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293 Episoden

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    Mediterrane Ernährung: Ausgewogen essen = gesünder leben? (Spezial)

    21.1.2026 | 30 Min.
    Kaum eine Ernährungsform ist wissenschaftlich so gut untersucht wie die mediterrane Ernährung. Über Jahrzehnte hinweg zeigt sich ein konsistentes Bild: bessere Herz-Kreislauf-Gesundheit, geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes, stabile Stoffwechselwerte und eine höhere Lebenserwartung. Und dennoch wirkt diese Ernährungsform im Vergleich zu Low Carb, Keto oder anderen Trends fast unspektakulär. Keine Verbote, keine extremen Regeln, kein Kalorienzählen. Genau darin liegt ihre besondere Stärke.

    In dieser Folge der HEALTH NERDS Spezialreihe nehmen wir die mediterrane Ernährung systematisch unter die Lupe. Wir klären, was sie aus ernährungswissenschaftlicher Sicht tatsächlich definiert, welche Lebensmittel im Mittelpunkt stehen und welche biologischen Mechanismen ihre Wirkung erklären. Dabei wird deutlich: Der Erfolg dieser Ernährungsform liegt nicht in einzelnen Superfoods, sondern im Zusammenspiel aus pflanzlicher Vielfalt, hochwertigen Fettquellen, moderatem Proteinanteil und einer insgesamt niedrigen Verarbeitungsstufe der Lebensmittel.

    Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklärt, warum Olivenöl, Gemüse, Hülsenfrüchte, Fisch und Vollkornprodukte zentrale Bestandteile sind, weshalb rotes Fleisch und stark verarbeitete Produkte eher selten vorkommen und warum genau diese Kombination Entzündungsprozesse dämpft, den Blutzucker stabilisiert und das Darmmikrobiom positiv beeinflusst. Auch kulturelle Faktoren wie Essensrhythmen, gemeinsame Mahlzeiten und Genuss ohne Übermaß spielen eine wichtige Rolle – nicht als romantisches Beiwerk, sondern als biologisch relevante Faktoren.

    Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die evolutionäre Einordnung. Warum passt die mediterrane Ernährung so gut zu unserer Biologie? Und weshalb gilt sie im Vergleich zu vielen modernen Diätkonzepten als besonders „mismatcharm“ – also als Ernährungsweise, bei der Umwelt, Lebensmittelangebot und menschlicher Stoffwechsel gut zusammenpassen?

    Zum Abschluss geht es um die entscheidende Frage für den Alltag: Warum kann gerade diese Ernährungsform für Menschen funktionieren, die an strikten Diäten immer wieder scheitern? Was macht sie langfristig praktikabel und warum ist sie weniger ein kurzfristiges Abnehmprogramm als vielmehr ein nachhaltiges Ernährungsmuster? Ist die mediterrane Ernährung deshalb der verlässlichste Weg zu langfristiger Gesundheit? Warum wirken einfache Prinzipien oft stärker als extreme Regeln? Und was lässt sich davon realistisch in den eigenen Alltag übernehmen?

    HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt.

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    Low Fat: Weniger Fett = weniger Gewicht? (Spezial)

    20.1.2026 | 30 Min.
    Über Jahrzehnte galt Fett als der Hauptschuldige für Übergewicht, Herzinfarkt und Stoffwechselerkrankungen. Low Fat war nicht nur eine Ernährungsform, sondern ein gesellschaftliches Dogma. Lebensmittel wurden entfettet, Kalorien gezählt, während Kohlenhydrate als unproblematisch galten. Diese Denkweise prägte Ernährungsempfehlungen, Industrieprodukte und das Essverhalten ganzer Generationen. Heute wirkt Low Fat fast wie ein Relikt aus einer anderen Zeit – und doch lohnt sich ein genauer Blick.

    In dieser Folge unserer HEALTH NERDS Spezialserie nehmen wir Low Fat differenziert unter die Lupe. Wir klären, was eine fettarme Ernährung aus wissenschaftlicher Sicht tatsächlich bedeutet, welche Rolle die hohe Energiedichte von Fett spielt und warum eine Reduktion für viele Menschen ein einfacher Hebel sein kann, um insgesamt weniger Energie aufzunehmen. Gleichzeitig wird deutlich, wo die Grenzen liegen: Low Fat ist nur dann sinnvoll, wenn es nicht in eine schlecht geplante, stark kohlenhydratlastige Ernährung mit vielen ultrahoch verarbeiteten Light-Produkten kippt. Wir ordnen Low Fat außerdem im Vergleich zu anderen Ernährungsformen ein und prüfen, wo die wissenschaftliche Evidenz trägt – und wo nicht.

    Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklärt, warum Fett zwar ein energiedichter Nährstoff ist, aber gleichzeitig essenziell für zentrale Funktionen im Körper. Fettsäuren sind Bausteine von Zellmembranen, notwendig für Hormonproduktion, Gehirnfunktion und Immunsystem und Träger fettlöslicher Vitamine. Entscheidend ist daher nicht das pauschale Weglassen von Fett, sondern die Menge, die Qualität und das Verhältnis der Fettsäuren. Eine radikal fettarme Ernährung kann langfristig problematisch werden, insbesondere wenn dadurch essenzielle Fettsäuren und fettlösliche Vitamine nicht mehr ausreichend aufgenommen werden.

    Wir sprechen darüber, wie Low Fat den Stoffwechsel beeinflusst, warum viele Menschen sich bei sehr fettarmer Ernährung weniger satt fühlen und weshalb diese Ernährungsform häufig ungewollt in eine stark kohlenhydratlastige Ernährung übergeht. Vor allem dann, wenn Fett durch raffinierte Kohlenhydrate und stark verarbeitete Lebensmittel ersetzt wird, können Blutzuckerschwankungen, Insulinspitzen und ein ungünstiges Lipidprofil die Folge sein. Low Fat ist damit kein automatisches Abnehmprogramm, sondern funktioniert nur im Kontext einer insgesamt ausgewogenen Nährstoffverteilung.

    Zum Abschluss ordnen wir Low Fat evolutionär ein. War Fett für den Menschen wirklich der Feind – oder über Jahrtausende ein unverzichtbarer Energieträger? Was passiert biologisch, wenn Fett dauerhaft stark reduziert wird? Und wo liegt die Grenze zwischen sinnvoller Energiereduktion und einer Ernährung, die dem Körper essenzielle Baustoffe entzieht? Eine nüchterne Neubewertung einer Ernährungsform, die unsere Esskultur geprägt hat wie kaum eine andere. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt.

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    Keto: Fett als Hauptenergiequelle = bessere Energieversorgung? (Spezial)

    19.1.2026 | 23 Min.
    Leistungsfähigkeit, mentale Klarheit und Stoffwechselkontrolle - diese Effekte werden der ketogenen Ernährung nachgesagt. Kaum Kohlenhydrate, dafür sehr viel Fett - mit dem Ziel, den Körper in einen Zustand zu versetzen, in dem er primär Fett und Ketonkörper als Energiequelle nutzt. Für manche gilt Keto als Gamechanger beim Abnehmen oder bei metabolischen und neurologischen Erkrankungen, für andere als extremes Konzept, das im Alltag kaum durchzuhalten ist.

    Deswegen steht die ketogene Ernährung im Mittelpunkt dieser Folge unserer HEALTH NERDS Spezialserie. Wir schauen nüchtern und systematisch auf das Konzept, klären, wie Ketose physiologisch funktioniert, was im Körper dabei tatsächlich passiert und für wen dieser besondere Stoffwechselzustand sinnvoll sein kann. Von Blutzucker- und Insulinregulation über Gewichtsveränderungen bis hin zu Effekten auf Gehirn und Nervensystem.

    Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklärt, warum Ketose kein exotischer Sonderzustand ist, sondern ein evolutionär angelegtes Stoffwechselprogramm. Wenn dem Körper kaum Glukose zur Verfügung steht - etwa durch stark reduzierte Kohlenhydrate oder durch Fasten - beginnt die Leber Ketonkörper zu produzieren. Diese dienen nicht nur als effizienter Energieträger, insbesondere für das Gehirn, sondern wirken auch als Signalstoffe, die Genexpression, Regeneration und Schutzmechanismen beeinflussen können. Viele Menschen erleben das als gesteigerte mentale Klarheit, stabile Energie und reduzierten Hunger.

    Gleichzeitig wird deutlich, warum Keto häufig missverstanden wird. Nicht jede fettreiche Ernährung führt automatisch in die Ketose - und nicht jede ketogene Ernährung ist automatisch sinnvoll umgesetzt. Entscheidend ist die Gesamtzusammensetzung der Ernährung: Qualität der Fette, ausreichende Eiweißzufuhr, Elektrolythaushalt und der Umgang mit Ballaststoffen spielen eine zentrale Rolle. Eine extrem einseitige, fettdominierte Ernährung kann langfristig problematisch sein und ist für viele Menschen schwer durchzuhalten.

    Ein wichtiger Teil dieser Folge widmet sich dem therapeutischen Einsatz der ketogenen Ernährung. Ursprünglich in der Behandlung von Epilepsie entwickelt, wird Ketose heute auch im Kontext neurodegenerativer Erkrankungen diskutiert. Ketonkörper liefern nicht nur Energie, sondern können Schutz- und Reparaturprozesse im Gehirn unterstützen. Gleichzeitig betont Matthias Baum, dass Ketose als Zustand sinnvoll sein kann - ohne dass eine dauerhafte ketogene Ernährung für alle notwendig oder empfehlenswert ist.

    Zum Abschluss ordnen wir Keto evolutionär ein. Unsere Vorfahren lebten nicht dauerhaft ketogen, erlebten aber regelmäßig Phasen von Nahrungsknappheit, Fasten und Verzicht. Genau in diesen Phasen wurde der ketogene Stoffwechsel aktiviert. Die zentrale Frage ist daher weniger, ob wir uns dauerhaft ketogen ernähren sollten - sondern ob wir die Fähigkeit zur metabolischen Flexibilität bewahren oder wiedererlernen: den Wechsel zwischen Zucker- und Fettstoffwechsel. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt.

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    Vegan: Rein pflanzlich = ganzheitlich gesünder? (Spezial)

    18.1.2026 | 38 Min.
    Für viele ist die vegane Ernährung längst mehr als ein Ernährungstrend. Sie steht für Haltung, für Tierwohl, für Nachhaltigkeit - und für die Hoffnung, dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun. Gleichzeitig wird kaum eine Ernährungsform so emotional diskutiert wie diese. Die einen sehen darin den Schlüssel zu Gesundheit, Langlebigkeit und metabolischer Stabilität. Die anderen warnen vor Mangelernährung, biologischen Grenzen und einer Ernährung, die im Alltag schwer durchzuhalten ist.

    Im Mittelpunkt der vierten Folge unserer HEALTH NERDS Spezialserie steht die vegane Ernährung. Wir schauen sie uns nüchtern und systematisch an, trennen Lebensgefühl von Wissenschaft und klären, was vegan ernährungswissenschaftlich konkret bedeutet: kein Fleisch, kein Fisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig - also eine vollständig pflanzliche Ernährung. Und wir ordnen ein, welche Mechanismen dabei im Körper greifen und wie belastbar die Evidenz tatsächlich ist.

    Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklärt, warum eine gut geplante, naturbelassene vegane Ernährung messbare Vorteile haben kann. Studien zeigen Verbesserungen bei Körpergewicht, Blutfettwerten, Langzeitblutzucker und kardiometabolischen Risikofaktoren – vor allem dann, wenn mit dem Weglassen tierischer Produkte auch das weite Feld ultrahoch verarbeiteter Lebensmittel, Zusatzstoffe und übermäßiger gesättigter Fettsäuren reduziert wird. Ein zentraler Faktor ist außerdem der hohe Anteil an Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Polyphenolen, der sich positiv auf Darmmikrobiom, Entzündungsprozesse und Stoffwechselregulation auswirken kann.

    Gleichzeitig wird klar: Vegan ist nicht automatisch gesund. Eine vegane Ernährung kann sehr unterschiedlich aussehen - von vollwertig und pflanzenvielfältig bis hin zu stark verarbeitet und einseitig. Entscheidend ist, wodurch tierische Produkte ersetzt werden. Wird der Fokus zu stark auf Obst, Getreide oder schnelle Kohlenhydrate gelegt, können Makronährstoffverteilung, Eiweißzufuhr und Sättigung aus dem Gleichgewicht geraten. Und damit rücken die kritischen Punkte der veganen Ernährung in den Vordergrund: die langfristige Versorgung mit bestimmten Mikronährstoffen und Fettsäuren.

    Wir sprechen deshalb über die limitierenden Nährstoffe, die besonders im veganen Kontext aktiv gemanagt werden müssen - allen voran Vitamin B12, Jod, Eisen, Calcium und Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA. Dazu kommen Stoffe, die typischerweise über tierische Lebensmittel zugeführt werden, etwa Kreatin oder Cholin. Die zentrale Frage lautet nicht, ob vegan grundsätzlich möglich ist, sondern wie konsequent die Versorgung geplant, kontrolliert und im Alltag wirklich umgesetzt wird.

    Zum Abschluss ordnen wir vegan evolutionär ein. Wie pflanzenbasiert war die Ernährung des Menschen historisch und welche Nährstoffe waren für Entwicklung, Stoffwechsel und Gehirnbiologie entscheidend verfügbar? Waren wir rein pflanzlich oder eher omnivor - sammelnd, fischend, mit tierischen Anteilen je nach Region und Verfügbarkeit? Und was bedeutet das für einen vollständig tierfreien Ansatz heute? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt.

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    Carnivore: Nur Fleisch = mentale Klarheit? (Spezial)

    17.1.2026 | 20 Min.
    Kaum eine Ernährungsform polarisiert derzeit so stark wie Carnivore. Ausschließlich tierische Lebensmittel, kein Obst, kein Gemüse, keine Ballaststoffe. Für die einen ein radikaler Irrweg, für die anderen die konsequenteste Form artgerechter Ernährung. Besonders in Fitness-, Biohacking- und Online-Communities gewinnt die Carnivore-Diät zunehmend Anhänger. Viele berichten von Gewichtsverlust, mentaler Klarheit, stabiler Energie und weniger Entzündungen. Gleichzeitig steht dieses Ernährungskonzept im klaren Widerspruch zu fast allem, was klassische Ernährungslehre seit Jahrzehnten empfiehlt.

    Genau deshalb steht Carnivore im Fokus der dritten Folge unserer HEALTH NERDS Spezialserie. Auch diese Ernährungsform nehmen wir nüchtern und systematisch unter die Lupe. Wir klären, was Carnivore tatsächlich ausmacht, welche biologischen Mechanismen dabei greifen und wie belastbar die wissenschaftliche Evidenz ist – jenseits von Erfahrungsberichten, Ideologie und Social-Media-Erzählungen.

    Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum ordnet ein, welche Effekte sich mechanistisch erklären lassen. Warum eine rein tierische Ernährung zu einem metabolischen Switch führen kann, welche Rolle Ketonkörper für Energie und mentale Klarheit spielen und weshalb viele positive Effekte auch mit Elimination zu tun haben – dem Weglassen von Zucker, hochverarbeiteten Lebensmitteln, FODMAPs und potenziell problematischen Pflanzenbestandteilen. Gleichzeitig wird deutlich, dass genau diese Radikalität auch Risiken birgt.

    Was passiert, wenn wir vollständig auf Ballaststoffe verzichten? Wir sprechen darüber, welche Bedeutung pflanzliche Fasern für Darmgesundheit, Mikrobiom-Diversität und die Produktion kurzkettiger Fettsäuren haben - und was sind die Folgen, wenn dieser Nährboden vollständig entfällt. Ebenso diskutieren wir potenzielle Mangelrisiken, die Frage nach Mikronährstoffen, Carninutrients wie Kreatin und Cholin sowie die fehlende Langzeitdatenlage zur Carnivore-Ernährung.

    Zum Abschluss ordnen wir Carnivore evolutionär ein. Wie viel Fleisch hat der Mensch historisch wirklich gegessen? War eine rein tierische Ernährung die Norm oder eher eine Anpassung an extreme Lebensräume? Und ist Carnivore eine Rückkehr zu unseren Wurzeln – oder eine moderne Überinterpretation einzelner Aspekte unserer Ernährungsgeschichte? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt.

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Über HEALTH NERDS

Der Mensch im 21.Jahrhundert: Wohin hat uns die Evolution geführt? Wie hängen Körper, Psyche und Gesellschaft zusammen? Welchen Einfluss haben Ernährung, Bewegung und Stress auf den Superorganismus Mensch? Die HEALTH NERDS von art'gerecht besprechen komplexe, wissenschaftliche Fakten und Erkenntnisse der Evolution. Für dauerhafte Gesundheit durch einen artgerechten Lebenstil in der modernen Welt. Mit praktischen, sofort anwendbaren Tipps und cleveren Lifehacks. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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