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    #119 ADHS, Autismus…: Warum sind auf einmal alle neurodivergent?

    14.04.2026 | 1 Std. 10 Min.
    Gefühlt fast über Nacht haben die Stressigen eine Diagnose bekommen: ADHS.
    Und jetzt? Ist eine ADHS-Diagnose sowas wie die Bahncard 100 fürs Dazwischenreden und alles liegenlassen?
    Eine Ausrede für unbezahlte Rechnungen und die nächste 5 in Mathe?
    Na, wenn wir das hier so provokant fragen, wahrscheinlich nicht.

    Eine Diagnose ist schon einmal einer Erleichterung. Viele neurodivergente Menschen fühlen sich ständig fehl am Platz und scheitern beim Versuch sich anzupassen.

    Leute mit ADHS gelten als faul, Autist:innen als kalt und unempathisch.
    Turns out: Das Gegenteil ist der Fall.

    Kaum jemand entspricht den ADHS-Klischees so wenig wie Judith Holofernes: Die „Wir sind Helden“-Sängerin ist so ziemlich der liebenswerteste, unkomplizierteste, bodenständigste Popstar unter Gottes Sonne. Sie hat scheinbar alles im Griff. Aber seit ihrer Kindheit muss sie sich ihr ihr unkompliziertes Auftreten hart erarbeiten,

    Vor 4 Jahren hat Judith ihre Diagnose bekommen. Seitdem ist sie viel nachsichtiger mit sich selbst und findet: Auch die anderen können sich mal anpassen!
    Ihre ADHS-Geschichte erzählt sie nah wie selbstironisch in ihrem Roman „Hummelhirn“. Aber beim Schreiben sind auch schon einige Tränen geflossen, erzählt Judith in dieser Flexikonfolge.

    Mark und Ines Benecke setzen sich für ein Autismus-freundliches Umfeld ein. Der Kriminalbiologe verortet sich selbst im Autismus-Spektrum, seine Frau ist diagnostizierte Autistin. Ines zieht einem Vorurteil schon mal zu Beginn des Gesprächs den Stecker: Autist:innen seien gefühlskalt. Im Gegenteil, sagt sie. Sie sind sogar außergewöhnlich gefühlsbetont. Sie bauen nicht selten sogar Bindung zu einem Gegenstand auf, und kaufen die letzte Dose Tomatenmark damit sie nicht so einsam ist.

    Prof. Dr. André Frank Zimpel kann diese Einschätzung nur unterschreiben. Autist:innen sind nach dem aktuellen Forschungsstand sehr wohl empathisch, sagt der Leiter des Zentrums für Neurodiversitätsforschung an der Uni Hamburg.
    Es ist nur diese ständige Reizüberflutung, die viele autistische Menschen dazu zwingt, sich zurückzuziehen.
    In neurodivergenten Menschen steckt so viel Potential, die meiste Kraft verschwenden sie allerdings dabei, sich an gesellschaftliche Normen anzupassen.
    Es lohnt sich, mal darüber nachzudenken, ob es nicht deutlich besser wäre, wenn sich die Gesellschaft an die Neurodivergenten anpasst.

    Auf diesem Wege ist immerhin schon mal die Linkshänderschere erfunden worden.

    Hier alle Links:
    https://www.hkk.de/presse/pressemitteilungen/2026-04-01-autismus
    https://adhs-deutschland.de/adhs-adhs-ads/haeufigkeit
    https://www.adhs-zentrum.de/article/789-statistik-zu-adhs1neudiagnosen1-praevalenz-und-trends-erkla…
    https://www.white-unicorn.org/
    https://benecke.com/pdf/wellbeing_praesentation_autismus_kinder_schule_pdf_HU.pdf

    Und zu Deutschland3000 – jetzt mit Bild:
    https://youtu.be/VMgAJ5eJk1U?si=3ht_UqHsgN7Ug_44
    oder ohne:
    https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:642a6ee1c1a1f871/

    [email protected]

    (00:00:00) Intro
    (00:00:04) Intro: Anne stellt sich als Neurodivergenz-Laiin vor, Steffi als Expertin
    (00:01:37) Was ist Neurodivergenz? Überblick über ASS, ADHS und weitere Ausprägungen
    (00:05:32) Zahlen & Fakten: Verbreitung von ADHS und Autismus in Deutschland
    (00:08:14) Vorstellung der Gesprächspartner: Dr. Zimpel, Beneckes, Judith Holofernes
    (00:10:17) Interview Judith Holofernes: Späte ADHS-Diagnose & das Leben als Hochfunktionale
    (00:13:24) Masking & Camouflaging: Wie erschöpfend die ständige Anpassung ist
    (00:16:07) Was die Diagnose verändert: Judith über Selbstverstehen und neue Strategien
    (00:19:00) Vorurteile gegenüber ADHS: Der Verdacht auf Faulheit und das „Ausruhen" auf der Diagnose
    (00:23:20) Gesellschaftliche Normen vs. Neurodivergenz: Wer muss sich anpassen?
    (00:33:49) Interview Dr. Zimpel: Warum sind plötzlich alle neurodivergent? (Diagnostik, Bewusstsein, Lebensbedingungen)
    (00:40:06) Autismus neu gedacht: Kein Defizit, sondern anders – Vergleich mit gehörlosen Menschen
    (00:42:42) Autismus im Alltag: Soziale Wünsche, Reizüberflutung, Stärken (Wiederholungstoleranz, KI-Entwicklung)
    (00:52:13) Interview Ines & Mark Benecke: Autismus aus Innenperspektive – Kommunikation, Empathie, Spezialinteressen
    (01:00:58) Gesellschaftliche Situation von Autisten: Fortschritte und noch offene Baustellen
    (01:03:23) Fazit: Kernbotschaften, Vorurteile aufräumen, Aufruf zur Akzeptanz
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    #118 Intimbehaarung: Waxen oder wachsen?

    31.03.2026 | 56 Min.
    Was ist eigentlich in euren Unterhosen los?
    Glänzt ihr zwischen den Schenkeln mit kräftigem Wuchs, frechem Schnitt oder seid ihr glattrasiert, gewaxt, gehobelt?
    Ist euer Haircut eine Hygienemaßnahme, Ausdruck der Persönlichkeit oder schon ein politisches Statement?
    Anne und Steffi sind mit allen Sinnen ins Thema eingetaucht und haben sich bei ihrem ersten Waxingtermin mal so richtig gefühlt.
    Spoiler: So ein Waxingstudio gibt mehr Versprechen auf Wellness ab, als es am Ende halten kann.

    Die Journalistin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal hat ein Buch über die Vulva geschrieben, „Vulva: Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts“.
    In dieser Folge überrascht Mithu mit einem Füllhorn an Funfacts zwischen Landing Strip und Intimperücke. Ja, die gibt es nämlich auch.

    Die Allgemein- und Sexual-Medizinerin Aglaia Kotal zieht hier all denen den Zahn, die behaupten, die Intimrasur sei ein Akt der Hygiene.
    Das Gegenteil ist der Fall.
    Einzig und allein der Filzlaus kann man mit Waxing den Gar ausmachen.
    Falls hier irgendjemand damit schon mal Probleme hatte.
    Ehrlicherweise kennen wir niemanden.

    Hier sind Annes Zahlen und Daten:
    https://link.springer.com/article/10.1186/s12905-024-02951-1

    Ihr wollt Tickets für das Flexikon Live am 11.04.2026 beim SWR Podcast Festival?
    Schreibt uns bis zum 01.04.2026
    [email protected]

    Wir freuen uns!
    Und hier unsere Podcastempfehlung:
    https://www.ardsounds.de/sendung/40-die-podcast-therapie/urn:ard:show:ba37cb05abcc08db/

    (00:00:00) Intro
    (00:05) Intro & Themenvorstellung: Schambehaarung, Rasieren, Waxen
    (03:30) Übersicht der Intimfrisuren (Hollywood-Cut, Bikini-Cut, Dreieck etc.)
    (05:06) Studienlage: Wie pflegen Deutsche ihre Intimbehaarung?
    (09:00) Expertin Mithu Sanyal: Warum heißt es Vagina und nicht Vulva?
    (11:06) Geschichte der Intimrasur – von der Antike bis heute
    (15:09) Warum rasieren sich heute so viele? Social Media, Shaming & Pink Tax
    (18:10) Einfluss von Amerikanisierung, Religion & Politik auf Körpernormen
    (24:14) Reportage: Anne und Steffi beim Waxing
    (40:42) Expertin Aglaya Kotal: Gesundheit, Hygiene & Funktion der Intimbehaarung
    (46:31) Sexuell übertragbare Krankheiten & Risiken durch Haarentfernung
    (49:38) Fazit: Gesellschaft, Feminismus & persönliche Entscheidungsfreiheit
    (52:01) Outro: Live-Event-Verlosung & Teaser nächste Folge
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    #117 Kinder: Ist das was für mich?

    17.03.2026 | 58 Min.
    Es würde uns schon schwer wundern, wenn ihr nach dieser Folge eure Familienplanung auf links zieht und den Traum von der 8köpfigen Rasselbande gegen einen zweisitzigen Youngtimer eintauscht. Aber vielleicht ist diese Stunde ja der kleine Tropfen ins randvolle Kinderwunschfass, oder ihr fühlt euch als gewollt Kinderlose in den Arm genommen.

    Das Leben mit Kindern hat ja nicht überraschend relativ wenig mit dem beige-sandfarbenen Momfluencer-Life im Internet gemein.
    Eher mit Captain Sharky Sonnenblenden am Kombifenster, wenig Schlaf, wenig Geld, viel Sorge und der Verzicht auf Me-Time im Badezimmer.
    Auf der anderen Seite ist ein glückliches Familienleben und für viele absolutes Life Goal. Und alle zukünftigen Rentner: innen (wir alle), wären ebenfalls dankbar, wenn so viele Menschen wie möglich sich an der Zeugung frischer Steuerzahler: innen beteiligen.
    Was läuft gut? Was läuft weniger gut? Und warum ist die Lücke zwischen Kinderwunsch und Kinderkriegen so groß? Sind es die multiplen Krisen? Oder am Ende doch wieder nur die nervige Care-Arbeit?
    Antworten hat Dr. Martin Bujard. Er ist Forschungsdirektor am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Kinderwunsch und Fertilität – das sind seine Themen. Gute Nachrichten: Die Voraussetzungen in Deutschland Kinder zu kriegen, sind im Vergleich richtig gut. Schlechte Nachrichten hat er aber auch: Mieten, Teilzeitfalle, Care Arbeit. Ach, hört doch selbst.

    Sina Scheithauer nimmt euch die Entscheidung nicht ab, aber sie greift euch unter die Arme, wenn es darum geht, Prioritäten zu setzen.
    Wollt ihr Eltern werden? Oder nur dazu gehören? Sina gibt wiegt mit ihren Klient: innen Pro und Contra ab und gibt ihnen das Rüstzeug mit, auch zukünftig mit ihrer Kinderentscheidung zufrieden durchs Leben zu gehen.

    Hier Annes Studienmaterial aus der Apotheke:

    https://www.apotheken-umschau.de/news/fertility-gap-warum-viele-frauen-keine-kinder-mehr-bekommen-1…

    Der Link zu Quarks Daily: :
    https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-81-kinderwunsch-darum-haben-wir-ihn-nicht/

    Und der Link zu Kalk und Welk <3
    https://www.ardsounds.de/sendung/kalk-und-welk/urn:ard:show:8e6d4d6fa453e7f7/

    (00:00:00) Intro
    (00:00:03) Intro: Kinder – ja oder nein?
    (00:02:31) Anne und Steffi: eine mit Kindern, eine ohne – persönliche Perspektiven
    (00:04:24) Fakten & Studien zum Kinderkriegen: Fertility Gap, gesellschaftliche Erwartungen und Belastungen
    (00:09:58) Dr. Martin Bujard über Geburtenrate und Kinderwunsch
    (00:12:08) Ursachen sinkender Geburtenraten: Krisen, Unsicherheit und gesellschaftliche Faktoren
    (00:17:39) Wahrnehmung von Krisen & Medien – beeinflusst das den Kinderwunsch?
    (00:21:22) Kinderwunsch vs. tatsächliche Kinder: Wohnraum, Betreuung und Vereinbarkeit von Beruf & Familie
    (00:24:15) Care-Arbeit und Rollenverteilung: warum Väter stärker eingebunden werden müssen
    (00:29:20) Sina Scheithauer: Wie entscheide ich mich für oder gegen Kinder?
    (00:31:08) Kinderfreies Leben: gesellschaftlicher Druck, Umfeld und fehlende Vorbilder
    (00:33:12) Kinderwunsch als Spektrum statt klare Ja-/Nein-Entscheidung
    (00:40:29) Angst vor Reue – Forschung zu regret bei Eltern und Kinderlosen
    (00:41:51) Umgang mit gesellschaftlichen Kommentaren und Rechtfertigungsdruck
    (00:46:32) Freundschaften zwischen Menschen mit und ohne Kinder – Herausforderungen und Tipps
    (00:49:39) Fazit: Wie können unterschiedliche Lebensmodelle nebeneinander funktionieren?
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    #116 Supplements: Selbstoptimierung für 3,99?

    03.03.2026 | 55 Min.
    Wir haben das mal kurz für euch durchgerechnet: Eine durchschnittlich sportliche Frau deckt ihren Proteinbedarf mit täglich 2,3 Kilo Rosenkohl. Alternativ wären auch 12 bis 13 Eier denkbar.
    Wenn ihr ein 90 Kilo-Kerl seid, der gerade auf Masse pumpt, könnt ihr da noch ein paar Schälchen körnigen Frischkäse drauflegen.
    Kurz: Ja, man kann alle Nährstoffe über die Nahrung abdecken, das ist hier auch ausdrücklich erwünscht, in der Praxis gelingt das aber nicht immer, und da kommen die Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel.
    Von Ashwagandha bis Zink ist fast alles in der Drogerie der Wahl verfügbar.
    Aber was braucht man? Wer braucht was? Braucht man überhaupt irgendwas? Und welche Supplements sind so überflüssig, dass man sich genauso gut den Inhalt des Staubsaugerbetels durch die Nase ziehen könnte?

    Haben wir Professor Dr. Jürgen Gießing gefragt. Als Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Muskelaufbau hat es ihm besonders das Kreatin angetan. Dieses Strukturprotein soll Sportler: innen unter die Arme greifen. Und tatsächlich hält das Pulver, was es verspricht, sagt Jürgen Gießing. Zu dem Thema hat er ein ganzes Buch geschrieben, als Einstieg könnt ihr euch aber auch erstmal diese Folge anhören.

    Als „Nutri-Licous“ berät Michelle Lang Frauen in Gesundheitsfragen, und da spielen vor allen Dingen die Hormone eine Rolle. Hormone, Frauengesundheit – das sind Wörter, die versprühen den Charme von Potpourri-Schalen und Farbberatung – aber zusammen mit Michelle holen wir die Hormone raus aus der Schmuddelecke und rücken sie ins Spotlight, in das sie gehören. Denn während sich der männliche Hormonzyklus durch ein morgendliches Aufbäumen und anschließendes Abflachen auszeichnen, ist bei Frauen ein ganzen Hormonorchester damit beschäftigt den Zyklus, die Stimmung, das allgemeine Wohlbefinden zu regulieren und oft genug ins Chaos zu stürzen. Aber auch da kann man mit Supplements gegensteuern, sagt Michelle.

    Hier hat Anne die Zahlen her:


    Nahrungsergänzungsmittel: Verbraucherverhalten und Gesundheitsversprechen

    Und hier unser Podcast-Tipp zum Thema Abnehmspritze:
    https://1.ard.de/ARDGESUND_Die-Abnehmspritze?njoy

    [email protected]
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    #115 Sleep Divorce: Wie rette ich Schlaf und Beziehung?

    17.02.2026 | 58 Min.
    Zu Beginn fast jeder romantischen Verbindung gibt es doch nichts Schöneres, als in Löffelchenstellung und im abgestandenen Atem der Partner:in den neuen Tag zu begrüßen.
    Da ist noch jede wache Minute eine willkommene Gelegenheit, sich des jungen Glücks zu versichern, jeder kleine Schnarcher ein Liebesgruß aus dem Gaumensegel.
    Aber nicht selten kommt die Zeit, in der man sich in die Abgeschiedenheit seines Kinderzimmers zurücksehnt. Am Ende wird’s wahrscheinlich erstmal nur die Couch.
    Und über allem steht die Frage: Ist der Wunsch nach einem eigenen Bett der Anfang vom Ende?

    Spoiler: Auf gar keinen Fall.

    Ein dauerhaft schnarchender Partner (hier wäre Gendern lieb gemeint, aber nur in Ausnahmefällen zutreffend) ist wahrscheinlich nachvollziehbarerweise ein guter Grund, sich mal über eigene 4 Matratzenecken Gedanken zu machen.

    Denn wer nicht gut schläft, kann sich genauso gut täglich ausschließlich von 3 Tüten Erdnussflips ernähren. Dieser zugespitzte Vergleich kommt von uns. Die Grundlage dafür von unserer Flexpertin Dr. Christine Blume.
    Die Schlafforscherin und Psychologin wirbt jetzt nicht explizit für getrennte Betten, würde sie aber einem unausgeschlafenen gereizten Partner jederzeit vorziehen.
    Ganz geduldige Partnerinnen können natürlich auch auf die Wechseljahre warten, ab dann holen Frauen beim Schnarchen nämlich deutlich auf.

    Manchmal ist der Wunsch nach getrennten Betten aber auch die letzte Abfahrt in Richtung Trennung.
    Einige Paare werden vorher noch bei Monika Wacker vorstellig. Die Paar- und Sexualtherapeutin hat das Netzwerk „besserlieben“ gegründet.
    Von ihr haben wir den beachtenswerten Satz: „Der eine redet mit dem anderen damit er mit ihm schläft, und der andere schläft mit dem einen, damit er mit ihm redet.“
    Bähm!
    Denn nicht wenige tragen Sorge, dass sie auf Sex verzichten müssen, wenn ein Partner auf ein eigenes Bett besteht.
    Wir konnten mit der Sorge jetzt gar nichts anfangen, haben uns ihr aber natürlich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit angenommen, und können Entwarnung geben! Auch Monika Wacker sagt: Man kann auch wo- und wann anders Sex haben als um 23 Uhr im gemeinsamen Bett.

    Nur gute Nachrichten in diesem Flexikon!


    Hier die Zahlen:
    https://www.pronovabkk.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2025/besserer-sc…
    https://www.pronovabkk.de/unternehmen/presse/studien/schlafen-2024.html


    Und die Podcasttipps:

    „Über Schlafen“ von Dlf Nova:
    https://www.ardaudiothek.de/sendung/ueber-schlafen/urn:ard:show:61b88fbdaecef007/


    “Science TeaTime” vom BR
    https://1.ard.de/scienceteatime?podcast=flexikon


    Schlaft schön!

    [email protected]

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Dieser Laber-Podcast mit Bildungsauftrag versorgt Euch mit Klugscheißerwissen, mit dem Ihr ordentlich flexen könnt. Die Hosts Steffi Banowski und Anne Raddatz suchen für Euch nach Antworten auf Fragen, die Ihr Euch unbedingt mal stellen solltet: Wie lügt man glaubwürdig? Wie werde ich Influencer*in? Wie mache ich Schluss, ohne gehasst zu werden? Und sind die Leute im Swingerclub wirklich so sexy wie auf den Werbetafeln? Steffi und Anne sprechen getrennt voneinander mit Expert*innen und präsentieren sich und Euch die Ergebnisse. Ein Thema, verschiedene Sichtweisen. Hört Euch schlau!
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