In der heutigen Episode spreche ich über den Manifestationswahnsinn, der uns gerade kollektiv um die Ohren fliegt: über Selbstoptimierung, Januar-Ziele und spirituelle Konzepte, die unser Nervensystem mehr stressen als unterstützen. Ich teile meine persönliche Perspektive als Manifestorin 6/2 und erkläre, warum es gerade für feinfühlige, hochsensible oder traumageprägte Menschen kein Versagen ist, wenn Vision Boards, Rauhnachtsrituale oder klassische Manifestationstechniken nicht (mehr) funktionieren.
Wir schauen uns an,
– warum dein Körper im Januar keine Leistung abrufen will
– wie Manifestation unbewusst zu Kontrolle und Schuldzuweisung wird
– was Nervensystem-Kapazität wirklich bedeutet
– weshalb viele spirituelle Konzepte auf Regeln der „alten Welt“ basieren
– und wie eine körperbasierte, ehrliche Annäherung an Fülle heute aussehen kann
Diese Folge ist eine Einladung, Druck rauszunehmen, Selbstverrat zu beenden und wieder deiner inneren Referenz zu vertrauen ohne Karma, ohne Schuld, ohne spirituellen Leistungsanspruch.
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