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selbst&frei: mehr Freiheit als Selbstständiger & Unternehmer

Fabian Tausch
selbst&frei: mehr Freiheit als Selbstständiger & Unternehmer
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15 Episoden

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    Von der Garage zum Weltmarktführer: Wie WOOM den Kinderfahrradmarkt dominiert

    13.2.2026 | 1 Std. 11 Min.
    In dieser Episode von selbst&frei teilt Markus Ihlenfeld, Mitgründer von woom, die ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau des Weltmarktführers für Kinderfahrräder – von der Garage bis zu 150 Millionen Euro Umsatz. Markus erklärt, wie er gemeinsam mit Industriedesigner Christian Bezdeka aus einer simplen Beobachtung heraus eine Marke erschaffen hat, die heute jedes vierte Kinderfahrrad in Deutschland und jedes zweite in Österreich verkauft. Ohne Investoren, ohne Pitch-Deck, nur mit 500 Fahrrädern in der Garage – und dem unbedingten Willen, Kindern das beste Produkt zu geben.

    Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über die ersten acht Jahre komplett ohne externe Investoren – finanziert durch Privatkredite, Crowdfunding und maximale Verschuldung. Markus spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: Drei bis vier Jahre ohne Gehalt, Fahrräder in zusammengeschnittenen KTM-Kartons verschickt, nachts in der Garage schrauben nach 12-Stunden-Tagen bei Opel. Er erklärt, warum Top-Line-Growth wichtiger war als Profitabilität, wie sie durch jeden einzelnen Kunden persönlich betreut haben – teilweise Fahrräder in der Mittagspause nach Hause gefahren – und warum der Wiederverkaufswert ihrer Räder so hoch ist, dass Eltern sie sofort wieder loswerden. Die wichtigste Strategie: Aus der Sicht des Kindes denken – kleinere Griffe, leichtere Rahmen, bessere Ergonomie – und den Eltern ein Sorglos-Package bieten, das sie nie wieder über Kinderfahrräder nachdenken lässt.

    Besonders eindrucksvoll: Seine persönliche Journey vom Marketingdirektor bei Opel – der mit einem Flugzeug das GTI-Treffen am Wörthersee crashte – zum Vollzeit-Gründer, der seinen sicheren Job aufgab, während seine Frau die Familie versorgte. Markus spricht offen über die größte Herausforderung: Finanzierung – wie sie mit Privatkrediten in Millionenhöhe gewachsen sind, weil Banken und Investoren nicht an sie glaubten. Er erklärt, warum er nie wieder studieren würde – weder Bachelor noch MBA – und stattdessen direkt in Sales oder in ein Startup einsteigen würde. Die wichtigste Erkenntnis: "Ego ablegen, einfach machen und jeden einzelnen Kunden glücklich machen." Heute gründen Markus und Christian mit Pop-Top – höhenverstellbare Schreibtische für Kinder – das erste von zehn geplanten Startups in den nächsten Jahren. Ein radikales Plädoyer für Naivität, Mut und die Kunst, eine Marke zu bauen, die nicht von Marketing lebt, sondern von echter Mission und kompromissloser Qualität.

    Kapitel: Chapters

    00:00:00 Intro: Vom Marketing Director zum Fahrrad-Weltmarktführer
    00:01:57 Die Gründungsidee: Warum bessere Kinderfahrräder?
    00:05:30 Von der Garage zum ersten Verkauf: Die ersten 500 Fahrräder
    00:07:28 Produktentwicklung aus Kindersicht: Ergonomie statt Miniatur-Erwachsenenrad
    00:10:55 Die ersten Kunden gewinnen: Jeder einzelne zählt
    00:20:16 Der große Schritt: Vom Opel-Job in die Selbstständigkeit
    00:29:24 Finanzierung ohne Investoren: Privatkredite und Bootstrapping
    00:38:15 Wachstumsschmerzen: Mitarbeiter, Lager und Cash-Flow
    00:40:48 KI und die Zukunft des Unternehmertums
    00:50:11 Ratschlag an junge Gründer: Startup statt Studium
    01:00:50 Die nächsten 10 Startups: Von WOOM zu PopTop

    selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
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    Alvaro Gellings: Von 0 auf eine zweistellige Millionenbewertung in 15 Monaten

    23.1.2026 | 1 Std. 55 Min.
    In dieser Episode von selbst&frei teilt Alvaro Gellings, Mitgründer von Day One, erstmals die ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau einer der am schnellsten wachsenden Sportmarken Deutschlands. Von 0 auf eine zweistellige Millionenbewertung in 15 Monaten – mit einer Launch-Kampagne, die über eine Milliarde organische Views im deutschsprachigen Raum generiert hat. Alvaro erklärt, wie er gemeinsam mit Extremsportler Arda Saatçi  Day One gegründet hat, ohne jemals ein klassisches Pitch-Deck zu erstellen. Er spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: Zwei Jahre Vorbereitung, hunderte Iterationsstufen bei der Produktentwicklung, und eine Marketingkampagne, die 3000 Kilometer durch Amerika und quer durch Japan führte – alles dokumentiert, geklippt und viral verbreitet durch tausende Videos auf Social Media.

    Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über den Unterschied zwischen Creator Economy und klassischem E-Commerce. Während andere Brands langsam hochskalieren können, musste Day One vom ersten Tag an perfekt sein – weil Millionen zuschauen. Alvaro erklärt, warum Qualitätsmanagement der Schlüssel ist, wenn man mit Creatorn launcht, und wie sie trotz kleinem Team siebenstellige Umsätze im ersten Monat erreicht haben. Er teilt die genauen Zahlen: sechsstellige Kundenanzahl, durchschnittliche Warenkörbe von 100-120 Euro, und wie sie es geschafft haben, bereits im ersten Jahr unabhängig von Ardas Reichweite zu wachsen. Die wichtigste Strategie: Paid Media, Out-of-Home-Campaigns, weitere Athleten – und das klare Ziel, dass Ardas Anteil am Gesamtumsatz relativ immer kleiner wird, während die absolute Zahl weiter wächst.

    Besonders eindrucksvoll: Seine persönliche Journey vom Kellner und Kickboxtrainer über Trinkspiel-Entwicklung während des Studiums bis zum erfolgreichen Exit und schließlich Day One. Alvaro spricht offen über seine frühe Zeit – sehr früh aus dem Elternhaus ausgezogen, mit Schüler-BAföG durchs Abi gekommen, und wie er durch Studentenpartys, Abercrombie & Fitch-Modeling und die ersten unternehmerischen Versuche die Social Ladder hochgestiegen ist. Er erklärt, warum er seine erste Firma für einen siebenstelligen Betrag an einen Inkubator verkauft hat – und warum er trotz 20.000-50.000 Euro Monatsgehalt in der Immobilienbranche den Sprung ins Vollzeit-Unternehmertum gewagt hat. Die wichtigste Erkenntnis: "Einfach machen" – egal ob Trinkspiele, Fashion oder Sportmarke. Jedes Projekt lehrt dich Produktentwicklung, Performance Marketing, Supply Chain – und diese Skills sind übertragbar. Ein radikales Plädoyer für You vs. You, authentisches Storytelling und die Kunst, eine Brand zu bauen, die nicht von einem Creator abhängt, sondern von echter Mission und kompromissloser Qualität.

    Kapitel: Chapters

    00:00:00 Intro: Alvaro Gellings und die Day One Story
    00:02:07 Die Cyborg Season: 1 Milliarde Views und der Launch
    00:06:09 Creator Economy: Warum Perfektion von Anfang an nötig ist
    00:09:04 Produktentwicklung: Von Stoffen bis Hangtags
    00:13:07 Ein erfolgreicher Start mit hoher Marktnachfrage
    00:20:13 Marketing-Mix: Vom Creator zur skalierbaren Brand
    00:25:25 Personal Branding: Warum Alvaro aus dem Hintergrund trat
    00:52:33 Für wen lohnt sich Personal Branding wirklich?
    01:06:23 Der größte Fehler: Zeit vs. Mission
    01:16:40 Storytelling: Die Hero-Story und You vs. You
    01:25:12 Der Weg zu 100 Millionen Euro Umsatz
    01:42:46 Athletenprogramm: Große Creator vs. kleine Athleten
    00:35:58 Alvaros unternehmerische Reise: Von Bildern für Pesetas zu Day One
    01:49:50 Der Blueprint für Anfänger: Einfach machen
    01:58:25 Outro: Die wichtigste Lektion

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    Vom ersten Video zu 500K Abonnenten: Wie Mr. Unreal von vorne anfangen würde (DU kannst es auch)

    16.1.2026 | 1 Std. 18 Min.
    In dieser Episode von selbst&frei teilt Leon Sandhowe, besser bekannt als Mr. Unreal, seine ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau eines der erfolgreichsten Immobilien-Channels im deutschsprachigen Raum. Von null auf über 500.000 Abonnenten in nur drei Jahren – mit Videos, die regelmäßig mehr Aufrufe generieren als er Follower hat. Leon erklärt, wie er vom Steuerfachangestellten direkt in die Social-Media-Welt gesprungen ist, ohne Plan, aber mit absolutem Commitment. Er spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: 120.000 bis 150.000 Kilometer im Jahr, 80 Städte, 100 Immobilien – und das alles mit einem kleinen Team, das mehr Familie als Firma ist.

    Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über 2025 als das härteste Jahr. Während die ersten beiden Jahre alles viral ging, musste er sich dieses Jahr komplett neu erfinden. Run-Reels, POV-Videos, Vlogs – Leon testete fünf neue Formate, drei blieben hängen. Er erklärt, warum Abonnentenzahlen heute weniger wichtig sind als früher und wie er es schafft, pro Video durchschnittlich 500.000 bis 1 Million Aufrufe zu generieren. Seine Strategie: Nicht nur hochladen, sondern interessante Stories erzählen, die funktionieren – egal ob mit 75.000 Euro Kaufpreis oder Millionen-Immobilien. Leon spricht offen über sein Business-Modell: Von Honoraren pro Video über Provisionen bis hin zu sechsstelligen Deals, bei denen er heute noch Geld hinterherjagt.

    Die wichtigste Erkenntnis: "Probier dich aus, sei nicht zu schüchtern und vertrau auf dein Bauchgefühl." Leon erklärt, warum er jeden Morgen mit Bock aufsteht, obwohl er kaum Zeit für Familie hätte. Warum er sein erstes Fix & Flip-Projekt für unter 400.000 Euro verkaufen wird – und wie er durch Barter-Deals mit Küchen-Herstellern die Renovierungskosten auf 30.000 bis 40.000 Euro drückte. Er teilt seine härteste Lektion: "Umso mehr du mit der Lupe auf eine Person draufhältst, umso mehr verliert man den Heldenstatus." Deswegen hält er bewusst Distanz – aber genau das macht ihn authentisch. Ein radikales Plädoyer für Content, der Spaß macht, authentisch ist und einfach funktioniert – ohne Schablone, ohne Hokuspokus, nur mit Ausdauer und dem richtigen Riecher zur richtigen Zeit.

    Kapitel: Chapters

    00:00:00 Intro: Von 0 auf 500K Abonnenten in 3 Jahren
    00:05:30 Das Content-Modell: Wie Mr. Unreal Immobilien vermarktet
    00:15:45 Die harte Realität: 80 Städte, 150.000 km pro Jahr
    00:27:00 Social Media Strategie: Was ein virales Video wirklich ausmacht
    00:34:30 Jahr 3: Die größte Herausforderung und Neuerfindung
    00:45:00 Fix & Flip: Vom ersten Immobilienprojekt zur Skalierung
    00:57:00 Die Business-Perspektive: Neue Einkommenskanäle und Skalierung
    01:11:30 WTF-Momente: Nackte Eigentümer und Bedrohungen
    01:12:51 Die wichtigste Lektion: Etwas finden, das dich erfüllt
    01:17:30 Outro: Learnings und Ausblick auf 2026

    selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
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    Die ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens

    05.12.2025 | 19 Min.
    In dieser Episode von selbst&frei teilt Nikita Fahrenholz, erfahrener Unternehmer und Gründer von Fahrengold, seine ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau von Fahrengold – einem Unternehmen, das Premium-Garagenlösungen für Autoliebhaber entwickelt und fertigt. Nach erfolgreichen Software-Exits lernt er zum ersten Mal die harte Realität eines echten Unternehmensaufbaus kennen: globale Lieferketetten, eigene Produktentwicklung mit fast zehn Patenten, Fertigung in Marzhausen und Kunden wie Ferrari und Aston Martin weltweit. Er erklärt, warum die Entwicklung einer scheinbar simplen Bodenplatte anderthalb Jahre dauert und über 100.000 Euro kostet – und warum das ein ganz anderer Schnack ist als Software-Startups zu skalieren. Besonders ehrlich: Seine Reflexion über die “Software-Arroganz” der VC-Welt, wo alles ohne 10-Millionen-Raise als wertlos gilt.

    Besonders wertvoll: Sein radikal anderer Ansatz. Statt Business-Plan und Pitch-Deck hat er einfach ein Produkt gebaut – selbst finanziert, ohne Investoren-Druck. Das erste Modell ist abgefackelt, also hat er wieder investiert. Dann kam der Erfolg organisch: Kunden liebten das Produkt, Umsätze kamen rein, Gewinne wurden gemacht. Heute steht Fahrengold kurz vor der Profitabilität mit siebenstelligem Umsatz und dem Ziel von 50–90 Millionen bis 2030. Und jetzt – in einer komplett anderen Verhandlungsposition – kommen Family Offices aus der Automotive-Branche auf ihn zu. Er spricht offen darüber, warum er Economy fliegt auf Langstrecke, nicht aus Zwang, sondern aus Anstand gegenüber seinem Team. Warum er bei Fahrengold echtes Wirtschaften gelernt hat: Working Capital, Operating Cashflow, wie eine Firma wirklich funktioniert – nicht mit Blankcheck-Finanzierung, sondern mit positivem Working Capital durch hohe Anzahlungen.

    Die wichtigste Erkenntnis: Der Unterschied zwischen Top-Managern und Unternehmern. Manager fliegen Business und übernachten im Luxushotel auf Firmenkosten, privat dann EasyJet. Unternehmer machen es genau andersrum – die Firma kommt zuerst, nicht die eigene Vanity. Er teilt seine härteste Lektion: “Ich habe mein eigenes Produkt abgewertet, weil es nicht der VC-Normalität entsprach – dabei ist es doch ehrenvoll, einen gewinnbringenden Betrieb aus Berlin zu bauen statt die dritte SaaS-Lösung.” Ein radikales Plädoyer für echtes Unternehmertum, Produktinnovation und die Kunst, eine Firma zu bauen, die nicht von Investoren-Zyklen abhängt, sondern von echten Kunden und echtem Profit.

    Kapitel: Chapters

    00:00:00 Intro: Startup vs. echtes Unternehmertum
    00:01:05 Farmgold: Luxus-Garagenlösungen für Autoliebhaber
    00:02:52 Die harte Realität: Produktentwicklung kostet Zeit und Geld
    00:04:37 Der organische Weg: Produkt first, Business Plan later
    00:07:05 Die Software-Arroganz: Warum ich mein eigenes Produkt abgewertet habe
    00:08:40 Investoren kommen zu dir: Der umgekehrte Fundraising-Prozess
    00:09:10 Der Weg zur Profitabilität: 7-stelliger Umsatz und positives Working Capital
    00:13:33 Echtes Wirtschaften lernen: Cashflow vs. Blank Check
    00:14:41 Der harte Grind: Economy fliegen und selbst anpacken
    00:17:41 Manager vs. Unternehmer: Wer stellt die Firma zuerst?

    selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
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    Von Depression zu Multimillionär: Christian Wolf über den Weg zum Erfolg

    28.11.2025 | 1 Std. 1 Min.
    Christian Wolf hat mit More Nutrition ein Multimillionen-Unternehmen aufgebaut – und spricht offen über seinen Weg von Depression zur finanziellen Freiheit.

    In dieser Episode von selbst&frei teilt Christian seine ungeschönte Wahrheit über den Weg zum Erfolg. Er erklärt, wie er durch Zufall auf Social Media gestoßen ist – ein Video für eine Facebook-Gruppe wurde zu seinem Wendepunkt mit 10.000 Abonnenten über Nacht. Davor war er in einer tiefen depressiven Phase, wusste dass er etwas ändern musste, hatte aber keinen Plan. Christian spricht ehrlich darüber, wie er sich selbst sagte: "Jetzt habe ich schon diese Chance bekommen, wenn ich die nicht nutze, werde ich mich mein Leben lang selbst hassen." Von da an postete er mindestens zwei Videos pro Woche, beantwortete jeden Kommentar und lernte Video-Editing – ohne zu wissen, dass er sich Hilfe hätte holen können.

    Besonders wertvoll: Seine konkrete Anleitung für den Start. Christian erklärt, warum Erfolg planbar ist und wie du Skill-Ladders ausnutzen kannst. Du erfährst, warum Social Media der offensichtlichste Hebel ist und wie du durch kostenloses Arbeiten für erste Kunden Proof aufbaust. Er teilt seine "First Principles" von Social Media: Mehrwert liefern, Aussagen immer belegen und dabei Quellen nutzen, die gegen deine Interessen sprechen – für maximale Glaubwürdigkeit. Christian spricht offen über seine Mitarbeiter wie Tim, der in zwei Jahren von der Hotelrezeption zum unverzichtbaren Video-Editor wurde – durch Arbeitsmoral und selbstständiges Mitdenken.

    Besonders eindrucksvoll: Seine Definition von finanzieller Freiheit. Für Christian geht es nicht um Zahlen, sondern um die Freiheit, spontan eine Safari für neun Freunde zu buchen oder beide Familienseiten zu Weihnachten einzuladen. Er erklärt, warum er seine Kinder nicht zur Schule schicken wird und stattdessen mit Privatlehrern und praktischen Erfahrungen arbeitet. Die wichtigste Erkenntnis: Du hast immer das Gefühl, die Hälfte von dem zu brauchen, was du hast, um dich sicher zu fühlen – egal auf welchem Level. Deswegen musst du definieren, was du wirklich willst. Denn wie Christian sagt: "Education ist immer wertvoller als Entertainment – und Proof ist Everything."

    Mehr zu Christian:
    Instagram: https://www.instagram.com/christianwolff/
    The Quality Group: https://www.tqgg.de/

    Kapitel: Chapters

    00:00:00 Intro: Von Depression zum Multimillionär
    00:01:42 Der Zufallsmoment: Das erste virale Video
    00:02:45 Erfolg ist planbar: Die wichtigsten Skill-Ladders
    00:03:52 Von 0 auf 1: Der konkrete Weg zum ersten Erfolg
    00:05:51 Arbeitsmoral schlägt Talent: Die Pascal-Story
    00:06:30 Geduld vs. Amazon Prime Mentalität
    00:07:32 Personal Branding: Erst die Credibility, dann Social Media
    00:13:38 Instagram vs. YouTube: Die richtige Plattform-Strategie
    00:16:25 Der größte Fehler: Auf Zahlen statt auf Zielgruppe optimieren
    00:39:03 Content-Ideen: Polarisieren, Educaten, Wiederholen
    00:34:31 Der harte Start: Wie es wirklich war
    00:47:30 Finanzielle Freiheit: Was braucht man wirklich?
    00:52:39 Familie und Exit-Strategie: Die nächsten 10 Jahre
    01:00:05 Die harten Wahrheiten: Education, Proof und Durchhaltevermögen
     

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Selbst, aber nicht ständig. Frei, aber mit Struktur. selbst&frei ist der Podcast für Selbstständige, Kreative und Unternehmer:innen, die nicht nur ihr Business, sondern auch ihr Leben bewusst gestalten wollen. Hier geht’s nicht um Hustle-Mythen, sondern um echte Systeme, Klarheit und Freiheit im Alltag. Gastgeber Fabian Tausch spricht mit Menschen, die Selbstständigkeit neu denken – über Routinen, Entscheidungen, Geld, Fokus, Wachstum und das Leben dazwischen. Ob Solo-Selbstständige, Freelancer oder Gründer:innen – wer mehr Freiheit will, ohne sich zu verlieren, findet hier Orientierung und Inspiration. selbst&frei ist dein wöchentlicher Reminder, dass Freiheit planbar ist – wenn du weißt, wie. selbst&frei wird von Vivid produziert - der Neobank mit dem besten Geschäftskonto für Unternehmer
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Generated: 2/13/2026 - 6:57:16 AM