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Nicht noch ein Politik-Podcast

Jan Skudlarek
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    (27) Ein Jahr Trump: Ein Jahr Gewalt, Lügen & Widerstand - mit Thomas Zimmer

    16.1.2026 | 1 Std. 45 Min.
    Thomas Zimmer ist nicht nur Historiker und USA-Experte, sondern obendrein ein hervorragender, kurzweiliger Gesprächspartner. Grund genug, ihn erneut einzuladen. Wir sprachen schon damals, wenige Tage nach der Wiederwahl über „Trumps Angriff auf die Demokratie“ – und nun ist der US-Präsident ein Jahr im Amt. Und mit ihm eine Regierung, deren oberste Prinzipien lauten: Propaganda, Einschüchterung und Gewalt. Es gab und gibt also viel zu besprechen.

    Wir reden über Thomas‘ Umzug von Washington zurück nach Deutschland und welche Rolle die politische Bedrohungslage dabei spielte. Wir reden darüber, wie sich amerikanische Hassmails und deutsche Hassmails unterscheiden (Thomas kennt beide). Gemeinsam erörtern wir, wie MAGA sich eine toxisch-maskuline Selbsterzählung erschafft; eine paradoxe Selbsterzählung, in der (rechte) Männer angeblich Opfer seien (von böser linksgrünwoker Politik) und gleichzeitig Herrscher (über Frauen, über Migranten, überhaupt: über Schwächere bzw. alle, die als nicht zugehörig gedacht werden). Wir reden über Propaganda, Lügen, und darüber, warum man MAGA-Erzählungen nicht glauben darf. Wie man dagegenhält. Wie man klar im Kopf bleibt.

    Es braucht Widerstand! Die positive Nachricht: den gibt es auch. Ein Jahr Trump heißt auch ein Jahr Gegendruck, von den riesigen „No Kings“-Protesten über viele weitere kleinere Demos, die andauernd im Land stattfinden, bis hin zu politischem Protest und zivilem Ungehorsam im Alltag. Wir sprechen über die grausame Ermordung der 37-jährigen, unbewaffneten Mutter Renée Nicole Good. Es geht um die Abrissbirne, mit der Trump täglich die US-amerikanische Demokratie demoliert. Wir fragen uns, wohin die USA steuern im Jahr 2026; und wir suchen, trotz aller Grausamkeiten und Brutalitäten und Lügen, nach etwas Licht im Dunkeln. Es geht um Antifaschismus, um Herrschaftsvisionen, und darum, was man angesichts der ganz realen Bedrohung durch den Rechtsextremismus tun kann – auch hierzulande, gegen die AfD. Abschließend geben wir euch jede Menge Tipps für eine weitere Lektüre, für weiteres Nachdenken. Danke für das informative Gespräch, lieber Thomas! Viel gelernt!

    ***

    Thomas Zimmer ist Historiker und arbeitet in Hamburg als freier Autor und Publizist zur Geschichte und Gesellschaft der USA. Sein Interesse gilt insbesondere den jüngeren Entwicklungen im Konservatismus und dem Aufstieg der radikalen Rechten. Vor seiner Rückkehr nach Deutschland im Sommer 2025 lehrte er jahrelang als Professor für Internationale Geschichte an der Georgetown Universität in Washington, D. C.

    ***

    Wie nehmt ihr diese Zeit wahr, politisch? Wohin steuern die USA eurer Meinung nach? Wie steht es um die Demokratie „hüben wie drüben”?

    Und ganz praktisch: Habt ihr Ideen für den Widerstand? Tipps für andere? Wie findet ihr, angesichts der Weltlage, aus der Ohnmacht heraus? Was können wir tun? Was tust du?

    Schreibt es mir gerne, entweder als Kommentar auf Steady, als Reply auf Bluesky oder ganz klassisch per E-Mail ([email protected]).

    Links:

    - Jan auf [Steady](https://steadyhq.com/de/janskudlarek/posts)
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    - Thomas Zimmer [auf Bluesky]( https://bsky.app/profile/thomaszimmer.bsky.social)
    - Thomas‘ sehr lesenswerter Newsletter [Democracy Americana]( https://steady.page/en/democracyamericana/posts)
    - Der Artikel [„When the State Terrorizes the People“](https://steady.page/en/democracyamericana/posts/4b2f8d7a-55ba-4a6b-a523-1a1ee780fd69) von Thomas Zimmer
    - Thomas erwähnt den Artikel [„Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt“](https://www.zeit.de/kultur/2025-11/donald-trump-unterstuetzung-beliebtheit-maga-bewegung-usa), den er im November au
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    (26) Verschwörungstheorien am Weihnachtstisch - mit Michael Butter

    19.12.2025 | 1 Std. 19 Min.
    Meine kleine Podcast-Weihnachtstradition geht in die zweite Runde: Zur Weihnachtszeit geht’s um Verschwörungstheorien! Das war letzten Dezember so, das ist diesen Dezember so. Letztes Mal habe ich mit Jenny und Tobias von der Beratungsstelle Veritas gesprochen. Diesmal habe ich den Kulturwissenschaftler Michael Butter zu Gast. Michael ist Amerikanist, leitet Forschungsprojekte und schreibt Bücher zum Thema Verschwörungsdenken. Er ist einer der Experten hierzulande in diesem Bereich. Wir reden logischerweise über Verschwörungstheorien – und warum man diese konspirativen Gedankengebilde wirklich so nennen darf.

    Michaels soeben bei Suhrkamp erschienenes Buch heißt „Die Alarmierten. Was Verschwörungstheorien anrichten“ und beschäftigt sich nicht nur mit dem Verschwörungsdenken selbst – es geht ebenso auf die Metaebene: Wie wir über VT reden, wie der Diskurs verläuft, und wo er schief ist. Im Podcast besprechen wir, warum Menschen an konspirative Komplotte glauben wollen, welche Bedürfnisse dahinterstehen und inwiefern diese Bedürfnisse teils legitim sind. Wir erörtern Wirkweise und Funktion des verschwörungstheoretischen Denkens, von eher harmlosen Spinnereien bis hin zum politischen Extremismus. Von der Flachen Erde bis zum Rechtsextremismus – das volle Programm!

    Und weil Weihnachten ist: Natürlich erfahrt ihr, was ihr tun könnt, wenn Onkel Rüdiger am Weihnachtstisch – oder zur Silvesterfeier, oder wann auch immer – seine absurden Telegram-Erkenntnisse auftischt. Wir reden über Xavier Naidoo, über Akte X und über Impfgegner-Rap. Ihr erfahrt, wie ihr mit möglichst wenig Streit und ohne neue graue Haare durch die Feiertage kommt; und warum ihr euch nicht mit Astronauten anlegen solltet!

    Enjoy & frohes Fest!

    ***

    Michael Butter ist Professor für amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen und ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Er hat in Freiburg, Norwich und Yale Anglistik, Germanistik und Geschichte studiert, in Bonn promoviert und in Freiburg habilitiert. Zu seinen Veröffentlichungen gehört „Nichts ist, wie es scheint“: Über Verschwörungstheorien (Berlin: Suhrkamp, 2018), eine allgemeine Einführung ins Thema, die in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Von 2020 bis 2025 leitete er ein vom Europäischen Forschungsrat gefördertes Projekt zum Zusammenhang von Populismus und Verschwörungstheorien.

    Foto: Berthold Steinhilber
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    (25) Grundrechte, Gedankenspiele & demokratische Dystopie – mit Bijan Moini

    30.11.2025 | 58 Min.
    Zur Novemberfolge von „Nicht noch ein Politik“-Podcast habe ich Bijan Moini getroffen. Bijan ist nicht nur promovierter Jurist und Bürgerrechtler, sondern auch Romanautor. Weil ihm die anstrengende Wirklichkeit nicht anstrengend genug ist, hat er mit „2033“ einen Roman geschrieben, in dem die politische Realität noch anstrengender ist als bei uns! Das Szenario: Eine rechtsextreme Partei gewinnt im Jahr 2033 die Bundestagswahl. Diese rechtsextreme Partei – im Roman heißt sie AUFSTAND – kippt das politische System, die Demokratie ist in Gefahr. Der Plot: Ein Bombenanschlag auf die AUFSTAND-Partei stärkt ihre Opfererzählung und verhilft ihr so an die Macht. Der Verlag schreibt: "Die rechtsextreme Partei AUFSTAND stellt die Bundeskanzlerin. Als die junge Anwältin Marie Wigand ihrer Chefin bei einem neuen Strafprozess assistieren soll, ahnt sie noch nichts von seinem historischen Ausmaß. Die Generalsekretärin der einzigen Oppositionspartei REFORM wird angeklagt, hinter einem Bombenanschlag auf die Parteizentrale des AUFSTANDs zu stecken. Doch schnell stellt sich heraus, dass es nicht allein um Schuld oder Unschuld geht: Sollte die Politikerin verurteilt werden, droht ein Verbot ihrer Partei – und der Weg für den AUFSTAND wäre frei, das Grundgesetz abzuschaffen. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, und Marie findet sich in einem Kampf zwischen David und Goliath wieder, in dem es auch für sie selbst immer gefährlicher wird ..."

    Mir gefällt Bijans Roman ausgesprochen gut. Das Buch ist ein spannend komponierter Politthriller, der Wirklichkeit und Möglichkeit auf eine Weise vermischt, dass man Gänsehaut bekommt (einmal nenne ich den Text sogar – auch ich darf mal in die Formulierungsgrabbelkiste greifen – den „Roman der Stunde“). Ein Gedankenexperiment, das viele Parallelen zur Gegenwart hat. Insofern sprechen wir im Podcast darüber, was mich an Bijans dystopischem Polit-Thriller fasziniert. Wir erfahren, warum Bijan gern über Zukunft nachdenkt, und wie Grundrechte, Demokratie und Extremismus zusammenhängen. Natürlich reden wir über die AfD, über Erik Ahrens, über „trampelhafte Merzäußerungen“, deutsche Erinnerungsarbeit und darüber, wie die AfD es schafft, Unzufriedenheit zu kapitalisieren. Ein paar Tipps zur Rettung der Demokratie könnt ihr selbstverständlich auch abgreifen (Spoiler: Widerstand ist möglich, aber kein Selbstläufer). Danke für die fesselnde Geschichte, lieber Bijan – und ebenso danke für das Gespräch!

    Bijan Moini wurde 1984 geboren und studierte Jura und Politikwissenschaften in München und Paris. Anschließend wurde er zum Dr. iur. promoviert mit einer Arbeit zur Zulässigkeit eines Internetprangers für Sexualstraftäter, betreut vom ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier.
    Nach dem Referendariat in Berlin und Hong Kong arbeitete er drei Jahre als Rechtsanwalt in einer Berliner Wirtschaftskanzlei. Dort baute Moini die asylrechtliche Pro-bono-Praxis der Kanzlei mit auf. Seit Mai 2017 unterstützte er die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) ehrenamtlich. Seit März 2018 ist er bei ihr angestellt als Syndikusrechtsanwalt und seit dem Herbst 2021 leitet er das wachsende Legal Team der GFF. 2019 erschien der preisgekrönte Roman »Der Würfel« im Atrium Verlag. Soeben erschien „2033“, ebenfalls bei Atrium. Er stand bereits mehrfach vor dem Bundesverfassungsgericht und erarbeitet seit dem Frühjahr 2025 federführend ein großes Gutachten zur AfD.

    »Bijan Moinis neuen Roman sollten Sie lesen. Danach wird die Welt für Sie eine andere sein.« - Ferdinand von Schirach

    Folgt Bijan gerne auf Bluesky!

    Foto Bijan Moini: © Simon Detel
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    (24) Über Grübelei, ausgedachte Dörfer und das faktische Stadtbild - mit Judith Werner

    24.10.2025 | 1 Std. 49 Min.
    Wenn eine Philosophin und ein Philosoph sich unterhalten, befürchtet man das Schlimmste. Luftiges Gelaber, immer um den heißen Brei herum, mit einem Fuß im Elfenbeinturm?! Fehlanzeige! Das Gespräch mit Philosophiekollegin Judith Werner wurde kurzweilig und locker – und das, obwohl wir uns selbstredend in geistige Höhen vorwagen und über das Grübeln nachdenken und, vice versa, über das Denken nachgrübeln. Judith hat nämlich ein tolles Buch über das Zu-Viel-Denken geschrieben, über das Overthinking, über Gedankenschleifen und Gehirnfolter; und darüber, wie wir besser denken können. Was mir an Judiths Text gefällt ist, dass ihr Buch beim Thema Overthinking im besten philosophischen Sinne nach links und rechts schaut; und dabei jede Menge philosophische und politische Erkenntnisse bietet.

    Natürlich denken wir im Podcast nicht nur über das Denken nach, sondern auch über die Gesellschaft und über gute Politik. Ihr erfahrt, wie ich mich versehentlich mit den Amazon-Ultras der „Romantasy“-Fraktion angelegt habe, ebenso was wir an Buchmessen auszusetzen haben. Wir erfahren, ob Judith angesichts der Weltlage gut schläft, es geht um den Wunsch nach Eskapismus, um Marie-Antoinette und adeligen Cottagecore; es geht um sehnlichst ersehnte Brandmauern und misogyn-rassistische Probleme im Bundeskanzleramt (respektive im Bundeskanzlerkopf); und um die ewige Frage, ob Männer nicht vielleicht zu emotional für Politik sind. Last but not least erfahrt ihr bei uns und wirklich nur bei uns, wie Sokrates sich mit Friedrich Merz über das Stadtbild unterhalten hätte. Viel Spaß mit dem Gespräch & tausend Dank, liebe Judith! Wie immer sind wir dankbar über Rückmeldungen, Kommentare und Feedback – und falls euch gefällt, was ihr hört, dann teilt das Gespräch <3

    Dr. Judith Werner ist Publizistin und Philosophin. Sie kennt sich aus mit Denken, Überdenken, Gedankenschleifen und allem, was sonst noch so in einem kritischen Kopf passiert. Als freie Journalistin, Content Creator und nicht zuletzt auch ganz privat beschäftigt sie sich mit dem Thema Overthinking. Sie schreibt u. a. Für die Süddeutschen Zeitung, der Jüdische Allgemeinen und das Missy Magazine. In ihrem Buch »Danke, nicht gut« erklärt sie, wie man gelassen durch Krisen kommt – ganz ohne toxische Positivität. Dass dabei neben klugen Gedanken auch so etwas wie Wolle und Stricknadeln gute Tools sein können, zeigt sie als Co-Autorin des Spiegel-Bestsellers »Knit is for Power«. Judith Werner lebt mit ihren Gedanken, ihrem Mann, ihrer Tochter sowie Hund und Katze in Bonn. Ihr könnt ihr z.B. auf Instagram folgen.
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    (23) Mein Haus, mein Auto, meine Lobby – Warum wir fossile Energie endlich überwinden müssen – mit Annika Joeres

    20.9.2025 | 1 Std. 15 Min.
    Der Herbst naht mit großen Schritten. Das „schöne Wetter“ – darf man das in Zeiten der Klimakrise überhaupt noch sagen? – neigt sich dem Ende zu, die Heizungssaison beginnt früher oder später. Zeit also, um über Energiepolitik zu sprechen! In der Septemberfolge von „Nicht noch ein Politik-Podcast“ habe ich mit Annika Joeres gesprochen. Annika ist Senior Reporterin für die
    Investigativredaktion correctiv.org und Frankreichkorrespondentin für
    DIE ZEIT. Mit Susanne Götze hat sie inzwischen fünf Bücher geschrieben -
    nach der „Milliardenlobby – Wer uns von Öl und Gas abhängig macht“ folgt eine kurze Streitschrift im Oktober: "Die Sicherheitslüge - wie Europa sich mit Waffen schützen will - aber mit Öl und Gas erpressbar macht." Logischerweise sprach ich mit Annika also über Energiepolitik, Lobbyismus und Klima. Wir besprechen den Zusammenhang zwischen Energiepolitik und nationaler Sicherheit, und fragen uns, wie es sein kann, dass Deutschland in Zeiten fossil geförderter russischer Angriffskriege lieber auf Vergangenheitspolitik (und Vergangenheitspolitiker) setzt, anstatt den Energiewende-Turbo einzuschalten. Wir reden über die erfolgreiche Kampagne der fossilen Industrie und der BILD gegen das „Heizungsgesetz“ und die Grünen; und über irrationale Angst, die Grünen oder sonstige Klimaschützer würden einem höchstselbst die Heizung herausreißen und durch eine Wärmepumpe zwangsersetzen. Und was ihr tun könnt, um euch energiepolitisch besser aufzustellen und etwas gegen die Klimakrise zu tun, erfahrt ihr selbstredend auch! Vielen lieben Dank für das gute Gespräch, liebe Annika – es war mir ein Spätsommerfest!
    Wie immer gibt’s das Gespräch zunächst exklusiv für alle, die meine Arbeit mit ein paar Euronen supporten. Fun Fact: Für den Preis einer großen Pommes hast du Zugriff auf alle Podcasts vorab – und vor allem ermöglichst du meine Artikel & Podcastgespräche. Danke also an alle, die schon dabei sind! Und jetzt viel Spaß mit dem Podcast!

    Viele Grüße & euch ein schönes Wochenende,
    Jan

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Über Nicht noch ein Politik-Podcast

Ich bin Jan Skudlarek - Autor und Sozialphilosoph. Mich interessiert das große Ganze und das kleine Komplizierte. In meinem Podcast treffe ich Menschen, die sich engagieren, sich auskennen und etwas zu sagen haben. Mehr zu mir gibts unter www.janskudlarek.de!
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