Er ist Österreichs erster Drei-Sterne-Koch – und seit einigen Jahren auch auf der Leinwand unterwegs: Juan Amador. Im Gespräch erzählt er, wie er während der Pandemie den Weg in die Malerei fand, warum er seine Werke anfangs unter dem Künstlernamen „Rodama“ veröffentlichte und wie sich Kochen und Kunst für ihn gegenseitig befruchten – auch wenn beide Welten völlig unterschiedlich funktionieren.
Wir sprechen über nächtliche Mal-Sessions bei lauter Musik, seine „Blutpraline: Hommage à Nitsch“ und die besondere Begegnung mit Hermann Nitsch. Juan erklärt, warum er seine eigenen Werke nicht zuhause aufhängt, welchen „Geschmack“ er mit seiner Kunst treffen will und ob er sich vorstellen kann, irgendwann die Küche gegen das Atelier zu tauschen.
Themen in dieser Folge:
Wie aus Österreichs erstem Drei-Sterne-Koch ein leidenschaftlicher Maler wurde
Warum er seine Kunst zunächst unter einem Pseudonym veröffentlichte
Der kreative Balanceakt zwischen Teller und Leinwand
Musik, Polarlichter und andere Inspirationsquellen
Die Geschichte hinter der „Blutpraline: Hommage à Nitsch“
Warum seine eigenen Werke nicht in seinem Zuhause hängen
Preisfrage: Was kostet ein „Amador“ für die eigenen vier Wände?
📌 Mehr über Juan Amador:
Instagram @juanamador_art
Instagram Juan Amador
Amador Restaurant
Juan Amadors' Kunst
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Cover Foto © Inge Prader