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Kicken kann er

DIE ZEIT
Kicken kann er
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89 Episoden

  • Kicken kann er

    Das große Finale

    22.1.2026 | 1 Std. 32 Min.
    Wie man einen Podcast beendet, steht in keinem Lehrbuch. Also muss ein
    Weg gefunden werden. Ein letztes Mal versammeln sich die Hosts des
    Fußballpodcasts "Kicken kann er", Oliver Fritsch, Christian Spiller und
    Fabian Scheler, um Abschied von ihrem Format zu nehmen. Nach fast vier
    Jahren und 89 Folgen ist Schluss.  

    Gefeiert wird das Ende mit Mister X. Der professionelle Scout, der in
    den vergangenen Jahren Fußballer bewertet und analysiert hat, ist für
    diese Folge zugeschaltet. Die Hosts legen ihm die ewige Tabelle aller
    besprochenen Spieler vor und lassen ihre eigenen Bewertungen
    korrigieren. 

    Überhaupt werden in der letzten Folge noch letzte Dinge diskutiert:
    Welcher Spieler hätte noch besprochen werden sollen? Welcher Trainer
    fehlt? Wo lagen die Hosts mit ihren Einschätzungen falsch? Und natürlich
    küren sie ihre fünf Lieblingsfolgen aus vier Jahren "Kicken kann er". 

    Angetreten sind die Hosts, um die Aufmerksamkeit der Hörerinnen auf das
    zu lenken, was im Fußball wirklich zählt: die Individualität der
    Spielerinnen und Spieler. Was machte den Pass von Toni Kroos so
    besonders? War Nick Woltemade nur ein Hype? Und wo hat Harry Kane trotz
    seiner vielen Tore seine Schwächen? 

    Nun, am Ende aller Tage, prüfen sie, wie weit sie mit diesem Ansatz
    gekommen sind, und diskutieren mit Mister X die Unterschiede, wie über
    Fußball in Europa debattiert wird. Das war es dann. 

    "Kicken kann er" war der Fußballpodcast der ZEIT. Er erschien alle zwei
    Wochen und widmete sich den besten Fußballern und Fußballerinnen unserer
    Zeit. Wir redeten weniger über Taktik als über das, worauf es im Fußball
    wirklich ankommt: die Individualität der Spieler. Schreiben Sie uns!
    Kritik zur Sendung und Abschiedsgrüße nehmen wir unter [email protected]
    entgegen. 

    Links zur Sendung: 
    Die ewige Powercard-Tabelle

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  • Kicken kann er

    Zinédine Zidane – das Zauberwort heißt Aura

    10.12.2025 | 1 Std. 12 Min.
    Seit Jahren wünschen sich unsere Hörerinnen und Hörer immer wieder
    Zinédine Zidane. Dem wird der Fußball-Podcast der ZEIT, Kicken kann er,
    endlich gerecht. „Er ist mein Favorit“, sagt Fabian Scheler, einer der
    beiden Hosts. „Er ist der GOAT.“ Der Größte aller Zeiten. Zidane verfüge
    über etwas, das nur den wenigsten gegeben sei, fügt Oliver Fritsch, der
    zweite Host, hinzu. „Und das ist Aura.“  

    Was machte seine Klasse auf dem Platz aus, was genau konnte er am Ball?
    Zidane war der erste beidfüßige Dribbler. Dadurch gelang es ihm, den
    Ball zu behaupten und durch Gegenspieler hindurch zu dribbeln. In den
    Neunzigern wurde er Profi, zu einer Zeit, als die Räume auf dem Platz
    durch eine taktische Revolution aus Italien immer dichter wurden.
    „Zidane hat dieses Netz durchrissen“, sagt Fritsch. „Er hat dem Fußball
    die Freiheit zurückgegeben.“ 

    Bei Zidane kam etwas zum Ausnahmetalent hinzu: Er war da, wenn es galt,
    und schoss in bedeutenden Endspielen Tore. Er war allerdings auch ein
    Hitzkopf, so sah er gleich in zwei WM-Turnieren die Rote Karte. Bei
    manchen seiner Fans steigerte das sogar die Bewunderung.  

    Wie sehen Sie es: Zidane oder Pelé? Zidane oder Beckenbauer? Zidane oder
    Maradona? In der Power Card, mit der die Hosts die Spieler bewerten,
    kommen sie zu einer neuen Bestmarke. 

    "Kicken kann er" ist der Fußballpodcast der ZEIT. Er erscheint alle zwei
    Wochen und widmet sich den besten Fußballern und Fußballerinnen unserer
    Zeit. Wir reden weniger über Taktik als über das, worauf es im Fußball
    wirklich ankommt: die Individualität der Spieler. Alle Folgen finden Sie
    hier. Schreiben Sie uns! Kritik zur Sendung und Vorschläge für Mister X
    nehmen wir unter [email protected] entgegen. Unseren Bluesky-Account
    finden Sie hier.

    Szenen und Texte, über die wir gesprochen haben:

    - Zidane und Cannes
    - der Cuauhtémoc
    - der Zidane-Walzer
    - black, blanc, beur
    - WM-Finale 2006 in ganzer Länge
    - Zidane gegen Deutschland 2001
    - Terror im französischen Fußball

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  • Kicken kann er

    So viel Raum braucht die Nationalelf

    26.11.2025 | 1 Std. 2 Min.
    Julian Nagelsmann bezeichnete David Raum jüngst als "Kaugummi". Das war
    wohl nett gemeint, im Sinne von: Er hält die Mannschaft zusammen. Und
    tatsächlich finden die Hosts von "Kicken kann er", dem Fußballpodcast
    der ZEIT, Gefallen an diesem Wort. Denn: "David Raum wird man nicht
    los", sagt Oliver Fritsch. "Seine Stärke ist sein Glaube. Der Glaube an
    die Chance, die kommen wird."

    David Raum ist auf dem besten Weg, eines der Gesichter der Nationalelf
    zu werden. Nicht so sehr wegen seiner feinen Füße oder strategischen
    Fähigkeiten. Aber wegen etwas, das eben auch zum Fußball gehört: Wille,
    Einsatz, Leidenschaft. "Er liefert intensiven physischen Fußball", sagt
    Fritsch. "Solche Spieler hat man lieber in der eigenen Mannschaft, als
    gegen sie zu spielen", sagt Christian Spiller.

    Raum ist der Beweis dafür, dass Mentalität im Fußball Qualität schlagen
    kann. Dabei enthält sein Spiel auch immer das Scheitern. Aber das ist
    okay. Raum ist niemand, der zu groß darüber nachdenkt. Er ist kein
    Zauderer, keiner, der sich klein machen lässt. Und er erkennt seine
    eigenen Grenzen. Nur wenige Fußballer reden öffentlich mit so viel
    Selbstironie über die eigenen Fähigkeiten wie Raum. Fritsch findet aber
    auch, ein Team darf nicht zu David-Raum-haft werden. Das ist nicht gut
    für die Balance, dann fehlen die Feinheiten. "Eine Mannschaft, deren
    Stil von David Raum geprägt ist, wird nicht Weltmeister", sagt Fritsch.

    Die Hosts bilanzieren auch das deutsche Länderspieljahr und wagen eine
    Prognose für die WM 2026. Spiller glaubt, an einem guten Tag kann die
    DFB-Elf jedes Team schlagen. Falls man aber mal nur einen mittelmäßigen
    Tag erwischt, was bei einem Turnier zwangsläufig passieren wird,
    bräuchte es eine Spielidee als Sicherheitsnetz. Und rundum sind zu viele
    Fragen offen.

    Außerdem im Podcast: Ganz viele Tattoos und die besten Flankengötter.

    "Kicken kann er" ist der Fußballpodcast der ZEIT. Er erscheint alle zwei
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    Szenen und Texte, über die wir gesprochen haben: 

    - Typisch David Raum, ab 0:58
    - David Raum über seine Stärken
    - David Raum über Mentalität
    - Bend it like Beckham

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  • Kicken kann er

    So real ist der Hype um Lennart Karl

    12.11.2025 | 54 Min.
    Oliver Fritsch, Host von "Kicken kann er", dem Fußballpodcast der ZEIT,
    schickt dieser Folge einen Disclaimer voran: "Wir schöpfen in der
    Analyse nicht aus dem Vollen." Das liegt aber nicht an unserer
    Bequemlichkeit. Lennart Karl hat noch keine vier Stunden Bundesliga
    gespielt. Dennoch aber glauben wir, ähnlich wie der Bayerntrainer
    Vincent Kompany, schon so viel Talent zu erkennen, dass wir ihm eine
    ganze Folge widmen können.

    "Ich sehe kein herausragendes, Messi-ähnliches Talent, das sich unter
    allen Umständen auf jeden Fall durchsetzen wird. Aber ich sehe sehr,
    sehr viel", sagt Fritsch. Für seinen Co-Host Christian Spiller ist
    allein schon der Fakt, dass er in diesem Alter für den FC Bayern
    aufläuft und maximal eingebunden wird, ein Zeichen für den Respekt
    seiner Mitspieler und damit auch sein großes Talent.

    Fritsch schwärmt besonders von Karls Beschleunigung aus dem Stillstand
    heraus. "Dieser Speed ist für einen Dribbler schon die halbe Miete",
    sagt er. "Das ist sein größter Vorteil, der ihm zu einer großen Karriere
    verhelfen kann." Spiller ist vom Mut des Teenagers begeistert. "In
    diesem Alter in so einer Mannschaft nicht einfach nur mitspielen zu
    wollen, sondern sich etwas überlegen, etwas kreieren, das Spiel seiner
    Mannschaft nach vorne bringen wollen, das ist außergewöhnlich."

    Die Hosts klären auch die Frage, ob es besonders schwer ist, in so einer
    starken Mannschaft wie dem FC Bayern Spielzeit zu bekommen, oder ob die
    geölte Maschine es einem Talent nicht sogar leichter macht. Und beide
    stellen fest, dass das Problem des Fußballlandes nicht die Talente sind,
    sondern eher die, deren Aufgabe es ist, aus den Talenten auch
    Weltmeister zu machen.

    Außerdem im Podcast: Zwei Bayernspieler für Mister X, eine kleine Top 5
    und die Beatles sind natürlich auch wieder dabei.

    Szenen und Texte, wie wir in dieser Folge besprochen haben:

    - Karls Tor gegen Brügge
    - Sein Tor als 10-Jähriger
    - Dingsda mit Icke und Litti
    - Buch über das EM-Halbfinale 1982

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  • Kicken kann er

    Alejandro Grimaldo, der Freistoß-Philosoph

    29.10.2025 | 1 Std. 11 Min.
    Wer gegen Bayer Leverkusen spielen muss, vermeidet am besten eine heikle
    Situation: bloß kein Foul in der Nähe des Strafraums. Denn dann tritt
    ein Künstler auf, bei dem eine gute Chance besteht, dass er fünf
    Freistöße zu sechs Toren verwandelt. Der Spanier Alejandro Grimaldo hat
    sich auf diese Disziplin spezialisiert. Das Tor ist nicht zu verhindern,
    wenn er ihn perfekt trifft. Er ist der beste Freistoßschütze Europas,
    auch wegen seiner Tore wurde Bayer Leverkusen im vorigen Jahr Meister.
    Und so nerdig, wie er über seine Technik redet, hat er diesen Teil des
    Spiels auch vollständig durchdrungen. Er ist der Freistoß-Philosoph.

    Doch die Frage ist: Was kann er noch, außer Freistöße?

    Das ist das Thema in der neuen Episode des ZEIT-Fußballpodcasts. Schon
    mit 12 Jahren ging Grimaldo in die berühmte Jugendakademie des FC
    Barcelona: "Man sieht die Barcelona-Schule: genaues Passspiel,
    Raffinesse und ein bisschen Kunst", sagt Oliver Fritsch, einer der
    beiden Hosts. Und Fabian Scheler, der zweite Host, ergänzt Grimaldos
    Ausdauer. Gemeinsam ergründen sie seine perfekte Schusstechnik, die dazu
    geführt hat, dass er in der Hierarchie bei Bayer Leverkusen aufgestiegen
    ist.

    Doch Grimaldo will noch weiter. Auch wenn Barcelona für ihn einst keine
    Verwendung hatte und er über Lissabon nach Deutschland kam, macht er
    keinen Hehl daraus, dass er auf die große Bühne möchte. Offen spricht er
    davon, künftig in seinem Heimatland bei Real Madrid oder dem FC
    Barcelona spielen zu wollen. Doch reicht es dafür? Die Hosts blicken auf
    seine fehlende Zweikampf-Exzellenz und sind skeptisch. Auch in Spaniens
    Nationalmannschaft hat er bisher keinen Platz.

    "Es ist eigentlich paradox", sagt Scheler, "denn Grimaldo will von der
    Position aus Einfluss aufs Spiel nehmen, von der es am schwierigsten
    ist." Außenverteidiger? Spielmacher? Außenstürmer? Man wisse gar nicht
    so recht, was er eigentlich genau ist, sagt Fritsch. Die Hosts nehmen
    das auch zum Anlass, um über die Evolution der Position im Laufe der
    Fußballjahrzehnte zu reden.

    Außerdem gibt es hot takes zur Leverkusener Zukunft, Mister X gibt der
    immer schwelenden deutschen Torwartdebatte neuem Zunder und Scheler muss
    nach zahlreichen Hörerinnen-Hinweisen einige Dinge aus der vorigen Folge
    richtigstellen. Wie immer beschließt die Power Card die Sendung.

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    Szenen und Texte, über die wir gesprochen haben: 

    - Alle Freistoßtore von Alejandro Grimaldo
    - Die Szene: Xabi Alonso und Alejandro Grimaldo im Training
    - Grimaldo-Interview mit der "Süddeutschen Zeitung"
    - Bayer Leverkusen: Von Neverkusen zu Neverlosen
    - Hakan Çalhanoğlus Freistoß gegen den BVB
    - Tor des Monats von Günter Netzer
    - "Spiegel"-Podcast: "Die Akte Kasia Leonhardt"

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Generated: 1/24/2026 - 12:41:51 PM