Zärtlicher als gedacht präsentiert sich die Fußball-WM. Deutlich härter geht es in Berlin zu, wo Frauen sich zum Raufen treffen. In Innsbruck sollen Kinder derweil Feminismus und Intimrasur pauken, die Friedrich-Alexander-Universität podcastet ehrfürchtig über das „F-Wort“, in der Schweiz heißt der Frauenstreik nun „Feministischer Streiktag“, und der Bayerische Rundfunk erklärt, Frauen seien wie Handys – wertvoll und deshalb besser gut bedeckt. Willkommen im Irrenhaus 2026.