Wenn KI zum Junior-Entwickler wird, steht die Softwarewelt Kopf: Vibe-Coding, Coding-Agents und günstige Individualsoftware verändern gerade, wie digitale Produkte entstehen – von der ersten Idee bis zum fertigen Tool.
Gleichzeitig verschieben sich Rollen, Skills und Teamgrößen in Agenturen und Unternehmen: weniger Tipparbeit im Code-Editor, mehr Fokus auf Architektur, Usability und Anforderungen.
Unternehmen stehen damit vor einem Umbruch: Standardsoftware allein reicht oft nicht mehr aus, während KI die Hürde für eigene Lösungen massiv senkt. Was bedeutet das für digitale Geschäftsmodelle, Projekt-Setups und die Frage, wer in Zukunft eigentlich „Softwareentwickler“ ist?
Diese Fragen werden beantwortet:
Was ist Vibe-Coding und wie unterscheidet es sich vom klassischen Programmieren?
Wie verändert KI die Art, wie Software entsteht – von der Idee bis zum fertigen Produkt?
Welche Rolle spielen Coding-Agents wie Devin, Windsurf, Cursor oder Claude im Projektalltag?
Werden durch KI in Zukunft weniger Softwareentwickler gebraucht – oder andere?
Warum werden Anforderungen, Use Cases und Requirements Engineering immer wichtiger?
Wie wirkt sich KI auf Standardsoftware vs. Individualentwicklung aus?
Was bedeutet der Trend zu Headless-Architekturen für zukünftige Software-Projekte?
Wie sehen kleinere, schlagkräftige Projektteams der Zukunft aus?
Welche Risiken haben KI-generierte Prototypen (Security, Last, Architektur)?
Wie können Unternehmen heute schon mit KI-gestützter Softwareentwicklung experimentieren?
Christian Malik auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianmalik/
Praxisbeispiele und Use Cases: https://s.dotsource.de/usecase