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Leibniz Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
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  • REINGEHÖRT: Knoblauch im Ökolandbau – Neue Sorten und genetische Vielfalt (#40)
    REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema „Knoblauch im Ökolandbau – Neue Sorten und genetische Vielfalt ”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/knoblauch-im-okolandbau-neue-sorten-und-genetische-vielfalt-40 Knoblauch wird seit ca. 6000 Jahren von uns Menschen angebaut, verzehrt und als Heilmittel verwendet. Heute bauen wir weltweit 28 Millionen Tonnen an – 400 000 Tonnen davon allein in der EU, vor allem in Spanien. Ein Team von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen hat sich zum Ziel gesetzt, die 300 existierenden Sorten zu erhalten. Warum das so wichtig ist, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge. Kann man den Geschmack von Knoblauch beim Anbau beeinflussen? Wie kann man resistente, angepasste Sorten finden – trotz Virusdruck? Und lohnt sich eigentlich der Knoblauchanbau in Deutschland, wenn wir aktuell so viel importieren? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, sprechen wir mit Dr. Manuela Nagel und Dr. John D’Auria vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben. Gemeinsam arbeiten die beiden daran, die genetischen Ressourcen von Knoblauch und anderen Allium-Arten zu erhalten. Sie erzählen uns außerdem, wie sie Knoblauch kryokonservieren, was Akzessionen eigentlich sind, und wie sie zusammen mit Partnern und Partnerinnen aus dem Ökolandbau neue Sorten entwickeln wollen – für mehr Vielfalt auf dem Acker und im Supermarkt. Mehr Informationen zur Arbeit von Manuela: https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/genbank/cryo-und-stressbiologie Mehr Informationen zur Arbeit von John: https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/molekulare-genetik/metabolische-diversitaet Hier geht’s zum Projekt ObiVonKnobi: https://www.oekolandbau.de/forschung/forschung-im-boel/obivonknobi-neue-knoblauchsorten-fuer-den-oeko-landbau/ Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de Für diese Episode haben wir den Sound „230617_2449-5_FR_AmateurOrchestra.wav“ von kevp888, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet. https://freesound.org/people/kevp888/sounds/691886/ https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Coverfoto: © Manuela Nagel
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    20:00
  • Knoblauch im Ökolandbau – Neue Sorten und genetische Vielfalt (#40)
    Knoblauch wird seit ca. 6000 Jahren von uns Menschen angebaut, verzehrt und als Heilmittel verwendet. Heute bauen wir weltweit 28 Millionen Tonnen an – 400 000 Tonnen davon allein in der EU, vor allem in Spanien. Ein Team von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen hat sich zum Ziel gesetzt, die 300 existierenden Sorten zu erhalten. Warum das so wichtig ist, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge. Kann man den Geschmack von Knoblauch beim Anbau beeinflussen? Wie kann man resistente, angepasste Sorten finden – trotz Virusdruck? Und lohnt sich eigentlich der Knoblauchanbau in Deutschland, wenn wir aktuell so viel importieren? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, sprechen wir mit Dr. Manuela Nagel und Dr. John D’Auria vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben. Gemeinsam arbeiten die beiden daran, die genetischen Ressourcen von Knoblauch und anderen Allium-Arten zu erhalten. Sie erzählen uns außerdem, wie sie Knoblauch kryokonservieren, was Akzessionen eigentlich sind, und wie sie zusammen mit Partnern und Partnerinnen aus dem Ökolandbau neue Sorten entwickeln wollen – für mehr Vielfalt auf dem Acker und im Supermarkt. Mehr Informationen zur Arbeit von Manuela: https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/genbank/cryo-und-stressbiologie Mehr Informationen zur Arbeit von John: https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/molekulare-genetik/metabolische-diversitaet Hier geht’s zum Projekt ObiVonKnobi: https://www.oekolandbau.de/forschung/forschung-im-boel/obivonknobi-neue-knoblauchsorten-fuer-den-oeko-landbau/ Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de Für diese Episode haben wir den Sound „230617_2449-5_FR_AmateurOrchestra.wav“ von kevp888, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet. https://freesound.org/people/kevp888/sounds/691886/ https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Coverfoto: © Manuela Nagel
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    54:00
  • REINGEHÖRT: Biodiversität für den Wald von morgen (#39)
    REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema „Biodiversität für den Wald von morgen”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/biodiversitat-fur-den-wald-von-morgen-39 Über den Wald sprechen wir heute nicht zum ersten Mal in unserem Podcast. Und das ist wichtig, denn der Wald als Ökosystem hat eine große gesellschaftliche Bedeutung. Diesmal widmen wir uns vor allem der Frage: Welche Rolle spielt eine große Vielfalt an verschiedenen Baumarten, also eine Biodiversität für den „Wald von morgen“ bzw. auch schon für den Wald von heute? Wenn wir über Vielfalt oder Biodiversität sprechen, geht es auch um Alternative Baumarten oder die Verwendung von heimischen und nicht heimischen Baumarten. In dieser Folge geht es unter anderem darum, warum diese Unterscheidung in der Praxis aber eigentlich keine Rolle spielt – ein Baum ist am Ende ein Baum und wir brauchen jeden Baum, der hier bei uns mit dem Klimawandel gut zurechtkommt, unabhängig von seiner Herkunft. Wichtig ist eben die Vielfalt an sich, denn diese schafft die so dringend benötigte Resilienz. Unsere Gäste sind der Biologe Prof. Ralf Kätzel und Forstwissenschaftler Dr. Markus Engel. Gemeinsam arbeiten sie am Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE). Mehr Informationen zum Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) : https://forst.brandenburg.de/lfb/de/ueber-uns/landeskompetenzzentrum-lfe/ Hier geht’s zur EUFGIS Datenbank (European Information System on Forest Genetic Resources): http://portal.eufgis.org/ Hier geht’s zum Projekt EUFORGEN: https://www.euforgen.org/ Podcast-Folge #34: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/der-wald-der-zukunft/ Podcast-Folge #14: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/reingehort-wie-geht-es-unseren-waldern/ Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de Für diese Episode haben wir den Sound „Close take of a walking man in the forest.“ von felix.blume , gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet. https://freesound.org/people/felix.blume/sounds/413831/ https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/ Coverfoto: © LFB
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    22:00
  • Biodiversität für den Wald von morgen (#39)
    Über den Wald sprechen wir heute nicht zum ersten Mal in unserem Podcast. Und das ist wichtig, denn der Wald als Ökosystem hat eine große gesellschaftliche Bedeutung. Diesmal widmen wir uns vor allem der Frage: Welche Rolle spielt eine große Vielfalt an verschiedenen Baumarten, also eine Biodiversität für den „Wald von morgen“ bzw. auch schon für den Wald von heute? Wenn wir über Vielfalt oder Biodiversität sprechen, geht es auch um Alternative Baumarten oder die Verwendung von heimischen und nicht heimischen Baumarten. In dieser Folge geht es unter anderem darum, warum diese Unterscheidung in der Praxis aber eigentlich keine Rolle spielt – ein Baum ist am Ende ein Baum und wir brauchen jeden Baum, der hier bei uns mit dem Klimawandel gut zurechtkommt, unabhängig von seiner Herkunft. Wichtig ist eben die Vielfalt an sich, denn diese schafft die so dringend benötigte Resilienz. Unsere Gäste sind der Biologe Prof. Ralf Kätzel und Forstwissenschaftler Dr. Markus Engel. Gemeinsam arbeiten sie am Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE). Mehr Informationen zum Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) : https://forst.brandenburg.de/lfb/de/ueber-uns/landeskompetenzzentrum-lfe/ Hier geht’s zur EUFGIS Datenbank (European Information System on Forest Genetic Resources): http://portal.eufgis.org/ Hier geht’s zum Projekt EU4GEN: https://www.euforgen.org/ Podcast-Folge #34: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/der-wald-der-zukunft/ Podcast-Folge #14: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/reingehort-wie-geht-es-unseren-waldern/ Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de Für diese Episode haben wir den Sound „Close take of a walking man in the forest.“ von felix.blume , gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet. https://freesound.org/people/felix.blume/sounds/413831/ https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/ Coverfoto: © LFB
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    55:00
  • REINGEHÖRT: Biodiversität zum Anbeißen – Wie Gemüsekohl uns stärkt (#38)
    REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema “ Biodiversität zum Anbeißen – Wie Gemüsekohl uns stärkt”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/biodiversitat-zum-anbeisen-wie-gemusekohl-uns-starkt-38 Kohl gehört zu den traditionsreichsten Gemüsen in Deutschland und ist zugleich eine Pflanze mit großem Zukunftspotenzial. Obwohl er aus der deutschen Küche kaum wegzudenken ist, wissen die wenigsten, wie vielfältig diese Gemüsepflanze wirklich ist. Denn ob Grünkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Kohlrabi, Wirsing oder Weißkohl: All diese Sorten gehören zur gleichen Art, Brassica oleracea. Diese Vielfalt von Kohl ist nicht nur kulinarisch interessant, sondern auch aus gesundheitlicher und landwirtschaftlicher Perspektive hochrelevant. Bestimmte Sorten enthalten besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, die sich positiv auf unser Immunsystem und unsere Darmgesundheit auswirken können. Doch welche Inhaltsstoffe machen Kohl so wertvoll? Welche Sorten stechen besonders hervor? Und wie kann man das Gemüse am besten zubereiten, um möglichst viele dieser gesundheitsfördernden Stoffe zu erhalten? Darüber sprechen wir mit Dr. Katja Witzel und Prof. Dr. Franziska Hanschen in dieser Podcast-Folge. Sie geben uns einen Einblick in die Ergebnisse ihrer Feldversuche und Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Kohlgemüse für eine ausgewogene Ernährung und auf die Frage, welche Rolle pflanzliche Vielfalt in der Landwirtschaft der Zukunft spielen kann. Mehr Infos zur Arbeit von Franziska: https://igzev.de/institut/mitarbeitende/detail/53/franziska-s-hanschen Mehr Infos zur Arbeit von Katja: https://igzev.de/institut/mitarbeitende/detail/51/katja-witzel Hier geht’s zur Gemüse-Datenbank: https://pgrdeu.genres.de/on-farm-bewirtschaftung/sortenbeschreibungen/genbankmaterial/gemuese/ Videobeitrag vom SWR mit Franziska: Doc Fischer: Kohl – so gesund ist das heimische Gemüse – hier anschauen Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de Für diese Episode haben wir den Sound „Gore Cabbage“ Von IENBA, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet. https://freesound.org/people/IENBA/sounds/607909/ https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/ Coverfoto: © Katja Witzel / IGZ
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    16:00

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Unsere Redakteurin Julia Lidauer spricht mit der Wissenschaft, Politik und Praxis darüber, wie wir in Zukunft Lebensmittel anbauen und Tiere halten, wie wir eine wachsende Weltbevölkerung ernähren und wie wir den großen Umwelt- und Klimaherausforderungen begegnen können. Allgemeinverständlich, interessant, faktenbasiert, manchmal auch kurios: querFELDein eben!
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Generated: 8/31/2025 - 2:05:55 AM