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- Bei einem FlyDubai-Flug von Dubai nach Tel Aviv griff der Co-Pilot den Piloten mit einem Messer an, um die Maschine zum Absturz zu bringen. Passagiere griffen beherzt ein, überwältigten den Angreifer und retteten so wohl allen an Bord das Leben – laut Israels Ministerpräsident Netanjahu war der Mann islamistisch indoktriniert. │ Die Deutsche Welthungerhilfe berichtet von dramatisch steigenden Lebensmittelpreisen im Gazastreifen, da die lokale Wirtschaft am Boden liegt und die Menschen fast vollständig auf Hilfslieferungen angewiesen sind. Ein von Deutschland bereitgestellter Lkw-Scanner, der die Einfuhr dringend benötigter Hilfs-Güter erleichtern sollte, steht bislang ungenutzt am Grenzübergang Erez. │ In der montenegrinischen Stadt Budva trafen sich EU-Außenminister mit ihren Amtskollegen aus sechs Balkanstaaten, um über deren EU-Beitrittsperspektiven zu sprechen. Montenegro gilt dabei als klarer Favorit mit Chancen auf einen Verhandlungsabschluss noch in diesem Jahr, auch Albanien wurde für seine Reformbemühungen gelobt.
- Neue Informationen zu FlyDubai-Vorfall. Israels Staatschef spricht von einem Terroranschlag.│Angriffe auf Gaza Stadt haben weitere Opfer gefordert. Bei israelischen Luftangriffen sind am Mittwoch palästinensischen Gesundheitsbehörden zufolge mindestens sieben Menschen getötet worden.│Außenminister Wadephul dringt auf eine schnelle Erweiterung der EU auf dem westlichen Balkan. Der CDU-Politiker sprach von einer Nagelprobe für Europa.│US-Verteidigungsminister Hegseth hat in einer Rede vor Soldaten weitere
Schritte zur Umgestaltung des US-Militärs angekündigt. Es soll ein
Fünftel weniger Stellen für Generäle und Admirale geben. - Auf einem Flug von Dubai nach Tel Aviv hat es einen Zwischenfall gegeben. │ Der Co-Pilot wollte offenbar das Flugzeug zum Absturz bringen. │ Israelische Minister sprechen von Terrorismus. │ Das US-Militär zieht aus dem Irak ab. │ Die irakische Regierung spricht von einem Meilenstein und ruft staatliche Feiertage aus. │ Die Kurden im Norden des Landes zeigen sich besorgt - ohne militärische Unterstützung der USA.
- Russland plant für das Jahr 2027 eine massive Erhöhung seiner Militärausgaben auf 17,1 Billionen Rubel, umgerechnet rund 178 Milliarden Euro. Um das zu finanzieren, sollen Sozialausgaben wie Renten und Bildung gekürzt, sowie neue Steuern eingeführt werden │ Die Sicherheitsexpertin Velina Tchakarova hält eine neue russische Großoffensive für 2027 für realistisch, da Russland sowohl finanziell als auch personell aufrüstet. Sie verweist auf mögliche Pläne einer weiteren Mobilmachung von bis zu 300.000 Reservisten. │ In der Nacht hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut massiv mit ballistischen Raketen und Drohnen angegriffen. Dabei wurden Wohnhäuser zerstört, mehrere Menschen verletzt und mindestens ein Kind getötet, während die Angriffe bis in den Morgen andauerten. │ Im Westjordanland wurde die palästinensische Familie Tubassi von gewaltbereiten jüdischen Siedlern aus ihrem Haus vertrieben, konnte sich jedoch gerichtlich ihre Rückkehr erstreiten. Trotz Polizeischutz eskalierte die Gewalt erneut, sodass die Familie ihr Zuhause endgültig verlassen musste und laut eigenen Angaben ihr Haus in Flammen aufgehen sah.
- China und Deutschlands kritische Infrastruktur: Warum die Bundesregierung die Übernahme des Logistikunternehmens Zippel durch den chinesischen Staatskonzern Cosco stoppen will und welche Sicherheitsrisiken dahinter gesehen werden │ Milliardenprojekt für die Verteidigung: Weshalb Häfen und Flughäfen in Bremen und Bremerhaven für Krisen- und Bündnisfälle ausgebaut werden sollen │ Russlands Krieg gegen die Ukraine: Putins erneute Aufstockung der Streitkräfte, steigende Militärausgaben und Berichte über die Rekrutierung ausländischer Soldaten │ Neues aus Großbritannien: Warum sich der mutmaßliche Anschlagsfall auf einen Militärstützpunkt wohl als deutlich weniger dramatisch herausstellt als zunächst angenommen │ Diplomatie im Nahen Osten: Welche Chancen die aktuellen Gespräche zwischen Iran, den USA und katarischen Vermittlern bieten und warum die Straße von Hormus weiter Streitpunkt bleibt │ Eskalation im Westjordanland: Was hinter den jüngsten Angriffen radikaler Siedler steckt, welche Folgen sie für palästinensische Familien haben und warum die Kritik an der israelischen Regierung wächst.
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Über Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update
Russlands Krieg gegen die Ukraine, das Pulverfass Nahost, der unberechenbare Kurs von Donald Trump: Was geschieht gerade in den Brennpunkten und der Welt, wo drohen neue Krisen, gibt es Perspektiven, und was sind die Konsequenzen - auch für uns in Deutschland? In Zusammenarbeit mit "Streitkräfte und Strategien" berichtet die Nachrichtenredaktion von NDR Info in diesem Podcast über militärische Lagen und sicherheitspolitische Fragen. Aktuelle Informationen: Montag bis Freitag, 2 x täglich morgens und abends. Am Wochenende und an Feiertagen das Update am Abend.
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