Was, wenn dein Glück nicht fehlt, sondern nur verschoben wurde?
Vielleicht kennst du dieses leise Gefühl, dass dein Leben eigentlich gut ist – und trotzdem spürst du innerlich eine Unruhe. Du erreichst Dinge, entwickelst dich weiter, wächst über dich hinaus, und doch bleibt da manchmal dieses kaum greifbare „Noch nicht“. Noch nicht ganz angekommen. Noch nicht ganz zufrieden. Noch nicht ganz ruhig.
Und während im Außen vieles funktioniert, lebt innerlich ein Teil von dir in der Zukunft. In diesem Gedanken, dass irgendwann der Moment kommt, an dem sich alles stimmig anfühlt. Wenn es leichter wird. Wenn es sicherer wird. Wenn endlich diese eine Sache eintritt. Wenn du dich anders fühlst.
Genau darüber spreche ich in dieser Folge.
Über den stillen Mechanismus, mit dem wir unser Glück immer wieder verschieben. Über diesen inneren Vertrag, den wir unbewusst abschließen: „Erst wenn … dann darf ich glücklich sein.“ Und darüber, warum selbst erreichte Ziele dieses Gefühl von Ankommen nicht dauerhaft herstellen können.
Ich teile mit dir meine eigene Erkenntnis, die zunächst unbequem war, aber unglaublich befreiend: Nicht das, was uns fehlt, trennt uns vom Glück. Sondern die Überzeugung, dass etwas fehlen müsste.
Diese Episode ist keine Anleitung zur Selbstoptimierung. Sie ist eine Einladung, innezuhalten und ehrlich hinzuschauen. Vielleicht geht es nicht darum, mehr zu erreichen, sondern weniger zu brauchen. Vielleicht geht es nicht darum, dein Leben zu verändern, sondern deine innere Haltung zum jetzigen Moment.
Und vielleicht darfst du am Ende dieser Folge erkennen: Es fehlt gerade nichts.
✨ Highlights dieser Episode
Warum wir Glück als Belohnung gelernt haben – statt als inneren Zustand
Der Unterschied zwischen einem gesunden Wunsch und Verlangen
Wie dein Geist aus neutralen Umständen Probleme erschafft
Warum äußere Erfolge dein Nervensystem nicht automatisch beruhigen
Der entscheidende Unterschied zwischen „Es ruft mich“ und „Ich brauche das“
Wie du erkennst, ob du aus Fülle oder aus Mangel handelst
Warum echtes Glück stiller ist, als wir denken
Die Kraft des Nicht-Wollens im gegenwärtigen Moment
Original-Zitate aus der Episode
„Nicht das Fehlen dieser Sache macht dich unglücklich. Das Verlangen danach tut es.“
„Glück entsteht nicht durch das, was du bekommst. Sondern durch das Ende des inneren ‚Es müsste anders sein‘.“
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