Baggerloch im Garten, fremde Kinder auf Bäumen, und plötzlich diese Frage: Was für Eltern will man eigentlich sein? Fanny ist komplett auf 180 wegen ungefragter Baustellen-Aktionen in Elternzeit, während Alina einfach denkt: ja gut, jetzt haben wir halt ein Loch, dann kommt wohl auch ein Pool. Prioritäten.
Dann dieser Spielplatz-Moment. Ein Kind klettert vier Meter hoch, keine Eltern weit und breit, alle innerlich so: HALLO?? Eingreifen oder einfach vertrauen? Fanny wäre safe schon unten drunter gestanden, Alina eher Team Beobachten und sich selbst hinterfragen. Und genau da wird’s spannend: Mut vs. Angst, eigene Kindheit vs. das, was man weitergibt. Kann man das überhaupt steuern oder ist das alles schon längst angelegt?
Und dann noch ein Themenwechsel, der reinkickt: Tod erklären. Toter Vogel, ehrliche Gespräche, kindliche Logik, die einfach sagt „vielleicht fliegt er morgen wieder“. Uff. Dazu die große Frage: Wie viel Wahrheit ist richtig für kleine Köpfe?
Am Ende wird’s nochmal größer: Kinder zeigen im Internet, Spendenaktionen, White-Saviour-Komplex. Wo ist die Grenze zwischen helfen und darstellen? Und warum fühlt sich das alles gleichzeitig richtig und falsch an?
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