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Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans

Boris Felgendreher
Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans
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52 Episoden

  • Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans

    Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Logistiksoftware?

    08.04.2026 | 44 Min.
    In dieser Folge des Felgendreher & Friends Podcasts geht es um die Frage, wie stark KI die Welt der Logistiksoftware verändern wird und ob klassische Softwarelösungen in Zukunft überhaupt noch gebraucht werden.

    Boris Felgendreher spricht mit Philipp Hüning von Logistikbude über Investorenperspektiven, technologische Umbrüche, den konkreten Einsatz von KI im Behältermanagement und darüber, warum der wahre Wert moderner Logistiksoftware oft viel tiefer liegt als nur im sichtbaren Frontend.

    Konkret geht es unter anderem um folgende Themen:

    - Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch klassische Logistiksoftware, oder übernehmen KI-Agenten und individuell gebaute Lösungen?
    - Logistikbudes Series-A-Finanzierung über 5 Millionen Euro und was Investoren heute von Software-Startups im KI-Zeitalter erwarten
    - Was Logistikbude eigentlich macht: Aufbau einer neuen Softwarekategorie für das Ladungsträgermanagement (LCMS)
    - Warum der eigentliche Wert nicht im Frontend liegt, sondern in Datenintegration, Prozessautomatisierung und Netzwerklogik
    - Wie sich Venture-Capital-Bewertungen durch KI verändert haben und warum heute viel stärker auf Verteidigbarkeit und echten Mehrwert geschaut wird
    - Moat-Frage: Wie leicht lässt sich spezialisierte Logistiksoftware heute mit KI nachbauen?
    - Warum Behälter- und Palettenmanagement in vielen Unternehmen noch extrem manuell läuft. Mit E-Mails, PDFs, Excel und fragmentierten Daten
    - Welche Arten von Software in der Logistik besonders unter Druck geraten könnten und wo KI besonders schnell Low-Hanging-Fruit hebt
    - Wie Logistikbude KI heute bereits konkret einsetzt, etwa beim Auslesen und Verbuchen von Belegen Prompting statt eigenes Foundation Model: Wie bestehende Modelle wie OpenAI, Gemini oder Anthropic praktisch in die Software eingebunden werden
    - Individuelle Dashboards per Spracheingabe statt starrer Standard-Ansichten
    - Business Process Automation im Ladungsträgermanagement, z. B. bei Kontenabstimmung, Inventuren und Nachbeschaffung
    - Operations in Times of AI: Wie Logistikbude intern Prozesse, Organisation und Wachstum unter KI-Bedingungen neu denkt
    - Warum Kultur, intrinsische Motivation und Technologieoffenheit wichtiger sind als reine Fachskills
    - Die Zukunftsvision: Ladungsträgermanagement weitgehend automatisiert, mit minimalem manuellem Aufwand und Software als unsichtbare Infrastruktur im Hintergrund
    - KI als Chance für mehr Unternehmertum in Deutschland, weil Prototypen und neue Produkte heute viel schneller gebaut werden können

    Hilfreiche Links:

    Philipp Hüning auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipphuening/

    Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/
  • Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans

    Leschaco hat Gegenwind: Wie man einen Spezial-Logistiker durch den Wandel in Chemie und Automotive führt

    30.03.2026 | 48 Min.
    Heute zu Gast im Felgendreher & Friends Podcast ist Constantin Conrad. Constantin führt Leschaco, ein Bremer Logistikunternehmen mit 145 Jahren Geschichte, 3.500 Mitarbeitern und rund einer Milliarde Umsatz, in dritter Generation.

    Drei Viertel des Umsatzes kommen aus der Chemiebranche, und genau da liegt das Problem: Die Exportvolumen liegen unter dem Niveau von 2019, Produktion wandert ab, und auch das zweite Standbein Automotive wackelt.

    In dieser Folge spricht Constantin darüber, wie er nach dem plötzlichen Tod seines Vaters früher als geplant die Führung übernehmen musste, warum die Strategie 2030 komplett neu gedacht werden muss und wo er trotz allem Wachstumschancen sieht. Von Lateinamerika über Kontraktlogistik bis hin zur Frage, was KI für einen Mittelständler bedeutet, der zwischen Langfristinvestition und technologischem Umbruch navigiert.

    Unter anderem geht es um folgende Themen:

    - Der ungeplante Generationenwechsel: Constantins Vater verstarb 2022 plötzlich, drei Jahre früher als die geplante Übergabe

    - Rolle als CDO und das laufende TMS-Projekt: Ablösung des Eigensystems, zweimal Anbieterwechsel, bis heute nicht abgeschlossen

    - Krise der Chemiebranche: drei Viertel des Umsatzes aus der Chemie, Exportvolumen unter 2019er-Niveau. Struktureller Wandel, nicht nur Konjunkturdelle

    - Geopolitische Verwerfungen: Irankrieg, Ölpreis-Allzeithoch, Zölle. Auswirkungen auf Chemie und Automobil
    Automobilbranche unter Druck: Joint Venture mit VW in Emden, Stellenabbau, Zollkonflikte

    - Pharma als neues strategisches Vertical zur Diversifizierung

    - Leschaco 2026 im Überblick: 24 Länder, 3.500 Mitarbeiter, ca. 1 Mrd. Umsatz, 145 Jahre Geschichte

    - Von der Spedition zum End-to-End-Partner: Investments in Kontraktlogistik, Tankcontainer und Luftfracht
    Globalisierungsstrategie: seit 1978 international, heute lokale Kunden weltweit. Lateinamerika und Südostasien als dynamischste Wachstumsmärkte

    - Strategie 2030 auf dem Prüfstand: De-Globalisierung, China-Konkurrenz und drei Jahre Stagnation in Deutschland waren nicht absehbar

    - Gefahrgutlager Bremen: größte Einzelinvestition der Firmengeschichte. Ein Mehrgenerationenprojekt und Bekenntnis zum Standort

    - Wachstumszwang trotz Krise: steigende Anforderungen an Compliance, Nachhaltigkeit und IT-Sicherheit erfordern Größe

    - KI in der Logistik: Riesenchance erkannt, aber bewusst kein Frontrunner. Logistik als "People's Business" wird sich verändern, TMS-Langfristinvestitionen im KI-Zeitalter schwer zu rechtfertigen

    - Persönlicher Ausblick: das Unternehmen so weiterentwickeln, dass die nächste Generation Freude daran hat

    Hilfreiche Links: https://www.leschaco.com/de/start.html

    Constantin Conrad auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/constantin-conrad-a98740aa/

    Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/
  • Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans

    BVL Supply Chain CX Community Diskussion über Resilienz, Cybersecurity und warum KI kein schneller Gamechanger ist

    02.12.2025 | 55 Min.
    Am Rande der BVL Supply Chain CX in Berlin haben Boris Felgendreher, Prof. Christoph Tripp und Prof. Knut Alicke mit einer Gruppe von über 30 Supply Chain und Logistik Verantwortlichen aus 28 Industrie und Handelsunternehmen über folgende Themen diskutiert:

    - Warum sind Lieferketten trotz fünf Jahren Dauerkrise immer noch so fragil?
    Haben wir wirklich aus Pandemie, Chipkrise und geopolitischen Schocks gelernt? Oder stolpern wir weiter in die gleichen Fallen?

    - Wie bekommt Supply Chain endlich dauerhaft „a seat at the table“ im Top-Management?
    Warum rutschen Supply-Chain-Teams nach der Pandemie wieder Richtung Nebenrolle, obwohl sie das Rückgrat globaler Unternehmen sind? Und was müssen sie tun, um auf Augenhöhe mit Finance und Sales zu bleiben?

    - Weshalb steht plötzlich Cybersecurity ganz oben auf der Supply-Chain-Agenda?
    Cybersecurity wurde im Branchentrendreport als wichtigster Trend genannt. Das wirft Fragen auf: Warum ist dieses Thema so dominant geworden? Warum fühlen sich Logistiker trotzdem oft „nicht zuständig“? Wie weit reicht ein Security-Problem in einem Zulieferer-Kettenglied, bis ganze Netzwerke stillstehen?
    Die Diskussion macht klar: Der „digitale Virus“ ist genauso real wie der physische, und deutlich schneller.

    - Wie kann man eine Organisation für Cyberrisiken sensibilisieren – ohne in Paranoia zu kippen?
    Die Community diskutiert Phishing-Tests, veraltete Update-Routinen, menschliche Fehler als Einfallstor, Cloud-Abhängigkeiten und die Notwendigkeit, dass Führungskräfte selbst grundlegendes IT-Verständnis entwickeln.

    - Was taugt KI heute wirklich in der Supply Chain? Und was ist nur Buzzword-Nebel? KI wird gewaltige Veränderungen bringen, aber nicht über Nacht. Erwartungshaltungen waren überzogen. Viele „KI-Projekte“ sind eigentlich nur bessere statistische Modelle im neuen Gewand. Wirkliche Fortschritte entstehen dort, wo reale Probleme gelöst werden, nicht dort, wo man „KI der KI wegen“ einführt. Vision-Systeme, automatisiertes Picking und Planungsassistenz zeigen erste echte Wirkung.

    - Wie bringt man KI in die reale Logistik, die nun mal robust und kostensensibel sein muss?
    Die Community stellt eine schlichte, aber harte Frage: Was nützt die beste KI, wenn sie nicht billig genug, stabil genug und einfach genug ist, um einen chaotischen Lageralltag zu überleben? Der Realitätscheck sorgt für Bodenhaftung.

    - Werden KI-Agenten irgendwann echte „digitale Mitarbeiter“ in Supply Chains?**
    Die Community skizziert Zukunftsbilder: Agenten, die Prozesse beobachten und Vorschläge zur Verbesserung machen. Avatare, die Planern helfen, statt sie zu ersetzen. Systeme, die operative Entscheidungen in Echtzeit treffen.

    - Wie verändert sich die Partnerlandschaft im Transport – Make-or-Buy, Multi-Sourcing, langfristige Verträge?
    Riskanter Markt ⇒ neue Vorsicht ⇒ neue Strategien. Unternehmen denken wieder stärker in langfristigen Partnerschaften, reduzieren Single-Sourcing und erkennen: Preis ist nicht alles, Resilienz zählt.

    - Wie viel geopolitische Neuordnung müssen wir in Lieferketten einpreisen?
    Die multipolare Welt, USA–China-Blockbildung, Europas Investitionslücke – all das schwebt wie eine geopolitische Wetterfront über der Debatte. Die Frage lautet: Wie plant man Supply Chains, wenn das Fundament selbst wackelt?

    - Wie wird diese Diskussion in einem Jahr anders aussehen?
    Die Prognose der Runde: Die Themen bleiben dieselben. Aber wir werden klüger sein, weil wir mehr ausprobiert, mehr gescheitert und mehr gelernt haben. KI wird normaler, greifbarer, unaufgeregter – und genau dadurch wirkungsvoller. Cybersecurity wird kein Randthema mehr sein, sondern ein obligatorischer Teil von Resilienz-Management.

    Hilfreiche Links:

    Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/

    Prof. Christoph Tripp auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-christoph-tripp-508b37172/

    Prof. Knut Alicke auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/knut-alicke/
  • Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans

    Was bei Innovationen und bei der Digitalisierung von Supply Chains und Logistik schiefläuft und wie man es besser macht

    26.11.2025 | 47 Min.
    Erik Wirsing und Boris Felgendreher diskutieren mit einer Gruppe von Supply Chain und Logistik Verantwortlichen aus Industrie und Handel darüber, was bei Innovationen und bei der Digitalisierung von Supply Chains und Logistik schiefläuft und wie man es besser macht.

    Unter anderem geht es dabei um folgende Themen:

    - Was läuft schief bei der Digitalisierung?
    Technologie wird oft als Selbstzweck verfolgt (RFID, KI, Cloud), ohne Problemverständnis. Grundlagen wie Datenqualität, Stammdaten, Verantwortlichkeiten fehlen.

    - Die „Digitalisierungs-Treppe“
    Erik beschreibt den Weg: Daten erfassen -> standardisieren -> Transparenz schaffen -> optimieren -> automatisieren -> autonomisieren.

    - Unterschied: Logistikdienstleister vs. Industrieunternehmen
    Industrie hat seltener digitale Logistikkompetenz als Kernfunktion. Logistikabteilungen oft weiter unten in der Hierarchie, was Innovation bremst.

    - Zusammenarbeit mit Startups:
    Viele Startups überleben nicht; trotzdem wertvoll für Kulturwandel und Mut. Wichtig: vom Problem aus denken (Pull), nicht Technologie reinpressen (Push).

    - Stimmen und Praxisbeispiele aus der Community:

    - Stada: In Ausschreibungen explizite Anforderungen zu AI/Technologie. Dienstleister muss Innovationsroadmap zeigen.
    - Rittal: Kleine Innovationsabteilung, Zusammenarbeit mit Fraunhofer & jungen, kleinen Beratungen statt großer Häuser.
    - Pepperl+Fuchs: Aufbau einer eigenen 16–18-köpfigen Digital-/Innovationseinheit für Supply Chain; Fokus auf KI-Tools, Startup-Kooperationen, crossfunktionale Teams.
    - Merck: Hürden in klassischen Logistikprozessen (z. B. Slot-Management, RFID) bleiben seit Jahren bestehen.

    - Herausforderungen & interne Politik:
    Innovationsbereiche müssen nah am Kerngeschäft sein; Widerstände hängen von Kultur, Budgetdruck und Priorisierung ab.

    - KI als Thema:
    Großes Potenzial v. a. für Planung, Einkauf, Tourenoptimierung. Reifegrad vieler Lösungen noch niedrig. KI ersetzt nicht Menschen – sondern Menschen, die KI besser nutzen, ersetzen jene, die es nicht können.

    - Chancen von KI für Nachhaltigkeit:
    AI-gestützte Routenoptimierung spart Fahrzeuge ein – größter unmittelbarer ESG-Hebel.

    - Umgang mit Ängsten und Jobveränderungen:
    Aktive Weiterbildung nötig; Mitarbeitende sollen KI-Entscheidungen beurteilen lernen statt KI zu fürchten.

    Hilfreiche Links:

    Erik Wirsing auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/erik-wirsing/

    Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/
  • Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans

    KI-Blase, KI-Natives und die Zukunft der Softwareentwicklung in Supply Chain Management und Logistik (Prof. Knut Alicke)

    20.11.2025 | 51 Min.
    Prof. Knut Alicke (McKinsey) und Boris Felgendreher diskutieren mit einer Gruppe von Supply Chain und Logistik Verantwortlichen aus Industrie und Handel über die Rolle von KI in der Supply Chain und wie stark sie Arbeitsweisen, Talentbedarf und Technologieentscheidungen verändert.

    Die Runde diskutiert, warum viele Unternehmen zögern, welche Chancen KI praktisch schon eröffnet und wie sich Organisationen auf eine zunehmend KI-getriebene Logistik vorbereiten können.

    Unter anderem geht es dabei um folgende Themen:

    • Rückblick: Knuts frühe Arbeit zu KI-Methoden (Constraint Satisfaction) und Abgrenzung alter Algorithmen zu heutiger KI.

    • Hype oder Blase? Diskussion, ob KI im Supply-Chain-Kontext überhaupt überhypt ist oder die Branche eher zögerlich agiert.

    • Deutsche Zurückhaltung: Risiko, dass “Blasen”-Argumente als Ausrede dienen, um Innovation zu vermeiden.

    • Einfluss der CEO-Nutzung: Wenn Top-Management KI aktiv nutzt, entstehen realistischere Erwartungen und echte Pilotprojekte.

    • Verbot vs. Befähigung: Firmen, die KI-Tools sperren, behindern Lernen; sinnvoller ist kontrolliertes Experimentieren.

    • Arbeitsmarktveränderungen: Einstiegsjobs verschwinden teilweise, KI-Natives werden wichtiger; klassische Karrierepfade verändern sich.

    • Schwieriger Einstieg ohne Routinejobs: Wie Nachwuchs trotz wegfallender “Excel-Pflichtjahre” Unternehmensprozesse schnell erlernen kann.

    • Beispiel KI-Native: 17-jähriger, der mithilfe von KI ein Videospiel programmiert – als Beleg für den Kompetenzsprung junger Talente.

    • Recruiting-Praxis: Einige Unternehmen selektieren bereits nach KI-Offenheit; andere noch kaum.

    • Technologiefirmen im Handel: Fall Picnic – radikal eigene Softwareentwicklung; geringe Abhängigkeit von Standardtools.

    • Zukunft von Softwareentwicklung: KI als Multiplikator → “8 Milliarden Programmierer”-Gedanke, Fachbereiche programmieren mit.

    • Talentproblem in Deutschland: Schwierigkeit, Weltklasse-Entwickler zu finden; Nearshoring/Offshoring als gängige Praxis.

    • Strategische Frage: Muss jedes Unternehmen Tech-Expertise inhouse aufbauen oder stärker auf Dienstleister setzen?

    • Gefahr der Abhängigkeit: Wer KI-Kompetenz komplett auslagert, kann Dienstleister nicht challengen.

    • Debatte über Realismus: Können traditionelle Firmen wirklich attraktiv für KI-Talente werden?

    • Praxisbeispiel: Interner Entwickler löst Aufgaben schneller/effizienter als gekaufte Software; zeigt Potenzial kleiner Teams unter KI-Nutzung.

    • Wandel der Softwareanbieter: Weniger “Code-Fabrik”, mehr eingebettete Expertise; KI übernimmt Dokumentation, Tests, Compliance.

    • Knuts Projekt: Aufbau eines “digitalen Supply-Chain-Avatars”, der Meetings analysiert und Prozessfehler erkennt.

    • Szenario: KI beobachtet Demand-Review-Meetings, erkennt Muster (z. B. Forecast-Manipulation) und gibt Feedback.

    • Rolle von LLMs: Unterstützung, aber nicht Ersatz für numerische Modelle; Vorsicht wegen Halluzinationen.

    • Beispiele aus der Praxis: KI hilft bereits stark bei Excel-Analysen, Ad-hoc-Szenarien, Störungsbehebung.

    • Wunsch-Anwendungen: KI-gestützte Prozessanalysen, schnelle Due-Diligence-Bewertungen, automatische Netzwerkanalysen bei Zukäufen.

    • Trend zur Entkopplung: Nicht mehr alles auf ein großes ERP zwangsvereinheitlichen; KI als Übersetzungs- und Integrationsschicht.

    Hilfreiche Links:

    Prof. Knut Alicke auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/knut-alicke/

    Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/

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Über Felgendreher & Friends - Diskussionen für Supply Chain Fans

Wenn ihr Lust auf die Themen Logistik und Supply Chain Management habt, dann seid ihr bei Felgendreher & Friends genau richtig. Denn hier hört ihr regelmäßig spannende und unterhaltsame Diskussionsrunden mit Supply Chain und Logistik Experten. Gemeinsam analysieren, kommentieren und diskutieren wir aktuelle Wirtschaftsthemen aus dem Blickwinkel von Logistik und Supply Chain Management. Die Stammgäste sind: - Knut Alicke. Knut ist Partner bei McKinsey, Professor für Supply Chain Management an der Uni Köln und Karlsruhe, Co-Author des Bestsellers “From Source to Sold” und passionierter Saxophonist. - Erik Wirsing. Erik ist global für den Innovationsbereich bei DB Schenker verantwortlich und ist daher unser Fachmann für neue Ideen und Technologien in der Logistik. - Frank Vorrath. Frank ist Vice President Supply Chain Services bei Danfoss und war in seiner Laufbahn schon bei UTI-DSV, DHL, Johnson Controls und Gartner. - Prof. Dr. Christoph Tripp. Christoph lehrt und erforscht das Thema Distributions- und Handelslogistik an der TH Nürnberg und ist unser Experte für alles was mit Handel und E-Commerce zu tun hat. Das ist natürlich eine geballte Ladung Expertise und Erfahrung die uns dabei hilft, die Themen, die die Branche bewegen, aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und vor allem auch meinungsstark zu diskutieren. Moderiert wird das Ganze von Boris Felgendreher.
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