In dieser Episode spreche ich mit Benedikt Stemmildt über Agentic Engineering – und warum "Vibecoding" der falsche Begriff für das ist, was gerade wirklich passiert. Benedikt zeigt, dass es nicht um schnelleres Coden geht, sondern um Architektur, Qualitätssicherung und das Schaffen von Umgebungen, in denen KI-Agenten guten Code produzieren. Wir sprechen darüber, warum Cleanup-Crews wichtiger sind als perfekte Prompts, wie Retrospektiven mit Agenten funktionieren und warum Teams sich plötzlich auf die Füße treten, wenn alle gleichzeitig agentisch arbeiten.