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Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner

Frank Rechsteiner
Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner
Neueste Episode

65 Episoden

  • Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner

    #065 Stop People Pleasing! Der nette Typ verliert immer.

    11.03.2026 | 41 Min.
    Wenn „Nettsein” zum Problem wird

    Viele Männer halten sich für freundlich, hilfsbereit oder empathisch. Doch in der neuen Folge von „Männer in Krise” geht es um eine unbequeme Wahrheit: Wer es allen recht machen will, verliert am Ende sich selbst.

    People Pleasing bedeutet nicht einfach nur nett zu sein. Es bedeutet, die Bedürfnisse anderer ständig über die eigenen zu stellen, Konflikte um jeden Preis zu vermeiden und Entscheidungen danach zu treffen, wie sie im Außen ankommen. Das Problem: Dabei geht oft der eigene Selbstwert verloren.

    Es beginnt in kleinen Situationen: Wenn man Dinge schluckt, sich ständig erklärt oder aus Angst vor Reaktionen lieber nichts sagt. Doch über Zeit summieren sich diese Momente. Wer immer nach Harmonie strebt, verliert die Fähigkeit, klare Grenzen zu setzen und echte Entscheidungen zu treffen.

    Besonders im Beruf wird das sichtbar. Führung braucht Klarheit und Verantwortung. Wer nur moderiert, statt zu entscheiden, schwächt nicht nur sich selbst, sondern auch sein Team. Und wer seine Bedürfnisse nie ausspricht, wird oft übersehen: bei Respekt, Verantwortung oder auch beim Gehalt.

    Diese Folge ist kein Plädoyer dafür, hart oder rücksichtslos zu werden. Sondern eine Einladung, die eigene Wahrheit klarer zu vertreten.

    Neue Episode „Männer in Krise”: Warum der „nette Typ” oft verliert, weshalb People Pleasing deinen Selbstwert untergräbt und warum echte Stärke manchmal einfach darin liegt, Nein zu sagen.
  • Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner

    #064 Warum so viele Männer innerlich feststecken – ohne es zu merken

    04.03.2026 | 35 Min.
    Nach außen läuft es: guter Job, gutes Geld, Verantwortung. Und trotzdem fühlen sich viele Männer innerlich leer. In der neuen Folge von „Männer in Krise“ geht es darum, warum so viele feststecken und es nicht einmal bemerken.

    Sie haben oft Bücher gelesen, Therapien gemacht, reflektiert. Das Wissen ist da. Aber das Verhalten ändert sich nicht. Der Kopf versteht alles, doch das Leben bleibt eng. Solange alles im Denken bleibt, bleibt auch das Nervensystem im alten Modus: funktionieren, anpassen, durchhalten.

    Feststecken heißt oft: Ich passe an jeden Tisch, nur nicht an meinen eigenen. Ich halte Beziehungen oder Jobs aus, weil ich Angst vor dem Alleinsein habe. Und ich erkläre meinen Zustand für normal.

    Veränderung beginnt aber nicht mit noch mehr Wissen, sondern mit radikaler Ehrlichkeit. Mit der Frage: Was halte ich aus, nur um nicht fühlen zu müssen?

    Neue Episode „Männer in Krise“: Warum Wissen dich nicht befreit, weshalb dein Nervensystem die Wahrheit kennt und warum echte Klarheit erst entsteht, wenn du aufhörst wegzulaufen.
  • Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner

    #063 Führung 2026 - Orientierung in Krisenzeiten

    25.02.2026 | 36 Min.
    Was Führung 2026 von Männern wirklich verlangt
    Insolvenzen steigen, Märkte verändern sich, überall ist von Transformation und neuem Mindset die Rede. In der neuen Folge von „Männer in Krise“ spreche ich darüber, warum Veränderung nicht per E-Mail entsteht und warum echte Führung in Krisenzeiten beim CEO selbst beginnt.
    Es geht um Männer, die fachlich stark sind, aber keinen Raum halten können. Die sofort Lösungen liefern, statt zuzuhören. Die reagieren, weil sie innerlich getriggert sind und es nicht merken.
    „Den Raum halten“ heißt aber: präsent bleiben, wenn Unsicherheit im Raum ist. Keine schnellen Bewertungen, kein Aktionismus, sondern Stabilität und Klarheit.
    Doch genau das ist schwierig, wenn man innerlich nicht geklärt ist. Wer seine eigene Leere und Einsamkeit nicht aushält, wird auch kein Umfeld schaffen, in dem andere sich öffnen. Transformation ist deshalb kein HR-Projekt und kein Strategietool, sie ist Persönlichkeitsarbeit.
    Diese Folge ist kein Angriff auf Führungskräfte, sondern eine Einladung zur Innenschau.
    Neue Episode „Männer in Krise“: Warum Führung 2026 emotionale Reife braucht und warum echte Veränderung immer an der Spitze beginnt.
  • Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner

    #062 Scham, Mut und Männlichkeit mit Gast Marcel Friederich

    18.02.2026 | 52 Min.
    Podcast-Premiere! Zum ersten Mal ist bei „Männer in Krise“ ein Gast dabei: Marcel Friederich, vielen als „Mutmacher“ bekannt.
    Der Autor, Business Coach und Initiator der Mutmacher-Bewegung erzählt offen von Scham, Selbstführung und innerer Stärke. Und er weiß wovon er spricht:
    Marcel lebt mit einer sichtbaren Gesichtsasymmetrie und hat lange versucht, genau das zu verstecken. Heute geht er bewusst damit nach außen. Nicht als Provokation, sondern als Einladung. Eine Einladung zu mehr Ehrlichkeit, zu mehr Bewusstsein und dazu, die eigenen Päckchen nicht länger hinter Leistung, Status oder Coolness zu verbergen.
    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Männer oft projizieren, statt wirklich hinzuschauen. Warum Mobbing und Abwertung häufig aus eigener Unsicherheit entstehen. Weshalb die Frage „Wie geht’s dir?“ im Alltag meist keine echte ist. Und warum Selbstführung immer bei uns selbst beginnt: mit dem Mut, die eigenen Themen anzuerkennen.
    Es geht nicht um große Parolen, sondern um kleine, ehrliche Schritte: ein offenes Gespräch, echtes Zuhören, ein bewusstes Lächeln. Denn Veränderung beginnt selten im Außen, sondern dort, wo einer den Anfang macht.
    Neue Folge „Männer in Krise“ – über Mut, Scham und die Kraft echter Begegnung.
  • Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner

    #061 Der Epstein Komplex. Macht, Männer und systemischer Missbrauch

    11.02.2026 | 36 Min.
    Was Macht mit ungeklärten Männern macht
    Der Fall Epstein hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Natürlich insbesondere wegen der Taten selbst, aber auch wegen des Systems dahinter: ein Geflecht aus Macht, Schweigen und Männern, die offenbar gelernt haben, dass für sie andere Regeln gelten.
    In der neuen Folge von „Männer in Krise“ spreche ich darüber, warum solche Eskalationen nicht aus dem Nichts entstehen. Wie Grenzüberschreitungen schleichend beginnen, wie sich Männer innere Freifahrtscheine ausstellen und warum Macht nichts Neues erschafft, sondern sichtbar macht, was innerlich ungeklärt ist.
    Es geht um Ego, Impulskontrolle und emotionale Entkopplung. Darum, wie Rationalisierung („Ich kann mir das erlauben“) Verantwortung ersetzt. Und warum der eigentliche Preis nicht nur juristisch oder gesellschaftlich gezahlt wird, sondern auch innerlich: durch Leere, Beziehungsunfähigkeit und den Verlust von Selbstachtung.
    Diese Folge ist kein Urteil über Einzelne, sondern ein Blick auf Muster, die uns alle betreffen können. Auf die Frage, wo Männer wegschauen, obwohl sie wissen, dass etwas nicht stimmt: bei sich selbst und im Umfeld.
    Neue Folge „Männer in Krise“: Was der Fall Epstein über Macht und Männlichkeit sichtbar macht, warum Grenzverschiebungen selten zufällig sind und weshalb innere Klarheit oft der einzige echte Gegenentwurf ist.

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Über Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner

Willkommen bei "Männer in Krise", dem Podcast mit Frank Rechsteiner. Hier sprechen wir über echte Themen, ehrliche Emotionen und die Herausforderungen, die uns Männer bewegen. 
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