„Es gibt Menschen, die fahren Rennen.
Es gibt Menschen, die schreiben darüber.
Und dann gibt es Menschen, die eine ganze Szene mit aufbauen.
Frank 'Lippe' Weckert hat mit dem Rider Magazin und dem Dirt Masters genau das getan – und dabei regelmäßig polarisiert.
Zeit also, mal herauszufinden, was von den Legenden, Geschichten und Gerüchten eigentlich wirklich stimmt.“
In dieser Folge von Hot Seats & Cold Brews blicken wir gemeinsam mit Frank „Lippe“ Weckert zurück auf die wilden Jahre des Mountainbikens. Eine Zeit, in der Downhill noch eine Randsportart war, Sponsoren selten, Budgets klein und die Leidenschaft dafür umso größer.
Wir sprechen über die Anfänge des DOWNHILL Magazins, über die Geburt des Dirt Masters Festivals und über eine Szene, die damals irgendwo zwischen Aufbruch, Chaos und Abenteuer ihren ganz eigenen Weg gefunden hat. Natürlich geht es auch um die Menschen, die diese Zeit geprägt haben – und um die Geschichten, die man heute kaum noch glauben würde.
Dabei wird schnell klar: Lippe war nie der Typ, der versucht hat, jedem zu gefallen. Er hat angeeckt, provoziert, diskutiert und sicher dem einen oder anderen in der Bike-Branche auch mal ordentlich Kopfschmerzen bereitet. Ob er das heute genauso sieht? Genau das wollten wir herausfinden.
Gemeinsam werfen wir einen Blick zurück auf eine Zeit, in der Mountainbiken noch roh, unperfekt und unglaublich authentisch war.
Eegal, wie man zu Frank „Lippe“ Weckert stehen mag: Ohne ihn wäre die deutsche Bike-Szene ärmer gewesen. Und gerade der Gravity-Sport hätte vermutlich deutlich länger im Dornröschenschlaf verharrt.
Eine Folge über Leidenschaft, Dickköpfigkeit, Visionen, Fehler, Erfolge und die Frage, was von den guten alten Zeiten wirklich übrig geblieben ist.
Viel Spaß mit Frank „Lippe“ Weckert.