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Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann

Oskar Trautmann, Michael Trautmann
Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann
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  • Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann

    Zoomer Meets Boomer Folge #70 - Emotionen, Verantwortung und Psychologie Sicherheit mit Magdalena Rogl

    01.04.2026 | 59 Min.
    Folge 70 ist die 4. und letzte Kollaboration Folge unserer “Munich Tapes”, die wir gemeinsam mit On the Way to New Work aufgenommen haben. Für dieses Finale hätten wir uns kaum einen besseren Gast wünschen können: Magdalena Rogl.

    Oskar kennt Magdalena von einer gemeinsamen Sprechertätigkeit, von einem Panel beim Beyond Economy Festival in Münchem. Seitdem war klar: Diese Stimme, Klarheit, Haltung und Expertise gehören in unseren Podcast. Wir schätzen Magdalena sehr, weil sie eine seltene Kombination mitbringt. Ihre persönliche Geschichte, unternehmerische Erfahrung, gesellschaftliche Relevanz und eine große menschliche Präsenz.

    Magdalena erzählt in dieser Folge einen Weg, der alles andere als klassisch ist. Vom abgebrochenen Gymnasium über die Ausbildung zur Kinderpflegerin, frühe Mutterschaft, alleinerziehend in München, den Einstieg in die Medienwelt bis hin zu zehn Jahren bei Microsoft, zuletzt als Diversity & Inclusion Lead. Genau dieser Weg macht das Gespräch so stark. Denn es geht nicht um glatte Karrieren, sondern um Mut, Entwicklung und Selbstwirksamkeit.

    Im Zentrum der Folge stehen drei große Themen. Wir sprechen über psychologische Sicherheit, Emotionen in der Arbeitswelt und die Frage, was uns als Menschen im Zeitalter von KI eigentlich ausmacht.
    Magdalena beschreibt sehr eindrücklich, wie es sich anfühlt, sich selbst nicht zugehörig zu fühlen und wie entscheidend es ist, gesehen zu werden. Nicht nur als Rolle, sondern als Mensch. Wir sprechen darüber, warum psychologische Sicherheit ein echter Produktivitäts- und Innovationsfaktor ist. Dabei sprechen wir bewusst auch über den Umgang mit Emotionen. Magdalena macht klar, dass Emotionen nicht das Gegenteil von Professionalität sind, sondern immer ein Teil davon. Wut, Angst, Begeisterung, Unsicherheit, all das ist da, ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist nicht, ob Emotionen am Arbeitsplatz vorkommen, sondern wie bewusst wir mit ihnen umgehen.

    Und schließlich geht es auch um KI und die Zukunft menschlicher Arbeit. Gerade weil KI so viel verändern wird, wird der menschliche Anteil an Arbeit wichtiger. Magdalena formuliert es glasklar. Je mehr künstliche Intelligenz es gibt, desto mehr emotionale Intelligenz brauchen wir. Für Oskar ist das ein zentraler Punkt im Blick auf die Zukunft von Arbeit. Für Michael ist es ein starkes Plädoyer dafür, Führung, Inklusion und Selbstreflexion endlich zusammen zu denken.

    Unsere Take-aways aus der Folge:

    Erstens: Selbstbewusstsein beginnt mit Selbstreflexion:
    Wer bin ich?
    Was kann ich?
    Was brauche ich?

    Zweitens: Psychologische Sicherheit macht Menschen mutiger. Wer sich sicher fühlt, zeigt sich eher, lernt schneller und trägt mehr bei.

    Drittens: Emotionen sind Daten. Sie zu ignorieren kostet Energie. Sie wahrzunehmen schafft Klarheit.

    Viertens: KI macht Menschlichkeit wertvoller. Technologische Kompetenz bleibt wichtig. Aber entscheidend ist, was uns als Menschen ausmacht.

    Fünftens: Auch Verantwortung beginnt bei uns selbst. Schon morgens beim ersten Blick in den Spiegel und dem Check-in mit sich selbst.

    Wenn euch die Folge gefällt, gebt uns gerne fünf Sterne, teilt sie mit Menschen, die sich für Führung, Inklusion, KI und echte Entwicklung interessieren, und sagt uns, welche Gedanken ihr aus diesem Gespräch mitnehmt.
    Danke fürs Zuhören
    Oskar & Michael

    Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge!
    Eure Oskar & Michael

    #Leadership
    #GenZ
    #Führung
    #Stärkenorientierung
    #Feedbackkultur
    #ReverseMentoring
    #NewWork
    #KI
    #ZoomerMeetsBoomer
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    Zoomer Meets Boomer Folge #69 - Beyond Economy mit Marc Fricke

    18.03.2026 | 43 Min.
    In Folge 69 haben wir einen Gast, der zeigt, dass berufliche Wege heute alles andere als linear verlaufen müssen: Marc Fricke. Oskar kennt ihn noch aus seiner Zeit, als er die Fischerei am Schliersee betrieben hat, einem eher ungewöhnlichen Ort für einen BWL-Absolventen. Michael lernt ihn in dieser Folge kennen.
    Heute arbeitet Marc bei SYM und gestaltet das Beyond Economy Festival in München mit. SYM ist eine Initiative, die die Wirtschaft neu denken will. Vernetzter, verantwortlicher und zukunftsfähiger.
    Marc erzählt von seinem eigenen Weg. Vom BWL-Studium über die Gründung und den schnellen Aufbau der Fischerei am Schliersee bis zu der Entscheidung, noch einmal komplett neu zu starten. Gerade dieser Bruch macht das Gespräch spannend. Wie merkt man, dass ein erfolgreicher Weg nicht mehr der richtige ist? Und wie viel Mut braucht es, auszusteigen, obwohl eigentlich alles läuft?
    Im Zentrum der Folge steht dann die Idee hinter Beyond Economy. Marc beschreibt sehr klar die Vision, Wirtschaft nicht mehr nur über Profit zu definieren, sondern über das Zusammenspiel von People, Planet und Profit. Gerade in Zeiten von Klimakrise, technologischer Disruption und geopolitischer Unsicherheit wird immer deutlicher, dass das alte Betriebssystem der Wirtschaft an Grenzen stößt.
    Besonders spannend finden wir den praktischen Ansatz. Marc und sein Team sprechen nicht nur über die Zukunft, sie bauen konkrete Ökosysteme für kleine und mittlere Unternehmen und gestalten. Die Grundidee ist dabei, dass KMUs nicht länger als Einzelkämpfer agieren, sondern sich stärker vernetzen, gemeinsam Innovationen entwickeln, voneinander lernen und so widerstandsfähiger werden.
    Wir sprechen in der Folge außerdem darüber,

    / warum viele Unternehmen heute so stark im Tagesgeschäft gefangen sind,

    / weshalb KI im Mittelstand oft eher Unsicherheit als Aufbruch auslöst,

    / warum Netzwerke und Ökosysteme künftig wichtiger werden könnten als klassische Organisationen,

    / und weshalb Veranstaltungen wie das Beyond Economy Festival echte Lösungsräume schaffen.

    Unsere wichtigsten Takeaways aus dem Gespräch:

    1. Hinterfrage Routinen.
    Nur weil etwas „schon immer so gemacht wurde“, heißt das nicht, dass es auch morgen noch funktioniert.

    2. Hab den Mut zum Neustart.
    Marc zeigt eindrucksvoll, dass ein erfolgreicher Weg nicht zwangsläufig der richtige bleiben muss.

    3. Zukunft entsteht im Netzwerk.
    Gerade für KMUs wird Kooperation zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

    4. Praxis schlägt PowerPoint.
    Die spannendsten Veränderungen entstehen dort, wo Menschen konkrete Beispiele teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln.

    Zum Schluss bleibt für uns eine einfache, aber wichtige Frage:
    Mit wem solltest du dich stärker vernetzen, um deine eigene Zukunft und vielleicht sogar die Wirtschaft von morgen aktiv mitzugestalten?

    Wenn euch die Folge gefällt, gebt uns gerne fünf Sterne, Empfehlt uns weiter und schickt uns Menschen, die wir einmal zu Gast haben sollten.

    Und wenn ihr Lust bekommen habt: Schaut euch das Beyond Economy Festival am 29.10 in München an. Hoffentlich sehen wir uns dort.

    Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge!
    Eure Oskar & Michael

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    Zoomer Meets Boomer Folge #68 - Der Code zum Erfolg mit Tom Junkersdorf

    04.03.2026 | 48 Min.
    In der 68. Folge knüpfen wir an viele Themen aus der letzten Folge an. Zu Gast ist Tom Junkersdorf, der sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Erfolg beschäftigt. In seinem Podcast Tomorrow spricht er jede Woche mit den spannendsten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Kultur und Medien. Für sein neues Buch hat er mit 115 erfolgreichen Menschen gesprochen.

    Wir wollten wissen:
    - Was verbindet sie?
    - Was unterscheidet sie?
    - Und was bleibt, wenn Titel und Bühne verschwinden?
    Ein zentrales Motiv der Folge ist das Thema „geliehene Macht“. Tom beschreibt sehr klar, wie schnell man sich mit einer Rolle verwechselt. Chefredakteur, CEO, Vorstand und wie wichtig es ist, sich davon innerlich zu lösen. Titel kommen und gehen. Entscheidend ist, wer man ohne Visitenkarte ist.
    Daraus entsteht eine der stärksten Fragen dieser Episode:

    Was bleibt von dir, wenn dein Titel weg ist?
    Tom teilt ein Bild, das uns besonders hängen geblieben ist:
    Ein Netzwerk ist ein Netz und ein Netz besteht aus Seilen und Löchern.
    Solange man im Amt ist, wirken viele Kontakte stabil. Doch in Umbruchphasen zeigt sich, wer wirklich trägt und wer nur von der Rolle profitiert hat.
    Ein zweites zentrales Learning lautet: „You have to show up.“
    Tom erzählt von seiner Buchpremiere. Viele sagten kurzfristig ab, Schnee, Termine, Ausreden. Und dann kommt Philipp Plein aus Lugano mit dem Auto nach München. Warum? Weil Tom Jahre zuvor für ihn da war. Netzwerk entsteht nicht durch Likes, sondern durch Präsenz, Verlässlichkeit und denn Faktor Werk.

    Was wir mitnehmen?

    Erfolg beginnt innen.
    Innere Klarheit schlägt äußere Anerkennung. Wer sich von außen treiben lässt, bleibt abhängig. Wer einen inneren Kompass hat, kann auch radikale Entscheidungen treffen, wie Nico Rosberg, der als Weltmeister mit 31 seine Karriere beendet und bereit ist, im Investment-Business wieder ganz unten anzufangen.

    Vision schlägt Talent.
    Talent wird überschätzt. Disziplin, Fokus und die Bereitschaft, Abläufe bis zur Exzellenz zu trainieren, machen den Unterschied. Erfolg ist kein Zufall, sondern Ergebnis konsequenter Arbeit.

    Der Weg ist das eigentliche Produkt.
    Siege sind kurz. Der Alltag bleibt. Erfolg ist kein Zustand, sondern eine fortlaufende Aktivität. Wer glaubt, etwas „für immer“ erreicht zu haben, verliert Dynamik, als Person wie als Organisation.

    Karrieren verlaufen nicht linear.
    Viele der erfolgreichsten Persönlichkeiten haben sich mehrfach neu erfunden. Sie waren bereit, Status abzugeben, wieder Anfänger zu sein und neue Wege zu gehen. Immer aus ihrem innerem Antrieb.

    Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstprüfung:
    Wofür stehst du jenseits deiner Rolle?
    Wer in deinem Netzwerk ist wirklich Seil?
    Und wo wäre es für dich wichtig, einfach da zu sein, auch wenn es unbequem ist?
    Viel Freude mit diesem Gespräch.

    Vielen Dank und bis zur nächsten Folge!
    Eure Oskar & Michael

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    #Führung
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    Zoomer Meets Boomer Folge #67 - Future of Work mit Raphael Gielgen

    18.02.2026 | 53 Min.
    Diese Woche haben wir wie versprochen endlich wieder Verstärkung. Es sitzt dieses Mal die Gen X mit am Tisch. Mit Raphael Gielgen, Trendscout Future of Work bei Vitra, haben wir jemanden im Gespräch, der weltweit beobachtet, wie Arbeit sich tatsächlich verändert.
    Raphael sieht jedes Jahr hunderte Organisationen. Er spricht mit Führungsetagen, Start-ups, Forscher:innen. Dabei stellt er eine einfache Frage: Wer gestaltet die Zukunft der Arbeit und wer reagiert nur?

    Wir sprechen über fünf neue Realitäten:

    1. Zukunft ist eine Verteilungsfrage.
    Innovation existiert längst. Sie ist nur ungleich verteilt. Einige Organisationen arbeiten bereits im Jahr 2028. Andere kämpfen noch mit 2012.

    2. Technologie multipliziert Denkqualität.
    KI verstärkt, was da ist. Struktur wird produktiver. Chaos wird schneller. Wer Prozesse nicht klärt, beschleunigt nur Verwirrung.

    3. Räume sind Strategie.
    Das Büro ist kein Pflicht Ort, sondern ein Entscheidungsinstrument. Wer Begegnung bewusst gestaltet, gewinnt Geschwindigkeit und Vertrauen.

    4. Fokus ist die neue Währung.
    Meetings, Kanäle, Sichtbarkeit: alles skaliert. Wirkung entsteht dort, wo Prioritäten klar sind. Lautstärke beeindruckt, wirkt aber nicht immer nachhaltig. Klarheit hingegen performed und ermöglicht echte Veränderung.

    5. Führung entscheidet über Energie.
    Der Stil ist Geschmacksache, aber die Wirkung ist messbar. Gute Führung schafft Orientierung, reduziert Komplexität und erhöht Entscheidungsqualität. Teams spüren das sofort.

    Unser Fazit nach dieser Folge:

    / Die Zukunft der Arbeit wird nicht durch Tools entschieden. Sie wird durch Haltung, Priorisierung und Mut entschieden. Und dabei ist Zukunft jeden Tag aufs Neue eine bewusste Entscheidung.

    Zum Schluss ein paar Fragen Fragen an euch:

    / Wo arbeitet ihr bereits in der Zukunft und wo verwaltet ihr noch Vergangenheit?
    / Und welche Entscheidung würde eure Organisation sofort beschleunigen, wenn ihr sie morgen treffen würdet?
    / Schreibt uns, teilt die Folge mit Menschen, die gestalten wollen, und gebt uns gerne 5
    Sterne auf der Podcastplattform Eurer Wahl 🫶

    Vielen Dank und bis zur nächsten Folge!
    Eure Oskar & Michael

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    Zoomer Meets Boomer Folge #66 - Wie hat sich Arbeit verändert?

    04.02.2026 | 28 Min.
    In Folge 66 nehmen wir einen Artikel der Harvard Business Review zum Ausgangspunkt. Kurz vor Weihnachten stellte die Autorin Stefanie Fernández der globalen HBR-Community eine einfache, aber weitreichende Frage:

    How did your work change in 2025?

    Michael hat den Artikel gelesen, die Antworten reflektiert und seine Gedanken dazu auf LinkedIn geteilt. Der Post hat eine ungewöhnlich große Resonanz ausgelöst. Für uns ein Zeichen, dass viele gerade an einem ähnlichen Punkt stehen.

    Wir gehen fünf Beobachtungen durch, die sich aus dem Artikel und aus unserer eigenen Praxis verdichten.

    Erstens: KI ist überall, aber Wirkung bleibt rar.
    Michael beschreibt, dass KI vor allem auf vorhandene Qualität skaliert. Gute Strukturen werden besser, schlechte werden sichtbarer. Oskar ergänzt aus seiner Arbeit, dass viele Organisationen KI einsetzen, ohne Prozesse, Rollen oder Prioritäten zu klären. Es entsteht Aktivität, aber noch keine Wertschöpfung.

    Zweitens: Arbeit ist lauter geworden, nicht klarer.
    Mehr Kanäle, mehr Meetings, mehr Sichtbarkeit. Aber nicht automatisch bessere Zusammenarbeit. Oskar spricht über Fokus, bewusste Pausen und die Verantwortung jedes Einzelnen, Lautstärke zu reduzieren. Michael ergänzt, dass Transparenz ohne Orientierung schnell zur Überforderung wird.

    Drittens: Führung wirkt, oder sie wirkt nicht. Der Stil ist zweitrangig.
    Wirksame Führung zeigt sich im Alltag. Nicht im Leitbild. Oskar erzählt von klarer, ruhiger Führung, die ohne große Worte Sicherheit schafft. Michael ordnet ein, dass Führung jetzt umso mehr messbar wird an Energie, Entscheidungsqualität und Fokus im Team.

    Viertens: Der Engpass ist der Mensch, nicht die Technologie.
    Überforderung blockiert Leistung nachhaltiger als fehlende Tools. Psychologische Sicherheit ist heute einer der treibenden Produktivitätsfaktoren. Oskar beschreibt, warum der Versuch, den Menschen aus der Gleichung zu nehmen, kurzsichtig ist auch im Bezug auf den aktuellen Jobmarkt und den Umgang mit jungen Arbeitskräften. Michael betont, dass Investitionen in Klarheit, Beziehung und Training langfristig wirksamer sind als der nächste Tool-Rollout.

    Fünftens: Sicherheit und Planbarkeit sind keine Konstanten mehr.
    Karrieren werden brüchiger, Loyalitäten verschieben sich. Weg von Organisationen, hin zu Sinn, Lernen und innerer Stabilität. Oskar beschreibt Sicherheit als Unabhängigkeit und Wertbindung. Michael ergänzt, dass Führung heute Halt geben muss, ohne falsche Sicherheit zu versprechen.

    Am Ende stellen wir eine gemeinsame Frage:
    Wenn Fokus, Klarheit und Wirksamkeit die neuen Wettbewerbsvorteile sind, was lassen wir 2026 bewusst weg?

    Und wir möchten von euch hören:
    Wo erlebt ihr gerade mehr Aktivität als Wirkung?
    Und was hat eure Arbeit in den letzten Monaten wirklich verändert?

    Schreibt uns, kommentiert, teilt die Folge mit Menschen aus unterschiedlichen Generationen.

    Wenn ihr mögt, gebt uns fünf Sterne und helft mit, dass unser Podcast gehört wird.
    Bis zur nächsten Folge.
    Oskar & Michael

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Über Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann

ZOOMER MEETS BOOMER … weil uns mehr verbindet, als uns trennt. Der Reverse Mentoring Podcast mit Oskar und Michael Trautmann will Brücken schaffen und Vorurteile zwischen unseren Generationen auflösen, um wieder mehr Positivität in die aktuelle Arbeitswelt zu bringen. Der Podcast wird durch ausgewählte Gäste ergänzt und entwickelt sich durch und mit seinen Zuhörer:innen.
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Generated: 4/8/2026 - 3:20:18 PM