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    Die "neue Landkarte" der deutschen Chemie: Der strukturelle Wandel wird weitergehen

    02.04.2026 | 11 Min.
    Die deutsche Chemieindustrie befindet sich in einem tiefen Strukturwandel. Deutschlands fundamentale Standortvorteile für die Branche erodieren und der frühere Kostenvorteil durch günstiges Gas wurde durch einen dauerhaften strukturellen Kostennachteil ersetzt. Die „alte Welt“ scheint Geschichte zu sein. Wie geht es nun weiter, was wird das „neue Normal“? Darüber sprechen wir heute mit Peter Spengler, Chemieanalyst in der Gruppe Aktien Industrie.

    Rechtliche Hinweise Podcast:

    Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden.
    Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar.
    Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html
    Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media
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    Iran-Krieg belastet nicht nur energieabhängige Branchen

    24.03.2026 | 16 Min.
    Deutschland deckt seinen Bedarf an Erdöl nur zu etwa 6% durch Lieferungen aus den Golfstaaten. Bei den Gaslieferungen ist der Anteil sogar noch geringer. Die stark gestiegenen Energiepreise treffen vor allem energieintensive Industriebranchen wie beispielsweise die Chemie, die Metallerzeugung oder das Ernährungsgewerbe. Aber auch andere Branchen sind hierzulande betroffen. Die Auswirkungen der jüngsten Energiepreisanstiegen auf die unterschiedlichen Bereiche der deutschen Wirtschaft erläutert Dr. Claus Niegsch, er ist Branchen- und Mittelstandsexperte in der volkswirtschaftlichen Abteilung der DZ BANK.

    Rechtliche Hinweise:

    Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden.
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    UniCredit: It's time to talk - UniCredit macht freiwilliges Angebot an Commerzbank-Aktionäre

    18.03.2026 | 8 Min.
    Zu Beginn dieser Woche hat UniCredit für Schlagzeilen in der Wirtschaftspresse gesorgt, als sie ein freiwilliges Übernahmeangebot für die Commerzbank vorgelegt hat. In einer ersten Reaktion auf das Übernahmeangebot stieg der Kurs der Commerzbank-Aktie um mehr als 10% und erreichte am Mittwoch (mittags) gut 34 Euro. Der Kurs der UniCredit-Aktie stieg ebenfalls, allerdings nicht so stark. Alex Constanze Steinmann, Senior Financials Analystin bei der DZ Bank, erläutert in diesem Podcast den jüngsten Schachzug der UniCredit in dem schon seit Monaten andauernden Übernahmepoker.

    Rechtliche Hinweise:

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    Iran-Krieg hinterlässt tiefe Spuren am Finanzmarkt: Ein Blick in die "Glaskugel" auf Basis dreier Szenarien

    12.03.2026 | 16 Min.
    Der Iran-Krieg tobt nun seit annähernd zwei Wochen und noch zeichnet sich kein schnelles Ende ab, auch wenn dies der US-Präsident wiederholt verkündet. Die Straße von Hormus, die Meerenge, durch die normalerweise große Mengen an Rohöl transportiert werden, ist faktisch geschlossen und wird von keinem Tanker mehr passiert – mit entsprechenden Implikationen auf den Ölpreis, der auf sein höchstes Niveau seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs hochgeschnellt ist. Auch die Aktienmärkte sind aufgrund neuer Inflations- und Konjunktursorgen spürbar in Mitleidenschaft gezogen worden. Welche Szenarien zeichnen sich also kurz- bis mittelfristig an den Finanzmärkten ab? Darüber sprechen wir heute mit Michael Kopmann, Abteilungsleiter Aktienresearch, und Sören Hettler, Leiter Anlagestrategie und Privatkunden.

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    Krieg im Iran: Zeitnahe Stabilisierung oder Eskalation?

    06.03.2026 | 14 Min.
    Der Krieg im Mittleren Osten eskaliert weiter. An den Finanzmärkten hat diese Entwicklung für die zu erwartende Nervosität gesorgt, allerdings sind die Bewegungen insgesamt bislang recht moderat ausgefallen. Grund hierfür ist die anhaltende Hoffnung, dass sich die Lage schnell wieder beruhigen wird. Präsident Trump kann sich, so die Meinung vieler, einen länger andauernden Krieg politisch nicht leisten. Heute gibt es von uns eine erste Einschätzung zur aktuelle Lage und der wichtigen Frage, welche konjunkturellen Risiken mit diesem Krieg einhergehen.

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Willkommen zum DZ Research Podcast! Von A wie Aktienstrategie bis Z wie Zinsentwicklung bieten wir Ihnen auf wöchentlicher Basis ein breites Spektrum an Themen. Zu Wort kommen die über 80 Expertinnen und Experten aus dem DZ BANK Research, das eine der größten Einheiten dieser Art in Deutschland ist. Im DZ Research Podcast analysieren wir aktuelle Daten, konjunkturelle Trends und bewerten die neuesten Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Viel Spaß beim Zuhören!
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Generated: 4/3/2026 - 7:08:58 AM