Um 22:47 Uhr beginnt eine ruhige Reise durch die Wahrnehmungswelt der Dinosaurier.
In dieser Episode erkunden wir, wie unterschiedliche Arten ihre Umgebung sahen, hörten, rochen und spürten. Wir werfen einen wissenschaftlichen, sanften Blick auf die Sinnesleistungen dieser urzeitlichen Tiere.
Zwischen stillen Flusslandschaften, farnreichen Wäldern und warmen Ebenen erfahren wir, wie Dinosaurier Geräusche über Kilometer wahrnahmen, Bewegungen im Unterholz erkannten oder Vibrationen im Boden spürten.
Eine entspannte Einschlafreise durch eine Welt ohne Städte, ohne Straßen — nur Sterne, Wind und die leisen Rhythmen einer längst vergangenen Erde.
Die in dieser Folge beschriebenen Sinnesleistungen basieren auf aktuellen paläontologischen Erkenntnissen, darunter Schädel-CT-Scans, Innenohrrekonstruktionen und Vergleiche mit heutigen Vögeln und Reptilien.
Da Weichteilgewebe wie Augen, Ohren und Nervensysteme nicht fossil erhalten bleiben, beruhen viele Aussagen auf indirekten Hinweisen aus Knochenstrukturen und evolutionären Verwandtschaftsbeziehungen. Die dargestellten Wahrnehmungsfähigkeiten stellen daher wissenschaftlich fundierte Annäherungen dar, keine absoluten Gewissheiten.
🦖 Wissenschaftlicher Disclaimer