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Auf Trab

Der Pferdepodcast von Julia Kistner
Auf Trab
Neueste Episode

302 Episoden

  • Auf Trab

    Trainer-Tipps: Leichte innere Hand & einfach piaffieren.

    14.08.2026 | 19 Min.
    Servus liebe Auf Trab-Hörerinnen, vielen herzlichen Dank für eure weiterhin zahlreichen, spannenden Fragen an die AUF TRAB-Gäste, die ihr selbstverständlich auch weiterhin stellen könnt. Eine Antwort ist euch gewiss. Hinterlasst eure persönlichen Pferdefragen einfach im Kommentar dieser Folge bzw. schickt mir eure Fragen schriftlich oder als WhatsApp-Voice-Memo an julia@auftrab.eu.
    Vanessa stellt über die AUF TRAB-Facebook-Gruppe #BrittaSchöffmann folgende Frage: Was ist mit leichte, innere Hand gemeint? Und gibt es Tipps, wie die innere Hand leichter wird? Brittas kompetente Antwort in Kürze: der Reiter soll mit der inneren Hand nicht ziehen, sondern leicht sein. Wobei als innere Hand immer die Seite zur Hallen- bzw. Bahn-Mitte genannt wird, was so nicht stimme. Die innere Hand ist immer dort, wohin das Pferd gestellt und gebogen ist.
    Das sei ein bisschen wie beim Fahrradfahren. Wenn ich im Fahrradfahren den Lenker einschlage, geht der Lenker ja außen weiter nach vorne. Das heißt, der Weg wird außen länger. Und der Weg innen, wo der Lenker nach hinten zurückgeht wird etwas kürzer. Wenn ich mein Pferd nach innen stelle, wird auch hier der Weg zwischen Gebiss und innerer Faust etwas kürzer und zur äußeren Faust länger. Das heißt, ich kriege auf dem äußeren Zügel ein bisschen mehr Druck. Das heißt, die innere Hand hat eine leichtere Verbindung als die äußere. Ob das gut funktioniert, kann ich immer überprüfen, indem ich mit dem inneren Zügel in einer Wendung überstreiche. Dann also mit der Faust ein Stückchen nach vorne gehe und schaue, ob die Verbindung bestehen bleibt. Mehr zur leichten inneren Hand in dieser Podcastfolge.
    Und hier noch die Antwort auf die Frage von Dietmut an #HorstBecker, Trainer für  Klassische Dressur, die uns überSpotify erreichte. Sie bezieht sich auf meine AUF TRAB-Folge mit Horst zur Piaf, vom 19. Juli 2024, die ihr gerne nachhören könnt – einfach runter zu den alten Folgen scrollen!
    Sie will wissen:  Wie kann man sie in einzelnen Übungen zerlegen bzw. welche Vorbildung muss man haben, um wirklichmit der Piaffe beginnen zu können? Horst´s Antwort: Im Grunde sei die Piaffe eine sehr einfache Übung. Etwa korrekt auf dem Zirkel in Anlehnung mit korrekter Biegung und Stellung und Takt zu traben, sei deutlich schwerer. Piaffe sei eigentlich in erster Linie Balance, Konzentration und Ruhe. Der Schritt wird fein verkürzt. Und irgendwann in diesem Prozess des Verkürzens würde das Pferd beginnen, von alleine zu diagonalisieren. Es sei nicht, wir traben das Pferd an und halten es am Platz. Und dieser Prozess zur Piaffe sei in der Ausbildung eines Pferdes enorm wertvoll.Natürlich sei die Piaffe eines Haflingers oder eines Norikers nicht so ausdrucksstark wie die Piaffe eines Lusitanos oder eines spektakulären Dressurpferds, das über lange Zeit dahin gearbeitet worden ist. Aber deswegen ist es nicht falsch, ein Freizeitpferd in diese Richtung zu arbeiten. Wie, dazuebenso mehr in dieser AUF TRAB-Podcastfolge.
    Viel Hörvergnügen wünschen und ihre Welshies, die sich auf weitere Fragen an unsere AUF TRAB-Experten freuen.
    Musik- und Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
    #Pferd #Piaffe #reiten #hoheSchule #Zügelhilfe #Hand #Biegung #Stellung #Schritt #Podcast
    Fotos: Schöffmann, Becker/ Bearbeitung AUF TRAB
  • Auf Trab

    Kinderreiten: Pferdekontakt ja – Reitsport nicht vor neun Jahren!

    08.08.2026 | 59 Min.
    Wann Kinder das Reiten beginnen können
    Was können Drei-, Sechs- oder Zehnjährige körperlich und mental bereits leisten? Und woran erkennen Eltern einen guten Reitstall mit einem durchdachten Unterrichtskonzept?
    Darum geht es in der aktuellen #AUFTRAB-Podcastfolge, in der #Julia Kistner mit #SibylleWiemer und #Anna-RosaBrandstetter über kindgerechte Reitunterricht, die körperliche Entwicklung junger Reiterinnen und Reiter, denEinfluss der Eltern sowie über Sicherheit und Versicherung spricht.
    Worin sich die drei Pferdefrauen einig sind: Ein früher Kontakt zu Pferden kann für Kinder äußerst wertvoll sein. Pferde sind wertvolle Begleiter beim Großwerden. Sie bewerten Kinder nicht danach, welche Kleidung sie tragen, welches Handy sie besitzen oder ob sie zu einer bestimmten Gruppe gehören. Sie reagieren auf das Verhalten des Menschen im jeweiligen Moment.
    Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen, Empathie zu entwickeln und die Körpersprache wahrzunehmen. Sie lernen Geduld, Vorsicht und auch Rücksicht auf andere Lebewesen zu nehmen. Kinder können im Umgang mit Pferden Selbstvertrauen aufbauen und die eigenen Gefühle und Reaktionen besser kennenlernen.
    Allerdings müsse man zwischen spielerischer Reitpädagogik und leistungsorientiertem Reitsport unterscheiden.
    Nach Einschätzung der Reitrainerinnen Sibylle und Anna-Rosa sind viele Kinder etwa ab einem Alter von neun oder zehn Jahren körperlich, geistig und emotional so weit, dass sie mit einem systematischen Reitunterricht beginnen können. Ab dann sind sie in einem Alter, wo sie zunehmend komplexere Anweisungen verstehen, sich länger konzentrieren, Bewegungsabläufe bewusster koordinieren und Verantwortung für einzelne Aufgaben übernehmen können. Ab ca. neun Jahren können sie ein Pony unter Aufsicht holen, führen und anbinden, beim Putzen, Satteln und Aufzäumen mitarbeiten und reiterliche Hilfen gezielter erlernen.
    Vor allem empfehle es sich aus anatomischen Gründen nicht jüngere Kinder schon alleine traben und galoppieren zu lassen. Die typische Doppel-S-Form der menschlichen Wirbelsäule, die Bewegungen abfedert und Kräfte verteilt, sei laut Anna-Rosa erst ungefähr im Alter von neun Jahren vollständig entwickelt. Bei jüngeren Kindern können Stöße daher noch nicht in derselben Weise abgefangen werden wie bei Jugendlichen oder Erwachsenen.
    Das bedeutet nicht, dass jüngere Kinder keinen Kontakt zu Pferden haben sollten. Entscheidend ist vielmehr, dass Inhalt, Dauer und Intensität des Unterrichts an das jeweilige Entwicklungsalter angepasst werden. Nicht umsonst fände pädagogischen Reiten fast ausschließlich im Schritt statt.
    Worauf man bei der Auswahl der Reitschule für sein Kind achten sollte und wie sich Eltern, aber auch die Reittrainerinnen versichern sollte, klären die mobile Trainerin Sibylle Wiemer und Reitpädagogin Anna-Rosa Brandstetter, die in Moosbierbaum in Niederösterreich das Reitsportprojekt Hobby Pferd betreibt ebenso in dieser AUF TRAB-Podcastfolge.
    Viel Hörvergnügen wünschen Julia Kistner und Ihre Welshcobs Velvet, Dancer und Tessa.
    Und wenn Euch diese Podcastfolge von AUF TRAB gefallen hat, könnt ihr sie gerne liken, kommentieren und vor allem weiterempfehlen, damit noch mehr Pferdefreunde AUF TRAB sind.
    Musik- und Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
    #Pferd #Reitschule #reiten #Reitersitz #voltigieren #pferdegerecht #Kindergesundheit #longieren
    Fotos: Wiemer/ Bearbeitung AUF TRAB
  • Auf Trab

    Profi-Tipps zu Geraderichten, zu lockeren Ellbogen, Cavaletti- und Gassenarbeit

    31.07.2026 | 18 Min.
    Nach der großen 301. Jubiläumsfolge, die ihr jederzeit noch nachhören könnt geht es bei Auf Trab mit einer Fragerunde an prominente AUF TRAB-Podcastgäste weiter.
    So erklärt Pferdetrainerin #ClaudiaButry was es eigentlichbedeutet, ein Pferd geradezurichten.Jedes Pferd bringt von Natur aus eine gewisse Schiefe mit. Unter dem zusätzlichen Gewicht des Reiters kann diese ungleichmäßige Belastung auf Dauer zu Verschleiß führen. Ziel der geraderichtenden Arbeit ist es deshalb, das Pferd sowohl seitlich als auch horizontalbesser ins Gleichgewicht zu bringen, damit rechte und linke Körperhälfte möglichst gleichmäßig arbeiten. Dazu dienen Konterstellungen und Seitengänge.
    Reittrainerin #SibylleWiemer erklärt, wie Reiterinnen und Reiter ihre Ellbogen locker am Körper hängen lassen können.Wie sich durch die richtige Winkelung des Arms ein Gleichgewicht zwischen Bizeps und Trizeps finden lässt. Dafür nennt sie praktische Körperübungen: von bewusstem Abstreichen und Abklopfen der Arme bis zum vorübergehenden Reiten mit nach oben gedrehten Fingernägeln. Besonders wichtig ist dabei die Vorstellung, die Hände stets ein wenig in Richtung Pferdemaul nach vorne zu schieben.
     #IngridKlimke befasst sich in dieser AUF TRAB-Folge  Arbeit mit Cavalettis. Fix verschraubte Cavalettis haben gegenüber losen Stangen auf Blöcken den Vorteil, dass die Stangen nicht wegrollen können. Gerade bei mehreren Stangen hintereinander erhöht sich so die Sicherheit. Durch dieunterschiedlichen Aufstellmöglichkeiten lassen sich Cavalettis außerdem in mehreren Höhen verwenden. Junge oder unerfahrene Pferde beginnen auf der niedrigsten Stufe und zunächst nur mit einem einzelnen Cavaletti. Wichtig sind stabileHolztangen sowie abgerundete oder gepolsterte Seitenteile, damit das Verletzungsrisiko möglichst gering bleibt.
    Zum Abschluss erklärt #MichaelGeitner, was man tun kann, wenn ein Pferd seine blau-gelben Schaumstoffgassen nicht ernst nimmt, darüber schlurft oder die „Würstl“ wegtritt. Statt bei unachtsamen Pferden auf Stangen aus Holz auszuweichen, empfiehlt er, das Pferd unmittelbar vor den Bahnen deutlich anzusprechen – beispielsweise mit einem klaren „Achtung“ oder „Pass auf“. Damit wird die Aufmerksamkeit des Pferdes wieder gezielt auf die bevorstehende Aufgabe gelenkt. Er empfiehlt nicht die Schaumstoff-Bahnen durch Holzstangen zu ersetzen. Sie können gerade als seitliche Begrenzung einzusätzliches Verletzungsrisiko darstellen.
    Auch in der nächsten Folge werden wieder Fragen aus der Auf-Trab-Community beantwortet – unter anderem zur gemeinsamen Fütterung von Kupfer und Zink, zu möglichenTraumata aus der Fohlenzeit und zur viel zitierten „leichten Hand“ beim Reiten.
    Habt ihr selbst noch eine Frage an einen der Auf Trab-Gäste oder kennt ihr einen außergewöhnlichen Pferdemenschen, der unbedingt einmal im Podcast AUF TRAB gehört gehört? Dann schreibt mir an julia@auftrab.eu oder hinterlasst euren Vorschlag direkt als Kommentar zur Folge.
    Vor allem aber bleibt auf Trab, bis zum nächsten Samstag!
    Eure Julia Kistner und ihre Welshies Dancer, Velvet und Tessa.
    Und wenn Euch diese Podcastfolge von AUF TRAB gefallen hat, könnt ihr sie gerne liken, kommentieren und vor allem weiterempfehlen, damit noch mehr Pferdefreunde AUF TRAB sind.
    Musik- und Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
    #Pferd #Bodenarbeit #reiten #Reitersitz #Tierschutz #pferdegerecht #Pferdegesundheit
    Fotos: Klimke, Geitner, Butry, Wiemer/ Bearbeitung AUF TRAB
  • Auf Trab

    Experten-Talk zur 300. Folge: Kann Bodenarbeit das Reiten „nur" gut ergänzen oder auch ersetzen?

    25.07.2026 | 1 Std. 13 Min.
    Ist Bodenarbeit „nur“ eine gute Ergänzung oder kann sie Reiten ganz ersetzen?
    Darüber diskutieren in der 300. Jubiläumfolge von „Auf Trab“ die drei bekannten Dressur-Trainer: innen  #BrittaSchöffmann ,  #ClaudiaButry und #HorstBecker. Sie gehen der Sache auf den Grund, warum Bodenarbeit einen derartigen Aufschwung erlebt und weshalb zugleich immer mehr PferdebesitzerInnen sich nicht mehr in den Sattel schwingen.
    Soweit sind sich die drei Trainer:innen einig: Bodenarbeit gehört seit jeher zur Ausbildung eines Pferdes. Sie beginnt bereits beim sicheren Führen, Anhalten, Rückwärtsrichtenund beim respektvollen Umgang miteinander. Man lernt seine eigene Körpersprache bewusster einzusetzen. Vor allem bietet sie die bietet Möglichkeit das Pferd besser beobachten zu können, als vom Sattel aus. Auch das Longieren, die Stangenarbeit, die klassische Handarbeit und die Vorbereitung gymnastizierender Lektionen vom Boden aus können wertvolle Bestandteile des Trainings sein.
    Problematisch wird es nach Ansicht der drei Trainer jedoch, wenn Bodenarbeit nicht mehr gezielt eingesetzt wird, sondern das eigentliche Training ersetzt. Ein Pferd lediglich im langsamen Schritt durch die Halle zu führen reiche weder für den Aufbau der Muskulatur noch für Herz, Kreislauf, Lunge, Sehnen, Bänder und Knochen aus. Pferde sind Bewegungstiere und benötigen neben ruhiger Arbeit auch Trab, Galopp und gezielte Belastungsreize.
    Die AUF TRAB-Gäste berichten über die zunehmende Angst vieler Reiterinnen und Reiter: Angst, dem Pferd durch das Reiten zu schaden und Angst vor Kritik in den sozialen Medien. Hinzu kommen spektakuläre Bilder von Freiheitsdressur und vom Reiten ohne Sattel oder Zaumzeug, die den Eindruck vermitteln, dieser Weg sei besonders natürlich und einfach. Tatsächlich erfordert gute Boden- und Freiarbeit ebenso viel Wissen, Konsequenz, Timing, Geduld und Körperkontrolle wie gutes Reiten.
    Horst Becker schildert, wie Bodenarbeit dabei helfen kann, nach einem langen Schul- oder Arbeisalltag wieder körperlich und geistig dem Pferd gegenüber präsent zu werden.
    Claudia Butry erklärt, wie Pferde durch Longieren, Handarbeit und gezielte Gymnastizierung auf das Reitergewicht vorbereitet werden können.
    Britta Schöffmann betont, dass Pferde ausreichendBewegung und Trainingsreize brauchen und gut ausgeführtes Reiten deshalb auch ein Beitrag zu Gesundheit und Tierwohl sein kann.
    Einigkeit besteht in der Runde darin, dass man Bodenarbeit und Reiten nicht gegeneinander ausspielen sollte. Bodenarbeit kann vorbereiten, ergänzen, Abwechslung schaffen und die Verständigung verbessern. Das Ziel sollte aber ein Pferd sein, das körperlich und mental so ausgebildet ist, dass es seinenMenschen gesund, sicher und möglichst mit Freude tragen kann.
    Eine meinungsstarke 300.te Jubiläumsfolge über gutes Training, Verantwortung, Fitness, Social-Media-Trends und die Frage, ob wir unseren Pferden wirklich einen Gefallen tun, wenn wir nicht reiten .
    🎧 Und wie ist eure Meinung?Ist Bodenarbeit für Euch Vorbereitung, Ergänzung oder bereits der Schwerpunkt des Trainings? Und wie oft sitzt ihr tatsächlich noch im Sattel? Schreibt ees uns gerne in die Kommentare oder schreibt mir ein Mail an julia@auftrab.eu.
    In den kommenden Ausgaben planen wir dann ein Q&A-Runde mit euren Fragen an unsere prominenten Podcast-Gäste dieser Episode und früherer Folgen. Euch erwarten Tipps von #IngridKlimke zur Stangenarbeit, von #MikeGeitner zur dualen Aktivierung, Hacks von #RosiSchreiber-Jetzinger zum Reiten aus der Mitte, Tipps von #AnjaBeifuss zur Fütterung oder auch von #SibylleWiemer, wie man die Ellbogen locker fallen lässt.
    Wir freuen uns sehr auf Eure Beiträge – eure Julia Kistner und ihre Welshcobs.
    Musik- und Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
    #Pferd #Bodenarbeit #reiten #Reitersitz #Tierschutz #pferdegerecht #Pferdegesundheit
    Foto: AUF TRAB
  • Auf Trab

    Ferris Genz: Weniger Zügel für eine feinere Verbindung.

    18.07.2026 | 32 Min.
    Feiner in der Hand durch einhändig oder mit Halsring-Reiten
    Es ginge nicht darum, auf die Zügel ganz zu verzichten und nur noch mit Halsring zu reiten. Auch #FerrisGenz, Trainer für klassische Dressur, reitet meist mit Zügel. Es geht vielmehr darum, nicht mit den Zügeln versuchen Probleme zu lösen, die eigentlich aus dem fehlenden Gleichgewicht oder einem unklaren Sitz entstehen.Zu Gast bei Auf Trab erklärt Ferris, warum Zügelhilfen wichtig sind, aber eben nur dann, wenn sie bewusst, gezielt und mit einem klaren Verständnis eingesetzt werden. Die Zügelhilfe sollte dabei immer als Letztes zum Einsatz kommen. Seine Schüler lässt Ferris gerne manchmal nur einhändig oder sogar nur mit Halsring reiten um den eigenen Sitz ehrlicher wahrzunehmen. Plötzlich merke man sehr schnell, welche Hilfen wirklich funktionieren und welche bisher nur über die Hand kompensiert wurden.Mehr dazu, wie man sich das Festhalten am Zügel Schritt für Schritt abgewöhnt, erfährst Du von Ferris in dieser AUF TRAB-Podcastfolge und auf Ferris Genz Insta-Kanal. Viel Hörvergnügen wünschen Julia Kistner und Ihre Welshcobs.
    Ps.: Habt ihr eine ganz spezifische Frage an Ferris oder an einen der anderen hochkarätigen AUF TRAB-Gäste? Lasst es uns wissen! Nächstes Wochenende feiern wir die 300.te AUF TRAB-Folge mit unseren Stammgästen Mike Geitner, Horst Becker und Claudia Butry. Reinhören lohnt sich! Übrigens auch in die anschließenden AUF TRAB-Folgen. Da beantworten dann noch weitere großartige Pferdemenschen wie Ingrid Klimke, Sibylle Wiemer, Timo Ameruoso oder Rosi Schreiber-Jetzinger die spannenden Fragen unserer AUF TRAB-Hörerinnen. Schreibt uns Eure Fragen und Anliegen in ein Kommentar unter diese Folge oder sendet mir ein Mail an julia@auftrab.eu. Wir freuen uns auf Euer Feedback.
    Musik- und Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
    # Pferd #Zügel #Hilfe #Reitersitz #Schenkel #Stimme #Halsring #einhändig #KlassischeDressur #reiten
    Foto: Vivien Hermann/ Bearbeitung AUF TRAB
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Der Podcast für alle Pferde-verrückten Freizeitreiter und Kutschenfahrer. Hier geht es um alles mit Stallgeruch -Pferdebeziehungen, Pferdefutter, Stall- und Bodenarbeit, Pferdepflege, Pferdezucht, sämtliches nötiges und unnötiges Pferdezubehör und last but not least um ambitioniertes Freizeitreiten und Fahren.
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