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Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann

Oskar Trautmann, Michael Trautmann
Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann
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  • Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann

    Zoomer Meets Boomer Folge #65 - Ist New Work tot?

    21.1.2026 | 38 Min.
    In Folge 65 greifen wir eine Überschrift auf, die gerade immer wieder durch LinkedIn, sowie die Medien und Chefetagen wabert: „New Work ist tot.“

    Wir wollen in der Folge nicht missionieren. Aber wir müssen sortieren. Was war Hype? Was war ein echter Fortschritt? Was war ein Missverständnis?
    Wir versuchen es mit der Einordnung über den Gartner Hype Cycle. Innovations-Trigger, Gipfel der Erwartungen, Tal der Enttäuschung und dann erst die Phase, in der Dinge produktiv werden. Und genau so fühlt es sich gerade an: Nach Covid kam Turbo und damit die hohen Erwartungen. Dann kam die Gegenbewegung. Krisenmodus, Kostendruck, Kontrolle, Präsenzpflicht. Und plötzlich tun viele so, als wäre „New Work“ nur Tischkicker, Homeoffice und Obstkorb gewesen.
    Michael geht zurück zur Herkunft des Begriffs und sagt klar: New Work ist viel größer als ein Feelgood-Programm.

    Es geht um Grundbedürfnisse von Menschen bei der Arbeit:
    - gesehen werden,
    - wirksam sein,
    - lernen,
    - gestalten,
    - sich verbinden.
    - Und auch davon leben können.

    Vor allem aber geht es darum, dass technologische Umbrüche uns zwingen, Arbeit neu zu denken, als ernsthafte Arbeitsgestaltung.
    Wir reden über den Rückfall in alte Muster:
    / Warum greifen Unternehmen in unsicheren Zeiten wieder zu Command & Control?
    / Warum wirkt das kurzfristig beruhigend, aber langfristig zerstörerisch?
    / Und warum führt KI ausgerechnet dazu, dass die New-Work-Frage härter wird und nicht weicher?
    / Wenn KI Routine übernimmt, werden Vertrauen, Lernfähigkeit, gute Führung und psychologische Sicherheit zum echten Wettbewerbsvorteil.

    Unsere Take-aways aus der Folge:

    Erstens: New Work ist nicht „weniger Arbeit“. Es ist bessere, bewusstere, menschlichere Arbeit mit klaren Rollen, Feedback, erklärbaren Entscheidungen und echter Lernfähigkeit.

    Zweitens: Büro oder Homeoffice ist nicht die Kernfrage. Die Kernfrage ist: Wie schaffen wir Bindung, Klarheit und Zusammenarbeit und zwar so, dass Menschen Leistung bringen können, ohne innerlich zu kündigen?

    Drittens: KI zwingt uns, das Thema ernst zu nehmen. Wer nur zurück in alte Muster will, wird es schwer haben. Wer Führung, Vertrauen und Entwicklung bestärkt, wird schneller, resilienter und attraktiver für Talente aus jeder Generation.

    Zum Schluss unsere Frage an euch: Wo erlebt ihr gerade den größten Rückfall in alte Muster? Im sozialen Umfeld, bei der Arbeit, in der Gesellschaft?
    Und was ist ein konkreter New-Work-Hebel, der bei euch wirklich funktioniert, egal ob Büro, Hybrid oder Remote?
    Schickt uns eine Nachricht mit eurem besten Beispiel für „New Work mit Substanz“. Wir greifen ein paar davon in der nächsten Folge auf.

    Bis bald, eure Oskar & Michael.

    Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge!

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  • Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann

    Zoomer Meets Boomer Folge #64 - Unsere Hoffnungen für 2026

    07.1.2026 | 33 Min.
    In einer ruhigen, persönlichen Folge, aufgenommen zwischen Weihnachten und Neujahr, sprechen wir über gesellschaftliche Entwicklungen, die trotz KI, Jobunsicherheit, politischer Spannungen und Umbrüche Mut machen.

    Wir diskutieren drei Hoffnungsstränge rund um Arbeit, Lernen, Unternehmertum, Leadership und Zusammenarbeit und beobachten, welche Entwicklungen bereits heute sichtbar sind.

    Oskars Blick beginnt bei einem Thema, das viele gerade beschäftigt: Es gibt weniger Einstiegsjobs. Seine Hoffnung: Das kann Unternehmertum befeuern. Wenn klassische Junior-Rollen verschwinden, entsteht Raum für Neues. Gründen wird zur Default-Option, ermöglicht durch KI, Micro-Startups und Solopreneurship.

    Zweitens sieht er KI als Produktivitäts-Equalizer: Nicht Titel oder Herkunft zählen, sondern Output. Sehr kleine Teams können mit großen mithalten, weil heute vieles skalierbar ist, von Research über Design bis Marketing.

    Drittens plädiert er für eine neue Lernlogik statt Karrierelogik: kontinuierliches Lernen schlägt einmalige Abschlüsse. Reputation entsteht über Projekte, nicht über Titel. Sein Satz dazu: „In Zukunft zählt nicht dein Lebenslauf, sondern dein Output.“

    Michaels Hoffnung dreht sich vor allem um Leadership und Organisationen.

    Erstens: Nach Effizienz kommt Beziehung, auch in der Führung. Psychologische Sicherheit, Zuhören und Verantwortung teilen werden zum echten Erfolgsfaktor.

    Zweitens: Arbeit wird von Ort und Alter entkoppelt. Erfahrung bleibt jetzt länger relevant. Mentoring wird wichtiger als klassisches Management, Altersdiversität ist heute strategisch und nicht sozialromantisch.

    Drittens: Organisationen werden lernfähiger. Experimente statt Masterpläne. Eine echte Lern- und Fehlerkultur wird zur Überlebensfrage, Führungskräfte werden zu Lernarchitekten.

    Wenn du nach einem ganz konkreten, kleinen Einstieg suchst: Stell in deinem Team einmal die Frage „Was ist euer coolster Produktivitätshack mit KI, den ihr zuletzt genutzt habt?“ Ein Prompt, ein Tool, eine Anwendung, eine Idee. Zehn Minuten später sind alle schlauer. Oder wenn ihr schon zu viel von KI habt, teilt, was ihr dieses Jahr wieder bewusst ohne die KI machen wollt.

    Was gibt dir Hoffnung für 2026?

    Schreib uns, diskutiere mit, oder fang im Kleinen an: Teile dein Wissen. Probiere aus. Lerne weiter.

    Wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über ⭐⭐⭐⭐⭐, Kommentare und Weiterempfehlungen.

    Danke fürs Zuhören und habt einen guten Start ins neue Jahr!

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    Zoomer Meets Boomer Folge #63 - Jahresabschluss - 5 Themen die uns nicht loslassen

    17.12.2025 | 38 Min.
    Zum Jahresabschluss sprechen wir über die fünf großen Themen die 2025 für uns geprägt haben:

    1. Die Entwicklungsgeschwindigkeit der KI und ihre gesellschaftlichen Folgen
    Oskar beschreibt die rasante Entwicklung: Sora generiert seit einigen Monaten lebensechte Videos, Veo liefert fotorealistische Bildwelten in Sekunden, Gemini, ChatGPT und sogar CoPilot verbessern sich wöchentlich. Mit der technischen Macht wächst das Risiko. Perfekte Voice- und Video-Fälschungen ermöglichen Enkeltricks 2.0.
    Unser Tipp: Ein Familien-Codewort, das niemand imitieren kann. Die Tools entwickeln sich schneller, als wir als Gesellschaft, Organisationen und Familien folgen können.

    2. Arbeit verändert sich schneller als unsere Arbeitswelt
    Michael ergänzt aus der New-Work-Perspektive: KI trifft zuerst White-Collar-Jobs. Rollen, Profile und ganze Aufgabenbereiche verändern sich radikal. Neue Jobs entstehen, alte verschwinden. Nicht 2040, sondern jetzt. Besonders beeindruckt hat ihn Dario Amodeis Analyse zu den Effekten auf Arbeit, Produktivität und Risiken.

    3. Angst als globaler Begleiter
    Angst dominiert: vor Geschwindigkeit, Kontrollverlust, Zukunft. Oskar sagt: „Angst ist verständlich, aber sie hält uns davon ab, Teil der Lösung zu sein." Sobald man ins Tun kommt, im Unternehmen, Ehrenamt oder politisch, wird die Angst kleiner. Das ist unsere Erfahrung, dafür machen wir uns stark.

    4. Der Generationenvertrag steht auf der Kippe
    Für Michael war die Rentendebatte zentral. Seine Diagnose: Unsere Demografie schlägt jede Ideologie. Die jetzige Rentenlogik ist nicht mehr tragfähig. Es braucht ein neues Modell, das junge Menschen nicht überlastet, aber Ältere einbindet statt abschreibt. Michael wünscht sich längere, flexiblere Übergänge, mehr Teilzeitmodelle im Alter, Mentoring und Motivation für Engagement.

    5. Die Rückkehr ins Analoge als Gegenpol
    Trotz aller KI-Entwicklung spüren wir beide einen klaren Trend, der sich auch in der Forschung finden lässt. Weniger Social Media, mehr echte Begegnungen. Lesen, Schreiben, Kochen, Sport und Natur statt Doomscrolling. Padel-Tennis (Michael) und Weiher (Oskar) werden bei uns zu Ankerpunkten. Das Analoge wird nicht schwächer, es wird wertvoller. Es ist unser Gegengewicht, unser Ausgleich, unsere Erdung.
    Danke für euer Zuhören, eure Nachrichten und Gedanken. Wir machen weiter mit Freude, Neugier und gegenseitigem Vertrauen.

    Wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über ⭐⭐⭐⭐⭐, Kommentare und Weiterempfehlungen.

    Danke fürs Zuhören und bis nächstes Jahr!

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  • Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann

    Zoomer Meets Boomer Folge #62 - Rückbesinnung auf das Analoge

    03.12.2025 | 33 Min.
    Diese Woche wird es besinnlich und wir drehen den Blick einmal um: Statt zu fragen, wie KI unser Leben beschleunigt, fragen wir: Wie bringt sie uns vielleicht zurück zu Körper, Natur, Handwerk, Gemeinschaft?
    Wir sprechen darüber, warum sich überall auf der Welt kleine (Gegen-)Bewegungen bilden: Running Clubs, Keramikstudios, Sauna-Rituale, Brettspiel Bars, Tiny Houses, Neighborhood-Gardening, Männerkreise und Micro-Communities. Und warum diese Trends genau jetzt so stark wachsen.
    Denn je digitaler unser Alltag wird, desto größer wird die Sehnsucht nach Nähe, Handarbeit, Natur, Spiel und Gemeinschaft.
    Wir gehen acht große Gegentrends durch: von haptischer Renaissance und Social Play bis zu Regeneration, analoger Kreativität, Micro-Communities und Skill-Mastery. Und wir erzählen, was diese Bewegungen mit Mental Health, Verbundenheit und Lebensfreude zu tun haben.
    Wir sprechen darüber:

    1️⃣ Warum unser Körper sich meldet, wenn alles digital wird und warum Padel, HYROX & Running Clubs explodieren.
    2️⃣ Warum Spielen für alle Generationen zurückkommt, durch Lego D&D, Tabletop & Brettspiel-Cafés.
    3️⃣ Warum Wärme, Kälte & Ruhe zu neuen Mental-Health-Tools werden.
    4️⃣ Warum Keramik, Journaling & analoge Fotografie so heilsam sind.
    5️⃣ Warum Third Spaces (Cafés, Co-Living, Kulturspaces) wieder gebraucht werden.
    6️⃣ Warum Natur & Outdoor echte Prioritäten setzen.
    7️⃣ Warum kleine Communities besser tragen als große Feeds.
    8️⃣ Warum Skills wieder Identität schaffen.
    Zum Abschluss empfehlen wir eine kleine Übung, die wir selbst immer gegen Ende des Jahres durchführen, unsere Lieblings-Bucketlist-Reflexion:

    - Was möchte ich noch erleben?
    - Was möchte ich noch lernen?
    - Woran möchte ich arbeiten?
    - Und was möchte ich zurückgeben?

    … und weil wir immer wieder mal gefragt werden, warum wir das machen, hier unser Antwort:
    Weil dieser Podcast uns verbindet.
    Weil er uns beide weicher, klüger und hoffnungsvoller macht.
    Und weil wir spüren, dass viele von euch genau diese Gespräche ebenfalls brauchen.
    Wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ und eure Gedanken, Wünsche oder Gastideen.

    Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge.

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    Zoomer Meets Boomer Folge #61 - Mit den eigenen Stärken und Interessen den Einstieg in die KI finden

    19.11.2025 | 30 Min.
    Diese Woche besprechen wir konkret, wie der Einstieg in Künstliche Intelligenz beginnt, auch wenn man kein Tech-Nerd ist.

    Unser Ansatz geht über persönliche Stärken und Interessen statt über KI-Angst und FOMO.
    Oskar erzählt aus seinen Workshops. Viele Menschen sehen nur schwer einen Anfang beim Thema KI, weil sie „bei null“ anfangen wollen statt dort, wo sie schon Expert*innen sind. Wenn jemand leidenschaftlich gern kocht, gärtnert, angelt oder designt, ist es viel einfacher, mit KI zu experimentieren. Sei es, das Weihnachtsessen zu planen, Einkaufslisten zu automatisieren, den Bepflanzungsplan im Garten zu optimieren oder sich Ideen für neue (Arbeits-)Formate zu holen.
    Michael berichtet, wie er KI mit seinem Stärkencoaching verbindet. Zum Beispiel bei Marken- und Purposearbeit wo ein Team den inhaltlichen Kontext einbringt und er sein Methodenwissen. Hier hilft die die KI, aus hunderten Seiten Material eine klare, stimmige Vision zu entwickeln. Entscheidend ist dabei immer der richtige Kontext, Reflexion und eigenes Denken bleiben beim Menschen.
    Wir sprechen darüber, wie sich stärkebasierte Ansätze aus der Psychologie auf KI übertragen lassen, warum generative Tools ohne guten Input nur generische Antworten liefern und weshalb gemischte Teams mit seniorer Expertise und junger Tech-Lust einen riesigen Vorteil haben.

    Unsere Take-aways:

    1. Einstieg in KI klappt am besten über Stärken und Interessen.
    Nicht „Ich muss jetzt auch KI machen“, sondern: „Ich nutze KI dort, wo ich mich sowieso auskenne und gerne Zeit verbringe.“ Das senkt die Hemmschwelle und erhöht die Motivation. Vor allem, wenn man direkt die ungeliebten Zeiträuber mit der KI automatisiert.

    2. Eine Vielfalt and Feldern, in denen Stärken und KI perfekt zusammenspielen
    Von Kreativ/expressiv (Kochen, Gärtnern, Design), bis hin zu Führung/Organisation (Feedback, Entscheidungen, Stärkenorientierung) Wer bei den eigenen Stärken anfängt, bekommt schnell spürbare Effekte.

    3. Gute Prompts brauchen Tiefe, nicht nur Keywords.
    Wer KI mit ‘googeln’ verwechselt und KI-Modelle mit nur wenig Kontext und vagen Aufgaben füttert, bekommt austauschbare Ergebnisse. Je genauer wir unsere Situation, Ziele und Rahmenbedingungen beschreiben, desto hilfreicher werden die Antworten, egal ob im Coaching oder in der Projektarbeit.

    4. Generationale Stärken sind ein Produktivitäts-Booster
    Jüngere bringen Neugier, Tool-Kenntnisse und Experimentierfreude mit, Ältere liefern Kontext, Erfahrung und Qualitätsmaßstäbe. In KI-Tandems entstehen Lösungen, auf die keiner allein gekommen wäre.

    5. KI übernimmt Fleißarbeit, nicht Verantwortung.
    Die klügste Nutzung von KI ist es, repetitive Aufgaben abzugeben und Zeit zu gewinnen für das, was uns wirklich Spaß macht. Bei uns sind es Beziehungen, Führung, Kreativität, Entscheidungen. Stärkenorientierung heißt hier nicht weniger Mensch, sondern mehr.

    Zum Schluss laden wir euch ein: Überlegt euch eine Stärke oder ein Interesse von euch und eine Sache, bei der euch KI morgen konkret helfen könnte. Schreibt uns eine Nachricht, teilt eure Beispiele oder Fragen und erzählt uns, wie ihr den Einstieg erlebt habt.

    Wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung, Kommentare auf der Plattform eurer Wahl und Weiterempfehlungen an Kolleg*innen, Freund*innen oder in euren Familien.
    Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge.

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ZOOMER MEETS BOOMER … weil uns mehr verbindet, als uns trennt. Der Reverse Mentoring Podcast mit Oskar und Michael Trautmann will Brücken schaffen und Vorurteile zwischen unseren Generationen auflösen, um wieder mehr Positivität in die aktuelle Arbeitswelt zu bringen. Der Podcast wird durch ausgewählte Gäste ergänzt und entwickelt sich durch und mit seinen Zuhörer:innen.
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Generated: 2/1/2026 - 5:17:10 PM