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OMR Silicon Valley Update

Christian Byza
OMR Silicon Valley Update
Neueste Episode

79 Episoden

  • OMR Silicon Valley Update

    Wie findet man bei Google X das nächste Waymo, Alex Zoellner? (#78)

    26.10.2026 | 53 Min.
    Alex Zoellner leitet bei Google X das Team Rapid Evaluation. Seine Leute entscheiden, welche verrückte Idee Moonshot-Potenzial hat, und versuchen jede davon so schnell und so billig wie möglich zu killen. Wir sprechen darüber, wie er aus einem Dorf im Südschwarzwald über den Physik-Weltcup und einen Studienabbruch nach Stanford kam, warum er nicht Professor wurde und warum sein digitaler Impfpass am Ende vor allem für Hunde gefragt war. Dazu: wie X heute Moonshots findet und ausgründet, warum Google jetzt Geld von außen holt, was Deutschland mit der TUM unterschätzt und ob man für einen Job bei X einen PhD braucht.

    Kapitel:
    (02:15) Moin bei Google X: Was macht Rapid Evaluation?
    (03:53) Aufgewachsen im Südschwarzwald (Baden, nicht Schwaben)
    (04:46) Physik-Weltcup, Nobelpreisträger und der Studienabbruch
    (06:39) Der Weg nach Stanford und der Satz seines Bruders
    (07:48) Eigentlich wollte er Professor werden
    (09:53) Gründung Nr. 1: Digitaler Impfpass 2015 und der Pivot zum Hund
    (12:21) Gründung Nr. 2: Okkulte Blutungen und die Lektion Marktgröße
    (14:48) Nach den Startups: der Weg zu Apple
    (16:38) Der Wechsel zu Google X
    (18:14) Was ist Google X, und was ist ein Moonshot?
    (20:08) Das Waymo-Prinzip und seine Eltern im Robotaxi
    (22:17) Vom Technology Scout zum Head of Rapid Evaluation
    (23:08) Woher die Ideen kommen
    (25:48) Ideen killen, so schnell und billig wie möglich
    (26:17) Was kostet ein Moonshot? Der Vergleich mit YC
    (27:33) Wie man Leute dazu bringt, die eigene Idee zu killen
    (29:28) Das Team: Ex-Gründer mit 10 bis 100 Mio. Funding
    (30:33) Ausgründungen, Series X Capital und warum X nicht präsenter ist
    (33:54) Arbeitskultur: 996 oder Work-Life-Balance?
    (35:38) Hungrig bleiben bei Google-Gehalt, und wie man sich bei X bewirbt
    (37:13) Astro Teller auf Inlineskates und Sebastian Thrun
    (38:28) Fokusmarkt Deutschland: die TUM-Partnerschaft und was fehlt
    (41:21) Braucht man für X einen PhD?
    (42:35) Hat Deutschland eine Chance?
    (44:03) Ist so eine Karriere planbar?
    (45:33) Was ihn antreibt: das nächste Waymo
    (47:11) Das Weingut: ein Experiment für den Ruhestand
    (48:48) Zurück nach Deutschland?
    (49:33) Was nicht auf LinkedIn steht, und der Traum vom Erfinder

    Links:
    Alex Zoellner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/azoell/
    X, The Moonshot Factory: https://x.company
    Community zum Podcast: https://linktr.ee/omrsvu
    Präsentiert von BePurple: https://www.bepurple.ai
  • OMR Silicon Valley Update

    Wie werde ich von ChatGPT und Claude empfohlen, Jochen Madler? (#77)

    12.10.2026 | 58 Min.
    Platz 1 bei Google reicht nicht mehr. Wer heute von Kunden gefunden werden will, muss in den Antworten von ChatGPT, Claude und Gemini auftauchen. Aber wie kommt man da rein?

    Jochen Madler weiß es. Mit Sitefire (Y Combinator W26) baut er die “Marketing Suite for the agentic web”: Agents, die Marken in AI-Antworten sichtbar machen, vom Startup bis zum DAX-Konzern. Wie gut das funktioniert, hat er mit einem Aprilscherz bewiesen: Googles AI Overview übernahm seine erfundene Übernahme-Meldung als Fakt.

    Im Gespräch erklärt Jochen, was GEO (Generative Engine Optimization) von klassischem SEO unterscheidet, warum der erste Google-Platz keine Garantie mehr für die AI-Antwort ist und was Marken jetzt konkret tun sollten. Er verrät exklusiv sein frisches, siebenstelliges Funding, erzählt von seinem Weg von der TUM über Stanford zum PhD-Abbruch, von seinen wichtigsten Y-Combinator-Learnings, und er macht eine Live-Beratung für meine eigene Firma BePurple.

    Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Marketing funktioniert, wenn Kunden nicht mehr googeln, sondern prompten.

    Sitefire testen? Demo buchen auf sitefire.ai und erwähnen, dass ihr die Folge gehört habt, dann gibt es ein Extra.

    Shownotes

    Kurztext:
    Jochen Madler ist Co-Founder und CEO von Sitefire (YC W26) und erklärt, wie Marken in die Antworten von ChatGPT, Claude und Gemini kommen. Wir sprechen über GEO vs. SEO, seinen Aprilscherz, der Googles AI täuschte, ein frisches siebenstelliges Funding, Y Combinator, die TUM-Connection und einen konkreten GEO-Plan für BePurple.

    Kapitel
    (00:00) Cold Open & Intro
    (02:42) Moin: Platz 1 bei ChatGPT, aber warum?
    (04:37) Vom 5-Seen-Land über Montessori an die TUM
    (05:55) “Germany’s No. 1 Finance Program”: Was dahinter steckt
    (07:53) Masterarbeit in Stanford & Co-Founder Vincent
    (11:47) PhD abgebrochen: die erste Gründung Puls Energy
    (13:45) Von Energiemärkten zu GEO: Wie die Sitefire-Idee entstand
    (15:39) GEO für Dummies: Warum Platz 1 bei Google nicht mehr reicht
    (18:11) Was junge Brands jetzt tun sollten
    (21:25) Brauchen Agents überhaupt noch Websites?
    (23:17) Im Maschinenraum: Monitoring plus Agents
    (26:18) Der Aprilscherz, den Googles AI für wahr hielt
    (28:34) DAX-Kunden & Pricing ab 250 Dollar
    (31:15) Exklusiv: das siebenstellige Funding
    (33:48) Live-Beratung: der GEO-Plan für BePurple
    (39:12) Ground Truth: Cloudflare-Logs, GA4 & der Weg zum Revenue
    (41:18) Sitefires eigene Growth-Hacks
    (42:37) Y Combinator: Learnings & “relentlessly resourceful”
    (45:19) München statt San Francisco & die TUM-Connection
    (50:26) Wettbewerb: Profound, Peec & 100 Klone
    (52:24) ChatGPT Ads kommen nach Deutschland
    (53:13) Kann man AI-Sichtbarkeit überhaupt messen?
    (57:15) Abi-Streich mit Polizeiauto & CTA

    Links:

    Sitefire: https://sitefire.ai
    Jochen auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jochen-madler/
    Alle Links zum Podcast: https://linktr.ee/omrsvu

    Produziert mit Tobi Nothelfer. Präsentiert von BePurple: www.BePurple.ai
  • OMR Silicon Valley Update

    Wie gründet man mit einem 20- und einem 70-Jährigen, Dr. Eike Gerhardt? (#76)

    28.09.2026 | 1 Std. 9 Min.
    - Germany at the Frontier am 8. Oktober: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier
    - Community: https://linktr.ee/omrsvu

    Dr. Eike Gerhardt hat über Startup-Pitches promoviert, war VC in Frankfurt und ist heute Co-Founder von Autopoiesis Sciences in San Francisco. Seine Mitgründer: Joseph Reth, beim Kennenlernen 20 und vorher mit DARPA-Projekten unterwegs, und Larry Callahan, jahrzehntelang Wissenschaftler bei der FDA und um die 70. Gemeinsam bringen sie KI bei, wie Wissenschaftler denken, und lassen sie dafür unter anderem eine Rakete bauen. Wir sprechen darüber, was der frühe Tod seines Vaters mit seinem Antrieb zu tun hat, über ignorierte Nachrichten, einen geplatzten Call und einen Flug nach San Francisco, eine 70-Dollar-Luftmatratze, insgesamt 11 Millionen Funding in Runden von unter zwei Wochen und darüber, warum so eine Firma aus seiner Sicht nicht in Tübingen entstehen könnte.

    Kapitel (Rohtranskript minus 5:25, weil das Vorgeplänkel bis ca. 07:40 rausfliegt, plus 2:15 für Cold Open und Intro; Tobi passt final an):

    (02:15) Moin: 20, 36, 70 und ein Familienunternehmen?
    (03:06) Kindheit zwischen Düsseldorf und Schweizer Grenze
    (04:01) 2002: Der Tod des Vaters und eine unerschöpfliche Energiequelle
    (06:10) Nur eine Bank, nur ein Studienplatz
    (07:33) 800 Kilometer Jakobsweg mit Cialdini im Gepäck
    (10:30) Doktor in Pitching: Warum es den einen Pitch nicht gibt
    (13:35) Die VC-Seite: Auch VCs müssen fundraisen
    (16:32) Gründen aus Frust: Longevity-Konferenzen und Krebsforschung
    (20:09) Hedging-Strategien: Kryonik und Mind Uploading
    (21:45) Joseph: ignoriert, versetzt, hingeflogen
    (24:10) Das interessanteste Gespräch seines Lebens
    (25:25) Was heißt Autopoiesis?
    (27:50) VC-Job kündigen und all in
    (29:15) Der Scientist Guy: Larry auf der Bühne in Berkeley
    (32:50) Matratze für die Gründer, Luftmatratze für Larry
    (35:10) Aristotle: Das Gehirn von Wissenschaftlern downloaden
    (38:30) Was hat eine Rakete mit Krankheiten heilen zu tun?
    (41:35) Eine KI baut eine Rakete, die mit Feuerwerkskörpern landen soll
    (45:50) Rapid Fire
    (47:15) 11 Millionen und warum sie nicht reichen
    (50:30) Runden in unter zwei Wochen: FOMO statt vier Termine
    (52:40) Was, wenn es nicht klappt?
    (55:35) Zehn Monate im Office, aber kein 996
    (58:10) Könnte Autopoiesis in Tübingen entstehen?
    (1:01:05) „Bleib doch mal am Boden“ gegen „Denk größer“
    (1:02:00) Das Manifest von vor sieben Jahren
    (1:03:55) So glücklich wie noch nie
    (1:05:10) Aristotle testen und ein Risiko eingehen

    Links:

    Eike auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/eike-gerhardt/
    Autopoiesis Sciences und Aristotle: https://autopoiesis.science
    Das Paper zu Rakete und Bluetooth-Research: https://arxiv.org/abs/2609.16245
    Germany at the Frontier, 8. Oktober im House of AI: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier
  • OMR Silicon Valley Update

    Wie ersetzt man Marketing-Agenturen mit AI, Julius Körfgen? (#75)

    14.09.2026 | 50 Min.
    Kurz vorab:
    - Germany at the Frontier am 8. Oktober: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier
    - Tokenmade in München am 28. September: https://tokenmade.ai/events

    Julius Körfgen hat sich bei Y Combinator mit einem Satz beworben: „Wir bauen die beste Marketing-Agentur der Welt." Gut ein Jahr später steuert sein Startup Uplane (YC F25) Kampagnen für die Deutsche Bahn und Kalshi, komplett mit AI: Research, Ads, Landing Pages, Budget-Steuerung, end-to-end bis zum Checkout.

    Im Gespräch erzählt er den ganzen Weg: von der eingerissenen Hose und Mamas Nähkasten zur eigenen Fashion-Marke mit 17, über Enpal, wo sein Team mit Energieportal24 in 12 Wochen 25 Prozent des Lead-Volumens holte, bis zur Erkenntnis, dass AI all das besser kann.

    Dazu: warum die erste YC-Bewerbung scheiterte, wie sich 120 bis 130 Investor-Calls in zwei Wochen anfühlen, warum 20VC nach 15 Minuten zusagte, wieso die Deutsche Bahn 11 Monate brauchte und Kalshi nur einen Kaffee in Sunnyvale, ab wann sich SOC 2 lohnt, wo im Marketing 2026 noch echte Arbitrage liegt, und was Julius auf die Frage antwortet, ob er für 2 Milliarden verkaufen würde.

    Eine Folge über die Agentur von morgen, und darüber, wie schnell man sie bauen kann, bevor Omnicom und WPP sich auch nur einmal restrukturiert haben.

    Julius auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koerfgen/
    Uplane: https://uplane.com

    (03:30) Moin: Wie lange haben Agenturen noch?
    (04:48) Vorort von Frankfurt und der Traum von der Premier League
    (05:29) Freischwimmer: eingerissene Hose, Nähkasten, eigene Marke mit 17
    (07:08) Sechsstelliges Investment und nach einem Jahr out of cash
    (08:43) Responsibly, Rocket und der Masterplan San Francisco
    (09:34) Enpal: Donnerstag Interview, Montag erster Arbeitstag
    (11:18) Energieportal24: 25 Prozent des Enpal-Volumens in 12 Wochen
    (14:52) 40 bis 50 Prozent des weltweiten Ad-Spends verpuffen
    (16:32) Der Uplane-Gedanke: alles Manuelle kann AI besser
    (19:22) Start in Lukas' Wohnzimmer: LinkedIn-Sales und Ad Generator
    (21:05) Der erste Check kommt von Maxim (Enpal)
    (21:54) YC-Absage und der neue Pitch: „die beste Marketing-Agentur der Welt"
    (23:11) Deutsche Bahn: 11 Monate bis zur Unterschrift
    (24:30) Was YC wirklich bringt: Mindset, Chesky und Altman
    (26:55) Kein Outreach, 120 bis 130 Investor-Calls in zwei Wochen
    (29:20) Rapid Fire
    (31:33) Ganzes Team nach San Francisco
    (32:45) Kundengewinnung: Network und die Deutsche-Bahn-Story
    (34:45) Die Kalshi-Story: ein Kaffee in Sunnyvale
    (36:45) US-Speed vs. Deutschland und SOC 2 seit Batch-Start
    (38:05) Wo heute noch Arbitrage liegt: Speed und Personalisierung
    (41:05) Service statt SaaS: die Omnicom-Punchline
    (42:45) Die 2-Milliarden-Frage
    (43:16) O1-Visa fürs ganze Team und was San Francisco wirklich bringt
    (46:05) Siebenstellig heute, 100 Millionen Ende 2027?
    (47:15) Sechs-Tage-Wochen und wie man Talent bindet
    (49:15) Demo, Drei-Monats-Pilot und Kontakt
  • OMR Silicon Valley Update

    Wie vermittelt dein KI-Headhunter 200.000 Talente an Top-Startups, Sebastian Scott? (#74)

    31.08.2026 | 53 Min.
    Tokenmade event am 28. September in Muenchen: https://www.tokenmade.ai/events
    Germany at the Frontier, 8. Oktober im House of AI: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier
    Community: https://linktr.ee/omrsvu

    Ich war Product Manager bei LinkedIn. Sebastian Scott baut mit Clera den KI-Headhunter, der das Job Board überflüssig machen soll. Klar, dass wir uns über LinkedIn streiten. Sebastian ist Ende 20, halb Brite, halb Deutscher, geboren in Singapur, aufgewachsen im Münchner Umland. Mit 17 hat er seine erste Firma gegründet, Clera hat er von einem Airbnb in Lima aus gebootstrapped, alle sechs Wochen ein neues Land, bevor es mit dem Team nach San Francisco ging.

    Clera funktioniert wie ein richtig guter Headhunter, nur per iMessage, WhatsApp und E-Mail: Talente sagen, wohin sie wollen, Clera matcht sie mit über 2.000 Jobs bei mehr als 500 Startups und macht eine Warm Intro direkt zum Founder. Heute vertritt Clera knapp 200.000 Talente in den USA und Europa, macht mehrere Millionen Umsatz und hat drei Millionen Dollar Pre-Seed von US-Investoren geraised. Kostenlos für Talente, 15 Prozent Success Fee für Companies. Sebastians Formel: qualitativ der Porsche, preislich der Aldi.

    Wir sprechen darüber, was an LinkedIn und Job Boards kaputt ist (Stichwort falsche Incentives), warum das Open-to-Work-Badge bei Top-Startups eher schadet als hilft, wie Clera mit Copycats wie Dex und Mercor umgeht und was der echte Moat ist, wenn jeder die Website vibe coden kann. Dazu: die Kritik auf Trustpilot, Resume-Farming-Scams mit 800-Dollar-Coaches und warum Sebastian jede negative Review persönlich beantwortet.

    Außerdem: das Leben im Hacker House in San Francisco (inklusive der Putzhilfe, die heute im Customer Success Team arbeitet), 996 als Arbeitsmodell, die Glocke, die läutet, wenn jemand sein Claude-Limit erreicht, das E2-Visum als Life Hack für deutsche Founder, warum ohne US-Investoren niemand einen ernst nimmt, und ob Clera auch aus Berlin funktionieren würde.

    Eine Folge über Recruiting im KI-Zeitalter, deutschen Bootstrapping-Mindset im Valley und die Frage, ob LinkedIn in zehn Jahren noch jemand braucht.
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Über OMR Silicon Valley Update
Willkommen in der 2. Staffel vom OMR Silicon Valley Update - präsentiert von BePurple.ai! Hier gehts zur Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Über 20.000 Deutsche leben in San Francisco und der Bay Area. Viele von ihnen sind erfolgreiche Unternehmer, Gründer und interessante Leader weltweit führender Tech-Unternehmen wie Google, Facebook oder Apple – oder arbeiten zum Teil bei spannenden Startups und Hidden Champions. Wer sind diese Menschen, was machen sie, was hat sie zu dem gemacht, wie sie heute sind und wo sie heute stehen. Host Christian Byza – OMR Co-Founder und CEO und Founder von BePurple.ai in San Francisco – findet es heraus: Der OMR Silicon Valley Update Podcast erzählt genau diese Geschichten von Deutschen, die es im Valley “geschafft” haben. Wir wollen aus ihren Fehlern lernen und uns von den Geschichten inspirieren lassen. Jetzt reinhören und abonnieren!
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