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carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben

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carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben
Neueste Episode

365 Episoden

  • carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben

    So schlafen wir besser – mit Schlafforscher Prof. Manuel Schabus

    20.1.2026 | 58 Min.
    Liebe Carpe-Diem-Zuhörerin und Zuhörer, wir sind gerade in Podcastpause. In der Zwischenzeit hören wir gemeinsam beliebte Folgen aus dem Archiv, die dich gut und gesund ins neue Jahr begleiten sollen. Wir wünschen dir viel Freude beim Hören und einen guten Start ins neue Jahr!

    Diesmal reisen wir ins Land der Träume. Was macht guten Schlaf aus und welche Rahmenbedingungen können wir dafür schaffen?

    Unser heutiger Gast ist bist Neurowissenschaftler, Psychologe und Psychotherapeut. Prof. ⁠Dr. Manuel Schabus⁠ hat das Schlaflabor an der Universität Salzburg aufgebaut und widmet seine Zeit der Erforschung von Schlaf. Zudem haben er uns sein Team eine Schlaf-App namens ⁠sleep²⁠  entwickelt, die uns auf unserer Reise zu gutem Schlaf und verbesserter Resilienz unterstützt.

    In dieser Podcastfolge gehen carpe diem Host ⁠Holger Potye⁠ und Prof. ⁠Manuel Schabus⁠ der Frage nach, welchen Faktoren für gesunden Schlaf entscheidend sind. Wie wir also unseren Schlaf verbessern können. Denn guter Schlaf kann – Stichwort Longevity – unsere Lebenszeit um zwei bis vier Jahre verlängern. Schlafen wir schlecht, oder zu wenig, kann sich die Lebenszeit dementsprechend verkürzen.

    Schlafmangel betrifft die gesamte Gesellschaft und hat konkrete Folgen: Arbeitsunfälle häufen sich, wir verletzen uns öfter beim Sport – wenn wir nicht gut oder genug schlafen. Fest steht: Wir werden als Gesellschaft immer rastloser und schlafen zu wenig. Die Folge daraus: Wir befinden uns in der paradoxen Situation, dass die Menschen müde und fertig sind, aber trotzdem nicht schlafen, weil sie nicht abschalten können. Dabei wäre Schlaf eigentlich eine Wunderwaffe des Körpers.

    Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen:

    Wie ich besser einschlafen kann

    Wie ich vor dem Schlafengehen runterkomme

    Wie die ideale Schlafumgebung aussieht (Stichwort: Dunkelheit, Temperatur)

    Wie ich leichter durchschlafen kann

    Woran es liegt, wenn ich nachts aufwache und nicht mehr einschlafen kann

    Warum ich mich nach 8 Stunden Schlaf immer noch erschlagen fühle

    Was soll ich vor dem Schlafengehen essen soll und was nicht

    Wann ich die letzte Mahlzeit zu mir nehmen sollte

    Welche Schlafstörungen am häufigsten auftreten

    Welche Alternativen es zur Schlafmasker gibt Viel Spaß beim Hören!

    Show Notes:

    Mehr zu Manuel Schabus erfährst du ⁠HIER⁠.

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  • carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben

    Wie du Altes loslässt und Neuanfänge wagst – mit Vitalpsychologe und Autor Bardia Monshi

    13.1.2026 | 1 Std. 6 Min.
    Wie lässt man los, wenn das Herz festhält? Der Jahresbeginn ist der perfekte Zeitpunkt, um zurückzublicken und bewusst loszulassen, was uns nicht mehr guttut. Klingt simpel, oder? In Wahrheit verbirgt sich dahinter eine der größten Herausforderungen im Leben.

    Ob gescheiterte Beziehung, ein Traum, der nie wahr wurde, oder der Abschied von einem geliebten Menschen - wir hängen lange an Vergangenem, weil es uns vertraut ist. Dabei schleppen wir manchmal emotionalen Ballast mit uns herum, der uns den Blick nach vorne verstellt. Loslassen heißt nicht vergessen oder aufgeben. Es heißt, Raum zu schaffen für das, was noch kommen darf. Ja, das tut weh, macht Angst und fühlt sich anfangs an wie ein freier Fall. Aber genau in diesem Loslassen liegt die Chance, zu wachsen und sich neu zu (er)finden.

    Was passiert, wenn wir loslassen?

    Wie erkennen wir, wann die Zeit wirklich reif ist, einen Neuanfang zu wagen? Und wie gelingt diese Aufgabe nachhaltig? Host ⁠Niki Löwenstein⁠ spricht in dieser Folge mit dem Vitalpsychologen und Autor ⁠Bardia Monshi ⁠über diesen heilsamen, aber oft schwierigen Prozess.

    Bardia bringt wertvolle psychologische Tipps und seine ganz persönlichen Erfahrungen mit. In seinem Institut für Vitalpsychologie in Wien-Hietzing hilft er Menschen, Blockaden zu lösen und mutig nach vorne zu blicken.

    Wie eng sind Krisen und das Loslassen miteinander verknüpft? Warum halten wir oft fest an Dingen, die uns eigentlich belasten? Der leidenschaftliche Hunde-Papa erklärt, welche mentalen Blockaden und typischen Denkfehler uns daran hindern, loszulassen, und wie wir bewusst Raum für Neues schaffen können. 

    In dieser Folge gibt uns der Experte konkrete Techniken an die Hand, um Ängste vor einem Neuanfang zu überwinden. Und er erzählt, warum Perspektivenwechsel – manchmal auch mit einem flauschigen Vierbeiner – oft der Schlüssel zur Veränderung sind. 

    Eine inspirierende Folge für alle, die bereit sind, Ballast bewusst gehen zu lassen und mit neuer Energie ins kommende Jahr zu starten. Denn Veränderung bedeutet Leben – und jeder Neuanfang beginnt mit einem ersten Schritt.

    Was wir außerdem aus dieser Folge mitnehmen:

    ·     Ob Loslassen passiv oder aktiv ist

    ·     Wie man Schritte zu mehr Gelassenheit setzt

    ·     Wie gesunde Trauer funktioniert

    ·     Warum man nach der Selbstakzeptanz am besten am Schlüsselbein sucht

    ·     Warum wir den Wunsch nach „Abschalten“ vergessen sollten

    ·     Welche Rituale (zum Jahreswechsel) dich beim Loslassen unterstützen

    Show Notes:

    Mehr über Bardia Monshi erfährst du ⁠HIER⁠.

    WhatsApp: +43 664 88840236

    Email: [email protected]

     

    Producers: ⁠Holger Potye⁠ & Agentur ⁠Soundfeiler ⁠

     

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  • carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben

    Köchin Paula Bründl: Wieso Kochen Teil eines erfüllten & gesunden Lebens ist

    06.1.2026 | 59 Min.
    Liebe Carpe-Diem-Zuhörerin und Zuhörer, wir sind gerade in Podcastpause. In der Zwischenzeit hören wir gemeinsam beliebte Folgen aus dem Archiv, die dich gut und gesund ins neue Jahr begleiten sollen. Wir wünschen dir viel Freude beim Hören und einen guten Start ins neue Jahr!

    Unser heutiger Gast ist freischaffende Köchin aus Leidenschaft. Die Teilnahme an der Koch-TV-Show „The Taste“, die sie auch gewonnen hat, hat ihr Augen und Herz für dieses Universum geöffnet. Seitdem lebt und liebt sie Kulinarik – und hat ihr erstes Kochbuch veröffentlicht.

    Im Gespräch mit carpe diem-Host Holger Potye erklärt Paula Bründl, die ein Psychologie- Studium absolviert hat, bevor sie ihre Kochleidenschaft entdeckt hat, was kochen eigentlich mit uns macht. Was löst es
    in uns aus? Warum ist es nicht egal, was wir essen und wie wir konsumieren? Und wie hängen Kochen und Psychologie eigentlich zusammen?

    Kochen ist immer Teil der Lösung

    Für Paula ist Kochen zugleich auch eine Schule des Lebens. Die Lösung für viele Herausforderungen und Probleme, denen wir in der Welt begegnen, findet man ihrer Meinung nach, indem man mit dem Kochen anfängt. Daher ist es wichtig die Zugangshürde zum Kochen möglichst klein zu machen.

    Essen für die Seele

    „Gutes, authentisches, ehrliches Essen besitzt eine einzigartige Kraft, die berührt“, meint Paula. Wenn es einmal also gerade nicht so rundläuft, ist für die Salzburger Köchin gutes Essen mit Menschen, die ihr lieb und wichtig sind, die beste Therapie.  

    Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen:

    • Warum positive mentale Glaubenssätze im Leben wichtig sind

    • Wieso Stärken stärken viele Nachteile ausgleicht

    • Warum es Sinn macht, sich immer auf die Suche nach seinem USP zu begeben

    • Wieso eine Portion gesunde Naivität stets von Vorteil ist

    • Wie man kreativ kocht

    • Wie kochen uns dabei hilft, unser Leben zu strukturieren

    • Wieso wir übers Kochen mehr über uns lernen können

    • Wieso Paula auf Rohmilch schwört

    • Wie man seine Potentiale ausleben lernt

    Viel Vergnügen mit dem Podcast!

    Show Notes:

    Wer mehr über Paula Bründl erfahren möchte, schaut ⁠HIER⁠ vorbei.

    Paulas Buch „⁠Endlich kochen: 64 Rezepte, die dein Leben bereichern, versprochen!“ ist im Handel!⁠ im Servus Verlag

    Im Podcast erwähnte Bücher & Podcasts

    Buch: „⁠Beweg dich! Und dein Gehirn
    sagt danke⁠“ von Manuela Macedonia

    Producers: ⁠Holger Potye⁠ &
    Agentur ⁠Soundfeiler ⁠

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  • carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben

    #323 Neurologe Prof. Dr. Volker Busch: Wie unser Gehirn nachts zur Ruhe kommt

    30.12.2025 | 1 Std. 2 Min.
    Wenn abends endlich Ruhe einkehrt, passiert bei vielen Menschen im Kopf genau das Gegenteil. Der Tag ist vorbei – aber die Gedanken geben Vollgas. To-do-Listen melden sich zurück. Gespräche laufen im Replay. Kleine Sorgen werden groß. Statt in den Schlaf zu gleiten, dreht unser Gehirn eine letzte, oft unerwünschte Schnellrunde.

    Warum ist das so? Und wie schaffen wir es, abends wirklich herunterzufahren, damit die Nacht uns stärkt statt erschöpft?

    Das erfährt Host Niki Löwenstein im Gespräch mit Prof. Dr. Volker Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und Bestsellerautor. In seinem aktuellen Buch „Gute Nacht, Gehirn.“ zeigt er, wie wir den Tag gut abschließen können: mit mehr Klarheit, Humor und einem besseren Verständnis dafür, was unser Kopf am Abend braucht.

    In „Gute Nacht, Gehirn“ zeigt Prof. Dr. Volker Busch, wie wir den Übergang vom Tag in die Nacht so gestalten können, dass unser Geist wirklich zur Ruhe kommt. Dabei verbindet er neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagstauglichen Impulsen: von Fantasie und Intuition, die uns Zugang zu innerer Klarheit geben, über Stille, die einen Raum für Erholung öffnet, bis hin zu Selbstmitgefühl, Gewohnheiten und dem kleinen Glück, das oft im Unscheinbaren liegt.

    Im Podcast gibt er einen Einblick in seine gesunden „Betthupferl“ und teilt wertvolle Tipps für Tag, Nacht und Gehirn.

    Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen:

    Wie Legosteine zum guten Schlaf beitragen können

    Was wir uns unter „Selbstbeschäftigungsnetzwerk“ des Gehirns vorstellen können

    Warum sich unser Gehirn nicht entspannen kann

    Wieso Konjunktive unsere Fantasie anregen können

    Welchen Raum uns Stille öffnen kann - und warum man vorsichtig damit umgehen muss

    Was Kapuzineräffchen mit unserem Gehirn zu tun haben

    Viel Vergnügen mit dem Podcast!

    Show Notes

    Mehr zu Dr. Volker Busch erfährst du HIER.

    Link zum Podcast: „Gehirn gehört“

    BUCH: „Gute Nacht, Gehirn. Gedanken, um zur Ruhe zu kommen.“ (Droemer Verlag, 2025)
  • carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben

    Game-Design-Professorin Johanna Pirker: Warum Cozy Games unsere mentale Gesundheit fördern können

    23.12.2025 | 1 Std. 18 Min.
    Was wäre, wenn wir Videospiele nicht als reine Ablenkung betrachten, sondern als Räume für Erholung, Lernen und Verbindung?

    Im Podcast spricht carpe diem-Host Holger Potye mit Dr. Johanna Pirker, Professorin für Games Engineering und Human-Computer Interaction. Wir tauchen ein in die Welt der Cozy Games – Spiele, bei denen nicht Leistung, sondern Wohlbefinden im Mittelpunkt steht.

    Johanna zeigt auf, warum Games wie Stardew Valley oder Animal Crossing für viele Menschen zu Rückzugsorten geworden sind, wie Spielen unsere mentale Gesundheit stärken kann und weshalb Games längst mehr sind als Unterhaltung: Sie sind soziale Räume, Lernorte und kreative Ausdrucksformen.

    In dieser Folge wird über digitale Gemütlichkeit, den Wert von Empathie und Selbstwirksamkeit parliert. Gerade in einer Zeit von Dauerstress, Krisen und technologischen Umbrüchen zeigt dieser Podcast auf, warum Spielen auch Selbstwirksamkeit, Achtsamkeit und Gemeinschaft bedeuten kann. Und warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

    Ein zentrales Thema in dieser Podcastepisode ist Johannas neues Buch:„The Game Is On – Wie Gaming unsere Welt revolutioniert“. Es ist eine Einladung, Games neu zu denken: nicht als Eskapismus, sondern als kulturelle, soziale und gesundheitliche Ressource. Herzliche Empfehlung des carpe diem Podcastteams an dieser Stelle.

    Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen:

    Spielen ist Lernen – oft ohne es zu merkenGames fördern Problemlösung, Kreativität, Durchhaltevermögen und Teamarbeit – besonders dann, wenn sie gemeinschaftlich gespielt werden.

    Cozy Games wirken wie digitale ErholungsräumeSpiele ohne Zeitdruck, Wettbewerb oder Bestrafung können Stress reduzieren, beruhigen und einen meditativen Zustand fördern.

    Mentale Gesundheit profitiert von SelbstwirksamkeitAuch kleine spielerische Erfolge stärken das Gefühl: Ich kann etwas bewirken.

    Games sind soziale OrteOb Animal Crossing während Covid, Twitch-Streams oder Online-Rollenspiele – Games verbinden Menschen über Generationen hinweg.

    Empathie entsteht durch PerspektivwechselSpiele wie Path Out oder This War of Mine machen gesellschaftliche Realitäten erfahrbar, nicht nur sichtbar.

    Scheitern gehört dazu – und macht stärkerAnspruchsvolle Spiele wie Elden Ring zeigen: Frustration kann Teil eines sinnvollen Lernprozesses sein.

    Wissenschaftskommunikation kann spielerisch seinProjekte wie Tiny Biome Tales zeigen, wie komplexe Forschung verständlich, transparent und zugänglich wird.

    Balance bleibt entscheidendGames können bereichern – wenn sie bewusst in ein Leben integriert sind, in dem auch Bewegung, Natur und soziale Nähe Platz finden.Viel Spaß beim Hören!

    Show Notes

    Johanna Pirker ist Professorin für N-Dimensional User Experience an der Technischen Universität München und der TU Graz. Sie ist Leiterin der Forschungsgruppe Game Lab Graz und erforscht Spiele mit Fokus auf KI, HCI, Datenanalyse und VR-Technologien. Ihre Forschungsschwerpunkte: Künstliche Intelligenz, Games Research, VR und AR, Human-Computer Interaction, Data Analytics & EduTech.

     Mehr zu Prof. Johanna Pirker erfährst du HIER.

Weitere Bildung Podcasts

Über carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben

Niki Löwenstein und Holger Potye jede Woche im Gespräch mit inspirierenden Menschen zu den Themen Ernährung, Bewegung, Bewusstsein und Erholung. Wie gelingt unseren Gästen das, was für sie ein gutes Leben ausmacht? Mehr Inspirationen findest du auch unter: https://www.carpediem.life/podcast/
Podcast-Website

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