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Uwe Kullnick
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  • Literatur Radio Hörbahn

    GlockenbachWelle – Die Welle mit Kira Mohn

    16.04.2026 | 1 Std. 17 Min.
    Die 36. Welle mit Kira Mohn
    (Hördauer 78 min)

    Herzlich willkommen bei der 36. Ausgabe der GlockenbachWelle.
    Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Was, wenn eine Familie von außen betrachtet, perfekt aussieht, es im Inneren aber nicht ist? Was passiert, wenn sich Rollenbilder verschieben und sich Selbstverständlichkeiten in Luft auflösen, wenn Familienmitglieder nicht mehr miteinander, sondern eher nebeneinander leben und sich in ganz unterschiedliche Richtungen entwickeln? Was passiert dann mit der Familie? Was passiert mit den Menschen in ihr?
    Diesen Fragen geht Autorin Kira Mohn in ihrem neuesten Roman „Alle glücklich“ nach. Wir hatten die Münchner Autorin bei uns in der Glockenbachbuchhandlung zu Gast und haben uns mit ihr dem komplexen Konstrukt Familie angenommen.

    Die Runde in der Glockenbachbuchhandlung
    Pamela Scholz – Leidenschaftliche Buchhändlerin und Inhaberin der Glockenbachbuchhandlung
    Steffi Sack - Literaturblog „Nur Lesen ist schöner“
    Kira Mohn – Bestsellerautorin, freie Journalistin und Texterin

    Worum geht es dieses Mal?
    Nach ihrem sehr tiefgehenden und berührenden Roman um häusliche Gewalt, „Die Nacht der Bärin“, widmet sich Kira Mohn in ihrem neuesten Werk „Alle glücklich“ um eine augenscheinlich ganz normale Familie. Doch beim genaueren Hinsehen zeichnen sich Risse ab und es ergeben sich so manche Abgründe. In dieser Folge blicken wir hinter die Fassade dieser vermeintlichen Familienidylle und sprechen mit Kira über das dort Entdeckte. Außerdem erfahren wir etwas über ihre Beweggründe und den Schreibprozess zum Buch.

    Worauf ihr euch freuen dürft:
    die Pseudonyme und Genres von Kira
    was verbirgt sich hinter dem Label ink rebels?
    warum die Perspektive aller Familienmitglieder wichtig ist
    warum Wahrnehmungen sehr individuell ausfallen
    die Herausforderungen zwischenmenschlicher Beziehungen
    wofür stehen die Fragen am jeweiligen Kapitelanfang?
    über „Erinnerungsblitze“ und „Zwischenakzente“ in „Alle glücklich“
    wie sehr schlüpft man als Autor*in in die Rolle seiner Figuren?
    über zugewiesene Rollen und fehlende Anerkennung
    über toxische Männlichkeitsbilder und die Gefahren einer „Manosphere“
    besondere Buchempfehlungen von Kira

    Wir wünschen viel Freude beim Hören …
    Artikel zur Welle mit Kira Mohn auf Nur Lesen ist schöner 
    Zum Roman „Alle glücklich“ von Kira Mohn 
    Projektseite auf Nur Lesen ist schöner 
    Projektseite der Glockenbachbuchhandlung 
    Instagramaccount von Kira Mohn
  • Literatur Radio Hörbahn

    „Kalt wie die Luft“ von Ørjan N. Karlsson - Rezension von Constanze Matthes

    14.04.2026 | 6 Min.
    „Kalt wie die Luft“ von Ørjan N. Karlsson – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
    (Hördauer 07 Minuten)

    Der Norden Europas ist reich gesegnet mit Krimi-Autorinnen und -Autoren. Und die Liste derer bekommt regelmäßig Zuwachs. Neu im Team für hiesige Krimi-Fans ist nunmehr der Nord-Norweger Ørjan N. Karlsson, dessen spannender Thriller „Kalt wie die Luft“ den Auftakt einer neuen, in der Stadt Bodø angesiedelten Reihe um den Ermittler Jakob Weber bildet.
    Zwei junge Frauen verschwinden
    Die 19-jährige Iselin kehrt von ihrer Joggingrunde auf einem malerischen Naturpfad nicht zurück. Sie hatte Beziehungen zu einer der angesehensten Industriellen-Familien Bodøs. Wenig später verschwindet auch die als Nature-Lady bekannte Influencerin Marte Moi, deren Aufenthalt in der Stadt am Polarkreis für Schlagzeilen und einen gewissen Medienrummel sorgte. Weber nimmt die Ermittlungen auf – mit einer neuen Kollegin an seiner Seite. Die junge Polizistin Noora Yun Sande kommt aus Oslo in den hohen Norden und soll fortan das Team verstärken. Denn auch der Fall einer in einem Bunker entdeckten Frauenleiche sorgt für Anspannung und viele Fragen.
    ⁠Den Volltext dieser Rezension findest Du hier⁠
     
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    „Nelka“ von Svenja Leiber - Rezension von Constanze Matthes

    13.04.2026 | 7 Min.
    „Nelka“ von Svenja Leiber – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
    (Hördauer 08 Minuten)

    "Man hat aufgehört, die Leben zu zählen.“
    In nur wenigen Momenten nimmt ihre unbeschwerte Jugend ein bitteres Ende. Nach dem Einmarsch deutscher Soldaten 1941 wird Nelkas Vater an einem Julitag in Lemberg auf offener Straße erschossen. Sie selbst wird wenige Tage später auf dem Weg zur Bäckerei „einkassiert“ und mit nur 16 Jahren und zahlreichen weiteren Mädchen nach Norddeutschland verschleppt, wo sie fortan als Zwangsarbeiterin auf einem Gutshof schuften muss. Svenja Leiber erzählt in ihrem neuen Roman am Beispiel ihrer Protagonistin von der Ausbeutung und dem Leid unzähliger Frauen während des Zweiten Weltkriegs.
     
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    Den Volltext dieser Rezension findest Du hierWenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
  • Literatur Radio Hörbahn

    "Literaturjubiläen des Jahres 2026" - von Manfred Orlick - Literaturkritik.de

    12.04.2026 | 5 Min.
    "Literaturjubiläen des Jahres 2026" - von Manfred Orlick - Literaturkritik.de
    (Hördauer ca. 6 min)

    Das Literaturjahr 2026 ist reich an runden Jubiläen und literarischen Gedenktagen. Geburtstage und Todestage bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller bieten die Gelegenheit, ihre Werke neu zu lesen, ihre Aktualität zu prüfen oder sie erstmals zu entdecken. Vom Mittelalter über die Romantik bis zur Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur spannt sich ein weiter Bogen.. …“
    Ein Beitrag Rezension von Manfred Orlick
    Den Text finden Sie hier
    Kommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in München
     
    Technik: Jupp Stepprath, Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation: Uwe Kullnick
  • Literatur Radio Hörbahn

    Mordsmotive 2025 - 05 "Wenn du mein Kind tötest" von Silke Heimes

    10.04.2026 | 28 Min.
    Mordsmotive 2025 - 05 "Wenn du mein Kind tötest" von Silke Heimes
    (Hördauer ca. 28  Minuten, Gesprächsbeginn bei ca. 10 Minuten)

    In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist der fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern im Jahr 2025 vor. Heute hören Sie nun Silke Heimes, die einen Ausschnitt aus ihrem Krimi „Wenn du mein Kind tötest“ vorliest. Im anschließenden Interview erfahren wir etwas über die Nominierte, die Idee zum Roman und ihre Arbeit als Autorin.

    Moderation: Heike Stepprath
    Realisation: Uwe Kullnick
    Tontechnik: Jupp Stepprath
     
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