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63 Episoden

  • velo.fm Bikepacking Podcast

    Folge 63: 33.000 Kilometer rund um Europa - Max’ Zwischenbericht aus Istanbul

    19.09.2026 | 58 Min.
    33.000 Kilometer mit dem Rennrad einmal rund um Europa. Das ist der Plan von Max Reischl. Gestartet ist der 22-Jährige am 1. Juni in Amsterdam. Gut 75 Tage später hat er bereits mehr als 15.000 Kilometer zurückgelegt und Istanbul erreicht. Zeit für einen Zwischenbericht direkt von unterwegs.

    Seine Route führte ihn zunächst über Dänemark nach Skandinavien, weiter zum Nordkap und anschließend durch Finnland, das Baltikum, Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Moldawien und Bulgarien bis in die Türkei. Im Schnitt sitzt Max dabei 170 bis 180 Kilometer pro Tag auf dem Rad. Im Podcast erzählt er, wie sich nach einigen Wochen eine eigene Routine für solch eine lange Reise entwickelt, warum Supermärkte seinen Tagesablauf bestimmen und weshalb er meistens dort sein Zelt aufschlägt, wo ihn möglichst niemand sieht.

    Vor allem Norwegen hat ihn gefordert. Zwei Wochen Dauerregen, niedrige Temperaturen, starke Winde und viele Höhenmeter brachten Max zwischenzeitlich an den Punkt, über einen Abbruch nachzudenken. Hinzu kamen ein kaputtes Smartphone, zahlreiche Reifenpannen, eine Erkrankung mit Krankenhausaufenthalt in Rumänien und ein gestohlener GPS-Tracker kurz vor Istanbul.
    Dabei ist die Europa-Umrundung nicht einfach nur eine lange Radreise. Max versucht, möglichst nah an den geografischen Außengrenzen Europas zu fahren und nimmt dafür schlechte Straßen und ungeplante Gravelpassagen in Kauf. Selbst ein Ultracycling-Rennen von Kopenhagen nach Oslo hat er unterwegs noch in seine Reise integriert.

    Nun liegt der nördliche und östliche Teil der Reise hinter ihm. Von Istanbul geht es über Griechenland weiter Richtung Italien, Spanien und Frankreich. Rund 18.000 Kilometer fehlen noch, bevor sich der Kreis wieder schließen soll.

    Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie sich eine Reise verändert, wenn aus einigen Tagen auf dem Rad mehrere Monate werden – und wie man mit Rückschlägen umgeht, wenn das eigentliche Ziel noch tausende Kilometer entfernt liegt.

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    Folge 62: Alleine von China nach Hause - Bikepacking durch Zentralasien mit Tobias

    04.09.2026 | 1 Std. 4 Min.
    Normalerweise sprechen wir mit unseren Gästen, wenn sie wieder zu Hause sind. Die Reise ist beendet, die Erlebnisse sind verarbeitet und man kann zurückblicken. Diesmal machen wir es anders.Tobias ist noch mittendrin.

    Für den ersten Teil dieser kleinen Serie erreichen wir ihn in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans. Bis nach Deutschland ist es noch weit. Hinter ihm liegen aber bereits einige Wochen, in denen seine Reise mehrfach anders verlaufen ist als geplant.

    Eigentlich wollte Tobias mit dem Fahrrad von Deutschland nach China fahren. Weil die hohen Pässe Zentralasiens im Herbst zum Problem werden können, dreht er die Richtung um. Und selbst der Start verläuft ungewöhnlich: Statt direkt nach China zu fliegen, landet Tobias aus Kostengründen zunächst in Kirgistan, fährt von dort über mehrere hohe Pässe nach China und anschließend wieder zurück nach Kirgistan, bevor er nach Tadschikistan weiterreist.
    Unterwegs ist er alleine und mit einem Propain Terrel Gravelbike.

    Schon die ersten Wochen liefern reichlich Geschichten. Komoot schickt Tobias über den Kegeti-Pass mit knapp 3.000 Höhenmetern am Stück. An der chinesischen Grenze stellt er fest, dass Touristen am Wochenende nicht einreisen dürfen. Die nächste Stadt ist rund 170 Kilometer entfernt und Tobias sitzt auf fast 4.000 Metern Höhe fest. Ein Lkw-Fahrer organisiert schließlich Hilfe und eine Hirtenfamilie nimmt ihn für zwei Tage in ihrem Bauwagen auf. Nach der Einreise folgen Kashgar und ein Abstecher in die Taklamakan-Wüste. Anschließend dreht Tobias endgültig Richtung Westen. Über Kirgistan geht es weiter nach Tadschikistan, wo die Straßen nicht unbedingt einfacher werden. Im Bartang Valley werden aus vermeintlichen Straßen grobe Pisten, auf denen selbst 100 Kilometer zu einer Tagesaufgabe von zehn bis zwölf Stunden werden können.

    Nicht alles funktioniert. Nicht alles lässt sich planen. Aber bislang findet Tobias für jedes Problem eine Lösung – manchmal selbst, manchmal mit Hilfe der Menschen, denen er unterwegs begegnet. Wir sprechen mit ihm über das Alleinreisen in Zentralasien, Kulturschock und Gastfreundschaft, steile Pässe und schlechte Straßen, Grenzübergänge und spontane Unterkünfte. Und natürlich geht es auch um sein Propain Terrel und die Frage, wie sich ein Gravelbike auf Strecken schlägt, auf denen Tobias rückblickend manchmal lieber mit einem Mountainbike unterwegs gewesen wäre.

    Vor allem aber ist diese Folge eine Momentaufnahme. Tobias ist noch lange nicht am Ziel. Von Duschanbe führt seine Route weiter durch Usbekistan und Kasachstan. Anschließend will er nach Georgien fliegen und über die Türkei und den Balkan zurück nach Deutschland fahren.
    Wenn es Internet und Reiseverlauf zulassen, treffen wir Tobias unterwegs wieder.

    Themen dieser Folge:

    Reiseplan gedreht: von China zurück nach Deutschland
    Der ungewöhnliche Start über Kirgistan nach China
    Alleine mit dem Propain Terrel durch Zentralasien
    Kulturschock und erste Tage in Bischkek
    3.000 Höhenmeter über den Kegeti-Pass
    Gestrandet an der chinesischen Grenze
    Zwei Tage bei einer Hirtenfamilie auf fast 4.000 Metern
    Kashgar, Taklamakan-Wüste und die Rückkehr nach Kirgistan
    Raue Pisten und lange Tage durch Tadschikistan
    Von Duschanbe weiter Richtung Europa

    Für wen ist diese Folge?
    Für Bikepacker, die sich für längere Soloreisen und Zentralasien interessieren – und für alle, für die beim Bikepacking nicht nur Kilometer, Höhenmeter und Ausrüstung zählen. Tobias' bisherige Reise zeigt vor allem, wie schnell Pläne unterwegs ihre Bedeutung verlieren können: Grenzen sind geschlossen, Straßen werden zu Trails, Unterkünfte existieren nicht und manchmal entscheidet die Hilfe völlig fremder Menschen darüber, wie es weitergeht.

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    Tobias Instagram: https://www.instagram.com/wikingroad/
    Tobias Gravelbike: https://www.propain-bikes.com/product/bikes/gravel/terrel-cf/
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    Folge 61: Confidential Ride XXL - 450 Kilometer, ohne zu wissen, was kommt

    17.08.2026 | 1 Std. 9 Min.
    Was passiert, wenn du zu einer 450-Kilometer-Tour startest, aber nur die ersten 70 Kilometer kennst?

    Genau dieses Prinzip steckt hinter dem Confidential Ride XXL 2026. Tom hat aus seinem ursprünglichen Confidential Ride ein Ultra-Format entwickelt, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erst unterwegs erfahren, wohin die Reise führt. Vier Abschnitte, maximal 50 Stunden Zeit und an jedem Checkpoint ein QR-Code mit dem nächsten Track.

    Tom ist selbst Rennradfahrer, Gravelbiker und Ultracyclist. Mit Veranstaltungen wie der „Night of the Hundred Miles“ hat er sich über Jahre eine Community im Ruhrgebiet aufgebaut. Für den Confidential Ride XXL wollte er ein Format schaffen, das erfahrene Langstreckenfahrer ebenso anspricht wie Menschen, die erstmals ausprobieren möchten, wie sich eine echte Ultradistanz anfühlt.

    58 Teilnehmer gingen an den Start. Die Route führte zunächst Richtung Bocholt und Münsterland, bevor im weiteren Verlauf über Unna, Iserlohn und Lüdenscheid die anspruchsvolleren Kilometer und Höhenmeter folgten. Über Düsseldorf ging es schließlich zurück zum Start und Ziel. Dabei mussten die Teilnehmer immer wieder neu entscheiden: Wo bekomme ich Wasser und Verpflegung? Wie lange fahre ich noch? Wo kann ich schlafen? Und was nehme ich überhaupt mit, wenn ich nicht weiß, was hinter dem nächsten QR-Code wartet?

    Ein GPS-Tracking machte die Fahrer als Dots sichtbar, ohne den noch geheimen Streckenverlauf vorzeitig preiszugeben. Gefahren werden konnte solo oder zu zweit – vom minimalistischen Race-Setup bis zum Bikepacking-Rad mit Zelt und zusätzlicher Ausrüstung war alles vertreten. Wir sprechen mit Tom darüber, wie aus einer Idee ein komplettes Ultra-Event entstanden ist, welche Überlegungen hinter der Strecke stecken und weshalb Schlaf, Licht, Energieversorgung, Verpflegung und das eigene Tempo auf 450 Kilometern entscheidend werden. Und natürlich geht es um die Geschichten unterwegs: technische Defekte, Magenprobleme, Schlafmangel, Begegnungen in der Nacht und die kleinen Entscheidungen, die auf einer Ultradistanz irgendwann ziemlich groß werden können. Der Confidential Ride XXL zeigt dabei auch: Für ein Bikepacking-Abenteuer muss man nicht zwingend weit reisen. Manchmal reichen 450 unbekannte Kilometer vor der eigenen Haustür.

    Themen dieser Folge:

    Vom Confidential Ride zum XXL-Ultra
    450 Kilometer in maximal 50 Stunden
    Vier geheime Streckenabschnitte per QR-Code
    GPS-Tracking und Dot-Watching
    Vom Ruhrgebiet durchs Münster- und Sauerland
    Solo oder als Zweierteam auf die Langstrecke
    Schlaf, Pausen und das richtige Pacing
    Verpflegung, Beleuchtung und Stromversorgung
    Defekte, Magenprobleme und andere Gründe für DNFs
    Erfahrungen aus 2026 und eine mögliche zweite Ausgabe

    Für wen ist diese Folge interessant?
    Für Gravelbiker und Bikepacker, die mit längeren Distanzen liebäugeln und wissen möchten, wie der Einstieg ins Ultracycling aussehen kann. Ebenso für erfahrene Langstreckenfahrer, die ungewöhnliche Veranstaltungsformate suchen, und für alle, die interessiert, wie aus einer Idee ein communitybasiertes Ultra-Event entsteht.

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    Biking Tom Blog: https://bikingtom.com/
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    Folge 60: Bright Midnight Ultra Race 2026 mit Dennis durch Norwegen - 1.140 km & 20.000 HM

    21.07.2026 | 1 Std. 5 Min.
    Dennis kommt aus Berlin und gehört seit mehreren Jahren zur deutschen Ultracycling-Szene. Neben einem Vollzeitjob investiert er nahezu seine gesamte Freizeit in das Fahrrad. Rund 1.000 Stunden pro Jahr sitzt er im Sattel. Zu seinen bisherigen Abenteuern gehören unter anderem das Atlas Mountain Race, das Hellenic Mountain Race und das Silk Road Mountain Race. Das Bright Midnight Ultra Race in Norwegen war 2026 sein großes Saisonziel.

    Worum geht es in dieser Folge?
    Das Bright Midnight Ultra Race zählt zu den anspruchsvollsten Bikepacking-Rennen Europas. Rund 1.140 Kilometer, etwa 20.000 Höhenmeter, Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und das norwegische Wetter machen das Rennen jedes Jahr zu einer echten Herausforderung.
    Dennis erzählt, wie er sich auf das Rennen vorbereitet hat, warum seine Materialwahl bewusst bereits als Test für das Silk Road Mountain Race diente und weshalb ein schnelles Gravelbike nicht immer die beste Lösung ist.

    Wir sprechen über Schlafstrategien, Ernährung während eines viertägigen Rennens, den Umgang mit Regen und Kälte sowie die mentale Seite des Ultracyclings. Wie geht man mit Momenten um, in denen man sich fragt, warum man sich das überhaupt antut? Warum gehören Zweifel einfach dazu? Und weshalb steht am Ende nicht die Platzierung im Vordergrund, sondern das gemeinsame Erlebnis mit der Ultracycling-Community?

    Außerdem gibt Dennis viele praktische Tipps für alle, die selbst einmal in die Welt der Bikepacking-Rennen einsteigen möchten – von der richtigen Ausrüstung über Reifenwahl und Bekleidung bis hin zur Vorbereitung auf lange Tage und kurze Nächte im Sattel.

    Für wen ist die Folge interessant?
    Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Bikepacking, Ultracycling und Langstreckenrennen begeistern. Ebenso an Fahrerinnen und Fahrer, die selbst mit dem Gedanken spielen, einmal ein Ultra zu fahren, oder einfach verstehen möchten, warum Menschen freiwillig mehrere Tage durch Regen, Kälte und Berge fahren – und dabei trotzdem mit einem Lächeln ins Ziel kommen.

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    Folge 59: Unbound Gravel 2026 – Stephan Tulls Abenteuer beim legendärsten Gravelrennen der Welt

    07.07.2026 | 1 Std. 10 Min.
    Wer ist der Gast?
    Einmal beim Unbound Gravel an den Start gehen - für viele Gravelfahrer ist das ein Lebenstraum. Doch zwischen diesem Traum und der Ziellinie in Emporia liegen eine begehrte Startplatz-Lotterie, eine aufwendige Reise in die USA und eines der anspruchsvollsten Gravelrennen der Welt.
    Genau diesen Traum hat sich Stephan Tull 2026 erfüllt. Nach Jahren auf dem Rennrad, einer Alpenüberquerung mit dem Gravelbike und ersten Erfahrungen bei Gravelrennen wurde das legendäre Unbound Gravel in Kansas zu seinem persönlichen Ziel. Als die Zusage aus der Lotterie kam, machte er sich allein auf den Weg in die USA mit Fahrrad, Radkoffer und jeder Menge Vorfreude. In dieser Folge geht es um die Geschichte eines leidenschaftlichen Radfahrers, der sich den Wunsch erfüllt hat, eines der bekanntesten Gravelrennen der Welt selbst zu erleben.

    Was ist das Thema?
    Unbound Gravel gilt für viele als das bekannteste Gravelrennen der Welt. Jedes Jahr reisen mehrere tausend Fahrerinnen und Fahrer aus aller Welt nach Emporia in Kansas, um sich den legendären Schotterstraßen der Flint Hills zu stellen.
    Gemeinsam mit Andreas erzählt Stephan von der gesamten Reise: von der Vorbereitung, der Anreise mit dem Fahrrad in die USA und den ersten Eindrücken in Emporia bis hin zum eigentlichen Rennen über 100 Meilen.
    Im Mittelpunkt stehen die Bedingungen, die Unbound 2026 geprägt haben. Stundenlanger Regen verwandelte die Strecke in tiefen Schlamm, der das Fahren zeitweise unmöglich machte. Fahrräder mussten geschoben oder getragen werden, Material und Fahrer wurden gleichermaßen an ihre Grenzen gebracht. Als der Regen schließlich nachließ, warteten Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und die endlosen Schotterstraßen Kansans auf die Teilnehmer.
    Stephan berichtet offen von den körperlichen und mentalen Herausforderungen, von der besonderen Atmosphäre rund um das Rennen und davon, warum die Menschen in Emporia dieses Event jedes Jahr wie ein großes Volksfest feiern. Gleichzeitig sprechen Andreas und Stephan über die Faszination amerikanischer Gravelrennen, den besonderen Spirit der Veranstaltung und darüber, weshalb Unbound für viele ein einmaliges Ziel auf der persönlichen Bucket List ist.

    Für wen ist die Folge interessant?
    Diese Episode richtet sich an alle, die selbst einmal ein internationales Gravelrennen fahren möchten oder einfach verstehen wollen, warum Unbound Gravel seit Jahren als eine der wichtigsten Veranstaltungen der Szene gilt.
    Wenn ihr euch für Gravelbike Rennen interessiert, bekommt ihr in dieser Folge einen authentischen Einblick in Organisation, Vorbereitung und Rennalltag. Gleichzeitig zeigt Stephans Geschichte, dass solche Abenteuer nicht Profis vorbehalten sind, sondern mit guter Vorbereitung, Mut und einer Portion Neugier für viele erreichbar werden können.

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Über velo.fm Bikepacking Podcast
Der velo.fm Bikepacking Podcast erzählt Geschichten von Reisen auf zwei Rädern. Die Hosts Andreas und Christoph nehmen dich und ihre Gäste mit auf echte Touren: lange Etappen, Schotterpassagen, spontane Begegnungen und das Leben unterwegs. Über mehr als 40 Folgen hinweg geht es um Radreisen in Europa, an den Küsten Amerikas und immer wieder um neue Bikepacking-Spots – mit Fokus auf Menschen, Orte und Erlebnisse, die Lust aufs Aufbrechen machen. Produkte sind Teil der Folge, wenn sie die Geschichte bereichern – immer direkt auf der Reise getestet und eingebettet in echte Erfahrungen, die unterwegs wirklich nützlich sind.Neue Episoden des velo.fm Bikepacking Podcast erscheinen zweimal im Monat, immer montags um 5 Uhr – ideal für den Wochenstart. Ob erster Overnighter, mehrtägige Tour oder großes Abenteuer: Der Podcast liefert Storytelling statt losgelöster Werbung, dazu Interviews, Tour-Recaps und Geschichten von unterwegs. Keywords wie Bikepacking, Gravel, Radreisen, Overnighter, Gravel-Events, Inspiration und Community helfen dir, genau das zu finden, was dich auf die nächste Tour bringt.Abonniere den Podcast jetzt, um keine Episode zu verpassen und dich regelmäßig von neuen Bikepacking-Geschichten inspirieren zu lassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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