Machtwechsel in Ungarn: Nach 16 Jahren ist Viktor Orban abgewählt. Wahlsieger bei der Parlamentswahl ist Peter Magyar mit der Tisza‑Partei. Korrespondenten ordnen ein, was von ihm zu erwarten ist. │ Reaktionen aus der Europäischen Union: In Brüssel und den EU‑Hauptstädten ist die Erleichterung groß. Spitzenpolitiker bewerten den Wahlausgang als Signal für bessere Zusammenarbeit. Gleichzeitig wird diskutiert, wie verlässlich der konservative Magyar langfristig europäische Kompromisse mittragen wird. │ Folgen für Ukraine und Russland: Der Wahlsieg könnte das Ende der bisherigen Blockade von EU‑Hilfen für die Ukraine bedeuten. Russland verliert mit Orban einen wichtigen politischen Verbündeten innerhalb der EU. │ Konflikt um die Straße von Hormus: Washington kündigt eine mögliche Blockade der Meeresenge an, während europäische Staaten auf diplomatische und maritime Sicherheitslösungen setzen.