Viele Brands träumen davon, in der Drogerie zu stehen. Bedrop hat diesen Schritt bewusst hinausgezögert, bis das Timing stimmte. Das Ergebnis: 45 Millionen Umsatz, 32 Mitarbeiter, ein Bestseller, der so oft kopiert wird, dass es als Qualitätsbeweis gilt.
In dieser Folge spreche ich mit Betül Yönak-Bein, Co-Founderin von Bedrop. Sie hat gemeinsam mit ihrem Mann Florian eine Marke aufgebaut, die auf Bienenprodukten basiert, die früher ausschließlich im Reformhaus zu finden waren, und sie für ein breites Publikum zugänglich gemacht.
Wir sprechen darüber, warum Bedrop bewusst nicht schnell skaliert hat und was das mit der aktuellen Profitabilität zu tun hat.
In dieser Folge geht es darum:
Wie man ein erklärungsbedürftiges Produkt im Massenmarkt verankert
Weshalb Customer Care bei Bedrop kein Kostenfaktor ist, sondern Markenkern
Wann der richtige Moment für den Einstieg in Drogerie-Handel ist und wann definitiv nicht
Wie Bedrop mit 3 Personen auf 7 Millionen Umsatz kam
Zum Abschluss wird klar: Nachhaltiges Wachstum hat weniger mit Tempo zu tun als mit dem Mut, Nein zu sagen, bis man wirklich bereit ist.
🎧 Jetzt reinhören und verstehen, wie aus einem Bienenprodukt aus der Apotheke eine der am schnellsten wachsenden Consumer Brands Deutschlands wurde.
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