297 Episoden
Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen: Wie du dein inneres Kind endlich beschützt #296
26.08.2026 | 16 Min.Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen: Wie du dein inneres Kind endlich beschützt
„Kannst du das noch schnell übernehmen?“
Eigentlich weißt du die Antwort sofort.
Nein.
Du bist müde. Du hast genug zu tun. Vielleicht hattest du dir sogar fest vorgenommen, heute einmal früher Schluss zu machen.
Und trotzdem hörst du dich sagen:
„Ja klar.“
Später ärgerst du dich.
Vielleicht über den anderen. Aber noch mehr über dich selbst.
Warum habe ich nicht einfach Nein gesagt?
Genau hier beginnt das eigentliche Thema. Denn Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen ist oft nicht deshalb schwierig, weil wir unsere Grenzen nicht kennen.
Wir spüren sie.
Und gehen trotzdem darüber.
Weil da sofort noch etwas anderes auftaucht: die Angst, jemanden zu enttäuschen. Egoistisch zu wirken. Einen Konflikt auszulösen. Vielleicht sogar Nähe oder Liebe zu verlieren.
Und genau deshalb lohnt es sich, beim Thema Grenzen nicht nur auf dein heutiges Verhalten zu schauen.
Sondern auch auf das Kind, das du einmal warst.
Wenn du dich darin wiedererkennst, beobachte dich heute einmal ganz bewusst: Wo taucht in dir ein Nein auf – und wie schnell machst du daraus wieder ein Ja?
Wenn du dein Inneres Kind an die Hand nehmen lernen magst und dadurch ganz klar deine Grenzen setzten können möchtest, dann komm ins erste kostenfreie KLARHEITSGESPRÄCH mit Stefan über den folgenden Link: https://www.stefanpeck.com/termin
Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen beginnt bei deinem eigenen Nein Viele denken beim Grenzen setzen zuerst an die richtigen Worte.
„Nein, das möchte ich nicht.“
„Das ist für mich nicht in Ordnung.“
„Dafür habe ich heute keine Zeit.“
WeiterlesenEmotional erwachsen werden: Warum dein inneres Kind einen starken Erwachsenen braucht #295
19.08.2026 | 30 Min.Emotional erwachsen werden: Warum dein inneres Kind einen starken Erwachsenen braucht
Du sitzt mit deinem Partner am Küchentisch. Eigentlich geht es nur um eine Kleinigkeit. Ein Satz fällt. Vielleicht sogar ganz ruhig.
Und trotzdem merkst du sofort, wie sich etwas in dir zusammenzieht.
Plötzlich bist du gereizt. Oder verletzt. Vielleicht ziehst du dich zurück. Vielleicht wirst du laut. Vielleicht willst du einfach nur weg aus dieser Situation.
Ein paar Minuten später fragst du dich:
„Warum reagiere ich eigentlich immer wieder so?“
Genau in solchen Momenten geht es oft gar nicht um das, was gerade passiert.
Es geht um etwas, das viel älter ist.
Wenn du merkst, dass dich deine Gefühle immer wieder überrollen, musst du damit nicht allein bleiben. Es gibt Wege, deinen erwachsenen Anteil zu stärken und deinem inneren Kind genau die Sicherheit zu geben, nach der es sich schon so lange sehnt.
Wenn du erfahren magst, wie es für dich konkret klappt, dauerhaft als emotional reifer Mensch in deinen Beziehungen zu agieren, dann lass uns dazu gern persönlich sprechen im ersten kostenfreien Klarheitsgespräch: https://www.stefanpeck.com/termin/
Warum du in manchen Momenten plötzlich nicht mehr du selbst bist Viele Menschen glauben, emotionale Reife bedeutet, immer ruhig zu bleiben.
Oder keine Angst mehr zu haben.
Oder nie wieder verletzt zu sein.
Aber genau darum geht es nicht.
Emotional erwachsen werden bedeutet nicht, dass Gefühle verschwinden.
Es bedeutet, dass du auch dann bei dir bleiben kannst, wenn starke Gefühle auftauchen.
Denn wenn dich etwas triggert, übernimmt oft ein alter Teil in dir das Steuer.
Dann fühlst du dich plötzlich klein.
Weiterlesen- Niemand kommt, um dich zu retten. Und das ist die beste Nachricht.
Glück von anderen abhängig machen
Du sitzt auf dem Sofa, das Handy neben dir. Eigentlich wolltest du längst schlafen, aber ein Teil von dir wartet noch immer auf diese eine Nachricht. Vielleicht entschuldigt sich dein Partner. Vielleicht fragt jemand endlich, wie es dir wirklich geht. Vielleicht erkennt ein Mensch, wie sehr du dich bemühst, wie viel du trägst und wie lange du schon hoffst, dass sich etwas verändert.
Kommt die Nachricht, kannst du kurz aufatmen. Bleibt sie aus, wird aus Enttäuschung schnell dieses alte, schwere Gefühl: Ich bin wohl doch nicht wichtig genug. Und plötzlich hängt dein ganzer innerer Zustand davon ab, was ein anderer Mensch tut oder nicht tut. Genau hier beginnt die Frage, die unangenehm sein kann und gleichzeitig unglaublich viel verändern kann: Wie oft machst du dein Glück von anderen abhängig?
Nimm dir beim Lesen einen Moment Zeit und beobachte ehrlich, an welcher Stelle du gerade noch darauf wartest, dass jemand anderes dein Leben für dich verändert.
Warum wir unser Glück von anderen abhängig machen Der Wunsch nach Liebe, Verständnis und Verlässlichkeit ist nicht falsch. Wir Menschen brauchen Beziehungen. Wir brauchen Nähe, Verbindung und das Gefühl, mit unserem Erleben nicht allein zu sein. Schwierig wird es erst dann, wenn unser innerer Halt vollständig davon abhängt, ob andere Menschen uns geben, was wir uns wünschen.
Dann hoffen wir, dass der Partner endlich verständnisvoller wird. Wir warten darauf, dass die Eltern anerkennen, was in unserer Kindheit gefehlt hat. Wir wünschen uns, dass Freunde sich häufiger melden, der Chef unsere Leistung sieht oder andere Menschen von selbst bemerken, wie erschöpft wir eigentlich sind. Hinter diesen Wünschen steckt oft nicht nur das Bedürfnis nach einem schönen Miteinander, sondern die Hoffnung, dass jemand im Außen eine alte innere Leere schließt.
Weiterlesen - Warum mich Kinder so triggern: Erfahre, weshalb das Verhalten von Kindern oft alte Verletzungen berührt und was dein Inneres Kind damit zu tun hat.
Wenn du dich darin wieder erkennst und persönlich mit mir darüber sprechen magst, komm ins Klarheitsgespräch: https://www.stefanpeck.com/termin
Warum mich Kinder so triggern – und was das wirklich über mich verrät Du sitzt mit deinem Partner oder deiner Partnerin beim Essen. Eigentlich wolltet ihr einfach einen schönen Abend verbringen. Am Nebentisch sitzt eine Familie mit zwei Kindern. Eines davon ist laut, diskutiert mit seinen Eltern, steht immer wieder auf und widerspricht. Die Eltern bleiben erstaunlich ruhig.
Du merkst plötzlich, dass du gar nicht mehr richtig bei deinem eigenen Gespräch bist. Dein Blick wandert immer wieder zu diesem Tisch. In deinem Kopf laufen Sätze ab wie: „Das hätte ich mir früher niemals erlauben dürfen.“ Oder: „Warum sagen die Eltern denn nichts?“
Je länger du hinschaust, desto unruhiger wirst du. Vielleicht fragst du dich hinterher sogar, warum dich das so beschäftigt. Denn warum mich Kinder so triggern, hat oft viel weniger mit den Kindern zu tun, als wir zunächst glauben.
Wenn du verstehen möchtest, warum dich bestimmte Situationen immer wieder emotional aus der Bahn werfen, hör auch in unseren Podcast „Heile dein Inneres Kind“ rein. Dort sprechen wir über genau diese Momente, die im Alltag oft viel größer werden, als sie eigentlich sind.
Warum mich Kinder so triggern, obwohl eigentlich gar nichts passiert Wenn wir uns über Kinder aufregen, glauben wir meistens, dass ihr Verhalten das Problem ist. Doch oft stimmt das gar nicht. Das Kind macht nichts Außergewöhnliches. Es ist laut, lacht, diskutiert, ist neugierig oder probiert Grenzen aus. Kurz gesagt: Es verhält sich wie ein Kind.
Weiterlesen - Beziehung verändert sich nicht – obwohl du längst an dir arbeitest
Du gibst dir Mühe. Du reflektierst. Du möchtest endlich raus aus den alten Mustern. Und trotzdem fühlt es sich so an, als hätte sich zwischen euch kaum etwas verändert.
Wenn du merkst, dass dich genau das beschäftigt, dann lies diesen Artikel bis zum Ende. Vielleicht findest du heute nicht die schnelle Lösung – aber ein Verständnis, das den Druck aus deiner Beziehung nehmen kann.
Es ist Sonntagabend.
Die Kinder schlafen endlich. Ihr sitzt gemeinsam auf dem Sofa. Eigentlich wäre jetzt Zeit füreinander.
Doch da ist wieder diese Distanz.
Nicht laut.
Nicht dramatisch.
Einfach dieses Gefühl, dass ihr euch gerade nicht wirklich erreicht.
Dabei hast du in den letzten Wochen so viel verändert.
Du hörst Podcasts. Du beschäftigst dich mit dir selbst. Du achtest mehr auf deine Gefühle. Du versuchst, bewusster zu reagieren und nicht mehr sofort in alte Streitmuster zu rutschen.
Und trotzdem hast du das Gefühl:
Meine Beziehung verändert sich nicht.
Vielleicht fragst du dich sogar:
„Mache ich irgendetwas falsch?“
Diese Frage stellen sich viele Menschen genau in dem Moment, in dem sie beginnen, sich wirklich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Und genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.
Beziehung verändert sich nicht: Warum das zunächst normal sein kann Viele glauben, persönliche Entwicklung funktioniert wie ein Schalter.
Ich verändere etwas.
Also verändert sich automatisch auch meine Beziehung.
Doch Beziehungen funktionieren nicht so.
Jede Partnerschaft entwickelt über Jahre ihre ganz eigene Dynamik.
Es entstehen Gewohnheiten.
Unausgesprochene Erwartungen.
Verletzungen.
Schutzmechanismen.
Und jeder von euch reagiert irgendwann fast automatisch auf den anderen.
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Über Heile dein Inneres Kind
Dein inneres Kind ist der Schlüssel zur Lösung für (fast) alle deine Probleme. In den charmant-kurzen und "garantiert-nicht-dialektfreien" Episoden begleite ich dich auf deinem Weg mit deinem inneren Kind. Dir wird klar werden, warum es in deiner Partnerschaft immer wieder nicht so läuft, warum du immer wieder ähnlich emotional reagierst. Kurz: Wie die Erfahrungen aus deiner Kindheit, noch heute dein Leben bestimmen. Darüber hinaus werde ich dir kleine Übungen, Meditation und Anleitungen an die Hand geben, um es dir im täglichen Leben emotional leichter zu machen. Dieser Podcast ist für alle, die keine Lust mehr haben an alten Gedanken- oder Verhaltensmustern festzuhalten. Heile dein inneres Kind mit jeder Episode mehr und mehr, für ein gesundes Selbstwertgefühl und eine bewusste Partnerschaft auf Augenhöhe. Mehr Informationen: www.stefanpeck.com
Podcast-WebsiteHöre Heile dein Inneres Kind, THEKI® – Dein Podcast für Bewusstsein, Gesundheit und Glück by Sandra Weber und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

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