Zum Inhalt springen
Radio Logo
PodcastsBildende Kunst10 Minuten Wissen - Kunst

10 Minuten Wissen - Kunst

Storywise Studios
10 Minuten Wissen - Kunst
Neueste Episode

64 Episoden

  • 10 Minuten Wissen - Kunst

    Roy Lichtenstein – Drowning Girl: Die Kunst, das Flüchtige unübersehbar zu machen

    27.10.2026 | 30 Min.
    Lichtenstein nahm ein Comic-Bild ernst – und zwang die Kunstwelt zu fragen, was Kunst eigentlich ist.
    Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.

    New Jersey, Sommer 1961: Ein Junge zeigt auf einen Micky-Maus-Comic und wettet, dass sein Vater das nicht so gut malen kann – und der Vater, ein Maler, dem der Durchbruch noch immer fehlt, nimmt die Wette an. Wie eine weinende Frau aus einem Liebes-Comic zu einem der berühmtesten Bilder der Pop Art wurde, warum die Presse fragte, ob Lichtenstein der schlechteste Künstler Amerikas sei, und weshalb der Mann, der die Vorlage zeichnete, nie berühmt wurde, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.

    Weiterführende Links
    Das Werk beim Museum: Museum of Modern Art – Drowning Girl (EN)
    Das Werk und seine Vorlage: Wikipedia – Drowning Girl (EN)
    Der Künstler: Wikipedia – Roy Lichtenstein
    Die gemalten Druckpunkte: Wikipedia – Benday Dots
    Das zweite Comic-Bild der Ausstellung von 1963: Tate – Whaam! (EN)
    Der Zeichner der Vorlage: Wikipedia – Tony Abruzzo (EN)
    Die Ausstellung in New York (11. Oktober 2026 bis 10. Mai 2027): Whitney Museum of American Art – Roy Lichtenstein: Like New (EN)

    Kontakt & Unterstützung:
    Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.
    Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de

    Business: podcasts@storywise.studio
    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
  • 10 Minuten Wissen - Kunst

    Wassily Kandinsky – Gelb-Rot-Blau: Wenn Farben die Seele zum Schwingen bringen

    20.10.2026 | 29 Min.
    Kandinsky befreite die Farbe vom Gegenstand – und zeigte, dass sie direkt die Seele erreichen kann.
    Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.

    Weimar, Frühjahr 1925: Das Bauhaus feiert sein eigenes Ende, die Studenten verlosen ihre Lehrer – und einer von ihnen malt in genau diesen Wochen ein Bild, auf dem Farben und Formen selbst das Motiv sind. Warum ein Heuhaufen und eine Wagner-Oper einen Moskauer Juristen zum Maler machten, wie Kandinsky die Seele zu einem Klavier erklärte und weshalb sein erhaltenes Werk zwei Frauen zu verdanken ist, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.

    Weiterführende Links
    Das Werk im Museum: Centre Pompidou – Gelb-Rot-Blau (Jaune-rouge-bleu) (EN)
    Der Künstler: Wikipedia – Wassily Kandinsky
    Das Buch, von dem die Folge erzählt, im voller Länge: Projekt Gutenberg – Über das Geistige in der Kunst
    Die Künstlergruppe: Wikipedia – Der Blaue Reiter
    Der Reiter auf dem Titelblatt des Jahrbuchs: Lenbachhaus – Umschlag für den Almanach „Der Blaue Reiter"
    Kandinskys Unterricht und der Fragebogen am Bauhaus: Bauhaus Kooperation – Unterricht Wassily Kandinsky
    Die Witwe, die sein Werk zusammenhielt: Wikipedia – Nina Kandinsky
    Die Ausstellung in Rom (15. September 2026 bis 14. Februar 2027): Palazzo Bonaparte – Kandinsky (IT)

    Kontakt & Unterstützung:
    Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.
    Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de

    Business: podcasts@storywise.studio
    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
  • 10 Minuten Wissen - Kunst

    Mary Cassatt – Das Kinderbad: Wo eine zarte Berührung eine ganze Welt in sich trägt

    13.10.2026 | 24 Min.
    Mary Cassatt malte eine Mutter beim Kinderbad – und machte den Alltag der Frauen zur Kunst.
    Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.

    Paris, Frühjahr 1890: Eine sechsundvierzigjährige Amerikanerin steht in der Kunstakademie vor japanischen Holzschnitten – und findet darin die Form für ihr berühmtestes Bild, eine Frau, die ihrem Kind die Füße wäscht. Welche Rolle Edgar Degas in ihrem Leben spielte, wie sie als einzige Amerikanerin zu den Impressionisten kam und warum sie am Ende seine Briefe verbrannte, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.

    Weiterführende Links
    Das Werk im Museum: Art Institute of Chicago – The Child's Bath (EN)
    Das Werk und seine Geschichte: Wikipedia – The Child's Bath (EN)
    Die Malerin: Wikipedia – Mary Cassatt
    Die Farbradierung von 1891, mit der alles begann: National Gallery of Art – The Bath (EN)
    Das Mädchen im blauen Sessel, an dem Degas mitmalte: National Gallery of Art – Little Girl in a Blue Armchair (EN)
    Das verschollene Wandbild von 1893: Art Institute of Chicago – Going Big for Chicago (EN)
    Die Ausstellung in Chicago, bis 3. Januar 2027: Art Institute of Chicago – Mary Cassatt: After Impressionism (EN)
    Die Ausstellung in Paris, bis 31. Januar 2027: Musée d'Orsay – Mary Cassatt, L'indépendante (FR)

    Kontakt & Unterstützung:
    Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.
    Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de

    Business: podcasts@storywise.studio
    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
  • 10 Minuten Wissen - Kunst

    Keith Haring – Radiant Baby: Wenn die Kunst dem Leben auf Augenhöhe begegnet

    06.10.2026 | 18 Min.
    Keith Haring zeichnete sein strahlendes Baby 1981 in die U-Bahn – und schenkte der Welt ein Symbol.
    Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.

    Um die Jahreswende zu 1981 kauft ein junger Kunststudent in New York eine Schachtel weißer Kreide und beginnt, in den U-Bahn-Stationen der Stadt zu zeichnen – auf die schwarzen Flächen, mit denen die Verkehrsbetriebe abgelaufene Werbung überkleben. Wie aus diesen Kreidebildern das „Radiant Baby" wurde, warum Keith Haring seine Kunst allen Menschen schenken wollte und weshalb ausgerechnet sein Erfolg die Zeichnungen aus der U-Bahn verschwinden ließ, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.

    Weiterführende Links
    Das strahlende Kind, aus der Druckmappe „Icons" von 1990: Google Arts & Culture – Keith Haring, Icons (EN)
    Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Keith Haring
    Die Ausstellung in Rom ab Oktober 2026: Turismo Roma – Keith Haring im Museo di Roma
    Ein Rundgang durch die größte Haring-Sammlung der Welt: Google Arts & Culture – Nakamura Keith Haring Collection (EN)
    Eine der U-Bahn-Zeichnungen im Originalrahmen: Museum Brandhorst – Untitled (Subway Drawing) (EN)
    Das Wandbild gegen Crack in Harlem: Keith Haring Foundation – Crack is Wack (EN)
    Das Wandbild an der Berliner Mauer, mit Fotos von 1986: Tate – Lost Art: Keith Haring, Berlin Wall Mural (EN)

    Kontakt & Unterstützung:
    Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.
    Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de

    Business: podcasts@storywise.studio
    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
  • 10 Minuten Wissen - Kunst

    Gustave Courbet – Der Verzweifelte: Wie ein stummer Schrei der Jugend zur bittersten Wahrheit seines Lebens wurde

    29.09.2026 | 20 Min.
    Gustave Courbet malte mit 25 die Verzweiflung als Rolle – dreißig Jahre später war sie sein Leben geworden.
    Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.

    In Genf hängt im Herbst 1877 ein kleines Bild unter dem Wort „Verzweiflung": das Gesicht eines jungen Mannes, die Augen aufgerissen, die Hände im Haar – gemalt dreißig Jahre zuvor von einem Anfänger, eingereicht von einem todkranken Flüchtling. Wie Gustave Courbet sich als Fünfundzwanzigjähriger in Panik malte, warum ein gestürztes Denkmal ihn ins Exil trieb und wie dieses Gesicht heute als Meme um die Welt geht, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.

    Weiterführende Links
    Das Werk beim Musée d'Orsay: Musée d'Orsay – Autoportrait dit Le Désespéré (EN)
    Wikipedia-Eintrag zum Werk: Wikipedia – Le Désespéré (EN)
    Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Gustave Courbet
    Das Begräbnis in Ornans: Wikipedia
    Die Retrospektive in Essen: Museum Folkwang – Ich, Gustave Courbet. Maler und Rebell

    Kontakt & Unterstützung:
    Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.
    Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de

    Business: podcasts@storywise.studio
    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weitere Bildende Kunst Podcasts
Über 10 Minuten Wissen - Kunst
Alles, was du schon immer über Künstler, Kunstwerke, ihre Geschichte und Bedeutung wissen wolltest, kompakt und klar erklärt. Jede Folge nimmt dich mit zu einer Künstlerin oder einem Künstler und zu einem ihrer bedeutenden Werke: wie es entstand, welche Idee dahinter steckt und warum es bis heute zählt. Klar und anschaulich erzählt, präzise und sorgfältig recherchiert – in nur 10 Minuten.Dieser Podcast wird mit viel Leidenschaft von unserem kunstliebenden Team produziert, recherchiert und geschrieben. In der Produktion setzen wir KI-Tools zur Bearbeitung der Stimme ein. Er wird durch Werbung unterstützt – danke, dass du damit neue Folgen möglich machst! Vielen Dank fürs Zuhören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Podcast-Website

Höre 10 Minuten Wissen - Kunst, Was mit Kunst - Ein Podcast von und mit Johann König | Podimo und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

Hol dir die kostenlose radio.de App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen
10 Minuten Wissen - Kunst: Zugehörige Podcasts
Rechtliches
Social
v8.25.2 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Built: 10/22/2026 - 10:59:25 AM