Was brauchen wir, um uns in einer zunehmend digitalen Welt nicht selbst zu verlieren?
In dieser Folge von Jens & Friends sprechen Prof. Alexander Muacevic, Jens Corssen und Prof. Stefan Gröner über Selbstführung im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz und darüber, wie Menschen Orientierung, Verbundenheit und Handlungsfähigkeit bewahren können, während Maschinen immer mehr Struktur und Wissen liefern.
👉 Was bedeutet Selbstführung wirklich und warum wird sie in Zukunft noch wichtiger?
👉 Wo liegen die Grenzen von KI, wenn es um Glück, Sinn und Verbundenheit geht?
👉 Wie finden wir ein gesundes Gleichgewicht zwischen digitaler Effizienz und analogem Erleben?
Ein tiefes, aber klar verständliches Gespräch über Psychologie, Bewusstheit und Zukunftskompetenz: • Jens Corssen erklärt, warum Selbstführung nicht Selbstoptimierung bedeutet, sondern bewusste Selbstentwicklung und warum Glück nicht aus Kontrolle, sondern aus Verbundenheit entsteht.
• Prof. Alexander Muacevic ordnet ein, weshalb KI Struktur und Wissen liefern kann, emotionale Erfahrung und Sinn jedoch menschlich bleiben.
• Prof. Stefan Gröner zeigt, warum hybride Mensch Maschine Systeme nur dann funktionieren, wenn Menschen ihre Werte, Bedürfnisse und Einzigartigkeit kennen.
Fazit: Künstliche Intelligenz kann unterstützen, strukturieren und entlasten. Doch Glück, Sinn und Verbundenheit lassen sich nicht delegieren. Entscheidend ist, bewusst bei sich zu bleiben, die analoge Welt nicht zu vergessen und KI als Werkzeug zu nutzen, nicht als Ersatz für Menschsein.
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