kinderschutz, insbesondere in Bezug auf als radikal eingeschätzte Äußerungen von Kindern, die sie oft von ihren Eltern übernommen haben. Und über die Herausforderungen, mit denen Jugendämter konfrontiert sind, insbesondere im Umgang mit extremistischen Familien.
Die Bedeutung der Kinderrechte wird hervorgehoben, ebenso wie die Notwendigkeit, sowohl Ressourcen als auch Risiken im Kinderschutz zu berücksichtigen. Zentral dabei ist die Gesprächsführung mit Eltern, die möglicherweise extremistische Ansichten haben, um das Wohl der Kinder zu sichern. Zudem sprechen wir über die Bedeutung von Resilienzförderung und Sprachförderung als präventive Maßnahmen.
Tobias und ich sind uns sicher, die Rolle von Angst wird von extremistischen Akteure fokussiert und mobilisiert. Zudem wird die Auswirkung von ANGST auf die Gesellschaft und die Notwendigkeit, diese Ängste aktiv anzugehen, thematisiert. Tobias betont die Notwendigkeit, Grenzen im Umgang mit solchen Akteuren zu setzen und er stellt die Angebote und E-Learning-Programme vom IZRD als flexible Fortbildungsmöglichkeiten für Fachkräfte vor.
Wir beide betonen die Wichtigkeit von Biografiearbeit im Kinderschutz, in der Radikalisierungsprävention und die Herausforderungen, die das Jugendamt in der Gesellschaft hat.
Unbedingter Hörtipp🎧!
🗯️ Zitate aus der Folge:
🔸 »Wir müssen alles erwarten, auch das Gute. (Jo Schück)«
🔸 »Radikalisierung ist ein Prozess, den wir beeinflussen können.«
🔸 »Extremismus ist ein streitbarer Begriff, der weit vor Gewalt ansetzt.«
🔸 »Diskriminierung und Rassismuserfahrungen sind Radikalisierungsfaktoren.«
Hier findest du die Links zu den Angeboten des IZRD e. V.:
E-Learning Qualifizierung zum*r Weltanschauungs- und Extremismusbeauftragten (https://www.izrd.de/de/projekte/weiterbildungskurs-weltanschauungs-und-extremismusbeauftragte-welex.html)
Broschüre „ Im Spannungsfeld zwischen Kinderschutz und Extremismus. Sensibilisierung und Handlungssicherheit für pädagogische Fachkräfte (https://www.izrd.de/files/pdfs/Brosch%C3%BCre%20Im%20Spannungsfeld%20zwischen%20Kinderschutz%20und%20Extremismus%20-%20Fortbildungskurs%202025%20-%20IZRD%20eV.pdf)
Orientierungshilfe für Jugendämter: Kindeswohl bei Aufwachsen in islamistisch oder salafistisch geprägten Familien (https://jugendhilfeportal.de/artikel/kindeswohl-bei-aufwachsen-in-islamistisch-oder-salafistisch-gepraegten-familien)
Gestärkt durchs Leben – Übungen zur Resilienzförderung in der Grundschule. Im Themenfeld Aufwachsen in islamistisch und salafistisch geprägten Familien (https://provention.tgsh.de/wp-content/uploads/2026/04/Resilienzbroschuere-Gestaerkt-durchs-Leben_compressed.pdf)
Verein IZRD e.V. www.izrd.de
Meine SYKK®-Fachkraft und InsoFa-Zertifikatskurse findest du hier: https://www.anjathuernau.de/sykk
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Du systemische Supervisionfür dein Praxisfeld im Kinderschutz? https://www.anjathuernau.de/angebot57. Impulsfolge »Angst & Trauer im System: Wie wir mit Belastungen im Kinderschutz umgehen« (Anja Thürnau)
16.07.2026 | 27 Min.Willkommen im Systemischen Kinderschutz Podcast und zur letzten Folge vor der Sommerpause! In dieser Impulsfolge möchte ich einige Gedanken zu einem Thema teilen, das uns alle betrifft: die Herausforderungen und Belastungen im Bereich des Kinderschutzes. Ich bin Anja Thürnau, deine Gastgeberin, und ich lade dich ein, mit mir über Angst und Trauer im System und wie wir mit Belastungen im Kinderschutz umgehen, zu reflektieren.
🔶 Über Angst und Trauer sprechen
Angst und Trauer sind emotionale Reaktionen, die wir oft im Zusammenhang mit tragischen Ereignissen erleben. Der Tod einer Fachkraft, die ich dieses Jahr kennengelernt habe, hat mich persönlich sehr bewegt und zeigt, wie wichtig es ist, solche Gefühle ernst zu nehmen. In diesem Beitrag werde ich darüber sprechen, wie wir diese Emotionen in unserem Arbeitsumfeld erkennen, würdigen und verarbeiten können.
🔶 Der Einfluss von Belastungen auf unser System
Renate Jegodtka beschreibt in ihrem Buch die sekundäre Traumatisierung von Helfern, die mit den Folgen von Gewalt konfrontiert sind. Diese Erfahrungen können nicht nur individuelle, sondern auch kollektive Auswirkungen auf Kolleg:innen, unsere Teams und Institutionen haben. Hier gilt es, ein Bewusstsein für unsere Emotionen zu schaffen und aktiv dagegen zu steuern.
🔶 Die Bedeutung der Selbststeuerung
In Krisenzeiten wirkt unser Umgang mit Angst und Trauer entscheidend. Der Neurowissenschaftler Joachim Bauer spricht in seinem Buch über die Potenziale der Selbststeuerung. Indem wir lernen, unsere Emotionen zu steuern, können wir unsere Widerstandskraft steigern und gestärkt aus schwierigen Situationen hervorgehen. Ich werde einige Strategien vorstellen, die uns helfen können, in Zeiten der Belastung zu bestehen.
🔶 Praktische Ansätze zur Emotionsregulation
Ich möchte dir eine kleine Emotionsregulationstankstelle anbieten. Dabei lade ich dich ein, deine innere Belastungstemperatur zu messen. Stell dir vor, ein Thermometer zeigt dir an, wie stark du belastet bist. Verschiedene Farben repräsentieren unterschiedliche Stresslevel. Diese Visualisierung kann dir helfen, einen klaren Überblick über deine Emotionen zu bekommen und dich selbst besser zu regulieren.
🔶 Fazit: Stark aus der Krise hervorgehen
Indem wir Gefühle wie Angst und Trauer anerkennen und lernen, mit ihnen umzugehen, können wir nicht nur unsere eigene Widerstandskraft stärken, sondern auch die unserer Kollegen. Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen und Raum für diese Emotionen schaffen. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, in schwierigen Zeiten nicht nur zu überleben, sondern daran zu wachsen.
✨⛽️ Impulstankstelle
🔸 Angst und Trauer sind normale Reaktionen auf belastende Ereignisse und sollten ernst genommen werden.
🔸 Selbststeuerung ist eine Schlüsselkompetenz, um in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben.
🔸 Das Messen der eigenen Belastung kann helfen, sich selbst besser zu regulieren und Unterstützung zu suchen.
🔸 Supervision hilft, die emotionale Belastung zu reflektieren und bietet Unterstützung in Krisensituationen.
Hier findest du mich und meine Angebot:
🔗 Wenn du dich systemisch fort- und weiterbilden möchtest schau gern einmal hier auf meine Webseite: https://www.anjathuernau.de/sykk
🔗 Suchst du systemische Supervision, Coaching oder Fachberatung für dein Praxisfeld im Kinderschutz, findest du mein Angebot hier: https://www.anjathuernau.de/angebot
🔗 Wenn du Supervision und Psychohygiene für dich nutzen möchtest und das noch an einem wunderschönen Ort, dann schau dir mal mein SYKK-Retreat an: https://www.anjathuernau.de/sykk#SYKK-Retreat
und direkt zur Anmeldung: https://cdn.prod.website-files.com/64d0bc92384954c43b3e84c0/6a108ef603c6acf097062ec0_SYKK-Retreat-Anmeldung-2027.pdf56. Themenfolge »System herausgefordert?! Krisenbewältigung zum Fall Stade« (Michael Krause & Anja Thürnau)
09.07.2026 | 1 Std. 38 Min.In dieser Themenfolge spreche ich mit Michael Krause. Er ist langjährig tätiger Praktiker und Experte der Kinder- und Jugendhilfe, speziell der Hilfen zur Erziehung, sowie Geschäftsführer des freien Jugendhilfeträgers JUHIBO (Jugendhilfe Bockenem). Zusätzlich engagiert er sich seit Mai 2026 fachpolitisch als Vorstandsmitglied bei der EREV (Evangelischer Erziehungsverband).
Wir Fachkräfte wissen, dass im Kontext Kinderschutz Krisen völlig unerwartet auftreten können, die Beteiligten mit Angst und Schrecken konfrontieren und mit dem Wunsch nach wirksamen Lösungen zurücklassen. Ich spreche mit Michael über seine Erfahrungen bei der Bewältigung von Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe – insbesondere vor dem Hintergrund jüngster tragischer Ereignisse in Stade.
Bei diesem Attentat in Stade wurden sechs Sozialarbeiter:innen im Rahmen eines (Hilfeplan-)Gesprächs in einer Mutter-Kind-Einrichtung erschossen. Wir haben über die »Schockwellen« gesprochen, die diese Tragödie in der Fachwelt und darüber hinaus ausgelöst hat. Und darüber, was dieser Fall möglicherweise verändern wird. Denn wir sind uns einig: Die Fachkräfte, die Kinder schützen, müssen innerhalb ihrer Tätigkeit geschützt werden. Aber gibt es den hundertprozentigen Schutz überhaupt und wenn, wie kann er aussehen?
Michael hat ein sehr passendes Eingangszitat mitgebracht, das von Marie Curie stammt. Es lautet: »Man braucht im Leben nichts zu fürchten, man muss es nur verstehen. Jetzt ist es an der Zeit, mehr zu verstehen, damit wir weniger fürchten.«
Um den steigenden Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe bei gleichzeitigen Sparzwängen wirksam zu begegnen, unterstreicht Michael, dass Organisationen bereit sein müssen, traditionelle Ansätze zu überdenken und innovative Lösungen zu nutzen, die den spezifischen Herausforderungen der heutigen Gesellschaft gerecht werden. Dies kann bedeuten, bestehende Strukturen zu hinterfragen und sich für neue Methoden zu öffnen, bei denen das Wohl der Kinder im Mittelpunkt steht.
Hier findest du den Link zur freien Jugendhilfeeinrichtung JUHIBO (Jugendhilfe Bockenem) sowie zum Erziehungsverband EREV.
Wenn du dich im Rahmen der SYKK®-Fachkraft-Zertifikatskurse im Kinderschutz professionalisieren und qualifizieren lassen möchtest, findest du alle Infos dazu hier: https://www.anjathuernau.de/sykk#SYKK-Weiterbildung
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Über Systemischer Kinderschutz Podcast – Für deine Inspiration und dein Empowerment im Kinderschutz!
Freu` dich auf systemische Inspirationen & Empowerment im Kinderschutz! In diesem Podcast teile ich meine Erfahrungen und Einsichten zum systemischen Paradigma im Kinderschutz und gehe dazu auch mit anderen Praktiker:innen ins Gespräch. Als Autorin des Fachbuchs »Systemischer Kinderschutzkompass« habe ich meine Sichtweisen auf hinderliche Muster, Dynamiken und Blockaden im Kinderschutz dargestellt und Lösungs- sowie Handlungsideen entwickelt. Im SYKK®-Fortbildungsinstitut bilde ich Fachkräfte aus, die sich im systemisch-kontextsensiblem Kinderschutz weiter professionalisieren möchten.
Podcast-WebsiteHöre Systemischer Kinderschutz Podcast – Für deine Inspiration und dein Empowerment im Kinderschutz!, Der Hypnose Podcast der Milton H. Erickson Gesellschaft und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

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