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    Korrespondent in Frankreich: Daniel Steinvorth über die Wahlen, das RN und die Krise der politischen Mitte

    28.03.2026 | 20 Min.
    Frankreich steht ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen politisch unter Spannung. Die Kommunalwahlen zeigen eine zunehmende Polarisierung: Während die gemäßigte Linke große Städte wie Paris und Marseille behauptet, gewinnt das rechtspopulistische Rassemblement National (RN) vor allem auf dem Land an Zustimmung. Gleichzeitig verliert das politische Zentrum rund um Präsident Emmanuel Macron deutlich an Einfluss.

    In dieser Episode erzählt unser Frankreich-Korrespondent Daniel Steinvorth von seinen Beobachtungen in Marseille und Paris. Sie gibt Einblicke in gesellschaftliche Spannungen und politische Dynamiken, die für die kommenden Wahlen entscheidend sein könnten.

    Heutiger Gast: Daniel Steinvorth, Frankreich-Korrespondent
    Host: Simon Schaffer

    Texte von Daniel Steinvorth lesen? [Hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/daniel-steinvorth-ld.665519).
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    Wütende Fussballfans: Wie Multiklub-Netzwerke den Sport verändern

    27.03.2026 | 14 Min.
    Multiklub-Netzwerke verändern den internationalen Fussball grundlegend. Immer mehr Vereine gehören globalen Investorenstrukturen, die mehrere Klubs gleichzeitig kontrollieren. Am Beispiel von Crystal Palace und Olympique Lyon zeigt diese Episode, wie solche Netzwerke sportliche Wettbewerbe beeinflussen können – bis hin zum Ausschluss eines qualifizierten Teams aus der Europa League.

    Die Investoren erhoffen sich Vorteile durch gemeinsame Scouting-, Transfer- und Entwicklungsstrukturen erhalten. Gleichzeitig wird diskutiert, welche Risiken für Fairness, Wettbewerb und Identität der Vereine entstehen. Besonders Fans kritisieren zunehmende Abhängigkeiten, mögliche Marktverzerrungen und den Verlust traditioneller Klubstrukturen. Und die UEFA steht da in der Mitte, zwischen Investoren und Fans.

    Heutiger Gast: Benedikt Koller, Sportredaktor NZZ
    Host: Antonia Moser

    Den ganzen Artikel kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/sport/fussball/multiklub-netzwerke-stellen-den-fussball-vor-ernsthafte-probleme-sie-bedrohen-den-fairen-wettbewerb-ld.1922756)nachlesen.

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    Iran-Krieg: Wie weiter nach Trumps Rückzieher?

    26.03.2026 | 15 Min.
    Der Konflikt zwischen den USA und Iran spitzt sich zu: Donald Trump setzte ein 48-Stunden-Ultimatum, drohte mit Angriffen auf kritische Infrastruktur und ruderte kurz darauf zurück. Was steckt hinter dieser Kehrtwende? In dieser Episode analysiert der Auslandredaktor Andreas Rüesch die Hintergründe der Eskalation rund um die Strasse von Hormuz und er nennt die strategischen Optionen beider Seiten.

    Heutiger Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor
    Host: Simon Schaffer

    Die [neusten Texte zum Iran-Krieg](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg) findet ihr hier bei der NZZ.
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    Warum die Menschen im Südlibanon trotz Krieg ausharren

    25.03.2026 | 15 Min.
    Der Krieg an der Grenze zwischen Israel und der Hizbullah trifft im Südlibanon vor allem die, die ihn nie gewählt haben: Zivilistinnen und Zivilisten. NZZ Libanon-Korrespondent Rewert Hoffer ist in den Süden Libanons gereist, an den Rand der sogenannte Todeszone. In unmittelbarer Nähe bekämpfen sich israelische Streitkräfte und die Hizbullah-Miliz, mit Bombardierungen und Bodenkämpfen. Doch viele Menschen wollen ihre Heimat trotz der Gefahr nicht verlassen.

    Gast: Rewert Hoffer, Libanon-Korrespondent
    Host: Nadine Landert
    Redaktion: David Vogel

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    Hier findet ihr Rewerts Artikel
    https://www.nzz.ch/international/israel-kaempft-in-suedlibanon-warum-bleiben-die-menschen-trotzdem-ld.1930231
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    Wahl in Ungarn: Orban kämpft ums Überleben

    24.03.2026 | 15 Min.
    In knapp drei Wochen finden in Ungarn Parlamentswahlen statt. Es ist eine richtungsweisende Wahl, die ganz Europa beeinflussen könnte. Viktor Orban, der seit 16 Jahren amtierende Ministerpräsident und dienstälteste Regierungschef der EU, sieht sich mit Peter Magyar seinem bisher gefährlichsten Herausforderer gegenüber. Während Orban auf eine Angstkampagne setzt und vor einer Verwicklung in den Ukraine-Krieg warnt, verspricht Magyar ein Ende der Vetternwirtschaft, mehr Transparenz und eine unabhängige Justiz.

    Die Stimmung im Land ist aufgeheizt: Ein emotionaler Streit um unterbrochene Öllieferungen durch die Ukraine und gegenseitige Drohungen zwischen Budapest und Kiew prägen die Schlagzeilen. Zudem stehen Vorwürfe im Raum, dass Russland mit einer gezielten Kampagne und KI-generierten Videos aktiv versucht, die Wahl zugunsten Orbans zu beeinflussen. Unsere Korrespondentin Meret Baumann analysiert den bisherigen Wahlkampf und gibt ihre Einschätzung zu den Chancen des Aussenseiters Magyar ab. Denn dieser sieht sich auch mit der strukturellen Übermacht des Fidesz-Systems konfrontiert.

    Heutiger Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Ungarn
    Host: Alice Grosjean
    Redaktion: Dominik Schottner

    Merets Analyse zum ungarischen Wahlkampf könnt ich auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/ungarn-vor-der-wahl-orban-beschuldigt-die-ukraine-der-sabotage-ld.1926612).

    [In diesem Artikel ](https://www.nzz.ch/international/ungarn-russische-agenten-sollen-orban-im-wahlkampf-unterstuetzen-ld.1929030)gibt's noch mehr Infos zur mutmasslichen russischen Einflussnahme.

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