Mit einem leeren Zimmer etwas gegen Einsamkeit und für Rente und Zusammenhalt tun?!
In dieser Folge spreche ich mit Philip Bröker, Mit-Gründer des Start-ups "InGemeinschaft", das Menschen zusammenbringt, die ein Zimmer "zun viel" haben und andere, die ein Zimmer zur Miete suchen.
Ausgangspunkt war eine ganz persönliche Geschichte: Ein großes Haus, ausgezogene Kinder – und eine Mutter, die das Zuhause für Studenten öffnet. Daraus entstand die Idee für einen Service, der Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften möglich macht: nicht als Zwecklösung, sondern als echtes Miteinander.
Wir sprechen u.a. darüber
- warum viele Menschen über 65 auf viel zu viel Wohnraum sitzen – oft ungewollt
- weshalb Gemeinschaft im Alter mehr bringt als Quadratmeter
- daß junge Menschen heute zu den einsamsten Gruppen gehören
- welche Ängste es gibt („Sauberkeit! Regeln! Fremde im Haus!“) – und was wirklich passiert
- warum Wohngemeinschaften Menschen länger fit halten
- und warum die Wohnungsfrage auch eine Altersfrage ist
Eine Folge über Mut, Veränderung, Respekt zwischen den Generationen – und die simple Frage:
👉 Warum eigentlich alleine wohnen, wenn man es auch gemeinsam gut haben kann?
Mehr über
• https://ingemeinschaft.org/%C3%BCber-uns
Mehr über Babybooomer, Constanze und Stefan hier:
• [Babyboomer-Infos](http://https://babyboomer-infos.de )
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