Erst der perfekte Moment: Plant-based ganz vorne auf der Welle, „Höhle der Löwen“, starkes Funding, schnelles Wachstum. Dann kippt das Narrativ, der Markt wird härter, Fundraising wird zäh und plötzlich reichen Momentum und Hype nicht mehr aus.
Und genau dann passiert das, was viele Gründer:innen vermeiden: Julian zieht einen klaren Schlussstrich und startet neu.
In dieser Interviewfolge spreche ich mit Julian, Ex-CEO von Happy Ocean Foods, darüber, warum er nach sechs Jahren Scale-Up bewusst neu anfängt und mit REVYND etwas baut, das nicht in die klassische D2C-Schublade passt: Reset Studio in München, Supplements als Ritual und eine Positionierung, die bewusst nicht „Longevity“ schreit, sondern Recovery wirklich erlebbar macht.
In dieser Folge geht es darum:Kapitelschluss trotz „Grauzone“, warum Timing im Fundraising über Erfolg entscheidet, was „Höhle der Löwen“ wirklich bringt (und was nicht), warum REVYND Offline und Online verbindet statt nur einen Shop zu launchen, warum Education für Kund:innen der eigentliche Hebel ist und wie Ritual-Design die Einnahme alltagstauglich macht.
Zum Abschluss wird klar: Der eigentliche Wettbewerbsvorteil ist nicht der nächste Nährstoff oder das lauteste Buzzword, sondern ein System, das Menschen wirklich in Routinen bringt. Nicht „noch ein Supplement“, sondern ein Ritual, das bleibt.
🎧 Jetzt reinhören und verstehen, wie man ein erfolgreiches Kapitel beendet, ohne die Identität zu verlieren und warum Rewind Recovery als Kategorie baut, statt nur Produkte zu verkaufen.
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