„Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, das eigene Gesicht wertzuschätzen.“
In dieser Folge von Yogatherapie bewegt spreche ich mit Claudia Granig von faceyoga.cc über ein Thema, das viele überrascht und gleichzeitig sofort neugierig macht: Face Yoga.
Wir sprechen darüber, warum sich Spannungen, Gewohnheiten, Fehlhaltungen und Emotionen oft direkt im Gesicht zeigen und weshalb Face Yoga viel mehr sein kann als reine Beautypflege. Claudia erklärt, wie Gesichtsmuskeln, Mimik, Selbstbild und Ausstrahlung zusammenhängen und warum schon wenige Minuten täglicher Praxis spürbar etwas verändern können.
Außerdem geht es um die Frage, was Face Yoga von Botox unterscheidet, warum Selbstwirksamkeit dabei eine so große Rolle spielt und wieso das Gesicht für viele Menschen ein bisher kaum beachteter Teil ihrer Körperpraxis ist.
Besonders spannend: Claudia zeigt in dieser Folge auch zwei einfache Übungen für den Bereich zwischen den Augenbrauen, die sofort für mehr Entspannung sorgen können.
In dieser Episode erfährst du:
✨ warum sich innere Anspannung oft im Gesicht festsetzt
✨ welche Rolle Haltung, Mimik und Gewohnheiten spielen
✨ weshalb Face Yoga nicht auf Perfektion, sondern auf Wahrnehmung und Wertschätzung setzt
✨ wie Gua Sha und Schröpfen unterstützend eingesetzt werden können
✨ und welche kleine Übung für viele direkt ein echter Gamechanger ist
Mehr zu Claudia Granig findest du hier:
https://faceyoga.cc
🎧 Den Podcast gibt es auch auf YouTube: https://youtu.be/a6LCoYLZQxU
Mehr zur Yogtherapie & Yoga-Anatomie findest du hier: https://www.peterpoeckh.at