In Ausgabe 133 des Science Busters Podcasts sprechen der Kabarettist Martin Puntigam, der Chemiker Hinrich Grothe, Prof. am Institut für Materialchemie, TU-Wien und der Physiker Dominik Stolzenburg, Assistent Prof. ebenfalls am Institut für Materialchemie, TU-Wien u.a. darüber, wie Schnapsbrennen und Schwarzpulverexplosionen zu einer Chemie-Professur führen können, wann Halogenoxide populär waren, wieso man besser seine Chemie-Lehrpersonen fragt, bevor man zum ersten Mal was in die Luft jagt, wie man das Ozonloch beforscht, weshalb Moleküle als Rosinen nicht mehr rotieren können, aber noch schwingen, warum das Ozonloch eigentlich gar keines ist, sondern vor allem auch ein meteorologische Phänomen ist, was Eiswolken sind und wann sie polar-stratosphärische Wolken heißen, warum Salpeter- und Schwefelsäureeis nicht im Stanitzel angeboten werden, wieso normalerweise nicht in der unteren Stratosphäre geflogen wird, wie viele Aerosole in einem Kubikzentimeter Luft wohnen, wie weit man Wasser unterkühlen kann, warum Aerosole für Eiswolken sorgen können, wieso Micrometeorite das auch können, weshalb die Strahlungsbilanz wichtig ist, wann Wolken gut sind und wann schlecht, weshalb es heute mehr und dichtere Wolken gibt, wieso Geoengineering keine gute Idee ist, auch wenn es reizvoll klingt, warum Wolkenbildung in den Klimaszenarien noch immer ein Problem ist, dass man Geo-Engineering auch deshalb erforschen sollte, weil es irgendwann ein Wahnsinnger einfach machen könnte, warum nicht alle Vulkane für eine Abkühlung sorgen können, wie man die Stratosphäre erforscht, wieso der Morgenauswurf in der Welt der Aerosole ein Riese ist, warum Maskentragen hilft, die Lunge sauber zu halten, wieso in Rottweiler selbst die Rottweiler versteinern, wie man über Weidezaunanpinkeln zur Physik finden kann, warum es gut ist, wenn Schulen so aussehen, als wären es Gebäude für Kinder, dass KI-Sprachmodelle hilfreich sein können, wenn man sich fachlich gut auskennt, aber sonst eher weniger, dass Aerosole oft entstehen, wenn sich Gase eine picken, worum es sich bei Bitumen handelt, warum man moderne Bitumen eher nicht jausnen sollte, warum Ozon an verschiedenen orten unterschiedlich wirken kann, wieso schlechte Luft oft unbemerkt bleibt, wann sie sogar fast unsichtbar werden kann, weshalb ultrafeine Aerosole auch keinen Fortschritt darstellen, ab wann Chemiker Physiker ernst nehmen, was aus Zitronenduft in Putzmitteln nach dem Putzen wird, ob es helfen würde die Wiener Ringstraße für den Autoverkehr zu sperren oder ob eine solche erst innerhalb des Gürtels Wirkung zeitigte, oder ob erst Maßnahmen in der gesamten Stadt Wirkung hätten, warum man sekundäre Partikel nicht unterschätzen sollte & was man in Finnland beim Saunieren über den Körper weiß.