Es gibt Phasen, da wissen wir eigentlich genug. Wir haben verstanden, reflektiert, erkannt. Und trotzdem bewegt sich unser Leben kaum. Nicht, weil wir unfähig wären. Nicht, weil uns Disziplin fehlt. Sondern weil wir uns selbst innerlich nicht mehr glauben. Diese Folge ist eine Einladung, genau dort hinzuschauen. Nicht auf deine Visionen. Nicht auf deine Ziele.
Sondern auf die Beziehung, die du zu dir selbst hast, während du versuchst, sie umzusetzen. Denn echtes Selbstvertrauen entsteht nicht durch große Pläne oder perfekte Routinen.
Es entsteht dort, wo du bleibst, wenn es leise wird. Wo du auftauchst, auch ohne Motivation. Wo du dich nicht verlässt, nur weil es unbequem wird. In dieser Episode geht es nicht darum, noch mehr zu leisten. Sondern darum, dir selbst wieder zu glauben. Dir zu vertrauen – nicht als Idee, sondern als gelebte Erfahrung. Du erfährst, warum dein Nervensystem oft nicht „faul“, sondern überfordert ist. Warum Aufschieben ein Schutzmechanismus sein kann. Und wie du beginnst, Handlung wieder mit Sicherheit statt mit innerem Druck zu verknüpfen. Diese Folge erinnert dich daran: Du musst nicht härter werden.
Du darfst verlässlicher werden – für dich selbst.
✨ Highlights der Episode
Warum Selbstvertrauen nicht vor dem Handeln, sondern durch Handeln entsteht
Weshalb Transformation nicht im Neuen passiert, sondern im Alltäglichen
Wie dein Nervensystem lernt, Handlung mit Sicherheit oder Gefahr zu verknüpfen
Das Eiscreme-/Fitnessstudio-Beispiel: Warum wir uns selbst sabotieren, ohne es zu merken
Warum innere Selbstabwertung der größte Block für Beständigkeit ist
Wie Dopamin, Selbstwürde und kleine Schritte zusammenwirken
Weshalb Ergebnisse ein Beiprodukt sind – und nicht der Startpunkt
Warum du nicht motivierter, sondern verlässlicher werden darfst
Eine stille, kraftvolle Einladung: Bleiben statt leisten
🖋️ Drei Originalzitate aus der Episode
„Selbstvertrauen ist kein Startpunkt. Es ist das Ergebnis davon, dass du dir selbst immer wieder zeigst: Ich bin da.“
„Transformation passiert nicht dort, wo alles neu und aufregend ist – sondern dort, wo es normal wird.“
„Du hast dich nicht verändert, weil alles leicht war. Sondern weil du geblieben bist.“
-> Die 100-Tage-Liste „Nicht perfekt. Aber dran.“
findest du hier:
https://beatetschirch.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/01/100-Tage-Liste.pdf
Zum Abhaken. Ganz schlicht. Ganz bei dir. Nicht als Challenge.
Sondern als Verabredung mit dir.
Eine Sache. Jeden Tag. In deinem Tempo.
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