07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart
Klinikum Stuttgart

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48 Episoden
- Eine Krebsdiagnose verändert das Leben – unabhängig davon, wen sie trifft. Doch nicht alle Patientinnen und Patienten erleben den Weg durch das Gesundheitssystem auf die gleiche Weise. Die persönliche Lebensrealität, die eigene Identität und individuelle Bedürfnisse können entscheidend dafür sein, wie medizinische Versorgung wahrgenommen wird. In dieser Folge richten wir den Blick auf die Perspektive eines queeren Patienten mit Prostatakrebs. Gemeinsam sprechen wir über den Moment der Diagnose, über Herausforderungen während der Behandlung und darüber, welche Rolle Vertrauen, Offenheit und eine diskriminierungssensible Versorgung spielen.
Ralf Schmid von der Selbsthilfegruppe "Prosecco" spricht über seinen persönlichen Weg mit der Erkrankung und darüber warum die Gründung der Selbsthilfegruppe für ihn keine Option, sondern ein Muss war.
Redaktionelle Anmerkung:
Herr Schmid hat seine Therapie bei Erstdiagnose nicht am Klinikum Stuttgart erhalten.
Eine persönliche Patientenperspektive ersetzt kein Arztgespräch und ist kein Fachaufklärungsgespräch.
Es handelt sich um einen individuellen Einblick im Umgang mit der Erkrankung.
Folgenübersicht:
01:00: Für was steht der Name der Selbsthilfegruppe "Prosecco"?
01:45: Wann und wie haben Sie die Diagnose Prostatakrebs erhalten?
02:40: Erste Gedanken nach der Diagnose
03:20: Hat bereits bei der Diagnosestellung das Thema sexuelle Identität eine Rolle gespielt?
04:00: Was hätten Sie in der Situation gerne früher gewusst?
06:10: "Aktive Überwachung" beim Rezidiv
06:40: Was bedeutet für Sie die Möglichkeit einer aktiven Überwachung - im positiven aber auch hinsichtlich Herausforderungen?
08:05: Was gibt Ihnen Kraft beim Thema "Leben mit Krebs"?
09:40: Welche Unterschiede erleben queere Männer im Gesundheitssystem und was müsste man optimieren?
11:11: Wie könnten Ärzte und Ärztinnen für mehr Offenheit beim Thema sorgen?
12:33: Welche Auswirkungen können Therapien auf Sexualität haben (aus Patientenperspektive)?
15:03: Welche Fehlinformationen kursieren in der queeren Community zum Thema Prostatakrebs?
16:10: Wie haben Sie Ihren Wissensfundus zum Thema aufgebaut? Und was hat Sie dazu motiviert?
18:13: Was hat Ihnen geholfen wieder Vertrauen in den eigenen Körper und die eigene Sexualität zu fassen?
20:05: Wie kommuniziert man all diese Themen in der Partnerschaft?
21:45: Single und Prostatakrebs: Beim Date das Thema Krebs und Folgen ansprechen?
23:30: Wie sieht die Unterstützung bei all den Themen in der Selbsthilfegruppe "Prosecco" aus?
25:30: Was würden Sie einem queeren Mann heute raten wenn er gerade erst seine Diagnose erhalten hat?
26:35: Was wünschen Sie sich für die Versorgung queerer Männer mit Krebs?
28:20: Was gibt Ihnen Hoffnung?
Links:
Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Prosecco | Gay | Region Stuttgart
Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Startseite | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart
Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum | Urologie und Transplantationschirurgie | Klinikum Stuttgart
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Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - „Mit Microsoft 365 geht es nicht nur um neue Software, sondern auch um eine neue Arbeitsweise.“ Matthias Streule
Genau darum geht es in dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts. Estelle Sechtin spricht mit Matthias Streule aus dem IT-Projektmanagement des Klinikums Stuttgart über die Menschen, Projekte und Technologien hinter der Krankenhaus-IT.
Im Mittelpunkt steht die aktuelle Umstellung auf Microsoft 365. Was steckt hinter einem solchen Großprojekt? Warum ist die Einführung von Microsoft 365 weit mehr als ein Software-Update? Und wie verändert sich dadurch die tägliche Zusammenarbeit für Mitarbeitende in Medizin, Pflege und Verwaltung? Matthias gibt außerdem Einblicke in seinen Arbeitsalltag, erzählt von vergangenen Großprojekten wie der Integration des Herzzentrums und erklärt, warum Kommunikation, technisches Verständnis und Change Management für erfolgreiches IT-Projektmanagement im Krankenhaus entscheidend sind. Außerdem sprechen wir über Teams, Cloud-Arbeit, IT-Sicherheit, digitale Identitäten und Multifaktor-Authentifizierung und darüber, warum die IT im Klinikum ein bisschen wie das Nervensystem des menschlichen Körpers funktioniert. Eine Folge über digitale Veränderung, komplexe Projekte und die Menschen, die dafür sorgen, dass im Hintergrund alles miteinander verbunden bleibt.
Folgenübersicht
00:00: Einführung in die Krankenhaus-IT und Matthias Streules Weg vom Softwareentwickler zum IT-Projektmanager am Klinikum Stuttgart.
01:48: Die Barista-Frage, ein doppelter Espresso mit einem Schuss Milch und ein kleiner Prozessor als persönliches Souvenir aus Matthias' IT-Laufbahn.
03:36:Was die IT im Krankenhaus von der IT in der freien Wirtschaft unterscheidet und warum 24/7-Verfügbarkeit im Klinikalltag eine besondere Herausforderung ist.
05:14: Von der Anforderung bis zur Umsetzung: Wie IT-Projekte am Klinikum Stuttgart geplant werden und welche Rolle die Zusammenarbeit mit Medizin, Pflege, Verwaltung und weiteren Bereichen spielt.
07:12: IT als Dienstleister: Warum Kommunikation eine zentrale Rolle spielt und weshalb Matthias die Krankenhaus-IT mit dem Nervensystem des menschlichen Körpers vergleicht.
09:10: Microsoft 365 als aktuelles Großprojekt: Warum die Umstellung weit mehr bedeutet als neue Office-Programme und wie der Rollout am Klinikum Stuttgart vorbereitet und umgesetzt wird.
12:54: Teams als zentrale Plattform: Wie gemeinsames Arbeiten an Dateien funktioniert, welche Vorteile die Cloud bietet und warum das klassische „Laufwerkdenken“ langfristig abgelöst werden soll.
14:59: Die Herausforderungen des Rollouts: unterschiedliche Arbeitsplätze, viele Berufsgruppen und warum neben der Technik vor allem Change Management entscheidend ist.
16:56: Ein Blick in die digitale Zukunft: gemeinsames Arbeiten in Echtzeit, IT-Sicherheit und warum das Klinikum als kritische Infrastruktur besonderen Schutz braucht.
18:44: Passwörter, digitale Identität und Multifaktor-Authentifizierung: Was sich für Mitarbeitende in Zukunft bei der Anmeldung und IT-Sicherheit verändern wird.
20:34: Abschlussfragen, persönliche Einblicke und Matthias' Botschaft zur Microsoft-365-Umstellung: „Es hätte noch immer gut jejange.“
Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter:
https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere
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podcast@klinikum-stuttgart.de
Musik & Postproduktion: Phil Mönch
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - „Das Lynch-Syndrom ist die häufigste erbliche Form von Darmkrebs. Jeder 280. Mensch ist Anlageträger für eine Erbgutveränderung die zu einem Lynch-Syndrom führt.“ Dr. Hans-Jürgen Pander
Was bedeutet es, mit dem Wissen zu leben, ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko zu haben – ein Leben lang? Für Georgina Hoffmann ist diese Frage keine theoretische. Bei ihr wurde das Lynch-Syndrom festgestellt – eine erbliche Genveränderung, die das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen deutlich erhöhen kann. Die Diagnose bedeutet für Betroffene nicht nur regelmäßige Vorsorge und medizinische Entscheidungen. Sie kann auch Fragen aufwerfen, die tief ins persönliche Leben reichen: Wie viel Gewissheit möchte ich haben? Was bedeutet mein genetisches Risiko für meine Kinder? Und wie gelingt es, trotz der Angst vor einer möglichen Erkrankung selbstbestimmt zu leben? Georgina Hoffmann erzählt in dieser Folge sehr persönlich von ihrer Entscheidung für einen Gentest, von Verantwortung innerhalb der Familie und davon, wie sich ihr Leben durch zwei Krebsdiagnosen verändert hat. 2018 erhielt sie die Diagnose Eierstockkrebs. Einige Jahre später folgte die Diagnose Darmkrebs. Beide Erfahrungen haben ihren Blick auf Vorsorge, Medizin und die Arzt-Patienten-Beziehung geprägt. Gemeinsam mit dem Humangenetiker Dr. Hans-Jürgen Pander schauen wir deshalb auch auf die andere Seite: Was genau ist das Lynch-Syndrom? Warum wird es häufig erst spät erkannt? Welche Bedeutung haben genetische Tests? Und warum ist eine engmaschige Früherkennung für Betroffene so wichtig?
Folgenübersicht:
00:45: Georgina, welche Rolle spielt das Thema Krebs für Dich heute?
02:05: Wie schwer fiel die Entscheidung zum Gen-Test?
03:00: Was bringt die Klarheit um das genetische Risiko?
03:36: Was genau ist das Lynch-Syndrom?
05:11: Wann sollte man an das Lynch-Syndrom als Option denken?
06:10: Kurz erklärt: Mikrosatteliten-Instabilität und DNA-Reparaturmechanismen
07:33: Unterformen und Tumorspektrum des Lynch-Syndroms
08:30: MSH-2-Genmutation – was genau bedeutet das Tumorrisikosyndrom für Betroffene?
09:25: Was bedeutet die Diagnose für die Patientinnen und Patienten?
10:38: Was bedeutet das Wissen um Dein Risiko für Dich im Alltag, Georgina?
13:47: Was gibt Dir Kraft und Halt im Alltag?
17:30: Diagnose Eierstockkrebs: Wenn aus „könnte passieren“ eine gesicherte Diagnose wird
19:00: Frühere Menopause durch die Entfernung der Eierstöcke – was sollte man, aus Patientenperspektive, wissen? Was muss noch passieren=
20:22: Warum führen bestimmte Genmutationen zu bestimmten Krebserkrankungen? Wie beispielsweise die MSH-2-Genmutation zu einem erhöhten Darmkrebs- und Eierstockkrebsrisiko
22:07: Die zweite Krebsdiagnose: Wie geht man damit um?
24:25: Sind Frauen benachteiligter beim Lynch-Syndrom?
25:20: Worin unterscheidet sich nicht-erblicher Darmkrebs von erblichem Darmkrebs?
26:50: Warum ist eine aktive Arzt-Patienten-Beziehung wichtig?
28:00: Leben mit dem Tumorrisikosyndrom: Georginas Alltag und Routinen
30:25: Warum ist der Austausch mit und zwischen Betroffenen wichtig?
32:10: Welche Fortschritte in Forschung und Versorgung gibt es?
35:45: Was sollte Betroffenen Hoffnung geben?
39:15: Was wünschen Sie sich für Lynch-Patientinnen und –Patienten, das derzeit noch nicht Realität ist?
40:05: Georgina, Du bist Botschafterin für SemiColon – was genau macht der Verein?
41:50: Closer-Fragen
Links:
Startseite | Klinische Genetik | Klinikum Stuttgart
SemiColon - SemiColon
ERN GENTURIS
https://predi-lynch.eu/
Living at genetic risk: The patient experience of Lynch syndrome - PubMed
Living at genetic risk: The patient experience of Lynch syndrome - Reents - International Journal of Cancer - Wiley Online Library
Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - Ein Delir ist eine akute Verwirrtheit und Funktionsstörung des Gehirns, die sich innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen entwickelt. Besonders häufig tritt es bei älteren Menschen auf und kann beispielsweise durch Operationen, Infektionen, Erkrankungen oder bestimmte Medikamente ausgelöst werden. Im Gegensatz zu einer Demenz ist ein Delir grundsätzlich akut und kann sich vollständig zurückbilden. Entscheidend sind die frühzeitige Erkennung von Risikofaktoren, konsequente Prävention, nicht-medikamentöse Maßnahmen und eine gute Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflege, Therapeuten, Patienten und Angehörigen. Das am Klinikum Stuttgart entwickelte „Aktiver“-Programm konnte in der PAWEL-Studie zeigen, dass bis zu 40 % der Delirien verhindert werden können.
Ziel des AKTIVER-Teams am Klinikum Stuttgart ist es, das Delirrisiko zu senken, ein Delir frühzeitig zu erkennen und entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten. Speziell ausgebildete Pflegefachkräfte helfen, indem sie delirgefährdete Patienten und Patientinnen und Patienten im Delir ab 65 Jahren identifizieren.
Folgenübersicht:
01:05 Was ist ein Delir und wodurch wird es ausgelöst?
02:40 Delir oder Demenz – worin liegt der Unterschied?
04:20 Welche Symptome hat ein Delir?
05:39 Welche Folgen hat ein unbehandeltes Delir?
07:21 Wie wird ein Delir behandelt?
09:52 Wer ist besonders gefährdet und wie funktioniert Prävention?
11:14 Delirprävention beginnt vor dem Krankenhausaufenthalt
13:27 Welche Rolle spielt die Pflege bei der Erkennung?
14:13 Was können Angehörige tun?
15:44 Welche Rolle spielen Medikamente und Angehörige?
17:48 Wie kann die Umgebung Orientierung geben?
19:02 Was ist die neue S3-Leitlinie zum Delir?
22:28 Welche Bedeutung hat die S3-Leitlinie für die Praxis?
24:45 Welche Medikamente sollten vermieden werden?
26:47 Wie werden Mitarbeitende geschult?
28:37 Wie geht es mit der Delirprävention weiter?
29:14 Was macht das „Aktiver“-Team?
34:18 Wie erfolgreich ist das Programm?
36:51 Wie wird das Programm weiterentwickelt?
38:42 Was passiert nach einem Delir bzw. nach der Entlassung?
Links:
Aktiver-Team im Klinikum Stuttgart (Delirprävention)
AKTIVER | Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere | Klinikum Stuttgart
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere
Startseite | Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere | Klinikum Stuttgart
S3-Leitlinien Delir:
AWMF Leitlinienregister
Patientenleitlinie Delir:
Leitlinie A4.indd
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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser
Musik & Sounddesign: Phil Mönch
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - „Was man auch merkt in der Krankenhausapotheke, das sind einfach auch Menschen mit viel komplexeren Erkrankungen, die dann komplexere Therapien auch erfordern.“ Mit diesen Worten beschreibt Michelle Sörensen, Apothekerin am Klinikum Stuttgart, warum die Arbeit in einer Krankenhausapotheke weit über die klassische Arzneimittelversorgung hinausgeht.
In dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts spricht Estelle Sechtin mit Michelle Sörensen über einen Bereich, der für Patient:innen oft unsichtbar bleibt und dennoch täglich einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Qualität der medizinischen Versorgung leistet. Gemeinsam sprechen sie über den Arbeitsalltag in der klinischen Pharmazie, die Herstellung individueller Arzneimittel, die Begleitung komplexer Therapien und die enge Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften. Außerdem geht es um Innovationen wie Zelltherapien und Künstliche Intelligenz sowie darum, warum Präzision, Teamarbeit und Verantwortung in der Krankenhausapotheke untrennbar zusammengehören.Eine Folge über Hightech-Medizin, interprofessionelle Zusammenarbeit und die Menschen hinter den Medikamenten, die jeden Tag dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt werden.
Folgenübersicht:
00:00: Einführung in die Welt der Krankenhausapotheke und Michelles Weg zur klinischen Pharmazie
01:08: Warum die Krankenhausapotheke ganz anders ist als viele vermuten und welche Aufgaben dort täglich übernommen werden
03:50: Individuelle Arzneimittelherstellung, komplexe Therapien und warum Präzision hier unverzichtbar ist
06:45: Die enge Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften – und weshalb Teamarbeit ein entscheidender Erfolgsfaktor ist
09:55: Von Krebstherapien bis klinische Studien: Einblicke in besondere Aufgaben der klinischen Pharmazie
12:45: Künstliche Intelligenz, moderne Technologien und wie Innovationen den Arbeitsalltag verändern
15:45: Was viele Menschen über die Krankenhausapotheke nicht wissen und welche Fähigkeiten den Beruf besonders machen
18:20: Teamkultur, persönliche Erfahrungen und warum Michelle jeden Tag gerne zur Arbeit kommt
20:45: Abschlussfragen, Karriere im Klinikum Stuttgart und warum sich ein Blick hinter die Kulissen der Krankenhausapotheke lohnt.
Links:
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Redaktion & Moderation: Estelle Sechtin
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Über 07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart
Hallo aus dem Klinikum Stuttgart! Wir sind Tobi und Catrin – zwei von mehreren Hosts des Podcasts 07HEALTH. Der Podcast von und über das Klinikum Stuttgart. Von A wie Allgemeinmedizin bis Z wie Zahnheilkunde – hier geben wir Euch Ein- und Ausblicke in die Medizin-Themen aus unserem Haus. Knapp 10.000 Mitarbeiter:innen hat das Klinikum Stuttgart. Als Maximalversorger decken wir fast alle medizinischen Fachbereiche ab, in welche wir Euch hier als Hörerlebnis Einblicke anbieten. In jeder Folge sprechen wir mit Expert:innen aus unserem Haus, die täglich für Euch und Eure Gesundheit im Einsatz sind. Vor und hinter den Kulissen: 24/7, 365 Tage/Jahr. Falls Ihr Themenwünsche, weiteren Input oder Feedback für uns habt, schreibt uns jederzeit gerne an: podcast@klinikum-stuttgart.de. Wir freuen uns!Abonniert jetzt 07Health, den Klinikum-Stuttgart-Podcast und verpasst keine Folge. Disclaimer:Der Podcast 07HEALTH bietet oberflächliche Einblicke in medizinische Fachbereiche. Für die Inhalte sind die jeweiligen Moderator:innen und Gäste verantwortlich. Alle Inhalte unterliegen dem wissenschaftlichen Wandel des Faches. Änderungen sind vorbehalten. Die publizierten Informationen ersetzen kein Arztgespräch. Bitte suchen Sie bei Unsicherheiten einen Arzt auf.Herausgeber: Klinikum Stuttgart Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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