ZUKUNFT STADT

Fakultät für Architektur und Raumplanung, TU Wien
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    #38 HouseEurope! Field Trips: Forschung in der Lehre zur Bauwende

    08.1.2026 | 52 Min.

    In der dritten Folge der Mini-Serie zu HouseEurope! werden konkrete Projekte in den Fokus gestellt! Im Rahmen der interdiziplinären Master-Lehrveranstaltung Field Trips, setzten sich die Studierenden aus Architektur und Raumplanung mit konkreten Projekten aus dem Renovation Atlas von HouseEurope! auseinander. In ihren Beiträgen geben Sie einen Einblick in ihre Auseinandersetzungen und zeigen dabei, wie vielfältig die Blickwinkel und Aspekte von Bestandstransformation sein können.Leonie Böhm, Laura Elisa Glatz, Anabel Neuner und Anna-Lena Rehfisch reisten nach Bordeaux zu den Gebäuden G, H und I in der Cité du Grand Parc, die von Lacaton & Vassal transformiert und um große vorgesetzte Loggien erweitert wurden. Sie warfen einen Blick in den Alltag der Bewohner:innen und untersuchten, welchen Einfluss die Transformation auf das Leben vor Ort hat.Die Studierendengruppe rund um Edda Böhm, Matteo Stark, Franziska Wehle und Klara Weinhold reiste nach Brüssel und beschäftigte sich dort mit dem Thema Identität(en) im baulichen Kontext. Dafür besuchten sie das CIVA, das Architekturzentrum in Brüssel, sowohl an seinem alten Standort in Brüssel als auch am zukünftigen Standort im ehemaligen Citroën-Werk, das derzeit umgebaut wird.Eine zweite Gruppe, bestehend aus Cristina Alexa, Max Ganser und Viivi Huusko, reiste ebenfalls nach Brüssel zum COOP nach Anderlecht. Dabei handelt es sich um eine ehemalige Mühle direkt am Kanal, die zu Arbeitsplätzen, Museum und Café umgebaut wurde. Die Studierenden setzten sich mit Fragen der Zugänglichkeit, der neuen Nutzung und Nutzer:innen sowie dem Mehrwert auseinander, den ein solches Gebäude für Stadt und Quartier bringen kann.In Kopenhagen untersuchten Hannah Speer, Teodora Boneva, Anastasia Khabarova und Jan-Christian Benk das Wohngebäude Frikvarteret im neuen Stadtteil Nordhavn. Sie beschäftigten sich mit dem Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit und damit, welchen Einfluss die Transformation von Bestandsgebäuden auf Stadtentwicklungsziele hat und haben kann. Die Studierenden Laura Sandner, Elisabeth Schröer und Michele Siladji befassten sich mit dem Mataderoin Madrid, einem ehemaligen Schlachthof, der zu einem Kulturareal umgewandelt wurde. In ihrer Arbeit untersuchten sie die stadtpolitischen Dynamiken, die zum Leerstand einer der zentralen Hallen auf dem Areal führten, und wie es dazu kam. Nach Rijeka, die Kulturhauptstadt Europas 2020, reisten Angelika Bauer, Anja Berlinger, Lucienne Trummer und Valentina Gruber. Dort setzten sie sich mit der kulturellen Transformation der Stadt auseinander – vom Industriestandort zur Kulturhauptstadt – und den Herausforderungen, die dies für das Areal des Benčić-Komplexes mit sich bringt. HouseEurope! ist eine parlamentarische Bürgerinitiative auf europäischer Ebene. Ihr Ziel ist es, den Abriss von Gebäuden zu reduzieren und stattdessen Sanierung, Wiederverwendung und Umbau zu fördern. Dahinter steht die Überzeugung, dass der Gebäubestand nicht nur eine ökologische Ressourcer ist, sondern auch eine kulturelle und soziale.Diese Folge ist Teil einer Mini-Serie zur Initiative HouseEurope!, kuratiert von Madlyn Miessgang und Verena Konrad. Alle Informationen zu HouseEurope! sowie die Möglichkeit der Unterzeichnen, finden Sie unter: https://www.houseeurope.euCredits PodcastFolge #38Konzept und Moderation: Madlyn Miessgang, Verena KonradAufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie Kramer, Madlyn Miessgang, Nico SchleicherTitelbild: Gruppe Bordeaux, Field Trips 2025ZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher Intro Musik: Jakob KotalDer Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    #37: HouseEurope! Bedeutung für Wien und Österreich

    11.12.2025 | 40 Min.

    Die Folge #37 widmet sich erneut HouseEurope! – einem Anliegen, das sich entschieden für eine Bauwende einsetzt. In dieser Folge richtet sich der Blick auf Wien und Österreich und darauf, wie die Initiative dort wahrgenommen wird.Im Rahmen der Veranstaltung „Power to Renovation“, die im Juni 2025 im Az W (Architekturzentrum Wien) stattgefunden hat, spricht Lene Benz (Az W) mit Christine Dornaus (BIG), Magdalena Lang (IG Architektur), Nicole Büchl (wohnfonds_wien), Daniel Fügenschuh (Bundeskammer der Ziviltechniker:innen) und Verena Konrad (HouseEurope!, vai) über die Ziele der Initiative und deren mögliche Wirkungsweisen in Wien und Österreich.HouseEurope! ist eine parlamentarische Bürgerinitiative auf europäischer Ebene. Ihr Ziel ist es, den Abriss von Gebäuden zu reduzieren und stattdessen Sanierung, Wiederverwendung und Umbau zu fördern. Dahinter steht die Überzeugung, dass der Gebäudebestand nicht nur eine ökologische Ressource ist, sondern auch eine kulturelle und soziale.Diese Folge ist Teil einer Mini-Serie zur Initiative HouseEurope!, kuratiert von Madlyn Miessgang und Verena Konrad und mit Unterstützung durch das Az W (Architekturzentrum Wien). Alle Informationen zu HouseEurope! sowie die Möglichkeit zur Unterzeichnung finden Sie unter: ⁠https://www.houseeurope.eu⁠ Lene Benz kuratiert und koordiniert seit 2018 das öffentliche Programm am Architekturzentrum Wien, das sich internationalen und lokalen Themen der Architektur und Stadtplanung widmet. Darüber hinaus ist Lene Benz als Moderatorin, Universitätslektorin und Performerin tätig. Nicole Büchl arbeitet seit 2024 beim wohnfond_wien im Bereich der geförderten Wohnhaussanierung und der Unternehmenskommunikation. In den letzten Jahren war sie dort für den Aufbau der Hauskunft - Servicestelle für Wohnhaussanierung verantwortlich und ist mittlerweile als Leiterin für den Bereich der Sanierung tätig.Christine Dornaus ist seit Oktober 2024 in der Geschäftsführung der Bundesimmobiliengesellschaft. Zuvor war die promovierte Handelswissenschaftlerin mehr als zwanzig Jahre in führenden Positionen in der Wiener Städtischen Versicherung AG tätig, seit 2009 als Mitglied des Vorstands. Daniel Fügenschuh ist Architekt und leitet ein Architekturbüro in Innsbruck. Seit 2022 ist er Präsident der Bundeskammer der Ziviltechniker:innen und vertritt die österreichischen Architekt:innen und Zivilingenieur:innen. Verena Konrad leitet seit 2013 das Vorarlberger Architektur Institut als Kultur- Bildungsorganisation im Bereich Architektur- und Baukulturvermittlung. Sie repräsentiert die europäische Initiative HouseEurope! in Österreich.Magdalena Lang studierte Architektur an der TU Graz. Gemeinsam mit Arch. DI Gernot Kupfer führt sie seit 2012 das MAS_Mojo Architectural Studio in Graz. Seit 2020 engagiert sie sich zudem im Vorstand der IG Architektur, dessen Vorsitz sie 2022 übernommen hat.Credits PodcastFolge #36Konzept und Moderation: Madlyn Miessgang, Verena KonradAufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie Kramer, Madlyn Miessgang, Nico Schleicher; Audiomaterial vom Az W zur Verfügung gestellt.ZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher Intro Musik: Jakob KotalDer Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und  Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    #36 HouseEurope! Eine Initiative zur Bauwende

    27.11.2025 | 22 Min.

    In Folge 36 geben wir gemeinsam mit Verena Konrad, österreichische Repräsentantin von HouseEurope! und Direktorin des Vorarlberger Architektur Instituts (vai), einen Einblick in die Bürgerrechtsinitiative HouseEurope!.HouseEurope! ist eine parlamentarische Bürgerinitiative auf europäischer Ebene. Ihr Ziel ist es, den Abriss von Gebäuden zu reduzieren und stattdessen Sanierung, Wiederverwendung und Umbau zu fördern. Dahinter steht die Überzeugung, dass der Gebäudebestand nicht nur eine ökologische Ressource ist, sondern auch eine kulturelle und soziale.Diese Folge ist Teil einer Mini-Serie zur Initiative HouseEurope!, kuratiert von Madlyn Miessgang und Verena Konrad und mit Unterstützung durch das Az W (Architekturzentrum Wien). Alle Informationen zu HouseEurope! sowie die Möglichkeit zur Unterzeichnung finden Sie unter: ⁠https://www.houseeurope.eu⁠Verena Konrad ist Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt Architektur- und Designgeschichte, Kuratorin, Autorin und Kulturmanagerin und leitet seit 2013 das Vorarlberger Architektur Institut als Kultur- Bildungsorganisation im Bereich Architektur- und Baukulturvermittlung. Sie repräsentiert die europäische Initiative HouseEurope! in Österreich.Credits PodcastFolge #36Konzept und Moderation: Madlyn Miessgang, Verena KonradAufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie Kramer, Madlyn Miessgang, Nico SchleicherZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher Intro Musik: Jakob KotalDer Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und  Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    #35 archdipolma 25: Nachdenken über den Bestand

    13.11.2025 | 46 Min.

    In dieser Folge geben wir einen ersten Einblick in die archdiploma 2025 „Nachdenken über den Bestand“, welche Abschlussarbeiten der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien und damit die Themen, die eine neue Generation von Architetk:innen und Planer:innen bewegen, zeigt.In dieser Folge sprechen zu Beginn die Kurator:innen Heike Oevermann und Harald R. Stühlinger über das Konzept und die Bedeutung des Formats. Anschließend erzählen drei Absolvent:innen – Ruth Höpler, Tatjana Riedel und Johannes Paintner – von ihrem Weg durch das Diplom, über Motivation und Methoden, über Herausforderungen im Prozess und darüber, wie sich ihre Themen heute in der Praxis weiterentwickeln. Eine Folge des ZUKUNFT STADT Podcasts in Kooperation mit der archdiploma 25.Die Archdiploma findet vom 20. bis 22. Noveber 2025 im Funkhaus in der Argentinierstraße Wien statt.Ruth Höpler studierte Raumplanung an der TU Wien undschloss das Masterstudium 2023 ab. Seit 2020 ist sie am future.lab der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der TU Wien tätig. Zunächst befasste sie sich mit gemeinschaftlichen Wohnprojekten und Nutzungsmischung, womit sie sich auch in ihrer Masterarbeit auseinandersetzte. Aktuell arbeitet sie bei unterschiedlichen Projekten im Kontext sozialer Innovations- und Transformationsprozessen in der Stadt- bzw. Raumplanung mit.Heike Oevermann ist promovierte und habilitierte Universitätsprofessorin für Denkmalpflege und Bauen im Bestand an der TU Wien. Ihr Werdegang ist gekennzeichnet durch vielfache Lehr- und Forschungsstationen in Europa, unter anderem an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Università Roma Tre und als Gastdozentin an der Oslo School for Architecture and Design. Mit einem Hintergrund in Architektur und Heritage Studies liegt ihr Forschungsschwerpunkt auf der Transformation, insbesondere von industriellem und städtischem Erbe und Denkmälern sowie Wohnsiedlungen.Johannes Paintner studierte Architektur an der TU Wien undder OTH Regensburg. In seiner Diplomarbeit beschäftigt er sich mit zivilgesellschaftlichem Aktivismus und den Akteur:innen, welche für die Umsetzung der Bauwende eintreten und im speziellen den Erhalt von abrissgefährdeten Gebäuden fordern. Tatjana Riedel studierte Architektur an der TU Wien, wo sie ihr Bachelor- und Masterstudium absolvierte und währenddessen als Studienassistentin tätig war. In ihrer Diplomarbeit beleuchtete sie kritisch den Umgang mit Ressourcen in der Bauindustrie und wie sich der Zusammenhang zur Baukultur durch Kunst einem breiteren Publikum vermitteln lässt.Harald R. Stühlinger studierte Architektur und Kunstgeschichte in Wien und Venedig und promovierte an der ETH Zürich zum Wettbewerb zur Wiener Ringstrasse. Derzeit hat er laufende Forschungsprojekte im Bereich der Baukultur und der digitalen Vermittlung von Architektur- und Städtebaugeschichte. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Architektur, des Städtebaus und der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Darüber hinaus wirkt er als freier Kurator und realisierte Ausstellungen in der Schirnhalle Frankfurt, ander ETH Zürich, an der Fachhochschule Nordwestschweiz, im Bayt al Sennari (Kairo) sowie im Wiener Rathaus. Im Jahr 2023 erhielt das Kollektiv «Parity Group», dessen Gründungsmitglied Harald R. Stühlinger ist, den renommierten Schweizer Meret Oppenheim-Preis für deren Engagement im Bereich der Geschlechtergleichstellung im Architekturbetrieb.Credits Folge #35Konzept und Moderation: Madlyn MiessgangAufnahme, Audio und Schnitt: Madlyn Miessgang, Nico SchleicherFotocredits: archdiploma 25ZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher Intro Musik: Jakob KotalDer Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und  Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    #34 TIKTAK Galilei - Next Level Wohnstraße

    26.9.2025 | 59 Min.

    Folge #34 widmet sich dem Projekt TIKTAK Galilei. Im Sommersemester 2024 haben 23 Studierende im Rahmen des Masterwahlmoduls Stadt und Landschaft die Galileigasse am Alsergrund in Wien neu gestaltet: Aus einer Wohnstraße wurde eine Fußgänger:innenzone. Ein Jahr später feiern wir den Gewinn des VCÖ Mobilitätspreises Österreich 2025 in derKategorie Kindgerechtes Verkehrssystem sowie eine Auszeichnung beim VCÖ Mobilitätspreis Wien. Das nehmen wir zum Anlass, um noch einmal gemeinsam auf das Projekt zurückzublicken. Lena Hohenkamp (ifoer) hat hierfür Jan Gartner (Raumpioniere) Ronja Gelf (Master Raumplanung), Katrin Hagen (landscape), Philip Krassnitzer (ehem. LA 21) und Alexandra Weber (Master Raumplanung) eingeladen. Gemeinsam mit unseren Gästen sprechen wir darüber, wie das Projekt umgesetzt wurde, welche Hürden es gab, wie aus einerWohnstraße eine Fußgänger:innenzone wurde und welche Chancen in solchen temporären Transformationen stecken.Instagram: @tu.in.actionKurzbios:Jan Gartner ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur Raumpioniere, die innovative Projekte im Bereich Placemaking, Tactical Urbanism, Stadtentwicklung und Bürger:innenbeteiligung begleitet. Er studierte Raumplanung an der TU Wien und bringt seine Expertise in der Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger, gemeinschaftsorientierter Stadträume ein.Ronja Gelf studierte zunächst Architektur (B.A.) an der Fachhochschule Aachen und arbeitete seit 2019 parallel und anschließend in einem Aachener Architekturbüro. 2023 begann sie das Masterstudium der Raumplanung an der TUWien. Erfahrungen aus der persönlichen Assistenz von Menschen im Rollstuhl haben ihre Sensibilität für Intersektionalität und soziale Gerechtigkeit geschärft und ihre Haltung darin bestärkt, marginalisierte Perspektiven in Planungsprozessen immer mitzudenken. Katrin Hagen ist Senior Scientist am Forschungsbereich Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung der TU Wien. Nach dem Diplom an der TU Hannover arbeitete sie als Planerin in Wien und Andalusien. Seit 2006 ist sie an die TU Wien tätigwo sie 2011 zum Thema Klimawandelanpassung und Freiraumqualität promovierte. Zusätzliche Schwerpunkte in Lehre und Forschung liegen auf innovativen undco-kreativen Umsetzungsprozessen. Derzeit leitet sie das Forschungsprojekt CoCoNet – Co-creative Cohabitation Network (DUT).Lena Hohenkamp ist seit 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Tactical Urbanism undPlacemaking aus einer Care-Perspektive und beleuchtet die damit im Zusammenhang stehenden Fragen nach Aneignung, Sorge und sozialer Verantwortung. Philip Krassnitzer studierte Raumplanung an der TU Wien und war anschließend als Projektassistent und später als externerLehrbeauftragter in den Forschungsbereichen Ifoer und Region tätig. Seit September 2024 ist er Praedoc in der Arbeitsgruppe für Raumforschung und Raumordnung an der Universität Wien. Sein Forschungsinteresse gilt dem Verstehen und der Vermittlung komplexer räumlicher Zusammenhänge und Veränderungsprozesse auf lokaler und regionaler Ebene. Alexandra Weber studiert im Master Raumplanung an der TU Wien. Ursprünglich kommend von Kunst und Gestaltung (HTL) ist ihr Blick 2020 zur integrativen Raumplanung im öffentlichen Raum mit den Themenschwerpunkten Klimawandelanpassung, Stadtnatur, Gesundheitsförderung und aktive Mobilität gewandert.Credits Folge #34Konzept und Moderation: Ronja Gelf, Alexandra Weber, Larissa Benk und Lena HohenkampAufnahme, Audio und Schnitt: Lena HohenkampFotocredits: Lena HohenkampZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk,Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher Intro Musik: Jakob KotalDer  Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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Über ZUKUNFT STADT

ZUKUNFT STADT – Ein Podcast der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung und der gebauten Umwelt. Im Podcast sind neben öffentlichen Veranstaltungen auch spannende Gesprächsrunden zu vertiefenden Themen zu hören, es werden Publikationen von Kolleg:innen vorgestellt und Einblicke in Forschung und Lehre an der Fakultät gegeben. Der Podcast ist eine Kooperation des future.lab und des ifoer (FOB Örtliche Raumplanung). instagram.com/zukunftstadt.podcast ar.tuwien.ac.at
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Generated: 1/11/2026 - 8:18:14 AM