304 Episoden
- Innere Bilder, Stimme und ausbalancierter Sitz als „Erste Hilfe"
Ziel müsse es sein, dass sich das Pferd ausdrucksvoll, gesund und mit Freude bewegt, ohne durch ständigen Druck oder Zwang dazu gebracht zu werden, sich zu präsentieren betont der klassische Dressurausbilder Guido Giffels. Eine vertrauensvolle Beziehung sei die Grundlage jeder Ausbildung.
Im Podcast AUF TRAB erklärt Guido, wie Pferde lernen, auf immer feinere Signale zu reagieren. Dabei beginnt die Hilfengebung für ihn nicht mit Schenkel oder Zügel, sondern mit einem klaren inneren Bild, der Stimme und einem ausbalancierten Sitz. Hilfen sollten sanft, eindeutig, reproduzierbar und bewusst eingesetzt werden.
In unserer gemeinsamen Podcast-Folge geht es außerdem um den verantwortungsvollen Einsatz von Gerte, Sporen und Kandare, den Umgang mit abgestumpften oder „sauer gerittenen“ Pferden und die Frage, woran man natürliche, physiologische Bewegung und zufriedenen Ausdruck überhaupt erkennt und was sich im Freizeit- und Turniersport vor allem verändern müsste, damit Reiten wieder harmonisch aussieht und es vor allem ist.
Viel Hörvergnügen wünschen Euch Julia Kistner und Ihre Welshies.
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Pferd #AufTrab #Pferdepodcast #KlassischeDressur #Pferdefütterung #pferdegerecht #Stimme #Freude #FeineHilfen
Fotos: Guido Giffels, Bearbeitung AUF TRAB - Dürre, verbrannte Weiden, knappe Vorräte und Heupreise, die vielerorts durch die Decke gehen...
Die aktuelle Raufutterkrise stellt Pferdehalter und Stallbetreiber vor große Herausforderungen. Doch wieviel Heu braucht ein Pferd tatsächlich? Was darf man ersetzen – und welche vermeintlichen Alternativen können sogar gefährlich werden?
In dieser Sonderfolge von Auf Trab spricht Julia Kistner mit Dr.#Sonja Berger von der Klinischen Abteilung für Interne Medizin Pferde der #Vetmed-UniWien darüber, wie Pferde trotz knapper Heuvorräte gesund durch den Herbst und den Winter kommen.
Die wichtigste Botschaft gleich vorweg: Bei der Rohfaser sollte nicht zu stark gespart werden. Als absolute Untergrenze gelten rund 1,7 bis 2 Kilogramm Heu bzw. Raufutter pro 100 Kilogramm Körpergewicht und Tag. Zu wenig Rohfaser kann Magen, Darm und Mikrobiom belasten und das Kolikrisiko erhöhen.
Wie weit kann man Heu mit Stroh strecken?
Hochwertiges Futterstroh kann einen Teil der Ration ersetzen – allerdings nicht unbegrenzt. Laut Sonja Berger sollten höchstens rund 30 Prozent der Raufutterration durchStroh ersetzt werden. Wichtig sind eine gute Qualität, möglichst wenig Staub und Schimmel sowie eine langsame Gewöhnung.
Besonders bei hungrigen Pferden kann eine zu schnelle oder zu große Strohaufnahme Verstopfungskoliken begünstigen.Auch bei sehr kurzem, meist stark behandeltem Stroh ist Vorsicht geboten.
Heunetze verlängern Fressdauer wenig.
Engmaschige Heunetze verlängern die Fressdauer weniger stark, als viele vermuten. Sie können aber helfen, Futterverluste durch Vertrampeln und Verschmutzen zureduzieren.
Nicht für jedes Pferd sind sie ideal: Bei alten Pferden, Zahnerkrankungen wie EOTRH, Problemen der Halswirbelsäule oder Atemwegserkrankungen können andere Slowfeeding-Systeme beziehungsweise bodennahe Heukisten geeigneter sein.
Vorsicht bei trockenem, gestresstem Weidegras!
Braunes, dürregestresstes Gras ist nicht automatisch harmlos. Es kann hohe Fruktangehalte aufweisen und damit vor allem für Pferde mit EMS oder Insulindysregulation problematisch werden.
Durch die lückige Grasnarbe können außerdem Giftpflanzen wie Jakobskreuzkraut, Graukresse oder Hahnenfuß stärker auftreten.
Rasenschnitt ist kein Pferdefutter
Kein Pferdefutter ist frischer Rasenschnitt aus dem Rasenmäher. Das kurze, feuchte Material wird schnell aufgenommen und beginnt rasch zu gären. Mögliche Folgen reichen von Fehlgärungen und Gaskoliken bis hin zu schwerenDarmentzündungen und Hufrehe.
Frische Zweige und geeignetes Laub können Pferde beschäftigen und das Kaubedürfnis unterstützen. Sie bleiben aber ein Zusatz und kein Ersatz für Raufutter.
Fremdes Heu: lieber analysieren lassen!
Wer derzeit Heu aus anderen Regionen oder Ländern zukauft, kennt Herkunft und Pflanzenbestand oftmals nicht. Die Vetmeduni Wien bietet Untersuchungen unter anderem auf Nährstoffe, Pflanzenbestand, Bakterien und Pilze an.
Weitere Heu – und Heuersatz-Futtertipps in der aktuellen Folge von AUF TRAB, in der auch Futtercoach #AnjaBeifuss von #HPDVital und #KlausHart von #K&KHeuhandel zu Wort kommen.
Viel Hörvergnügen wünschen Euch Julia und Ihre Welshies– übrigens auch bei früheren AUFTRAB-Folgen zur Heuqualtiät, die ihr sehr gerne nachhören könnt.
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Pferd #AufTrab #Pferdepodcast #Heukrise #Pferdefütterung #Pferdegesundheit #Raufutter #Heu#Luzerne #Heulage #Silage #Pferdehaltung #Kolik #VetmeduniWien
Fotos: Berger/Hart/Beifuss, Bearbeitung AUF TRAB - Servus liebe Auf Trab-Hörerinnen, vielen herzlichen Dank für eure weiterhin zahlreichen, spannenden Fragen an die AUF TRAB-Gäste, die ihr selbstverständlich auch weiterhin stellen könnt. Eine Antwort ist euch gewiss. Hinterlasst eure persönlichen Pferdefragen einfach im Kommentar dieser Folge bzw. schickt mir eure Fragen schriftlich oder als WhatsApp-Voice-Memo an julia@auftrab.eu.
Vanessa stellt über die AUF TRAB-Facebook-Gruppe #BrittaSchöffmann folgende Frage: Was ist mit leichte, innere Hand gemeint? Und gibt es Tipps, wie die innere Hand leichter wird? Brittas kompetente Antwort in Kürze: der Reiter soll mit der inneren Hand nicht ziehen, sondern leicht sein. Wobei als innere Hand immer die Seite zur Hallen- bzw. Bahn-Mitte genannt wird, was so nicht stimme. Die innere Hand ist immer dort, wohin das Pferd gestellt und gebogen ist.
Das sei ein bisschen wie beim Fahrradfahren. Wenn ich im Fahrradfahren den Lenker einschlage, geht der Lenker ja außen weiter nach vorne. Das heißt, der Weg wird außen länger. Und der Weg innen, wo der Lenker nach hinten zurückgeht wird etwas kürzer. Wenn ich mein Pferd nach innen stelle, wird auch hier der Weg zwischen Gebiss und innerer Faust etwas kürzer und zur äußeren Faust länger. Das heißt, ich kriege auf dem äußeren Zügel ein bisschen mehr Druck. Das heißt, die innere Hand hat eine leichtere Verbindung als die äußere. Ob das gut funktioniert, kann ich immer überprüfen, indem ich mit dem inneren Zügel in einer Wendung überstreiche. Dann also mit der Faust ein Stückchen nach vorne gehe und schaue, ob die Verbindung bestehen bleibt. Mehr zur leichten inneren Hand in dieser Podcastfolge.
Und hier noch die Antwort auf die Frage von Dietmut an #HorstBecker, Trainer für Klassische Dressur, die uns überSpotify erreichte. Sie bezieht sich auf meine AUF TRAB-Folge mit Horst zur Piaf, vom 19. Juli 2024, die ihr gerne nachhören könnt – einfach runter zu den alten Folgen scrollen!
Sie will wissen: Wie kann man sie in einzelnen Übungen zerlegen bzw. welche Vorbildung muss man haben, um wirklichmit der Piaffe beginnen zu können? Horst´s Antwort: Im Grunde sei die Piaffe eine sehr einfache Übung. Etwa korrekt auf dem Zirkel in Anlehnung mit korrekter Biegung und Stellung und Takt zu traben, sei deutlich schwerer. Piaffe sei eigentlich in erster Linie Balance, Konzentration und Ruhe. Der Schritt wird fein verkürzt. Und irgendwann in diesem Prozess des Verkürzens würde das Pferd beginnen, von alleine zu diagonalisieren. Es sei nicht, wir traben das Pferd an und halten es am Platz. Und dieser Prozess zur Piaffe sei in der Ausbildung eines Pferdes enorm wertvoll.Natürlich sei die Piaffe eines Haflingers oder eines Norikers nicht so ausdrucksstark wie die Piaffe eines Lusitanos oder eines spektakulären Dressurpferds, das über lange Zeit dahin gearbeitet worden ist. Aber deswegen ist es nicht falsch, ein Freizeitpferd in diese Richtung zu arbeiten. Wie, dazuebenso mehr in dieser AUF TRAB-Podcastfolge.
Viel Hörvergnügen wünschen und ihre Welshies, die sich auf weitere Fragen an unsere AUF TRAB-Experten freuen.
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#Pferd #Piaffe #reiten #hoheSchule #Zügelhilfe #Hand #Biegung #Stellung #Schritt #Podcast
Fotos: Schöffmann, Becker/ Bearbeitung AUF TRAB - Wann Kinder das Reiten beginnen können
Was können Drei-, Sechs- oder Zehnjährige körperlich und mental bereits leisten? Und woran erkennen Eltern einen guten Reitstall mit einem durchdachten Unterrichtskonzept?
Darum geht es in der aktuellen #AUFTRAB-Podcastfolge, in der #Julia Kistner mit #SibylleWiemer und #Anna-RosaBrandstetter über kindgerechte Reitunterricht, die körperliche Entwicklung junger Reiterinnen und Reiter, denEinfluss der Eltern sowie über Sicherheit und Versicherung spricht.
Worin sich die drei Pferdefrauen einig sind: Ein früher Kontakt zu Pferden kann für Kinder äußerst wertvoll sein. Pferde sind wertvolle Begleiter beim Großwerden. Sie bewerten Kinder nicht danach, welche Kleidung sie tragen, welches Handy sie besitzen oder ob sie zu einer bestimmten Gruppe gehören. Sie reagieren auf das Verhalten des Menschen im jeweiligen Moment.
Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen, Empathie zu entwickeln und die Körpersprache wahrzunehmen. Sie lernen Geduld, Vorsicht und auch Rücksicht auf andere Lebewesen zu nehmen. Kinder können im Umgang mit Pferden Selbstvertrauen aufbauen und die eigenen Gefühle und Reaktionen besser kennenlernen.
Allerdings müsse man zwischen spielerischer Reitpädagogik und leistungsorientiertem Reitsport unterscheiden.
Nach Einschätzung der Reitrainerinnen Sibylle und Anna-Rosa sind viele Kinder etwa ab einem Alter von neun oder zehn Jahren körperlich, geistig und emotional so weit, dass sie mit einem systematischen Reitunterricht beginnen können. Ab dann sind sie in einem Alter, wo sie zunehmend komplexere Anweisungen verstehen, sich länger konzentrieren, Bewegungsabläufe bewusster koordinieren und Verantwortung für einzelne Aufgaben übernehmen können. Ab ca. neun Jahren können sie ein Pony unter Aufsicht holen, führen und anbinden, beim Putzen, Satteln und Aufzäumen mitarbeiten und reiterliche Hilfen gezielter erlernen.
Vor allem empfehle es sich aus anatomischen Gründen nicht jüngere Kinder schon alleine traben und galoppieren zu lassen. Die typische Doppel-S-Form der menschlichen Wirbelsäule, die Bewegungen abfedert und Kräfte verteilt, sei laut Anna-Rosa erst ungefähr im Alter von neun Jahren vollständig entwickelt. Bei jüngeren Kindern können Stöße daher noch nicht in derselben Weise abgefangen werden wie bei Jugendlichen oder Erwachsenen.
Das bedeutet nicht, dass jüngere Kinder keinen Kontakt zu Pferden haben sollten. Entscheidend ist vielmehr, dass Inhalt, Dauer und Intensität des Unterrichts an das jeweilige Entwicklungsalter angepasst werden. Nicht umsonst fände pädagogischen Reiten fast ausschließlich im Schritt statt.
Worauf man bei der Auswahl der Reitschule für sein Kind achten sollte und wie sich Eltern, aber auch die Reittrainerinnen versichern sollte, klären die mobile Trainerin Sibylle Wiemer und Reitpädagogin Anna-Rosa Brandstetter, die in Moosbierbaum in Niederösterreich das Reitsportprojekt Hobby Pferd betreibt ebenso in dieser AUF TRAB-Podcastfolge.
Viel Hörvergnügen wünschen Julia Kistner und Ihre Welshcobs Velvet, Dancer und Tessa.
Und wenn Euch diese Podcastfolge von AUF TRAB gefallen hat, könnt ihr sie gerne liken, kommentieren und vor allem weiterempfehlen, damit noch mehr Pferdefreunde AUF TRAB sind.
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Pferd #Reitschule #reiten #Reitersitz #voltigieren #pferdegerecht #Kindergesundheit #longieren
Fotos: Wiemer/ Bearbeitung AUF TRAB - Nach der großen 301. Jubiläumsfolge, die ihr jederzeit noch nachhören könnt geht es bei Auf Trab mit einer Fragerunde an prominente AUF TRAB-Podcastgäste weiter.
So erklärt Pferdetrainerin #ClaudiaButry was es eigentlichbedeutet, ein Pferd geradezurichten.Jedes Pferd bringt von Natur aus eine gewisse Schiefe mit. Unter dem zusätzlichen Gewicht des Reiters kann diese ungleichmäßige Belastung auf Dauer zu Verschleiß führen. Ziel der geraderichtenden Arbeit ist es deshalb, das Pferd sowohl seitlich als auch horizontalbesser ins Gleichgewicht zu bringen, damit rechte und linke Körperhälfte möglichst gleichmäßig arbeiten. Dazu dienen Konterstellungen und Seitengänge.
Reittrainerin #SibylleWiemer erklärt, wie Reiterinnen und Reiter ihre Ellbogen locker am Körper hängen lassen können.Wie sich durch die richtige Winkelung des Arms ein Gleichgewicht zwischen Bizeps und Trizeps finden lässt. Dafür nennt sie praktische Körperübungen: von bewusstem Abstreichen und Abklopfen der Arme bis zum vorübergehenden Reiten mit nach oben gedrehten Fingernägeln. Besonders wichtig ist dabei die Vorstellung, die Hände stets ein wenig in Richtung Pferdemaul nach vorne zu schieben.
#IngridKlimke befasst sich in dieser AUF TRAB-Folge Arbeit mit Cavalettis. Fix verschraubte Cavalettis haben gegenüber losen Stangen auf Blöcken den Vorteil, dass die Stangen nicht wegrollen können. Gerade bei mehreren Stangen hintereinander erhöht sich so die Sicherheit. Durch dieunterschiedlichen Aufstellmöglichkeiten lassen sich Cavalettis außerdem in mehreren Höhen verwenden. Junge oder unerfahrene Pferde beginnen auf der niedrigsten Stufe und zunächst nur mit einem einzelnen Cavaletti. Wichtig sind stabileHolztangen sowie abgerundete oder gepolsterte Seitenteile, damit das Verletzungsrisiko möglichst gering bleibt.
Zum Abschluss erklärt #MichaelGeitner, was man tun kann, wenn ein Pferd seine blau-gelben Schaumstoffgassen nicht ernst nimmt, darüber schlurft oder die „Würstl“ wegtritt. Statt bei unachtsamen Pferden auf Stangen aus Holz auszuweichen, empfiehlt er, das Pferd unmittelbar vor den Bahnen deutlich anzusprechen – beispielsweise mit einem klaren „Achtung“ oder „Pass auf“. Damit wird die Aufmerksamkeit des Pferdes wieder gezielt auf die bevorstehende Aufgabe gelenkt. Er empfiehlt nicht die Schaumstoff-Bahnen durch Holzstangen zu ersetzen. Sie können gerade als seitliche Begrenzung einzusätzliches Verletzungsrisiko darstellen.
Auch in der nächsten Folge werden wieder Fragen aus der Auf-Trab-Community beantwortet – unter anderem zur gemeinsamen Fütterung von Kupfer und Zink, zu möglichenTraumata aus der Fohlenzeit und zur viel zitierten „leichten Hand“ beim Reiten.
Habt ihr selbst noch eine Frage an einen der Auf Trab-Gäste oder kennt ihr einen außergewöhnlichen Pferdemenschen, der unbedingt einmal im Podcast AUF TRAB gehört gehört? Dann schreibt mir an julia@auftrab.eu oder hinterlasst euren Vorschlag direkt als Kommentar zur Folge.
Vor allem aber bleibt auf Trab, bis zum nächsten Samstag!
Eure Julia Kistner und ihre Welshies Dancer, Velvet und Tessa.
Und wenn Euch diese Podcastfolge von AUF TRAB gefallen hat, könnt ihr sie gerne liken, kommentieren und vor allem weiterempfehlen, damit noch mehr Pferdefreunde AUF TRAB sind.
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#Pferd #Bodenarbeit #reiten #Reitersitz #Tierschutz #pferdegerecht #Pferdegesundheit
Fotos: Klimke, Geitner, Butry, Wiemer/ Bearbeitung AUF TRAB
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Der Podcast für alle Pferde-verrückten Freizeitreiter und Kutschenfahrer.
Hier geht es um alles mit Stallgeruch -Pferdebeziehungen, Pferdefutter, Stall- und Bodenarbeit, Pferdepflege, Pferdezucht, sämtliches nötiges und unnötiges Pferdezubehör und last but not least um ambitioniertes Freizeitreiten und Fahren.
Podcast-WebsiteHöre Auf Trab, Dein Hund spricht, hörst du zu? und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

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